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Albaner vereint gegen Dick Marty

Erstellt von Gentos, 07.01.2011, 16:50 Uhr · 570 Antworten · 17.191 Aufrufe

  1. #561

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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    in gostivar NET !!!!

    p.s. was ist daran so schlimm die uck zu beleidigen ? versteh ich net
    Wer die UCK beleidigt, beleidigt alle Albaner.

  2. #562

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    Am Freitag gibt es eine Demo in New York vor der UN gegen Dick Marty.

  3. #563
    Avatar von El Malesor

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Am Freitag gibt es eine Demo in New York vor der UN gegen Dick Marty.
    Proteste e Diaspores Shqiptare ne Amerike para OKB

    17/01/2011 01:32:00




    Diaspora shqiptare ne Amerike, ne mbeshtetje te levizjes shqiptare si ne Shqiperi, Kosove dhe ne te gjitha trojet shqiptare, do te protestoje prane Kombeve te Bashkuara , ne New York, me daten 21 janar 2011 kunder akuzave te ulta dhe te pabazuara as ne logjiken minimale te nje njeriu normal , te eurodeputetit Dick Marty, per trafik organesh nga Ushtria Çlirimtare e Kosoves.
    Qellimi i ketij deputeti sharlatan te parlamentit Europian, tashme dihet. Sa me shume balte kunder nje Ushtrije te Shenjte, siç ishte UÇK-ja, kunder drejtuesve te saj si dhe kunder Kosoves dhe Pavaresise se saj te brishte.
    Siç duket, ky person i pamoral, ka marre persiper te shperndaj huti dhe pluhur sa te jete e mundur, per te arrit diçka ne ndalimin e njohjeve te reja per Shtetin me te Ri, Kosoven. Ky veprim i dale ne skene, pikerisht kur SHBA-ja dhe vendet e njohura evropiane po perpiqen, qe ne nje periudhe sa me te shkurter, Kosova te njihet dhe te anetaresohet ne te gjitha Institucionet Nderkombetare.
    Sidoqofte, bindemi se nje person i tille, i shitur dhe i ven ne sherbim te Serbise dhe politikes se saj te deshtuar, do te diskreditohet njehere e mire edhe ne arenen nderkombetare.
    Pikerisht per kete, Diaspora Shqipater ne Amerike po proteston ne New York me daten 21 Janar 2011 prane OKB-se ( Organizates se Kombeve te Bashkuara) qe gjindet ne rrugen 47-te, mes rrugeve 1 dhe 2, ne Manhatan.
    Per te gjitha njoftimet e metutjeshme drejtohuni ne tel 917-676-5828 dhe 248-808-2105

  4. #564
    Avatar von absolut-relativ

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Wer die UCK beleidigt, beleidigt alle Albaner.

    FALSCH !!! es werden nur nationalisten beleidigt ( wenn überhaupt )


  5. #565

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    Marty am Kosovo-TV: Geschichte holte auch die Schweiz ein


    Mit dem Bericht zum angeblichen Organhandel in Kosovo wirbelte Dick Marty viel Staub auf. Nun erklärt er sich in einem TV-Interview. Ein bewegender Mix aus Hartbleiben und Sympathiebekundungen.

    «Ich habe überhaupt nichts ausser Sympathie und Mitgefühl für die Kosovaren. 1999 war ich extra in Albanien, um die Flüchtlingslager zu besuchen, und ich war tief betroffen und hatte Tränen in den Augen. Als ich zurückgekehrt war, schrieb ich einen Artikel über das, was ich gesehen hatte. Was mich betroffen gemacht hatte, war die ausserordentliche Aufnahme durch die arme albanische Bevölkerung, die in ihren Häusern ihre kosovarischen Cousins aufgenommen hatte, weil es in den Lagern zu wenig Platz hatte.» Mit diesen Sätzen schliesst heute Abend um zirka 21.30 Uhr das Interview mit Dick Marty, welches vom kosovarischen Staatssender Radio Television Kosova (RTK) ausgestrahlt wird. In einer Textfassung wurde es von den Initianten bereits im Internet publiziert.
    Während rund 60 Minuten stellt sich der Tessiner Europaratsabgeordnete den Fragen der Kosovaren. Genauer gesagt von Baskim Iseni. Iseni ist albanischstämmig und lebt in Lausanne. Er ist Mitinitiator und heute Chef des albanischen Mediendienstes in der Schweiz, Albaninfo.ch. Seine Idee war es, Dick Marty mit einem Gespräch ans kosovarische TV zu bringen, wie er gegenüber baz.ch/Newsnetz erklärt.


