BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 18 von 21 ErsteErste ... 81415161718192021 LetzteLetzte
Ergebnis 171 bis 180 von 202

Im Armenhaus des Balkans fühlen sich Serben nicht wohl

Erstellt von Dado-NS, 17.12.2009, 03:49 Uhr · 201 Antworten · 7.087 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
    26.11.2009
    Beiträge
    2.501
    Nordkosovo, wie der Name schon sagt ist ein unzertrennbarer Teil der Republik Kosovo.
    Da können die Serben so viel wie sie wollen heulen aber das wird ihnen eh nichts helfen.
    Die EU und die USA haben schon längst beschlossen dass keine neuen Grenzen im Balkan gezogen werden und die Serben werden schön sich in der kosovarischen Republik integrieren.Wenn sie dies nicht wollen steht einer Auswanderung in ihrer angestammten Heimat nichts entgegen.
    Die Serben liegen eh uns auf der Tasche und arbeiten nicht.

  2. #172
    aki

    Registriert seit
    22.02.2009
    Beiträge
    5.255
    Zitat Zitat von Aurora Beitrag anzeigen
    mal kurz aufm punkt gebracht: wenn die serben sich im kosovo nicht wohl fühlen, dann sollen sie eben nach serbien gehen... ich meine die albaner aus dem presheve oder bujanovc teil, kommen da ja auch mit den serben und der situation klar das sie unter serbischer regierung, oder nicht?
    1. Unsinn
    2. Unsinn
    3. und das weißt du

  3. #173
    aki

    Registriert seit
    22.02.2009
    Beiträge
    5.255
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    @berlin, warum lernen wir nicht von den alten fehlern und lassen kosovo außerhalb des serbischen staates wie es bereits vor 1912 war.
    vergessen wir diese hundert-jahre serbischen staatsterror und völkermord an den albanern und alles ist wieder gut, für die serben.
    tun wir so, als hätte es eure morde nicht gegeben....



    deine drecksverhandlungen kannst du in russland verkaufen.
    ihr lebt in der vergangenheit.
    kosova republik,
    und wenn ihr eure schulden an russland zurück zahlen könnt,
    seit ihr bald eine russische provinz.

    Seit wann dürfen Idioten mit an den Verhandlungstisch?! Halt deinen vorlauten Sabbel und hol den wahren Delegationen (du gehörst übrigens nicht zu der albanischen Del.) einen Versöhnungstrunk aber zaki zaki!

  4. #174
    All Eyez on Me
    Zitat Zitat von Berlin Beitrag anzeigen
    1. Unsinn
    2. Unsinn
    3. und das weißt du

    eigentlich nicht... aber wenn man immer nur von seiner seite aus denkt dann...

  5. #175
    Avatar von graue eminenz

    Registriert seit
    02.03.2008
    Beiträge
    1.137
    Zitat Zitat von Dado-SG Beitrag anzeigen
    Ah deswegen leben knapp 40% der Menschen in Kosovo unter der Armutsgrenze, mit weniger als 1, 42 Euro am Tag?

    Und 15 - 20% unter extremer Armut?

    Wie erklärst du dir das?

    Ist ja klar das man Geld schickt, aber nur der Familie.
    Und das ist wahrscheinlich der restliche Prozentwert, nämlich 40, 45%!
    Wie bewegend das es Serben gibt, die sich um die Armut der Albaner sorgen machen

  6. #176

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Zitat Zitat von Berlin Beitrag anzeigen
    Seit wann dürfen Idioten mit an den Verhandlungstisch?! Halt deinen vorlauten Sabbel und hol den wahren Delegationen (du gehörst übrigens nicht zu der albanischen Del.) einen Versöhnungstrunk aber zaki zaki!
    den wahren delegationen...



    den russen, chinesen und serben...
    warum leben serben nicht in den ländern, die die serbische politik unterstützen, sondern in denen, die die unabhängigkeit kosovas anerkannt haben??
    doppelmoral...

