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Albaner vereint gegen Dick Marty

Erstellt von Gentos, 07.01.2011, 16:50 Uhr · 570 Antworten · 17.211 Aufrufe

  1. #531
    IMT

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    „Racak war ein Massaker“

    Von Klaus Bachmann, Den Haag

    Die Ereignisse in Racak im Januar 1999 wurden zum Wendepunkt der Politik des Westens gegenüber Jugoslawien. Doch ob die 45 Toten von Racak als wehrlose Zivilisten in Gefangenschaft oder als UCK-Kämpfer bei Feuergefechten getötet wurden, war bisher strittig. Nun sagen Zeugen der Anklage vor dem Jugoslawien-Tribunal eindeutig: Racak war ein Massaker.

    Die ersten Meldungen über Truppenkonzentrationen um die kosovarische Kleinstadt Racak erreichten die OSZE-Verifizierungsmission im Kosovo am 15. Januar 1999 am frühen Morgen. Der britische General Karol Drewienkiewicz fuhr zu dem Ort, in dem sich jugoslawische Polizei- und Armeeeinheiten heftige Gefechte mit UCK-Kämpfern lieferten, doch er musste bis zum späten Nachmittag warten, bevor er den Ort betreten durfte.

    45 teilweise verstümmelte Leichen bekamen die Beobachter zu Gesicht. Racak, vom amerikanischen Chef der Mission, William Walker, zum Schauplatz eines Massakers erklärt, musste als Rechtfertigung herhalten für die Luftangriffe der Nato zwei Monate später. Seither sind auch in Westeuropa die Zweifel nicht verstummt, ob es in Racak damals ein Massaker gegeben hatte, oder es sich dabei um antiserbische Greuelpropaganda handelte. Hochrangige Zeugen der OSZE, Menschenrechtler und direkte Augenzeugen der Auseinandersetzungen, die in den letzten Tagen im Prozess gegen den früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic vor dem Haager Jugoslawien-Tribunal aussagten, lassen keine Zweifel daran: In Racak hat eine großangelegte Aktion der jugoslawischen Armee gegen bewaffnete Aufständische der UCK stattgefunden. Ihr folgten militärisch nicht gerechtfertigte Übergriffe auf die Zivilbevölkerung. Drewienkiewicz drückte das so aus: In Racak habe die Armee aus Belgrad freie Hand bekommen. Laut Drewienkiewicz haben die Offiziere vor Ort ihre Befehle vom damaligen stellvertretenden Premierminister Serbiens, Nikola Sainovic, erhalten.

    Für die Beweiskette gegen Milosevic ist das im Zusammenhang mit der Aussage des ersten Insiders wichtig, der als geschützter Zeuge vor dem Tribunal auftrat. Ratomir Tanic, der zwischen 1995 und 1998 zwischen der serbischen Regierung und führenden Kosovo-Albanern vermittelte, berichtete, Milosevic habe sich schon 1997 zur „ethnischen Säuberung“ des Kosovo entschlossen, um die Zahl der dortigen Albaner von 1,5 auf eine Million zu drücken. Um widerspenstige Politiker im Parlament und der Regierung zu umgehen, habe er eine „parallele Kommandostruktur“ über Sainovic aufgebaut.

    In serbischen Medien wurde Tanic nach seiner Aussage als Wichtigtuer abgekanzelt. Nachdem er 1999 in Serbien wegen geheimer Zusammenarbeit mit dem Tribunal festgenommen worden war, lebt er nun unter besonderem Schutz in Westeuropa.

