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Albaner vereint gegen Dick Marty

Erstellt von Gentos, 07.01.2011, 16:50 Uhr · 570 Antworten · 17.207 Aufrufe

  1. #401

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    The KLA made its military debut in February 1996 with the bombing of several camps housing Serbian refugees from wars in Croatia and Bosnia [Jane's Intelligence Review, 10/1/96]. The KLA (again according to the highly regarded Jane's,) "does not take into consideration the political or economic importance of its victims, nor does it seem at all capable of seriously hurting its enemy, the Serbian police and army. Instead, the group has attacked Serbian police and civilians arbitrarily at their weakest points. It has not come close to challenging the region's balance of military power" [Jane's, 10/1/96].

    Quelle: Jane

    Jane's Information Group

    Jane's Intelligence Review - Impartial intelligence in an uncertain world Und Jane's ist höchst renommiert und führend, was die Beschaffung militärischer Informationen weltweit angeht. Aber der gute Crazy Kosovare hat natürlich noch nie davon gehört. Damit du einem zuhörst, muss man schon einen UCK-Promo-Youtube-Clip posten.

    Mein Junge, schau. Ich kann verstehen, dass du frustriert und verbittert bist, wenn schlecht über die UCK geschrieben wird weil du vielleicht einige Familienangehörige und Freunde verloren hast und du darum die UCK-Verbrechen ausblendest und Helden aus ihnen machst, während alle Serben die Teufel persönlich sind, die sämtliche Albaner massakrieren wollten.

    Aber wenn du völlig resistent auf Argumente und Informationen reagierst, die deinen Horizont erweitern, und nur beleidigst und mit "ich war dort"-Geschichten auftrumpfen kannst, solltest du einfach aufhören, in Foren mitzumachen, in denen nicht nur pro-UCK-Albaner posten. Ich bin sicher, solche UCK-Fan-Foren gibt es auch und dort könntest du dich richtig austoben.
    „Racak war ein Massaker“

    Von Klaus Bachmann, Den Haag

    Die Ereignisse in Racak im Januar 1999 wurden zum Wendepunkt der Politik des Westens gegenüber Jugoslawien. Doch ob die 45 Toten von Racak als wehrlose Zivilisten in Gefangenschaft oder als UCK-Kämpfer bei Feuergefechten getötet wurden, war bisher strittig. Nun sagen Zeugen der Anklage vor dem Jugoslawien-Tribunal eindeutig: Racak war ein Massaker.

    Die ersten Meldungen über Truppenkonzentrationen um die kosovarische Kleinstadt Racak erreichten die OSZE-Verifizierungsmission im Kosovo am 15. Januar 1999 am frühen Morgen. Der britische General Karol Drewienkiewicz fuhr zu dem Ort, in dem sich jugoslawische Polizei- und Armeeeinheiten heftige Gefechte mit UCK-Kämpfern lieferten, doch er musste bis zum späten Nachmittag warten, bevor er den Ort betreten durfte.

    45 teilweise verstümmelte Leichen bekamen die Beobachter zu Gesicht. Racak, vom amerikanischen Chef der Mission, William Walker, zum Schauplatz eines Massakers erklärt, musste als Rechtfertigung herhalten für die Luftangriffe der Nato zwei Monate später. Seither sind auch in Westeuropa die Zweifel nicht verstummt, ob es in Racak damals ein Massaker gegeben hatte, oder es sich dabei um antiserbische Greuelpropaganda handelte. Hochrangige Zeugen der OSZE, Menschenrechtler und direkte Augenzeugen der Auseinandersetzungen, die in den letzten Tagen im Prozess gegen den früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic vor dem Haager Jugoslawien-Tribunal aussagten, lassen keine Zweifel daran: In Racak hat eine großangelegte Aktion der jugoslawischen Armee gegen bewaffnete Aufständische der UCK stattgefunden. Ihr folgten militärisch nicht gerechtfertigte Übergriffe auf die Zivilbevölkerung. Drewienkiewicz drückte das so aus: In Racak habe die Armee aus Belgrad freie Hand bekommen. Laut Drewienkiewicz haben die Offiziere vor Ort ihre Befehle vom damaligen stellvertretenden Premierminister Serbiens, Nikola Sainovic, erhalten.

    Für die Beweiskette gegen Milosevic ist das im Zusammenhang mit der Aussage des ersten Insiders wichtig, der als geschützter Zeuge vor dem Tribunal auftrat. Ratomir Tanic, der zwischen 1995 und 1998 zwischen der serbischen Regierung und führenden Kosovo-Albanern vermittelte, berichtete, Milosevic habe sich schon 1997 zur „ethnischen Säuberung“ des Kosovo entschlossen, um die Zahl der dortigen Albaner von 1,5 auf eine Million zu drücken. Um widerspenstige Politiker im Parlament und der Regierung zu umgehen, habe er eine „parallele Kommandostruktur“ über Sainovic aufgebaut.