    «Ich möchte, dass Kosovo wirklich unabhängig ist»
    Obwohl halb Schweizer stellt Iseni die Fragen vom kosovarischen Standpunkt aus. Jenes Standpunkts, der moniert, dass Marty keine Beweise liefert, sein Bericht nichts Neues zu Tage fördere und überhaupt der Tessiner schon immer gegen die Unabhängigkeit Kosovos war.
    Das Missverständnis, dass er gegen die Unabhängigkeit Kosovos war, schafft Marty gleich zu Beginn aus dem Weg. «Hören Sie, ich stelle sie (die Unabhängigkeit, Anm. der Redaktion) nicht mehr zur Diskussion. Für mich ist sie kein Thema mehr. Ich möchte, dass Kosovo wirklich unabhängig ist.»


    Ermordete Zeugen
    Erst nach dieser Klärung richtet sich das Gespräch auf den Kernpunkt, den angeblichen Organhandel zu Ende des Krieges 1999 und die mutmasslichen Verwicklungen gewisser UCK-Mitglieder. Marty bleibt hier klar: «Es gab Missbräuche und Verbrechen, die durch gewisse Gruppen begangen worden sind, die meiner Ansicht nach auch untersucht werden müssen.»
    Besonders hartnäckig legt Marty den Finger auf die Zeugen und deren Schutz: «Sie wissen sehr gut, dass es Zeugen gibt, die ermordet worden sind. Sie wissen sehr gut, dass es Zeugen gibt, die während der Untersuchung belastende Aussagen gemacht haben und die am Prozess selbst nicht mehr gesprochen haben (...). Ich stelle fest, dass die zuständigen Justizbehörden der Region leider nicht einmal in der Lage sind, die Zeugen zu schützen.»


    Die nachrichtenlosen Vermögen in der Schweiz
    Wohl wissend um die Verletztheit der kosovarischen Seele beteuert Marty immer wieder seine Sympathie zum albanischen Volk und zur albanischen Kultur: «Ich habe keinerlei persönliches Motiv gegen Kosovo, Albanien und die Albaner. Ganz im Gegenteil, ich gehöre zu denjenigen, die viele Bücher von Herrn Kadaré (bekannter albanischer Schriftsteller, Anm. der Redaktion) gelesen haben.»
    Marty legt den Kosovaren nahe, dass sie sich der Aufarbeitung der Vergangenheit stellen müssen, ansonsten deren Zukunft auf Lügen gebaut sei. «Es stimmt, dass die Suche nach der Wahrheit wehtut.» Und hier führt der Tessiner als Beispiel die Schweiz an: «Es gibt nur zu viele Beispiele dafür, und sogar in der Schweiz mit den berühmten nachrichtenlosen jüdischen Vermögen, die Vermögen der Juden, die auf unseren Banken geblieben waren. Während Jahren taten wir so, als sähen wir dieses Problem nicht, und die Geschichte holte uns lange nach dem Krieg ein. Und das war enorm schlimm für unser Land.»


    Halb Kosovo vor dem Fernseher
    Absicht von Albaninfo.ch und von Initiator Iseni war es, «die Debatte auf eine sachliche Ebene zu bringen». Ob Marty das mit seinen Ausführungen schafft, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. «Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen, insbesondere in Kosovo, aber auch im Rest der Welt», erklärt Iseni. Eins aber sei klar: «Heute Abend sitzt ein grosser Teil der Kosovaren vor dem Fernseher und wird sich anhören, was Marty zu sagen hat.»