    Milosevic bemühte sich nach Kräften, die Ereignisse in Racak als Auseinandersetzung zwischen „UCK-Terroristen“ und der serbischen Polizei darzustellen, biss damit jedoch bei den Zeugen der damaligen OSZE-Mission auf Granit. Der kanadische General Michel Maisonneuve erklärte, zahlreiche Tote, deren Leichen er gesehen habe, seien aus unmittelbarer Nähe in den Kopf und die Brust geschossen worden. „Ein 18-jähriges Mädchen und ein 12-jähriger Junge sind sicher keine UCK-Kämpfer gewesen.“ Am Mittwoch ließen die Ankläger vor dem Tribunal einen Überlebenden aus Racak aussagen, der berichtete, wie Mitglieder seiner Familie ermordet wurden, nachdem die serbischen Einheiten die Ortschaft bereits unter ihre Kontrolle gebracht hatten.
    quelle"Racak-Massaker" und NATO-Krieg gegen Serbien: Nur ein "wilder Kampf" ist sicher — Der Freitag


    Lüge: Das "Massaker" von Racak[9] Wäre es nur nach dem Willen der USA gegangen, hätte der Krieg allerdings schon im Januar 1999 begonnen. Hier ein paar Zitate von "Verantwortungsträgern":
    1. Rudolf Scharping schreibt in seinem Tagebucheintrag[10] am 17.1.99: "In Racak hat vorgestern ein Massaker stattgefunden, bei dem 45 Albaner ermordet wurden. Der Nato-Rat war zu einer Sondersitzung zusammengetreten ... Intern erwägen wir Maßnahmen, um die Bereitschaft der Nato zum Handeln zu unterstreichen ... Nicht nur in Brüssel wächst die Zahl derer, die glauben, daß ein militärisches Engagement im Kosovo unausweichlich werden kann".
    2. Joschka Fischer: Racak war "für mich der Wendepunkt"[11]
    3. Ludger Volmer, Staatssekretär im Auswärtigen Amt: "Das Hinschlachten von Zivilisten durch die Serben im Januar in Racak erforderte eine deutliche Reaktion des Westens. Alle Analysen deckten sich in dem Befund, daß ohne Reaktion die Serben glauben würden, sie hätten nun freie Bahn für ihre Vertreibungs- und Vernichtungspolitik."[12]
    4. William Walker sagte: "Natürlich war die Episode in Racak entscheidend für die Bombardierungen"[13]
    5. Washington Post: "Eine Rekonstruktion der Entscheidungsprozesse in Washington und Brüssel, dem NATO-Hauptquartier, zeigt, daß Racak die westliche Balkanpolitik in einem Maße verändert hat, wie dies einzelne Ereignisse selten tun."[14]
    6. Für Madelaine Albright war Racak ein "galvanisierendes Ereignis".
    Und Frau Albright wartete geradezu auf ein solches Ereignis oder hatte hellseherische Fähigkeiten (Zitiert nach Klaus Hartmann[15]): "Wir danken der 'New York Times' für ihren Bericht am 19.01.1999, nachdem die Außenministerin Madeleine Albright am Freitag, den 15.01.1999 einen Kreis von engsten Vertrauten und Beratern aus dem Außenministerium um sich sammelte. Dort gab sie bekannt, daß das Abkommen vom 13.10.1998 über die Beruhigung der Lage in Kosmet[16] 'jeden Moment' gebrochen werden könne. Die New York Times beruft sich auf einen anonymen Repräsentanten der Regierung, nachdem Albright Informationen über die Ereignisse in Racak hatte, und sie bereits 'virtuell' anklagte - einen Tag, bevor das 'Massaker in Racak' 'entdeckt' wurde. Die Zeitung weist darauf hin, daß bereits in der Vorwoche höchste Regierungsstellen verlautbarten, die Administration erwarte einen 'entscheidenden Moment', ein 'Schlüsselereignis', um über weitere Schritte in Kosmet zu entscheiden." Dieses Schlüsselereignis lieferte William Walker dann promt.
    Wer ist William Walker, der vorschnelle Erfinder der Massaker-These? Nach Lektüre des Kastens unten bekommt man ein klareres Bild über die Gründe, die Madeleine Albright bewogen haben mögen, genau diesen Mann gegenüber den Europäern als Vorsitzenden der OSZE-Kommission durchzusetzen. Aber man soll einen Menschen nicht nur nach seiner Vergangenheit beurteilen, deshalb an dieser Stelle den Bericht des unverdächtigen Zeitzeugen Heinz Loquai, damals Brigadegeneral bei der OSZE: "Eine objektive Betrachtung kann nicht umhin, das Verhalten des Leiters der KVM[17] als unangemessen und außerhalb aller normalen Regeln für eine Person mit diplomatischem Status im Gastland zu bewerten. Er zog mit einer Schar von Journalisten vor Ort, ließ diese frei schalten, walten und fotografieren und, wie ein Teilnehmer sagte, die Toten auch mediengerecht positionieren. Er machte keine Anstalten, die Maßnahmen zu treffen, die Dr. Ranta in ihrem Bericht als entscheidenden ersten Schritt für jede kriminaltechnische Untersuchung bezeichnete, nämlich das Absperren des Gebiets und das Verhindern unerlaubten Zugangs. Walker beschuldigte nur aufgrund des Augenscheins und der Aussagen der Dorfbewohner die jugoslawischen Sicherheitskräfte, er machte falsche Angaben zu den Toten. Ein derartiges Verhalten hätte sich kein Staat, der ein Minimum an Selbstachtung hat, bieten lassen. Doch mit seinen vorschnellen Aussagen und Urteilen prägte Walker das Urteil anderer Organisationen und Regierungen., die seine 'Feststellungen' mit fahrlässiger Leichtgläubigkeit ungeprüft übernahmen und zu einer Grundlage ihrer Politik machten."[18]