    In serbischen Medien wurde Tanic nach seiner Aussage als Wichtigtuer abgekanzelt. Nachdem er 1999 in Serbien wegen geheimer Zusammenarbeit mit dem Tribunal festgenommen worden war, lebt er nun unter besonderem Schutz in Westeuropa.

    Milosevic bemühte sich nach Kräften, die Ereignisse in Racak als Auseinandersetzung zwischen „UCK-Terroristen“ und der serbischen Polizei darzustellen, biss damit jedoch bei den Zeugen der damaligen OSZE-Mission auf Granit. Der kanadische General Michel Maisonneuve erklärte, zahlreiche Tote, deren Leichen er gesehen habe, seien aus unmittelbarer Nähe in den Kopf und die Brust geschossen worden. „Ein 18-jähriges Mädchen und ein 12-jähriger Junge sind sicher keine UCK-Kämpfer gewesen.“ Am Mittwoch ließen die Ankläger vor dem Tribunal einen Überlebenden aus Racak aussagen, der berichtete, wie Mitglieder seiner Familie ermordet wurden, nachdem die serbischen Einheiten die Ortschaft bereits unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
    quellehttp://www.freitag.de/2004/06/04060802.php

  2. #402

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    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    du bist seit 3 Tagen hier angemeldet schon ca. 70 Kommentare.
    ich bin 16 Tagen angemeldet und habe 460, du hättest 350 Kommentare ungefähr bei 16 Tagen gehabt. Außerdem halt ich mich immer kurz. Oft nur ein Smiley...
    Und genau darum bist du auch so wertvoll und unersetzlich für dieses Forum. Es ist sehr schwierig, überaus komplexe Texte auf eine Zeile oder in die Form eines Smileys zu bringen aber du schaffst das jedes mal aufs neue. Ich bin sehr beeindruckt.

  3. #403

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    Ist doch egal was er sagt. Es soll untersucht werden, und wenn es heisst, dass Thaci Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat, dann sollen sie ihn einbuchten.

    Mir erscheint es nur schwierig, dass er sich während des Krieges gegen die serbischen Truppen mal einfach so nach Albanien hat absetzen lassen. Die Serben waren den Albanern in diesem Krieg deutlich überlegen. Ich weiss nicht, ob da Zeit blieb mal kurz nach Albanien zu fahren, über die Berge, mit verschleppten Serben im Schlepptau, um diesen die Organe zu entweden und die schlussendlich auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

  4. #404

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    The KLA made its military debut in February 1996 with the bombing of several camps housing Serbian refugees from wars in Croatia and Bosnia [Jane's Intelligence Review, 10/1/96]. The KLA (again according to the highly regarded Jane's,) "does not take into consideration the political or economic importance of its victims, nor does it seem at all capable of seriously hurting its enemy, the Serbian police and army. Instead, the group has attacked Serbian police and civilians arbitrarily at their weakest points. It has not come close to challenging the region's balance of military power" [Jane's, 10/1/96].

    Quelle: Jane

    Jane's Information Group

    Jane's Intelligence Review - Impartial intelligence in an uncertain world Und Jane's ist höchst renommiert und führend, was die Beschaffung militärischer Informationen weltweit angeht. Aber der gute Crazy Kosovare hat natürlich noch nie davon gehört. Damit du einem zuhörst, muss man schon einen UCK-Promo-Youtube-Clip posten.

    Mein Junge, schau. Ich kann verstehen, dass du frustriert und verbittert bist, wenn schlecht über die UCK geschrieben wird weil du vielleicht einige Familienangehörige und Freunde verloren hast und du darum die UCK-Verbrechen ausblendest und Helden aus ihnen machst, während alle Serben die Teufel persönlich sind, die sämtliche Albaner massakrieren wollten.

    Aber wenn du völlig resistent auf Argumente und Informationen reagierst, die deinen Horizont erweitern, und nur beleidigst und mit "ich war dort"-Geschichten auftrumpfen kannst, solltest du einfach aufhören, in Foren mitzumachen, in denen nicht nur pro-UCK-Albaner posten. Ich bin sicher, solche UCK-Fan-Foren gibt es auch und dort könntest du dich richtig austoben.
    Kriegsverbrechen: Massengrab in Südserbien entdeckt
    10.05.2010 | 18:50 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)
    In dem Grab nahe der Grenze zum Kosovo sollen rund 250 Kosovo-Albaner begraben sein. Es dürfte in Serbien noch mindestens zwei unerforschte Massengräber geben.

