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Bau Albanischer Häuser geht sehr gut voran

Erstellt von Jehona_e_Rahovecit, 28.04.2009, 21:29 Uhr · 54 Antworten · 3.243 Aufrufe

  1. #51
    Bloody
    Kosovo, EU und KFOR verurteilen Gewaltaktionen der Serben


    Der Ministerpräsident des Kosovo, Hashim Thaci, erklärte heute, dass sich die Institutionen des Kosovo nicht vor Extremisten, unabhängig ihrer Nationalität, ergeben werden und sprach seine Entschlossenheit darüber aus bei dem Wiederaufbau der Häuser der Albaner im Norden von Mitrovica behilflich zu sein.

    Es sei das Recht eines jeden Bürgers des Kosovo in sein Haus zurück zu kehren. Die Regierung des Kosovo und die internationalen Institutionen seien dazu verpflichtet ihnen gute und sichere Bedingungen fürs Leben zu errichten.

    Während der regulären Versammlung der Regierung des Kosovo, verlangte Thaci, dass der Prozess der Rückkehr nicht politisiert werden sollte, weil es ein legitimer Prozess sei und sich gegen niemand bestimmtes richte.

    "Es ist ein Prozess, der nicht politisiert werden sollte, denn es ist das Recht eines jeden zurück zu kehren, um in seinem Haus zu leben, dort zu bauen und wieder aufzubauen. Es ist ein normaler Prozess, legitim und im Interesse aller, der sich gegen niemanden richtet", äußerte sich Thaci.

    Der erste Stein wurde gelegt.

    Um die Mittagszeit wurde der Baustein des ersten Hauses in diesem Viertel gelegt. "Ich bin sehr glücklich, dass mein Haus nach 10 Jahren wieder aufgebaut wird", wird der Einwohner dieses Viertels, Burim Mehmeti, von KosovaLive zitiert. 10 Jahre hatte seine neunköpfige Familie in kollektiven Einrichtungen verbracht. Sobald ihr Haus fertig gebaut ist, möchten sie zurück kehren und dort ein neues Leben beginnen.

    Der Wiederaufbau der Häuser der Albaner in dem Viertel im Norden von Mitrovica "Kroi i Vitakut" wurde auch am Mittwoch mit Protesten von Serben begleitet, die erneut beabsichtigten die Arbeiten zu stören. Die EULEX konnte die gewaltvollen Protestierenden mit Tränengas aufhalten.

    Die Polizei betrachtet den Sicherheitszustand, trotz existierender Spannungen, als sicher und unter Kontrolle. "Der Sicherheitszustand in "Kroin e Vitakut" ist unter Kontrolle der Sicherheitskräfte, der Polizei des Kosovo, der EULEX und der KFOR", sagte der Polizeisprecher Besim Hoti.

    Laut ihm existiere eine Gruppe mit, hauptsächlich Jugendlichen, serbischer Nationalität, die beabsichtigen die Arbeiten zu stören, jedoch werden diese mit dem Einsatz von Tränengas aufgehalten.

    Das Informationsbüro der KFOR beschrieb das Niveau der Gewaltaaktionen der revoltierenden Serben während des Protestes als unakzeptabel. "Die Protestierenden haben Waffen verwendet und haben ununterbrochen in Richtung der Mitglieder der EULEX und Arbeitern, die sich am Ort des Geschehens aufhielten, geschossen." Währenddessen wird das Engagement der internationalen Truppen für alle Bürger des Kosovo für Sicherheit zu sorgen, zugesichert. "Die KFOR wird da sein, wo auch immer ein Individuum Gewalt als Ausdrucksweise verwendet."

    Die EU hingegen zeigt sich besorgt über die Proteste der Serben im Norden des Kosovo. "Die Europäische Union ist sehr besorgt betreffend der letzten Explosion der serbischen Protestierenden, die einige Personen im Norden des Kosovo schwer verletzte", erklärte die tschechische Republik, die momentan die Präsidenz in der EU einnimmt.

    Am Montag hatten Serben mit Handgranaten und Schusswaffen auf Mitglieder der EULEX geschossen. Dabei wurden mehrere Personen schwer verletzt.

    "Die EU unterstützt die Handlungen der EULEX und KFOR, ein gesetzliches System zu errichten und ein ruhiges Ambiente für alle zu sichern."





    Kosovo, EU und KFOR verurteilen Gewaltaktionen der Serben

  2. #52

    Registriert seit
    29.04.2009
    Beiträge
    9
    Also, von mir aus sollen diese ALBO-MADEN auf der Straße sitzen, als Strafe dafür dass sie serbische Häuser ausgebrannt oder eingenommen haben.