    Zweifel an der Massaker-Version
    "Zweifel an der schnellen Schuldzuweisung an die Adresse der serbischen Sicherheitskräfte hatte es schon unmittelbar nach den Ereignissen gegeben, allerdings vor allem in Frankreich und nur vereinzelt in Deutschland. Dazu hatten insbesondere die Augenzeugenberichte des französischen Fernsehteams der Nachrichtenagentur AP und sowie von 'Le Monde' und 'Figaro' beigetragen. Die serbische Polizei hatte das TV-Team eingeladen, bei der Umzingelung und Eroberung der UCK-Hochburg an jenem Tag zu filmen. Sowohl die Kameraleute, die die Feuergefechte aus unmittelbarer Nähe verfolgten, als auch die Journalisten und OSZE-Verifikateure, die die Kämpfe von einem Hügel aus beobachteten, bemerkten nichts von dem, was am nächsten Tag Dorfbewohner gegenüber OSZE-Chef Walker behaupteten: Daß die serbische Polizei gegen Mittag die Frauen im Dorf von den Männern getrennt, letztere auf einen Hügel geschleppt und dort exekutiert hätten. Als die Reporter und OSZE-Leute nach dem Ende der Kämpfe am Nachmittag Racak inspizierten, fanden sie nur einen toten und fünf verletzte Zivilisten. Die serbische Polizei behauptete ihnen gegenüber, insgesamt 15 UCK-Kämpfer getötet zu haben."[19]
    Die "Berliner Zeitung" berichtete am 13. März 1999[20]: "Hochrangigen europäischen OSZE-Vertretern liegen ... Erkenntnisse vor, wonach die Mitte Januar im Kosovo-Dorf Racak gefundenen 45 Albaner nicht einem serbischen Massaker an Zivilisten zum Opfer fielen. Intern, so heißt es bei der OSZE, gehe man längst von einer 'Inszenierung durch die albanische Seite' aus. Zu diesem Ergebnis sei man auf der Basis der im Meldezentrum der Kosovo-Mission ausliegenden Daten gelangt, also unabhängig von der noch austehenden Expertise der finnischen Gerichtsmediziner. So seien 'die meisten der Toten aus einem weiten Umkreis um Racak zusammengeholt und am späteren Fundort abgelegt' worden. Die Mehrzahl der Albaner starb demnach in Kämpfen unter Beteiligung serbischer Artillerie. Vielen von ihnen sei 'nachträglich Zivilkleidung angezogen worden', so ein Vertreter der OSZE." Diese Version erhielt weiteren Auftrieb durch Schmauchspurentests, die ein serbisch-weißrussisches Ärzteteam an den Leichen vornahm: Demnach hatten 37 der 40 Toten Pulverpartikel an den Händen, ein klares Zeichen für Schußwaffengebrauch ihrerseits.
    DIE WELT fasste am 22.1.99 Berichte von französischen Journalisten so zusammen: "Andere Opfer jedoch seien offenbar nicht an Ort und Stelle getötet worden, zitiert der 'Guardian' einen OSZE-Mitarbeiter. Schleifspuren und Spuren von Blut oder Gehirnmasse ließen darauf schließen, daß die Leichen aus der Umgebung herbeigeschafft worden seien. Wenn das stimmt, liegt der Schluß nahe, die UCK habe aus der militärischen Niederlage von Racak einen politischen Sieg machen wollen.