    BELGRAd. In Südserbien ist erneut ein Massengrab aus der Zeit des Kosovo-Kriegs von 1999 entdeckt worden. Wie der in Serbien für Kriegsverbrechen zuständige Staatsanwalt, Vladimir Vukcević, am Montag mitteilte, handelt es sich bei den rund 250 verscharrten Leichen des in der Nähe von Raška auch mithilfe von Ermittlern der EU-Justizmission Eulex aufgespürten Grabes vermutlich um Kosovo-Albaner.

    Wer sie ermorden und verscharren ließ, könne noch nicht gesagt werden, doch werde mit den Ausgrabungsarbeiten und den Ermittlungen so rasch wie möglich begonnen: „Dies ist unsere Pflicht gegenüber den Opfern und ihren Familien.“



    1800 Vermisste seit Kosovo-Krieg

    Serbische Milizen und Spezialeinheiten hatten während des Kosovo-Kriegs Hunderte von Leichen von Kosovo-Albanern nach Südserbien geschafft und dort verscharrt. Umgekehrt hegt Serbien den Verdacht, dass serbische Zivilisten während des Kriegs von UÇK-Milizen nach Albanien verschleppt und dort zum Zweck des Organhandels ermordet wurden. 1800 Menschen gelten seit dem Kosovo-Krieg noch als vermisst, mehr als zwei Drittel davon Kosovo-Albaner.

    Laut serbischen Angaben wurden bisher sechs Massengräber mit ermordeten Kosovo-Albanern aufgespürt. Die schonungslose Aufdeckung aller während der Jugoslawien-Kriege begangenen Verbrechen sei der „beste Weg zur Aussöhnung in dieser Region“, so Staatsanwalt Vukcević. In Prishtina ist die erneute Aufspürung eines Massengrabes im früheren Mutterland auf positive Resonanz gestoßen. Kosovos Vizepremier Ram Manaj sagte, die Aufdeckung des Grabes zeige Serbiens Bereitschaft, die Wahrheit über das Schicksal von Vermissten zu erhellen.

    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.05.2010)
    http://diepresse.com/home/politik/au...rbien-entdeckt

  5. #405

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    The KLA made its military debut in February 1996 with the bombing of several camps housing Serbian refugees from wars in Croatia and Bosnia [Jane's Intelligence Review, 10/1/96]. The KLA (again according to the highly regarded Jane's,) "does not take into consideration the political or economic importance of its victims, nor does it seem at all capable of seriously hurting its enemy, the Serbian police and army. Instead, the group has attacked Serbian police and civilians arbitrarily at their weakest points. It has not come close to challenging the region's balance of military power" [Jane's, 10/1/96].

    Quelle: Jane

    Jane's Information Group

    Jane's Intelligence Review - Impartial intelligence in an uncertain world Und Jane's ist höchst renommiert und führend, was die Beschaffung militärischer Informationen weltweit angeht. Aber der gute Crazy Kosovare hat natürlich noch nie davon gehört. Damit du einem zuhörst, muss man schon einen UCK-Promo-Youtube-Clip posten.

    Mein Junge, schau. Ich kann verstehen, dass du frustriert und verbittert bist, wenn schlecht über die UCK geschrieben wird weil du vielleicht einige Familienangehörige und Freunde verloren hast und du darum die UCK-Verbrechen ausblendest und Helden aus ihnen machst, während alle Serben die Teufel persönlich sind, die sämtliche Albaner massakrieren wollten.

    Aber wenn du völlig resistent auf Argumente und Informationen reagierst, die deinen Horizont erweitern, und nur beleidigst und mit "ich war dort"-Geschichten auftrumpfen kannst, solltest du einfach aufhören, in Foren mitzumachen, in denen nicht nur pro-UCK-Albaner posten. Ich bin sicher, solche UCK-Fan-Foren gibt es auch und dort könntest du dich richtig austoben.
    Das Massaker von Qyshk im Kosovo


    Samstag, den 13. März 2010 um 18:02 Uhr
    In Serbien wurden offenbar neun mutmassliche Kriegsverbrecher von der Polizei festgenommen. Sie sollen in Qyshk in der Nähe von Peja albanische Zivilisten ermordet und ihre Häuser geplündert haben. Was geschah damals in Qyshk?


    Qyshk ist ein kleines Dorf im Westen des Kosovo, mit nur 200 Häusern und 700 Einwohnern. Es liegt nur wenige Kilometer entfernt von der Stadt Peja. Damals, vor 11 Jahren, drangen rund 100 serbische Polizisten und Militäreinheiten in dieses kleine Dorf ein und richteten innerhalb weniger Stunden ein Blutbad an, das das albanische Volk niemals vergessen sollte.

    Wir schreiben den 14. Mai 1999. Es ist früh Morgens, die Sonne geht grade über das kleine Dorf Qyshk auf. Es ist im Gegensatz zu den anderen Dörfern im Umkreis bisher von den Übergriffen der serbischen Polizei verschont geblieben. Doch an diesem Tag reißen Schüsse die Bewohner aus dem Schlaf. Unter ihnen die damals 27-Jährige Lule, die mit ihrer Familie im Zentrum von Qyshk lebte.

