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AKSH-ja del publikisht

Erstellt von ALB-EAGLE, 13.04.2011, 17:58 Uhr · 80 Antworten · 5.776 Aufrufe

  1. #31

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    sie kontrollieren die grenze kosovo-serbien in nord mitrovica
    ich hab gehört das sie nachst an der grenze mit gewehren patrolieren und das ohne zu zahlen sie einen nicht durchlassen

  2. #32

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    sie kontrollieren die grenze kosovo-serbien in nord mitrovica
    ich hab gehört das sie nachst an der grenze mit gewehren patrolieren und das ohne zu zahlen sie einen nicht durchlassen
    Scheint mir unlogisch, weil dann würden sie sich nicht in Drenas zeigen.
    Drenas, stellt bei mir den Verdacht, dass es sich um "Vegla te Hashim Thaci" handelt. Er wird sie immer als Joker einsetzen, wenn er unter die Zagnen genommen wird.

    Im Text steht, "Uniforma te re" dhe "menyre te rregullt".
    Ich sehe da nur schwarze Kleider, ohne Emblem, da kann sich jeder so nennen.

    Ich würde etwas vorsichtig mit solchen Infos sein.

  3. #33

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    Dann heisst es "Ditelindja" wäre vor 7 Jahren, also 2004. Was war dann mit 2002 in Mazedonien? Lebte die AKSH damals nicht? Ich habe da im 2002 Meldungen gelesen, dass es sie gab.

  4. #34

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    Zitat Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Scheint mir unlogisch, weil dann würden sie sich nicht in Drenas zeigen.
    Drenas, stellt bei mir den Verdacht, dass es sich um "Vegla te Hashim Thaci" handelt. Er wird sie immer als Joker einsetzen, wenn er unter die Zagnen genommen wird.

    Im Text steht, "Uniforma te re" dhe "menyre te rregullt".
    Ich sehe da nur schwarze Kleider, ohne Emblem, da kann sich jeder so nennen.

    Ich würde etwas vorsichtig mit solchen Infos sein.
    die haben nichts mit thaqi zutun
    sie sind in ganz kosovo aktiv das mit dreans hat nichts zu heissen
    und mit den uniformen keine ahnung aber sie haben schon ihr eigenes symbol

  5. #35

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    Die sollten eher in Mitrovica,Presheva oder in Mazedonien "publik" gehen.

  6. #36

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    sie bestehen aus 50 leuten und sollen gegen serbien fyrom ran ?

    oder in nord mitrovica ? wer soll sie denn bezahlen dafür oder sie machen es einfach gratis haben ja keinen job oder ?

    denkt auch alle es wär so leicht

  7. #37

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    die albanische al-qaida
    Die haben doch nichts mit dem Islam am Hut.

  8. #38

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    die haben nichts mit thaqi zutun
    sie sind in ganz kosovo aktiv das mit dreans hat nichts zu heissen
    und mit den uniformen keine ahnung aber sie haben schon ihr eigenes symbol
    Sie waren in FYROM aktiv, wurden zuerst von BDI, dann von PDSH reingelegt.
    Wieso sollten sie nicht auch von PDK für eigene Interessen benutzt werden??

  9. #39

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    Im Grunde steht die AKSH für die UCK

    aus Wikipedia

    AKSh (Armata Kombëtare Shqiptare; deutsch: Albanische Nationalarmee, abgekürzt ANA) ist die albanische Bezeichnung einer hauptsächlich im Kosovo aktiven bewaffneten Gruppe. Mitglieder dieser Organisation setzten hauptsächlich die von der UÇK begonnene Arbeit fort.