  7. #177
    Vincent Vega
    Zitat Zitat von Dado-SG Beitrag anzeigen
    Das Kosovo ist unabhängig - aber bettelarm. Nur die internationale Hilfe hält die Republik am Leben. Während die albanische Mehrheit von besseren Zeiten träumt, sehnt sich die serbische Minderheit nach der Vergangenheit zurück und hat mit finanzieller Unterstützung von Belgrad de facto einen Parallelstaat errichtet.
    Überall nur Tankstellen! Groß sind sie, modern und nagelneu. Seltsam. Immerhin sind wir im Kosovo, einem der ärmsten Länder Europas. Wo kommen nur alle diese Zapfsäulen her? Schon bei der Einreise über die mazedonische Grenze gibt dieses Land Rätsel auf. Die merkwürdige Geschichte klärt sich allerdings schnell auf: Zumindest hinter vorgehaltener Hand kann man von den internationalen Organisationen hören, dass die Tankstellen in Wirklichkeit Geldwaschanlagen sind. Eine plausible Erklärung, immerhin ist das Kosovo ein Mekka für die organisierte Kriminalität.
    Rund 40 Prozent des afghanischen Opiums wird durch die kleine Balkanrepublik geschleust. Viele Menschen verdienen sich an diesem Geschäft eine goldene Nase. Nur, wer mehr als 10 000 Euro im Kosovo auf der Bank anlegen will, muss die Herkunft des Geldes deklarieren. Deshalb bietet sich für die Kriminellen der Einstieg ins Tankstellengewerbe zur Tarnung geradezu an. Jedenfalls sind die Kosovaren erfinderischer, als es uns Vizepremier Hajredin Kuci weismachen will. "Geldwäsche? Wie kommen Sie darauf? Wahrscheinlich mangelt es den Menschen nur an den Ideen", sagt er. Nach dem Motto, lieber Tankstellenpächter als Wirt.
    Es gibt aber nicht nur (Tankstellen)-Geldwaschanlagen im Kosovo. In der Hauptstadt Pristina ist ein Bauboom ausgebrochen. Kolonnen von Arbeitern spucken kräftig in die Hände und steigern so das Bruttosozialprodukt. Oder auch nicht, denn wie in vielen Balkan-Ländern gibt es oft mehr Leute als Arbeit. Deswegen ist das Tempo nicht immer mörderisch, mancher Kosovo-Albaner bewegt seine Schaufel kaum. Insgesamt hat der Wildwuchs merkwürdige Züge angenommen. Einen Schönheitspreis dürfte die Kapitale mit ihren vielen hässlichen Flecken kaum gewinnen. Außerdem bringt das Verkehrschaos die Hauptstädter zur Verzweiflung. Man gewinnt leicht den Eindruck, als gäbe es hier mehr Autos als Menschen.
    Der Bauboom hat nichts daran geändert, dass die ökonomische Lage im Kosovo auch fast zwei Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung alle Wünsche offen lässt. "Die Wirtschaft läuft nicht rund, auch weil der Reformprozess stagniert", bilanziert Pieter Feith, der EU-Sondergesandte. Obwohl die internationalen Organisationen viele Millionen Euro ins Land pumpen, ist der Lebensstandard bescheiden. "Zum Glück schicken viele Kosovaren aus dem Ausland Geld nach Hause, sonst wäre alles noch schlimmer", sagt die 18-jährige Dolmetscherin Zana Behra. "Die Hälfte der jungen Männer ist arbeitslos, sitzt in den Cafés herum oder fährt Auto." Aufbruchstimmung hört sich anders an.
    Korruption und Kriminalität