  3. #53
    Bloody
    Growing Concern Over Kosovo Protests

    Concern is growing among locals and international representatives over escalating Serb protests in Kosovo’s northern town of Mitrovica, which have now gone on for several days, and have forced the EU’s Rule of Law Mission, EULEX, and NATO troops to respond with tear gas and stun grenades. EULEX used tear gas against protesters on Friday, Saturday, and Wednesday and said that a number of protesters suffered minor injuries on Monday.

    In response, two hand grenades were thrown at EULEX officers and KFOR, and shots were fired in the direction of EU police officers and construction workers.

    Serbs are protesting against new building work funded by Kosovo’s government to restore Albanian homes in the north of the town which were destroyed during fighting in the late 1990s. They claim that they have not been granted the same rights to rebuild their houses in the predominantly Albanian south of Mitrovica.

    Albanians involved in the building have said that protesters have been present for at least a couple of hours every day since Sunday. Kosovo’s police has increased its presence in a bid to prevent further incidents.

    The EU countries have firmly supported EULEX's action. “The EU fully supports the actions of EULEX and KFOR in establishing the rule of law in Kosovo and in defending a safe and secure environment. The EU will press for anyone who endangers the lives of EULEX and KFOR personnel, as well as any other law-abiding citizens, to be brought swiftly to justice,” said an EU statement.

    EULEX, which has been safeguarding the work of the 40 or so construction workers, has defended its actions. Christophe Lamfalussy, a spokesman, said: "Police were forced to use tear gas and stun grenades to disperse the protesters who broke through Kosovo Police lines. EULEX was acting in support of the Kosovo Police and in coordination with KFOR in order to preserve public order and to prevent a further escalation of violence.’’

    He urged all parties to resolve the dispute through negotiation.

    But Russia, a key ally of Serbia who opposes Kosovo’s independence, strongly criticised EULEX’s actions, saying that they were unjustified.

    “The use of international police and the activities towards Serbs are unacceptable,” said foreign ministry spokesman Andrei Nesterenko for Russian news agency Novosti.

    Kosovo’s Prime Minister Hashim Thaci has said that his government will continue to support efforts of displaced people to return to their homes regardless of their ethnic background, and said the construction in Mitrovica will continue.

    “To return is a legitimate right. There will be no giving up in front of extremists,” he said.

    “Kosovo’s government continues to support, back, and take responsibility for the return of all citizens of Kosovo to their properties and houses, because this is an essential process in the interest of all communities,” he said.

    The town of Mitrovica has been a flashpoint since 1999 when the UN took over administration of Kosovo. Serb protests have continued especially since Kosovo declared independence last year.


    Growing Concern Over Kosovo Protests :: BalkanInsight.com



    ----------------------------------------------------------------------------------


    Und die die kein Englisch können, einfach Google Translate benutzen .

  4. #54

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Kosovo: Anschlag auf EU-Patrouille

    Im Nordkosovo ist eine EU-Patrouille mit Molotow-Cocktails angegriffen worden. Wie die EU-Polizei- und Justizmission (EULEX) am Freitag mitteilte, ereignete sich die Attacke bereits am Donnerstagabend in der Stadt Kosovska Mitrovica. Demnach schleuderten drei junge Männer Molotow-Cocktails auf drei EU-Fahrzeuge, die im Zentrum der Stadt Streife fuhren. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden. Ein EU-Fahrzeug wurde den Angaben zufolge leicht beschädigt.


    News-Ticker - Bild.de


    heute wurde eine gruppe von 200 serben mit tränengas aus kroi i vitakut auseinander getrieben.

  5. #55
    Avatar von danijel.danilovic

    Registriert seit
    03.03.2008
    Beiträge
    2.585
    Proteste der Serbe in Brdjani werden auch morgen fortgesetzt 03.05.09 17:00
    Die Proteste der Serben in Brdjani, im nördlichen Kosovska Mitrovica, die seit über einer Woche gegen die Erneuerung von fünf albanischen Häusern in dieser Sieldung protestieren, werden auch morgen fortgesetzt, haben die Vertreter dieser Siedlung angekündigt. Die Serben fordern, dass zuerst die Rückkehr der Serben nach Kosovo und Metohija und ins südliche Kosovska Mitrovica ermöglicht wird, und dass erst dann die umgesiedelten Kosovo-Albaner zurückgebracht werden, bzw. sie verlangen Reziprozität in der Rückkehr und eine Einigung mit ihnen über die Erneuerung der Häuser im nördlichen Teil der Stadt. Die Angehörigen der internationalen Kräfte haben in den vergangenen Tagen Schockbomben, Gummipatronen und Tränengas verwendet, um die Serben daran zu hindern, sich den Häusern zu nähern, an deren Erneuerung die Kosovo-Albaner arbeiten.


    glassrbije.org - Proteste der Serbe in Brdjani werden auch morgen fortgesetzt

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