    "Ich ging raus, so wie ich war, im Schlafanzug", erinnert sie sich. "Ich sah einen Mann aus unserem Dorf, der rannte. Ich sah auch Rauch und Feuer. Die Nachbarn sagten mir, dass die Serben morden und alles in Brand setzen... sodass ich wieder ins Haus ging und meine Eltern, meinen Onkel und die Kinder weckte."

    Der Angriff auf das unbewaffnete Dorf war Tage zuvor genauestens geplant und durchdacht worden. "Die Soldaten hatten bemalte Gesichter, einige von ihnen trugen auch Tücher zur Maskierung", erzählt Akif, während sich der 57-Jährige Bauer an die Tage des Grauens erinnert. "Sie hatten verschiedene Uniformen an - einige die der serbischen Polizei und die anderen der Jugoslawischen Armee."

    Einige Menschen versuchten zu fliehen, die Mehrheit von ihnen wurde auf der Flucht erschossen. Die serbische Polizei ging von Haus zu Haus und holten die Älteren, Männer, Frauen und Kinder heraus. Dabei erschossen sie auf der Stelle Frau und Kind eines Albaners, ihn nahmen sie mit.

    "Sie brachten uns zu dem Friedhof des Dorfes", erzählt Akifi weiter. "Sie trennten die Frauen von den Männern. Männer, bei denen sie dachten, dass sie in ihrem Alter, ein Gewehr in die Hand nehmen und sich verteidigen konnten. Danach fingen sie an die Häuser anzuzünden [...]."

    Die Männer wurden umzingelt. "Sie teilten uns Männer in drei Gruppen auf und führten uns weiter. Wir waren 12 in meiner Gruppe. Sie brachten uns in das Haus eines Nachbarn und stellten uns in eine Linie an die Wand des Wohnzimmers." Das machten sie auch mit den beiden anderen Gruppen, die sie jeweils in ein anderes Haus sperrten.

    Zuerst wurden sie verhört, in der Hoffnung Informationen über die UÇK zu erhalten. Danach hielten sie einigen Männern die Waffen an die Köpfe. "Ein Soldat kam zur Tür herein", erzählt Akif mit ruhiger Stimme weiter, "und er sagte: 'Im Namen Serbiens seid ihr alle hingerichtet'. Daraufhin wurde das Feuer eröffnet."

    Akif wurde am Oberschenkel getroffen, doch die Leiche seines Bruders und eines Nachbarn retteten ihm das Leben, indem sie ihn unter sich begruben. Die leblosen Körper wurden mit Benzin überschüttet, um sie anzuzünden. Damit sollten die stichhaltigsten Beweise vernichtet werden: die Leichen.

    Wie durch ein Wunder konnte Akif durch ein Fenster entkommen und floh zu einem Waldstück, wo er stundenlang ausharrte, in dem Wissen, dass er soeben eines der grausamsten Massaker im Kosovo überlebt und viele seiner Familienangehörige und Freunde verloren hatte.

    An dem gleichen Tag hatte die serbische Polizei auch zwei Nachbardörfer angegriffen, Pavlan und Zahaq, wo insgesamt 72 Albaner ermordet wurden.

    An dem Massaker von Qyshk nahmen teil:

    Die Formation "Frenki", eine Kommandoeinheit, die nach ihrem Kommandanten Franko Simatovic, kurz Frenki, benannt wurde. Die Kommandoeinheit war Teil der Spezialkräfte für staatliche Sicherheit in Serbien, die auch unter dem Namen "Crvene beretke" (dt. Rote Barette) bekannt ist.
    "Operativna Grupa" oder kurz "OPG" (dt. Operationsgruppe), eine Eliteeinheit der serbischen Polizei, dessen Mitglieder sich stolz "Magla" (dt. Nebel) nannten, weil sie nach ihren Angriffen niemals Spuren hinterliessen. Die OPG soll ihre Befehle von dem höchsten General des Innenministeriums Serbiens erhalten haben. Basierend auf Zeugenaussagen einiger serbischer Quellen, haben Mitglieder der OPG auch an weiteren Massakern im Kosovo teil genommen, unter anderem in Abri të Ulët, in Reçak, in Pavlan und in Zahaç.
    Die paramilitärische Snipereinheit "Munja" (dt. Blitz) der dritten "jugoslawischen" Armee, die unter direktem Befehl des Generalchefs der serbischen dritten Armee gestanden haben soll. "Munja" wird in einem Bericht der Organisation "Human Rights Watch" als "eine merkwürdige Mischung aus Polizei, Kriminellen und selbsternannten Patrioten (vollständig unter Kontrolle der Armee und Polizei), die von den Serben für ihre Auseinandersetzungen mit der UCK und unerbittlichen Angriffen auf die albanische Zivilbevölkerung als Legendär betrachtet wurden", beschrieben.