    Korruption und Kriminalität lähmen zusätzlich die Entwicklung. Wer den Kampf gegen das Verbrechen aufnehmen will, lebt deshalb gefährlich. Wie zum Beispiel die Fernsehjournalistin Jeta Xharra. In einer TV-Sendung hatte sie über dubiose Geschäfte in einer Gemeinde berichtet. Darüber war der Bürgermeister so erbost, dass er die ihm nahestehende Zeitung einschaltete. Diese rief offen zu Gewalt gegen die Journalistin auf. "Mein Kamerateam ist in zwei Jahren mehrfach angegriffen worden", sagt sie traurig. Sie hat Angst, aber aufgeben will die tapfere Frau dennoch nicht. Ihr Traum: dass sich das Kosovo zu einem Rechtsstaat entwickelt.
    Aber das wird schwierig. "Die Politiker sitzen jetzt zwar am Steuer, aber so richtig kommen sie mit dem Verkehr nicht zurecht", erklärt EU-Sondergesandter Feith. Dabei hatten sie viel Zeit, sich auf die Übernahme von mehr Verantwortung einzustellen, denn seit dem Ende des Kriegs 1999 steht das Kosovo unter internationaler Kontrolle - sowohl zivil als auch militärisch.
    Rund 14 000 Mann stark ist die militärische Präsenz, sie soll allerdings bis Ende Januar um 4000 Soldaten abgebaut werden. Der Grund: Die Sicherheitslage auf dem Balkan hat sich deutlich verbessert. KFOR-Kommandant Markus Bentler: "Von außen droht keine Gefahr mehr."
    Damit meint er, dass Belgrad seine territorialen Ansprüche aufs Kosovo zwar nicht aufgegeben hat, aber keine Lust mehr verspürt, sich wie noch unter Serben-Führer Slobodan Milosevic mit der internationalen Gemeinschaft anzulegen. Veränderte Welt: Erst überzogen die Serben den Balkan mir mehreren Kriegen, die hunderttausende Menschen das Leben kosteten. Und jetzt muss man sie als Minderheit im Kosovo schützen - vor den Albanern. "Wenn nur ein Kloster brennt, ist hier die Hölle los", nennt KFOR-Kommandant Bentler das Horrorszenario, dessen Eintreten "uns um Jahre zurückwerfen würde". Die Serben pflegen nicht nur ihr Image als unterdrückte Minderheit. Sie verweigern sich der Wirklichkeit und tun so, als lebten sie in einem eigenen, unabhängigen Staat. Wie zum Beispiel Wladislaw Lasarevic. Der 44-Jährige wohnt im serbischen Teil Mitrovicas. "Das hier ist Serbien", sagt er trotzig. Äußerlich sieht es fast so aus. Die Autos haben serbische Kennzeichen, keine einzige albanische Fahne ist zu sehen, und in den Geschäften zahlt Lasarevic mit serbischen Dinars. "Wir haben unsere eigene Polizei, die Bürgermeister sind natürlich auch Serben", umreißt er die Strukturen im serbischen Parallelstaat. Belgrad unterstützt seine Landsleute zwar mit viel Geld, aber ironischerweise arbeitet Lasarevic in einer Großbäckerei, die mit EU-Geldern gefördert wird.
    Mitrovica ist de facto geteilt. Die Stadt mit ihren 115 000 Einwohnern braucht nicht einmal eine Mauer - der Fluss Ibar bildet die Grenze zwischen dem südlichen Teil, wo rund
    95 000 Kosovo-Albaner leben, und dem Norden, wo die Serben mit knapp 20 000 die große Mehrheit bilden. Kaum jemand überquert in dieser Stadt die Brücken, selbst die UN-Verwaltung hat sich damit abgefunden, dass Albaner und Serben in Mitrovica nicht mehr zusammenleben wollen. Bei der Kommunalwahl im November
    gab es nur im albanischen Teil vier Wahllokale - im serbischen Viertel wurde der Urnengang wegen der Sicherheitslage abgesagt. Kein Wunder, 2004 wäre es beinahe zum großen Knall gekommen - die KFOR-Schutztruppe verhinderte damals ein Blutbad zwischen den verfeindeten Nationalitäten.
    Auch die 13-jährigen Mädchen Diana und Kaca würden nie das Albaner-Viertel im Süden der Stadt besuchen. "Wir haben dort sowieso keine Freunde", sagen die Mädchen. "Einen Albaner würden wir nie heiraten", sagen Diana und Kaca. Dass die Serben auf dem Balkan viel Unheil angerichtet haben - davon wissen die Mädchen nichts. Sie kennen nicht einmal Milosevic. Sie wissen aber, dass die NATO 1999 Belgrad bombardiert hat. Irgendwann werden sie ihren Kindern erzählen: Damals haben uns die Albaner überfallen. So werden in der serbischen Propaganda aus den Tätern im Laufe der Zeit Opfer.




    Quelle: Dritte Seite: Im Armenhaus des Balkans fühlen sich Serben nicht wohl

    dieser text zeigt auf, daß sich heute jeder schnarchzapfen als journalist schimpfen darf. hier wird mit so vielen vorurteilen und halbwissen argumentiert daß es lächerlich ist.
    unterste schiene...diskriminierend und diletantisch.

  8. #178

    Registriert seit
    04.07.2009
    Beiträge
    2.452

    Beitrag

    Sammelabschiebungen in den Kosovo


    Abschiebungen in den Kosovo finden zahlreich statt. Die nächste Sammelabschiebung soll am Montag um 12 Uhr ab Düsseldorf per Charterflug (Czech Airlines) nach Pristina stattfinden.
    Die ersten Sammelabschiebungen in den Kosovo gab es im September diesen Jahres. Am vergangenen Dienstag (08.12.2009) wurde früh morgens eine siebenköpfige Roma-Familie aus Neuenkirchen (Kreis Steinfurt / Westfalen) von der Polizei zur Abschiebung abgeholt. Mit ihr sollen laut Presse mindestens 20 weitere Menschen in den Kosovo abgeschoben worden sein.
    ( Siebenköpfige Familie in den Kosovo abgeschoben | Westfälische Nachrichten - Für Münster und das Münsterland - Neuenkirchen)

    Jetzt soll am Montag, den 14.12.2009 per Charterflug nach Pristina 62 Menschen, darunter 28 Roma abgeschoben werden. Der Flug startet voraussichtlich um 12 Uhr ab Düsseldorf. Die ausführende Fluggesellschaft ist die Czech Airlines.