    Racak und andere Lügen

  2. #532
    IMT

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    Zitat Zitat von Kosovali Beitrag anzeigen
    Jah,, alles ist ne lüge,,, die massenmorde,vergewaltigungen,ethnische säuberung/"umsiedlung", etc... alles....

    Wenn das jetzt ein Geständnis ist,dann allerhöchsten Respekt....

  3. #533

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    Zitat Zitat von IMT Beitrag anzeigen
    Lüge: Das "Massaker" von Racak[9] Wäre es nur nach dem Willen der USA gegangen, hätte der Krieg allerdings schon im Januar 1999 begonnen. Hier ein paar Zitate von "Verantwortungsträgern":
    1. Rudolf Scharping schreibt in seinem Tagebucheintrag[10] am 17.1.99: "In Racak hat vorgestern ein Massaker stattgefunden, bei dem 45 Albaner ermordet wurden. Der Nato-Rat war zu einer Sondersitzung zusammengetreten ... Intern erwägen wir Maßnahmen, um die Bereitschaft der Nato zum Handeln zu unterstreichen ... Nicht nur in Brüssel wächst die Zahl derer, die glauben, daß ein militärisches Engagement im Kosovo unausweichlich werden kann".
    2. Joschka Fischer: Racak war "für mich der Wendepunkt"[11]
    3. Ludger Volmer, Staatssekretär im Auswärtigen Amt: "Das Hinschlachten von Zivilisten durch die Serben im Januar in Racak erforderte eine deutliche Reaktion des Westens. Alle Analysen deckten sich in dem Befund, daß ohne Reaktion die Serben glauben würden, sie hätten nun freie Bahn für ihre Vertreibungs- und Vernichtungspolitik."[12]
    4. William Walker sagte: "Natürlich war die Episode in Racak entscheidend für die Bombardierungen"[13]
    5. Washington Post: "Eine Rekonstruktion der Entscheidungsprozesse in Washington und Brüssel, dem NATO-Hauptquartier, zeigt, daß Racak die westliche Balkanpolitik in einem Maße verändert hat, wie dies einzelne Ereignisse selten tun."[14]
    6. Für Madelaine Albright war Racak ein "galvanisierendes Ereignis".
    Und Frau Albright wartete geradezu auf ein solches Ereignis oder hatte hellseherische Fähigkeiten (Zitiert nach Klaus Hartmann[15]): "Wir danken der 'New York Times' für ihren Bericht am 19.01.1999, nachdem die Außenministerin Madeleine Albright am Freitag, den 15.01.1999 einen Kreis von engsten Vertrauten und Beratern aus dem Außenministerium um sich sammelte. Dort gab sie bekannt, daß das Abkommen vom 13.10.1998 über die Beruhigung der Lage in Kosmet[16] 'jeden Moment' gebrochen werden könne. Die New York Times beruft sich auf einen anonymen Repräsentanten der Regierung, nachdem Albright Informationen über die Ereignisse in Racak hatte, und sie bereits 'virtuell' anklagte - einen Tag, bevor das 'Massaker in Racak' 'entdeckt' wurde. Die Zeitung weist darauf hin, daß bereits in der Vorwoche höchste Regierungsstellen verlautbarten, die Administration erwarte einen 'entscheidenden Moment', ein 'Schlüsselereignis', um über weitere Schritte in Kosmet zu entscheiden." Dieses Schlüsselereignis lieferte William Walker dann promt.
    Wer ist William Walker, der vorschnelle Erfinder der Massaker-These? Nach Lektüre des Kastens unten bekommt man ein klareres Bild über die Gründe, die Madeleine Albright bewogen haben mögen, genau diesen Mann gegenüber den Europäern als Vorsitzenden der OSZE-Kommission durchzusetzen. Aber man soll einen Menschen nicht nur nach seiner Vergangenheit beurteilen, deshalb an dieser Stelle den Bericht des unverdächtigen Zeitzeugen Heinz Loquai, damals Brigadegeneral bei der OSZE: "Eine objektive Betrachtung kann nicht umhin, das Verhalten des Leiters der KVM[17] als unangemessen und außerhalb aller normalen Regeln für eine Person mit diplomatischem Status im Gastland zu bewerten. Er zog mit einer Schar von Journalisten vor Ort, ließ diese frei schalten, walten und fotografieren und, wie ein Teilnehmer sagte, die Toten auch mediengerecht positionieren. Er machte keine Anstalten, die Maßnahmen zu treffen, die Dr. Ranta in ihrem Bericht als entscheidenden ersten Schritt für jede kriminaltechnische Untersuchung bezeichnete, nämlich das Absperren des Gebiets und das Verhindern unerlaubten Zugangs. Walker beschuldigte nur aufgrund des Augenscheins und der Aussagen der Dorfbewohner die jugoslawischen Sicherheitskräfte, er machte falsche Angaben zu den Toten. Ein derartiges Verhalten hätte sich kein Staat, der ein Minimum an Selbstachtung hat, bieten lassen. Doch mit seinen vorschnellen Aussagen und Urteilen prägte Walker das Urteil anderer Organisationen und Regierungen., die seine 'Feststellungen' mit fahrlässiger Leichtgläubigkeit ungeprüft übernahmen und zu einer Grundlage ihrer Politik machten."[18]