    In Qyshk wurden hauptsächlich Männer im Alter von 19-69 Jahren massakriert. Das Dorf zählt 42 Tote, ermordet durch die machtpolitische Hand des serbischen Staates.

    Eine Frau, deren Mann und zwei Söhne hingerichtet wurden, legte sich in einer Gedenkfeier mit ihrem Körper über das Grab und wiederholte immer und immer wieder: "Ich sollte bei euch sein."

    An einem warmen Tag im Mai 1999, in einem Land in Europa, blutete und brannte ein kleines Dorf eines unterdrückten, aber unnachgiebigen Volkes.
    Das Massaker von Qyshk im Kosovo

  6. #406

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    Dick Marty und seine Organhandel-Geschichte
    Geschrieben von: S. Kelmendi
    Freitag, den 17. Dezember 2010 um 16:30 Uhr

    Ora-Online hat die Geschichte über den angeblichen Organ-Handel mehrmals aufgegriffen und immer wieder die Meinung vertreten, dass diese Anschuldigungen politisch motiviert sind. Diese Meinung vertreten wir nach wie vor. Doch wir gingen weiter: Tatsächlich waren wir die Ersten, die sich die Mühe gemacht haben, mal nach zu recherchieren, wer sich überhaupt hinter der Person von Dick Marty versteckt. Was die kosovarischen Medien danach gemacht haben, war lediglich ein Aufgreifen und Kopieren unserer Recherche. Wir brauchten nicht lange, da sind wir auf ein älteres Interview von Dick Marty mit dem Tagesanzeiger gestossen, nur drei Tage nachdem der Kosovo am 17. Februar 2008 seine Unabhängigkeit erklärt hat. Aus diesem Interview gehen drei Tatsachen über die persönlichen, politischen und historischen Motive von Dick Marty hervor:

    1. Die Antipathie, die er gegenüber einem unabhängigen Kosovo hat.

    2. Der Versuch, die Schweiz von einer Anerkennung eines unabhängigen Kosovos abzubringen.

    3. Der Versuch, die Verbrechen der Serben an den Albanern während des Kosovo-Krieges mit den Verbrechen der Albaner an den Serben auf eine gleiche Stufe zu stellen.

    Was wir mit absoluter Sicherheit sagen können: Die ehemalige Chefanklägerin in Den Haag, Carla del Ponte, teilt Punkt drei der oben aufgelisteten Punkte mit Dick Marty, doch ist sie bei diesem Versuch als Chefanklägerin – auch das lässt sich nachweisen – kläglich gescheitert. Es ist also kein Zufall, dass Carla del Ponte, nach ihrer gescheiterten Karriere als Chefanklägerin in Den Haag, die Geschichte über den angeblichen Organhandel der UçK in ihrem Buch nochmals aufgreift, obwohl es dafür trotz mehrfacher Untersuchung nie stichhaltige Beweise gegeben hat. Doch zurück zu Dick Marty…


    Ora-Online hat bereits vor einem Jahr eine Art Prognose darüber aufgestellt, wie seine Bemühungen einen Bericht über den angeblichen Organhandel der UçK zu verfassen, ausgehen werden. Vorher verdeutlichen wir uns nochmals die drei oben aufgelisteten Punkte, die aus dem Interview von Dick Marty mit dem Tagesanzeiger hervorgehen, noch bevor die Organhandel-Geschichte erstmals publik wurde. Man kann diese Punkte mit anderen Wörtern auch als „persönliche Ziele von Dick Marty“ umschreiben. Dann listen wir drei weitere Punkte auf, welche die Veröffentlichung von Dick Marty’s Bericht ausgelöst haben und stellen dann einen Vergleich dieser Punkte mit den oben aufgelisteten Punkten auf. Wir werden feststellen, dass Dick Marty mit seinem Bericht keine stichhaltigen Beweise für seine Anschuldigungen des Organhandels auflistet, trotzdem hat er all seine Ziele in einer äusserst erfolgreichen, aber fragwürdigen Art und Weise erreicht.

    1. Dick Martys Bericht löste ein riesen Medienecho in der ganzen Welt aus. Dieses Medienecho wurde von Dick Marty bewusst provoziert, indem er noch vor der offiziellen Veröffentlichung seines Berichtes, ausgewählten Medien auszugsweise Einblick in seinen Bericht gewährte. In seinem Bericht beschuldigt er keinen geringeren als den Ministerpräsidenten des Kosovo, Hashim Thaçi, für den Organhandel verantwortlich zu sein. Ohne genauer auf den Inhalt des Berichts einzugehen, können wir konstatieren, dass Dick Martys Bericht und vor allem der damit ausgelöste, weltweite Medienecho dem unabhängigen Kosovo einen riesen Image-Schaden zugefügt hat. Dieser Schaden wird sich negativ auf Kosovo’s weitere EU-Annäherung, der Anerkennung durch weitere Staaten und der Aufnahme in internationalen Organisationen, die der neue Staat so dringend notwendig hat, auslösen. Wir erkennen schon hier die politische Dimension, welche diese Geschichte von Anfang an mit sich gebracht hat.