    Hintergrund der Abschiebungen ist ein Rückübernahmeabkommen zwischen Deutschland und den Kosovo, mit dem letzterer sich bereit erklärt, die aus dem Kosovo kommenden Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Fast 10.000 Roma sind dadurch nun akut abschiebebedroht. Bisher galt für sie ein Abschiebungsschutz, weil die Situation für sie dort katastrophal ist (rassistische Übergriffe, Leben unterhalb des Existenzminimums, Obdachlosigkeit ...). Obwohl sich die Situation nicht wirklich gebessert hat, wird nun abgeschoben; einige Bundesländer haben den Abschiebungsschutz sogar schon im Mai diesen Jahres per Erlass aufgehoben, als die Verhandlungen zum Rückübernahmeabkommen noch gar nicht abgeschlossen waren.

    de.indymedia.org | Sammelabschiebungen in den Kosovo

    Was für ein hoher Preis für eine nichtmal vollwertige Unabhängigkeit, leider kann ich nur Mitleid für die Roma empfinden, was die Albaner betrifft, naja, gute Heimreise in "republjik kosoveee" haha


  9. #179
    Emir
    Zitat Zitat von Slavic Beitrag anzeigen
    Sammelabschiebungen in den Kosovo


    Abschiebungen in den Kosovo finden zahlreich statt. Die nächste Sammelabschiebung soll am Montag um 12 Uhr ab Düsseldorf per Charterflug (Czech Airlines) nach Pristina stattfinden.
    Die ersten Sammelabschiebungen in den Kosovo gab es im September diesen Jahres. Am vergangenen Dienstag (08.12.2009) wurde früh morgens eine siebenköpfige Roma-Familie aus Neuenkirchen (Kreis Steinfurt / Westfalen) von der Polizei zur Abschiebung abgeholt. Mit ihr sollen laut Presse mindestens 20 weitere Menschen in den Kosovo abgeschoben worden sein.
    ( Siebenköpfige Familie in den Kosovo abgeschoben | Westfälische Nachrichten - Für Münster und das Münsterland - Neuenkirchen)

    Jetzt soll am Montag, den 14.12.2009 per Charterflug nach Pristina 62 Menschen, darunter 28 Roma abgeschoben werden. Der Flug startet voraussichtlich um 12 Uhr ab Düsseldorf. Die ausführende Fluggesellschaft ist die Czech Airlines.

    Hintergrund der Abschiebungen ist ein Rückübernahmeabkommen zwischen Deutschland und den Kosovo, mit dem letzterer sich bereit erklärt, die aus dem Kosovo kommenden Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Fast 10.000 Roma sind dadurch nun akut abschiebebedroht. Bisher galt für sie ein Abschiebungsschutz, weil die Situation für sie dort katastrophal ist (rassistische Übergriffe, Leben unterhalb des Existenzminimums, Obdachlosigkeit ...). Obwohl sich die Situation nicht wirklich gebessert hat, wird nun abgeschoben; einige Bundesländer haben den Abschiebungsschutz sogar schon im Mai diesen Jahres per Erlass aufgehoben, als die Verhandlungen zum Rückübernahmeabkommen noch gar nicht abgeschlossen waren.

    de.indymedia.org | Sammelabschiebungen in den Kosovo

    Was für ein hoher Preis für eine nichtmal vollwertige Unabhängigkeit, leider kann ich nur Mitleid für die Roma empfinden, was die Albaner betrifft, naja, gute Heimreise in "republjik kosoveee" haha

    Das du Mitleid für die Roma empfindest ist ja klar

  10. #180

    Registriert seit
    04.07.2009
    Beiträge
    2.452
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Das du Mitleid für die Roma empfindest ist ja klar
    Alle Roma die ich kenn, sind wirklich gute Menschen, lieber einen Roma als Landsmann als dich...

Ähnliche Themen

  1. Wie fühlen sich AKW-Anwohner hierzulande?
    Von Orasje im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 27.03.2011, 15:01
  2. Serben wollen sich nicht entschuldigen
    Von DZEKO im Forum Politik
    Antworten: 106
    Letzter Beitrag: 27.04.2010, 18:51
  3. Viele Türken fühlen sich unerwünscht
    Von BosnaHR im Forum Rakija
    Antworten: 44
    Letzter Beitrag: 20.11.2009, 12:06
  4. Fühlen sich die serben in BiH bedroht??
    Von MIC SOKOLI im Forum Politik
    Antworten: 42
    Letzter Beitrag: 13.10.2009, 19:59
  5. qoviq: Kosov@-serben sollen sich nicht integrieren!
    Von MIC SOKOLI im Forum Politik
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 25.07.2005, 19:39