    Zweifel an der Massaker-Version
    "Zweifel an der schnellen Schuldzuweisung an die Adresse der serbischen Sicherheitskräfte hatte es schon unmittelbar nach den Ereignissen gegeben, allerdings vor allem in Frankreich und nur vereinzelt in Deutschland. Dazu hatten insbesondere die Augenzeugenberichte des französischen Fernsehteams der Nachrichtenagentur AP und sowie von 'Le Monde' und 'Figaro' beigetragen. Die serbische Polizei hatte das TV-Team eingeladen, bei der Umzingelung und Eroberung der UCK-Hochburg an jenem Tag zu filmen. Sowohl die Kameraleute, die die Feuergefechte aus unmittelbarer Nähe verfolgten, als auch die Journalisten und OSZE-Verifikateure, die die Kämpfe von einem Hügel aus beobachteten, bemerkten nichts von dem, was am nächsten Tag Dorfbewohner gegenüber OSZE-Chef Walker behaupteten: Daß die serbische Polizei gegen Mittag die Frauen im Dorf von den Männern getrennt, letztere auf einen Hügel geschleppt und dort exekutiert hätten. Als die Reporter und OSZE-Leute nach dem Ende der Kämpfe am Nachmittag Racak inspizierten, fanden sie nur einen toten und fünf verletzte Zivilisten. Die serbische Polizei behauptete ihnen gegenüber, insgesamt 15 UCK-Kämpfer getötet zu haben."[19]
    Die "Berliner Zeitung" berichtete am 13. März 1999[20]: "Hochrangigen europäischen OSZE-Vertretern liegen ... Erkenntnisse vor, wonach die Mitte Januar im Kosovo-Dorf Racak gefundenen 45 Albaner nicht einem serbischen Massaker an Zivilisten zum Opfer fielen. Intern, so heißt es bei der OSZE, gehe man längst von einer 'Inszenierung durch die albanische Seite' aus. Zu diesem Ergebnis sei man auf der Basis der im Meldezentrum der Kosovo-Mission ausliegenden Daten gelangt, also unabhängig von der noch austehenden Expertise der finnischen Gerichtsmediziner. So seien 'die meisten der Toten aus einem weiten Umkreis um Racak zusammengeholt und am späteren Fundort abgelegt' worden. Die Mehrzahl der Albaner starb demnach in Kämpfen unter Beteiligung serbischer Artillerie. Vielen von ihnen sei 'nachträglich Zivilkleidung angezogen worden', so ein Vertreter der OSZE." Diese Version erhielt weiteren Auftrieb durch Schmauchspurentests, die ein serbisch-weißrussisches Ärzteteam an den Leichen vornahm: Demnach hatten 37 der 40 Toten Pulverpartikel an den Händen, ein klares Zeichen für Schußwaffengebrauch ihrerseits.
    DIE WELT fasste am 22.1.99 Berichte von französischen Journalisten so zusammen: "Andere Opfer jedoch seien offenbar nicht an Ort und Stelle getötet worden, zitiert der 'Guardian' einen OSZE-Mitarbeiter. Schleifspuren und Spuren von Blut oder Gehirnmasse ließen darauf schließen, daß die Leichen aus der Umgebung herbeigeschafft worden seien. Wenn das stimmt, liegt der Schluß nahe, die UCK habe aus der militärischen Niederlage von Racak einen politischen Sieg machen wollen.