    2. Nachdem sein Versuch, die Schweiz von einer Anerkennung eines unabhängigen Kosovos abzubringen, kläglich gescheitert ist, versucht er durch seinen Bericht über den angeblichen Organhandel des Kosovo, in der kein geringerer als der Ministerpräsident Hashim Thaçi verstrickt sein soll, die Schweiz zu einer Rücknahme eben dieser Anerkennung zu bewegen. Tatsächlich löste sein Bericht in der Schweiz eine innenpolitische Debatte aus. Der Schweizer SVP-Nationalrat, Christoph Mörgeli, äusserte sich kurz nach Veröffentlichung des Berichts von Dick Marty gegenüber „10 vor 10“ des Schweizer Fernsehens: «Sollten sich die Vermutungen bestätigen, können wir Kosovo nicht länger anerkennen»

    3. Ohne stichhaltige Beweise vorzulegen, bestätigt Dick Marty die Aussagen aus dem Buch von Carla del Ponte über den angeblichen Organhandel der UçK während des Kosovo-Krieges. Darin versteckt sich eine gewisse Strategie. Selbst wenn man sämtliche begangenen Verbrechen der Albaner an den Serben während des Kosovo-Krieges aufzählt und sie mit allen begangenen Verbrechen der Serben an den Albanern vergleicht, kommt man rein rechnerisch gesehen zu der Erkenntnis, dass erstere immer nur etwa 10 bis 40% im Vergleich zu der von den Serben an den Albanern begangenen Verbrechen ausmachen. Die Rede ist hier von der Anzahl Vertriebener, der Anzahl zerstörter Häuser, der Anzahl ermordeter Zivilisten und der Anzahl Vermisster Personen. Selbst wenn man also alle Verbrechen der Albaner an den Serben während dem Kosovo-Krieges juristisch nacharbeitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht, ist die Unverhältnismässigkeit der Verbrechen auf beiden Seiten so stark ausgeprägt, dass der Versuch von Dick Marty, die von den Serben und den Albanern begangenen Verbrechen auf die gleiche Stufe zu stellen, einem Kampf gegen die Windmühlen gleicht. Um von dieser eindeutigen Tatsache abzulenken, eignet sich ein äusserst grausames Verbrechen, wie es der Organhandel ist, perfekt dazu, die von den Serben begangenen Verbrechen an den Albaner in den Schatten zu stellen. Warum ist der Organhandel so ein grausames Verbrechen? Wir wissen, dass die während den Balkankriegen begangenen Verbrechen an Zivilisten meist auf Rache und ethnischem Hass zurückzuführen sind, bei dem Organhandel kommt ein weiteres Motiv hinzu, nämlich die des persönlichen Profits. Das macht dieses Verbrechen noch grausamer als alle anderen Verbrechen.

    Wie ging Dick Marty bei seinen Bericht über den Organhandel vor?

    Etwa ein Jahr bevor Dick Marty seinen Bericht über den angeblichen Organhandel veröffentlicht hat, stellte Ora-Online eine Art Prognose darüber auf, wie das Ganze enden wird. Dabei konnten wir vor allem zwei Punkte feststellen.


    1. Dick Marty wird auch nach seinem Bericht keine Beweise liefern, welche die Anschuldigungen eines Organhandels der UçK erhärten lassen würde.
    2. Um von diesem Mangel an Beweisen abzulenken, wird Dick Marty andere Verbrechen miteinbeziehen. Dies dient der Vertuschung.

    Tatsächlich können wir heute feststellen, dass Ora-Online mit seiner Prognose richtig lag. Dick Marty kann auch nach seinem Bericht keine konkrete Beweise für den angeblichen Organhandel nachweisen. Auf die Frage von Journalisten während der Medienkonferenz in Paris, ob er für seine Behauptungen Beweise liefern könne, erklärte Dick Marty: „Wenn man danach sucht, dann wird man auch fündig.“ Diese Aussage ist geradezu skandalös, wenn man sich vor Augen führt, dass gerade er vom Europarat dazu beauftragt wurde, nach stichhaltigen Beweisen zu suchen, die eine weitere Untersuchung dieser Vorwürfe rechtfertigen würden. Diese Aussage dient aber auch als Ausrede dafür, dass man selber keine Beweise gefunden hat, nach dem Motto: Das ist nicht meine Aufgabe, sondern die der Anderen. So kann man seinen eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen, falls man nach einer weiteren Untersuchung wieder keine Beweise findet. Tatsächlich fanden bereits mehrere Untersuchungen statt. Die vom Tribunal in Den Haag selbst, die von der Vereinten Mission im Kosovo (UNMIK) und eine von der europäischen Rechts- und Staatsmission im Kosovo (EULEX). Keine der drei Institutionen fand Beweise, die eine Anklageerhebung hätte rechtfertigen können.
    Auch mit Punkt 2 lagen wir richtig. So geht es jetzt nicht nur um Organhandel, sondern um eine „mafiaähnliche Organisation“, um „Auftragsmorde“, „Menschen- und Drogenhandel“.

