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Beispiele der serbischen Unterdrückung im Kosovo

Erstellt von Carl Marks, 02.07.2011, 19:29 Uhr · 89 Antworten · 5.313 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    03.11.2009
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    13.141
    Eigentlich sollte er für Verleumdung eine Verwarnung bekommen

  2. #12
    Avatar von Ivo2

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    Beiträge
    19.007
    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Da mich das Thema ganz brennend interessiert, eröffne ich einfach mal Thread dafür :klugscheiß:

    Ich lese desöfteren im Forum von der serbischen Unterdrückung der Kosovoalbaner im Kosovo. Doch ich frage mich wie kann das in einem Vielvölkerstaat, in dem Tito und die sozialistische Führung offen die Gewaltenteilung der Völker propagierte, sein? Immerhin hatte das Kosovo fast die Rechte einer Teilrepublik, als autonome Provinz.

    Die Albaner durften offen ihre Sprache sprechen und in den Schulen wurde auf albanisch gelehrt. Ja sogar die Serben mussten im Kosovo albanisch lernen, das waren zwar nur rudimentäre Sprachkenntnise, ähnlich der zweiten Fremdsprache in Deutschland, aber immerhin. Albaner durften öffentlich Printmedien in ihrer Sprache vertreiben. Der öffentliche Dienst und die Unternehmen waren in der Mehrzahl bis Ende der 80er Jahre, also genau 1989, mit Albanern besetzt.

    Worin bestand die Unterdrückung und wie sah diese aus?

    Ich will hier belegte Informationen zusammengetragen sehen, natürlich gelten auch Augenzeugenberichte bis zu einem gewissen Maße.

    Das Hauptproblem was ich überhaupt sehe ist die Verteuflung der jugoslawischen Zeit durch die heute lebenden Kosovoalbaner, dabei sind ja 2/3 aller Kosovoalbaner angeblich jünger als 25. Viele sehen die Welt durch eine blutrote Brille und sind zu einer Zeit geboren, in der sie objektiv gar nichts mehr mitbekommen haben. Deswegen ist das Zusammentragen von Informationen ja auch für viele Kosovoalbaner sinnvoll.
    Tja, natürlich gab es die Unterdrückung der Kosovo-Albaner auch unter Tito, besser gesagt war es Rankovic.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Aleksan...%87_(Politiker)

    Unter anderem kam dann auch deswegen die Verfassung von 1974 wo Kosovo de facto eine Teilrepublik wurde. Viele Albaner empfinden die Zeit nach Rankovic bzw. nach 1974 auch als Unterdrückung, was so aber nicht stimmte.

  3. #13
    Pejan
    Ich las hier mal von einem User, dass Serben im Kosovo unterdrückt werden, indem ihnen der Strom abgestellt wird. Also etwas, was im Kosovo nie passiert, dass plötzlich der Strom ausfällt.

    Bei uns Albanern passiert das auch, mit dem Unterschied, dass wir für den Strom, den wir kriegen, auch zahlen.

  4. #14

  5. #15
    Avatar von Carl Marks

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    1.004
    Original von Ivo2
    Tja, natürlich gab es die Unterdrückung der Kosovo-Albaner auch unter Tito, besser gesagt war es Rankovic.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Aleksan...%87_(Politiker)

    Unter anderem kam dann auch deswegen die Verfassung von 1974 wo Kosovo de facto eine Teilrepublik wurde. Viele Albaner empfinden die Zeit nach Rankovic bzw. nach 1974 auch als Unterdrückung, was so aber nicht stimmte.
    Vielen Dank!

    Das ist genau das wonach ich suchte, oder besser gesagt gefragt habe!!!

    Ich suche nach Beispielen der Unterdrückung, bis zu den Kriegswirren Ende der 90er Jahre.
    Ich lese immer viel von jahrzehntelanger Unterdrückung durch die Serben im Jugoslawien Titos. Doch war das so wirklich der Fall?

    Die Zeit vor 1974 liegt für mich im auch im Dunkeln, denn so alt bin ich auch nicht ;-D Ich erinnere mich aber noch an die Miloseviczeit und die 80er Jahre genau und da habe ich von Unterdrückung im Kosovo nichts gesehen.