    Racak und andere Lügen
    proserbische quelle dieser artikel ist eine lüge

  4. #534
    Avatar von absolut-relativ

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Politische Organisationen in Albanien,Kosovo sowie Mazedonien werden in den kommenden Tagen Unterschriften gegen Dick Marty sammeln, der das albanische Volk und die UCK aufs schärfste beleidigt.

    In allen albanischen Städten wird es möglich sein die Petition zu unterschreiben.

    Iliria News Agency
    in gostivar NET !!!!

    p.s. was ist daran so schlimm die uck zu beleidigen ? versteh ich net

  5. #535
    IMT

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    wo soll das sich genau befinden?

    Das Kaff nicht weit weg von Srbica......

  6. #536
    IMT

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    bin selber ein kriegsflüchtling ich brauch keine quellen du behindertes kind und jetzt verschwende meine zeit nicht

    Ich verschwende nur zu gerne deine Zeit,du Säugling,und als Kind kannst du erst recht nicht wissen,was alles im Kosovo vorgefallen ist,also behalte deine BILD-Informationen für dich.....

  7. #537
    IMT

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    ist nur die wahrheit und es ist nicht das einzigste dorf im kosovo und umgebung das auf grausame art von den serben ausgerottet wurde

    Vor Gericht ergab sich ein ganz anderes Bild über Racak,deshalb sagte ich zu dir,du solltest mit solchen Videos vorsichtig sein.....

  8. #538
    IMT

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    auf "Unschuld-Tour" oder was?

    ich verabscheue diese Pseudo-Jugoslawen

    Beantworte mir doch einfach die Frage,dann sag ich dir,warum ich sie gestellt habe.....

  9. #539
    IMT

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    leugne die wahrheit nicht auch dein dummes hirn weiss das es stimmt

    DEINE Wahrheit,die braucht man nicht zu leugnen,denn man weiss,das sie nicht richtig ist......

  10. #540

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    Zitat Zitat von IMT Beitrag anzeigen
    Vor Gericht ergab sich ein ganz anderes Bild über Racak,deshalb sagte ich zu dir,du solltest mit solchen Videos vorsichtig sein.....
    ich habe schon einaml eine verwarnung in diesem thread kassiert weil ich ein ehrenloses stück scheisse wie dich beeidigt habe weil er geschrieben hat racak wäre eine lüge ich habe selbst verwandte in racak verloren und die sind nicht einfach tot umgefallen sondern wurden grausam von serben massakriert du herzloses stück scheisse

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