    Dennoch ging Dick Marty viel raffinierter vor, als wir es hätten erahnen können. Und zwar verbindet er die Organhandel-Geschichte mit keinem geringeren als den heutigen Ministerpräsidenten des Kosovo, Hashim Thaçi. Und wählt für die Veröffentlichung seines Berichtes einen perfekten Zeitpunkt aus, nämlich nur wenige Tage nach den Parlamentswahlen im Kosovo.

    Wieso Hashim Thaçi und wieso nach den Parlamentswahlen?

    Hashim Thaçi wurde von Dick Marty und von seinen „Informanten“ aus zwei Gründen ausgewählt. Erstens, weil er der Ministerpräsident des Kosovo ist. Somit stellen sie eine politische Verbindung der Organhandel-Geschichte mit den höchsten Politikern des Kosovo her und bestätigen unseren Vorwurf indirekt damit, dass diese Anschuldigungen politisch motiviert sind. Wir können uns sicher sein, dass wenn Ramush Haradinaj der heutige Ministerpräsident des Kosovo wäre, er heute im Verdacht stehen würde, im Organhandel verstrickt zu sein. Weiter handelt es sich bei Hashim Thaçi sowohl im Kosovo selber, als auch im Ausland um eine äusserst fragwürdige Figur. Er und seine Freunde standen schon wiederholt unter Verdacht in der organisierten Kriminalität tätig und für massive Korruption und Misswirtschaft im Land verantwortlich zu sein. Man angelte sich also mit Hashim Thaçi eine Art Figur, die sich perfekt für so eine Geschichte eignet. Dass diese Geschichte nur wenige Tage nach den Parlamentswahlen im Kosovo veröffentlicht wird, ist kein Zufall. Hashim Thaçi steht nach den Parlamentswahlen im Kosovo unter Verdacht, massiv die Wahlen gefälscht zu haben. Die Wahlen müssen im Januar nächsten Jahres teilweise wiederholt werden. Damit hat Hashim Thaçi an immenser Glaubwürdigkeit im Inn- und Ausland verloren, während der Kosovo selber vor einer institutionellen Krise steht, da aufgrund der Wahlfälschungen eine stabile Regierungsbildung so schnell nicht mehr möglich ist. Dieser Zeitpunkt wurde von Dick Marty für die Veröffentlichung des Berichts bewusst ausgewählt.

    Um den immensen Schaden zu begrenzen, muss der Kosovo jetzt dringend handeln. Eine Klage gegen Dick Marty wegen Verleumdung ist das mindeste. Des Weiteren müssen Dick Martys fragwürdige Beziehungen zu den serbisch-russischen Kreisen in der Schweiz und im Ausland durchleuchtet werden. Dies hätte schon viel früher geschehen müssen. Denn wie wir schon von Anfang an in unseren Berichten über den angeblichen Organhandel verdeutlicht haben, sind diese Anschuldigungen politisch motiviert. Dick Marty war mit seiner Antipathie gegenüber einem unabhängigen Kosovo schon von Anfang an voreingenommen und als Berichterstatter für den Europarat ungeeignet, doch war es vor allem Russlands Anliegen, dass ausgerechnet Dick Marty sich dieser Sache annimmt. Weiter kann man Dick Marty durchaus eine gewisse „antialbanische“ Haltung vorwerfen, dies bestätigt er selber mit seinem Bericht, wenn er schreibt: «Das zentrale Hindernis, vielen Kosovaren Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, scheint die uralte Tradition von Clan-Loyalität (...) oder das Äquivalent in der organisierten Kriminalität zu sein.» .1.

    Er stellt hiermit absurde gesellschaftliche Thesen auf, die dem Leser suggerieren wollen, dass die albanische Gesellschaft aufgrund ihrer Strukturierung in sogenannten Clans im Stande ist, solche grausame Verbrechen zu decken. Dick Marty verfolgt also in erster Linie aufgrund seiner Antipathie gegenüber einem unabhängigen Kosovo und seiner antialbanischen Haltung persönliche Motive. Er verfolgt politische Motive, wenn er versucht gegen die Unabhängigkeit des Kosovo und ihrer internationalen Anerkennung anzukämpfen und er verfolgt auch historische Motive, wenn er versucht, die historische Wahrnehmung über die Opfer- und Täterrolle im Hinblick auf die begangenen Verbrechen während dem Kosovo-Krieges, von Grund auf zu verändern. Doch dies könnte sich als Bumerang für ihn herausstellen.