    Original von Azzlack
    Ich kenn z.B. eine Albanerin sie ist 2 Jahre jünger als ich.
    Sie erzählte mir wie sie im Kosovo Krieg nach Albanien flüchten wollten.
    Kurz vor der Grenze haben sie die Serben abgefangen sie liesen sie Laufen, doch den Vater behielten sie da.
    Das war das letzte Mal, dass sie ihren Vater sah. Er wurde umgebracht.
    Das ist nur ein Beispiel.
    Das war aber explizit 1999 und 1998! Und in einem Krieg bleibt die Menschlichkeit immer zuerst auf der Strecke, egal wer kriegsführende Partei ist. Mich machen solche persönlichen Trägödien sehr traurig und ich empfinde eine innere Abscheu gegen die Gewalt im allgemeinen.

    Ich wollte mit meinem Posting aber die Jahre vor dem Kosovokrieg aufgreifen.
    Und das einzigst brauchbare Posting in der Hinsicht kommt von Ivo2.

    Hey, aber trotzdem danke für dein Bemühen dich hier konstruktiv einzubringen.

  6. #16
    Pejan
    Es sagt ja keiner, dass es stets eine politische Unterdrückung war. Es waren eher die Dinge des Alltags. Und dazu, kann ich dir leider Gottes keine Quellen bringen, da man das einfach erlebt haben muss.

  7. #17

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    162
    Unterdrückung der Albaner in Nord-Kosovo, Presheva-tal und Shterpce

    Eines Nachts als Ein Junger Vater mit seine 2 Kinder mal einkaufen wollten wurden sie von der serbische Armee in Bujanovc aufgehalten. Sie provozierten ihn und beleidigten ihn, als er sich zum wehr setzte schlugen sie ihn bruatl zusammen. Er wurde noch verhaftet und das schlimme noch seine Kinder ließen sie dort stehen. Zuglück waren noch einige da die auf die Kinder aufpassten. Es ist ein Beispiel von vielen anderen Zwischenfälle in heutigen Presheva-tal.
    in Nord-Kosovo leben noch einige 2500 bis 5000 Albaner, kein einziger kann alleine aus dem Haus oder aus dem Dorf. Letztes Jahr gab es 13 Morde. Die meisten die dort lebende Albaner gehen per Nacht einkaufen oder in gruppen. In Shterpca gibt es immerwieder zwischenfällte gegen die Albanische Minderheit! In Novi Sad gibt es etwa 1200 Albaner, letztes Jahr wurden 315 Fällen von rassistischen Übergriffen gegen die dort leben Albaner aufgezählt bis heute haben die Polizei keine Mühe gegeben die Täter aufzusuchen!

  8. #18
    Avatar von skenderbegi

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    11.090
    An einem Sommertag des Jahres 1983 starb Aleksandar Rankovic, ein ehemaliger jugoslawischer Innenminister, der eine Weile Vertrauter Titos gewesen war - bis der ihn 1966 absetzen und aus der Partei ausschließen ließ. Nationalistische Serben hatten die Kaltstellung damals bedauert, schließlich hatte der kommunistische Nationalist Rankovic im Kosovo ein Willkürregime zur Kujonierung der Albaner installiert, in ihren Augen also das Richtige getan. Als Rankovic 17 Jahre später starb, geriet seine Beerdigung in Belgrad zu einer großserbischen Demonstration: Etwa 100.000 Menschen schlossen sich dem Trauerzug an.