    Zur Geschichte

    Nach Angaben der AKSH sei sie im Dezember 1999 nach der Auflösung der UÇK gegründet worden. Organisation mit (para-)militärischer Struktur, welche sich seit 1999 zu militärischen Guerilla-Operationen in Kosovo, Süd-Serbien und Mazedonien bekannte. Zu den ranghohen Anführern dieser Organisation werden unter anderem die Namen Naser Azemi, Gazmend Zeqiri und Feriz Deliu genannt. Die Gruppierung unterhält Verbindungen zu ehemaligen Mitgliedern des Kosovo Protection Corps (KPC) und versucht die Verbindung zu mehreren albanischen Organisationen aufzubauen. Die serbische Regierung vermutet, dass die AKSh eine Invasion nach Südserbien vorbereite und in verschiedenen Städten unrechtmäßige Personenkontrollen durchführt. Weiterhin sollen 2003 maskierte und bewaffnete Männer einen Kontrollstützpunkt im Raum Pej/Peć errichtet haben. KFOR-Stellen weisen die Behauptungen und Gerüchte der serbischen Seite immer wieder kategorisch zurück. Trotzdem wurden Ende 2002 zwei Kosovo-Albaner, die der Gruppe zugerechnet werden, von der UNMIK angeklagt und verurteilt. Vorgeworfen wurde ihnen unter anderem Terrorismus, Aufstachelung zum Rassenhass, Beteiligung an einer terroristischen Organisation, Rekrutierung von Freiwilligen sowie illegaler Besitz von Waffen und Munition. Die relativ junge Gruppe albanischer Separatisten hat als erklärtes Hauptziel, alle von Albanern bewohnte Gebiete auf dem Balkan zu vereinen (Ulcinj (Montenegro), Kosovo, Südserbien, Ilirida (Westmazedonien)), welche durch nach ihrer Meinung falsche Grenzziehung von 1912 bei der Bildung des Staates Albanien außerhalb dessen Grenzen gelassen wurden. Die Kommandostruktur der AKSH scheint die gleiche Strategie zu verfolgen, die schon die im September 2001 aufgelöste mazedonische UÇK anwandte. Diese konzentrierte sich mit ihren Aktionen auf die von der internationalen Schutztruppe KFOR nur unzureichend bewachten Grenzgebiete zwischen dem Kosovo und Mazedonien und rekrutierte die notwendigen Kämpfer in der jugoslawischen Provinz. Sämtliche Vereinbarungen des Rahmenabkommens von Ohrid vom Sommer 2001, die eine Erweiterung der politischen Rechte der albanischsprachigen Minderheit in Mazedonien vorsehen, erklärte die AKSH für irrelevant und machte deutlich, dass dieses Abkommen kein Hindernis auf dem Weg zu einem neuen albanischen Staat sei. Die Organisation scheint sich durch Geheimhaltung oder Verwendung von Pseudonymen nach außen hin vollkommen abzuschirmen. Für mehrere Anschläge hat die AKSH in der Vergangenheit die Verantwortung übernommen, so beispielsweise für den Anschlag auf eine Eisenbahnbrücke nördlich von Mitrovica im April 2003. Am 30. Juli 2003 wurde der politische Führer der FBKSh (Frontit për Bashkim Kombëtar Shqiptar/Front für Albanische Nationale Vereinigung) Gafurr Adili, welcher als politischer Führer der AKSH/ANA gilt, in Albanien verhaftet. Im November 2003 wurde er wegen nicht erwiesener Schuld wieder freigelassen. Der damalige Sekretär der FBKSH wurde später in Deutschland verhaftet und nach Albanien ausgeliefert und dort verhaftet. Auch bei ihm konnte keine Schuld nachgewiesen werden. Am 4. Oktober 2007 strahlte der öffentliche kosovarische Fernsehsender RTK ein Video aus, das etwa ein Dutzend bewaffneter AKSh-Kämpfer zeigen soll. Ende des Jahres 2007 waren Patrouillen der AKSh im Nordkosovo im von Serben besiedelten Gebiet unterwegs. Seit der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo ist die Gruppierung kaum mehr in Erscheinung getreten.

    Die AKSH ist zudem der militärische Arm der FBKSH.

  10. #40
    Bendzavid
    E di se para do vjet shpesh jan kanen n'katunin ton. Ka edhe video n'jutup.

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