    1. Quellennachweis - Bazonline.ch
    hoffentlich halten jetzt die cetniks oder auch anti-albaner die fresse

  7. #407

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    Quelle: Jane


    Jane's Information Group

    Jane's Intelligence Review - Impartial intelligence in an uncertain world Und Jane's ist höchst renommiert und führend, was die Beschaffung militärischer Informationen weltweit angeht. Aber der gute Crazy Kosovare hat natürlich noch nie davon gehört. Damit du einem zuhörst, muss man schon einen UCK-Promo-Youtube-Clip posten.

    Mein Junge, schau. Ich kann verstehen, dass du frustriert und verbittert bist, wenn schlecht über die UCK geschrieben wird weil du vielleicht einige Familienangehörige und Freunde verloren hast und du darum die UCK-Verbrechen ausblendest und Helden aus ihnen machst, während alle Serben die Teufel persönlich sind, die sämtliche Albaner massakrieren wollten.

    Aber wenn du völlig resistent auf Argumente und Informationen reagierst, die deinen Horizont erweitern, und nur beleidigst und mit "ich war dort"-Geschichten auftrumpfen kannst, solltest du einfach aufhören, in Foren mitzumachen, in denen nicht nur pro-UCK-Albaner posten. Ich bin sicher, solche UCK-Fan-Foren gibt es auch und dort könntest du dich richtig austoben.
    Was hast Du vor?

    Willst Du die angesprochenen nun mit Überforderung umbringen?!

  8. #408

    Registriert seit
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    4.612
    Zitat Zitat von confligere Beitrag anzeigen
    Was hast Du vor?

    Willst Du die angesprochenen nun mit Überforderung umbringen?!
    oHHHHHh wie süss wie sich die schwulis gegenseitig unterstützen seit ihr jetzt Busenfreundinnen

  9. #409

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    In diesem Link steht:

    Nur ein "wilder Kampf" ist sicher

    Fünf Jahre nach der mutmaßlichen Hinrichtung albanischer Zivilisten ist der wirkliche Tathergang weiterhin ungeklärt.

    Du solltest die Sachen selbst schon auch gelesen haben, bevor du sie postest.

    Laut serbischen Angaben wurden bisher sechs Massengräber mit ermordeten Kosovo-Albanern aufgespürt. Die schonungslose Aufdeckung aller während der Jugoslawien-Kriege begangenen Verbrechen sei der „beste Weg zur Aussöhnung in dieser Region“, so Staatsanwalt Vukcević. In Prishtina ist die erneute Aufspürung eines Massengrabes im früheren Mutterland auf positive Resonanz gestoßen. Kosovos Vizepremier Ram Manaj sagte, die Aufdeckung des Grabes zeige Serbiens Bereitschaft, die Wahrheit über das Schicksal von Vermissten zu erhellen.
    Das ist genau der Unterschied zu dier. Während Serbien dazu steht, was passiert ist, sind für dich die UCK Helden, was ganz einfach nicht stimmt.

    Das ist keine Quelle...

    Und deinen Dick Marty Artikel hat ein Albaner geschrieben... Schau mal ganz oben.

    Zu einer Diskussion gehört auch, dass man auch mal auf die Argumente der Gegenseite eingeht und nicht nur einfach wild Sachen kopiert, die man nicht selbst geschrieben hat. Einfach nur um zu zeigen, dass "die anderen" auch nicht gut waren, wenn die eigene Seite selbst schon Terrorist war.

  10. #410

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    in diesem link steht:



    Du solltest die sachen selbst schon auch gelesen haben, bevor du sie postest.



    Das ist genau der unterschied zu dier. Während serbien dazu steht, was passiert ist, sind für dich die uck helden, was ganz einfach nicht stimmt.



    Das ist keine quelle...

    Und deinen dick marty artikel hat ein albaner geschrieben... Schau mal ganz oben.

    Zu einer diskussion gehört auch, dass man auch mal auf die argumente der gegenseite eingeht und nicht nur einfach wild sachen kopiert, die man nicht selbst geschrieben hat. Einfach nur um zu zeigen, dass "die anderen" auch nicht gut waren, wenn die eigene seite selbst schon terrorist war.
    oh mein gott was bist du den für ein vogel ich geh jetzt schlafen denn ich bin nicht so ein arbeitsloser schamrozer wie du der den ganzen tag im internet rumgammelt get a life faggot

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