    Marty am Kosovo-TV: Geschichte holte auch die Schweiz ein - News Ausland: Europa - bazonline.ch

  6. #566
    IMT

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    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    nein ich will nur nicht lesen was dein propagandahirn denkt es ist geschehen

    Ah ja,jetzt sind die Verhandlungsprotokolle auch schon "serbische Propaganda",Slobodan Milosevic hatte auch überall seine Finger im Spiel... :eek:

  7. #567

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    Seselj hat die Geschichte des Organhandels erfunden

    Der israelische Analytiker und ehemaliger Berater der Regierung von Mazedonien, Sam Vaknik sagte, dass die Geschichte über den Organhandel im Kosovo und Albanien, eine Verleumdung des ultra---nationalistischen serbischen Politikers Voislav Seselj, sei.Im Jahr 1999 erklärte Seselj, er hätte Beweise dafür, dass serbischen Gefangenen der UCK, Nieren entnommen wurden, anschließend seien sie getötet worden..

    Kosova-Aktuell - Seselj hat die Geschichte des Organhandels erfunden

  8. #568

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    Verwirrung um angebliche Verwicklung Thacis

    Nur Personen aus Umfeld des Premiers sollen beteiligt sein

    Prishtina - Der Sonderberichterstatter des Europarates, Dick Marty, hat bestritten, den kosovarischen Premier Hashim Thaci je des Organhandels nach dem Kosovo-Krieg (1998-99) beschuldigt zu haben. In einem Exklusivgespräch mit dem kosovarischen TV-Sender RTK erklärte Marty am Dienstagabend, dass in seinem Bericht "nirgends von einer direkten Verwicklung Thacis in den Organhandel die Rede" sei. An dem Verbrechen seien aber Personen beteiligt gewesen, die zum Kreis des Ministerpräsidenten gehört hätten.
    Europarats-Sonderberichterstatter Dick Marty betonte nun, dass er auch die gesamte "Befreiungsarmee des Kosovo" (UCK) niemals kriminalisiert habe. Seiner Ansicht nach habe es Verbrechen gegeben, die von einzelnen Gruppen begangen worden seien und die untersucht werden sollten, sagte Marty gegenüber dem kosovarischen Sender RTK.
    In seinem Bericht identifiziert Marty Thaci selbst als Chef einer kriminellen Gruppe aus der zentralkosovarischen Region Drenica, die auch in Organhandel verwickelt war. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates soll sich nächste Woche zum Bericht äußern.
    Den Anlass für die zweijährigen Ermittlungen Martys hatte ein Buch der früheren Chefanklägerin des UNO-Tribunals für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien, Carla del Ponte, geliefert. Sie berichtete darin, dass sich das Haager Tribunal im Jahre 2004 mit den Berichten über den Organhandel nach dem Kosovo-Krieg befasst hatte, allerdings aus Mangel an Beweisen keine Ermittlungen eingeleitet hatte. Nach dem Kosovo-Krieg wurden mehr als 400 Personen, mehrheitlich Serben, aber auch Albaner, entführt. Ihr Schicksal ist bis heute ungeklärt. (APA)


    Verwirrung um angebliche Verwicklung Thacis - Kosovo - derStandard.at

  9. #569
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    in gostivar NET !!!!

    p.s. was ist daran so schlimm die uck zu beleidigen ? versteh ich net
    du solltest etwas dankbarer sein das deine muttersprche eine amtliche sprache in mazedonien ist......
    und dies kam nicht dazu , weil deine "brüder " mazedonischer slawen den albaner gutgesinnt sind.....

    siehe diesen beitrag wo die schulkinder heute getrennt werden in deinem mazedonien.tzzz

    und dies von höchsten staatlichen-stellen getragen werden!!!

    zapping international mazedonien

  10. #570

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    Marty und die Märtyrer


    Dick Martys Bericht über verbrecherische Verwicklungen der Befreiungsarmee Kosovos, UCK, hat zu einem defensiven Schulterschluss in der albanischsprachigen Öffentlichkeit geführt – aber auch zur vorsichtigen Infragestellung des Mythos vom sauberen Befreiungskrieg.


    Marty und die Märtyrer (Kultur, Aktuell, NZZ Online)

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