    ----------------------------------------------------

    Nach dem Tode Titos, der den Vielvölkerstaat seit 1948 zusammengehalten hatte, erwachte zuerst in serbischen Intellektuellenzirkeln der serbische Nationalismus, da sich die Serben als die "großen Verlierer" des sozialistischen Jugoslawiens sahen. Ihrer Meinung nach war die Teilrepublik Serbien als einzige in ihren politischen Kompetenzen durch zwei autonome Provinzen eingeschränkt und hatte somit die schwächste Stellung von allen Teilrepubliken in Jugoslawien inne. Das besondere Interesse des serbischen Nationalismus lag dabei auf der autonomen Provinz Kosovo, die Region, die im serbischen Nationalverständnis als die "Wiege der Nation" sowie der Serbisch-Orthodoxen Kirche gilt. Der politische Aufstieg des Slobodan Milosevic' gelang durch die geschickte Instrumentalisierung des serbischen Nationalismus und dessen Anspruch auf das Kosovo, indem er Mitte der achtziger Jahre die Wiederherstellung der "serbischen Staatlichkeit" proklamierte, um das Kosovo wieder unter direkte serbische Kontrolle zu bringen. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts legitimierten serbische Nationalisten das "nationale" Recht Serbiens am Kosovo durch den Bezug auf das für kurze Zeit blühende serbische Feudalreich im 14. Jahrhundert, als es unter Stefan Dusan seine größte territoriale Ausdehnung erreichte. Das Kosovo bildete im serbischen Reich das Kernland, und deshalb schien es als legitim, den erneuten Hoheitsanspruch durchzusetzen. Nach der Überlieferung ging das serbische Feudalreich nach der verlorenen Schlacht auf dem Amselfeld am 28.06.1389 gegen die Osmanen verloren und blieb bis zum ersten Balkankrieg 1912 unter osmanischer Herrschaft. Die Schlacht am Amselfeld wurde über die Jahrhunderte durch Legenden und Mythen zum nationalen Vermächtnis und zum Symbol des serbischen Freiheitswillens verklärt. Dieser Nationalmythos wurde durch Milosevic geschickt aufgegriffen und politisch instrumentalisiert.

    Auch die histographische Forschung widerspricht der serbischen nationalhistorischen Interpretation. Der Durchbruch zu einem serbischen Feudalreich gelang Stefan Nemanja 1169 durch die Vereinigung der im 11. Jahrhundert gegründeten Reiche Raska, in der Nähe des heutigen Nova Pazar, und Zeta, das heutige Montenegro im Kampf gegen Byzanz. Das Gebiet dieser vereinigten serbischen Reiche ist somit die Wiege des serbischen Feudalstaates, und liegt somit außerhalb des Kosovo. Auch befindet sich dort die "Geburtsstätte" der Serbisch-Orthodoxen Kirche, die durch den Bruder Stefans, Rastko, der sich später den Mönchsnamen Sava gab, und in Zica das erste autokephale orthodoxe Bistum gründete, womit die Loslösung von der Oberhoheit der byzantinischen Kirche gemeint ist. Milosevic erreichte durch die Wiederbelebung des Nationalmythos "Kosovo" die Stärkung des serbischen Nationalismus, der ihm letztendlich nur als Vehikel diente, um die Macht zu ergreifen.


    Von 1974 bis 1991 waren in der Provinz Kosovo das Albanische und das Serbische gleichberechtigte Amtssprachen, wobei allerdings nur die Kosovaren die andere Sprache erlernten. Die serbische Politik seit 1991 führte dann zu einer kulturellen Diskriminierung der Kosovaren. Das Verbot des Albanischen als Amtssprache und die Wiedereinführung des kyrillischen Alphabets für das Serbische verstärkten die Gegensätze und führten zu einer faktischen Trennung der Kosovaren und Serben. Die albanischen Sprachschulen wurden von Belgrad nicht mehr finanziert, und es kam in der Folge zu zwei getrennten Ausbildungs- und Schulsystemen. Diese Tabuisierung der albanischen Sprache führte im Gegenzug zu einem Boykott der serbischen Sprache durch die Kosovaren, wodurch die Distanz der Bevölkerungsgruppen zunahm.

    http://www.histinst.rwth-aachen.de/d...?documentId=76


    Mit einer massiven Kolonialisierung, durch eine oftmals mittels staatlichen Druck beguenstigte Auswanderung von Albanern in die Tuerkei, auch durch Versuche der Assimilierung suchte man daher in der Zwischenkriegszeit die ethnischen Realitaeten, die sich in den Jahrhunderten der osmanischen Herrschaft durch albanische Zuwanderung und serbische Abwanderung immer mehr zugunsten der Albaner veraendert hatten, wieder zugunsten der serbischen Bevoelkerung zu veraendern.

    Tito schlug sich auf die Seite dieses Fluegels und ebnete damit dem Kurswechsel in der Nationalitaetenpolitik den Weg. Die Entmachtung des zweiten Mannes hinter Tito, Aleksandar Rankovic, der als langjaehriger Verantwortlicher des Geheimdienstes auch fuer die Politik der Unterduerckung im Kosovo verantwortlich gewesen war, symbolisierte 1966 diesen nationalitaetenpolitischen Wechsel.


    ---------------------------------------------------------------------------------

    Aleksandar Rankovics berüchtigte Geheimpolizei übernahm mehr und mehr die Kontrolle über das Kosovo. Rankovic veranlasste, dass von 1945 bis 1966 rund 200.000 als "Türken" registrierte muslimische Kosovo-Albaner in die Türkei umgesiedelt wurden. 1966 setzte ihn Tito ab. Mit der neuen jugoslawischen Verfassung bekamen die beiden autonomen Provinzen 1974 fast denselben Status wie die sechs Teilrepubliken. Das Recht, einen eigenen Staat ausrufen zu können, blieb dem Kosovo und der Vojvodina allerdings verwehrt.


    Systematische Serbisierung

    Die Jahre nach der Aufhebung der Provinzautonomie waren geprägt von einer systematischen Serbisierung. So mussten zum Beispiel alle Schulen nach dem serbischen Lehrplan unterrichten, den kosovo-albanischen Ärzten und Pflegekräften an den öffentlichen Krankenhäusern wurde massenhaft gekündigt. Tausenden von Kosovo-Albanern in anderen Bereichen erging es ebenso, sofern sie sich nicht per Unterschrift zur Loyalität mit Serbien verpflichteten. Ein Boykott sämtlicher serbischer Institutionen durch die Kosovo-Albaner war die Folge. Gleichzeitig bauten diese im Untergrund ein paralleles Schul- und Gesundheitssystem – meist in Privathäusern – auf. Durch alltäglichen Polizeiterror entstand ein Gefühl großer Unsicherheit und Angst unter den Kosovo-Albanern.

    http://www.eurotopics.net/de/magazin...ck_geschichte/


    die systematische unterdrückung der albaner durch die serben fakten

  9. #19
    Avatar von Albion

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  10. #20
    Avatar von skenderbegi

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    Serbien hat mit seiner jahrzehntelangen Unterdrückungs- und Apartheidpolitik das moralische Recht auf diesen Landesteil verloren.Und das geht nicht erst auf die UNO-Resolution 1244 von Juni 1999 zurück, sondern auf den Verfassungsbruch, die Liquidation des Autonomiestatus der Provinz durch Miloševic 1989. Miloševic löste das Parlament auf, entließ die Parteiführung, setzte die gesamte albanische Intelligenz und alle Staatsbediensteten auf die Straße: Arbeiter in den verstaatlichten Betrieben, Professoren, Lehrer, medizinisches Personal und Polizisten. Mit einem Schlag waren rund 80 Prozent der albanischen Arbeitnehmer ihrer Lebensgrundlage beraubt.
    Von da an waren die Albaner von allen serbischen Wahlen ausgeschlossen, oder sie boykottierten sie – bis zu den letzten im Dezember/Jänner/Februar. Das Miloševic-Regime verfolgte in den 1990er-Jahren eine Politik der sogenannten „Drittel-Lösung“: ein Drittel vertreiben, ein Drittel liquidieren (als Terroristen), ein Drittel serbisieren, getreu dem Rezept des kroatischen Ustascha-Regimes zwischen 1941 und 1944 gegenüber den Serben. Von 1998 an setzte es diesen Plan in großem Maßstab in die Wirklichkeit um, bis das dreimonatige Nato-Bombardement die Serben schließlich zum militärischen Abzug zwang.
    Unverhüllter Rassismus
    Das sind die wohlbekannten Tatsachen. Wenn man eine Schicht tiefer geht in das Verhältnis der Nationen zueinander, kann man in Serbien einen unverhüllten, tief verwurzelten Rassismus gegenüber den Albanern feststellen. Das Miloševic-Regime hat ihn zur Staatsideologie erhoben, und es gab keine Partei, die ihm nicht gefolgt wäre. Die Sozialisten von Miloševic haben – ebenso wenig wie die Radikalen von Vojislav Šešelj, ebenso wenig wie die Serbische Erneuerungsbewegung von Vuk Draskovic, die Demokratische Partei von Zoran Djindjic oder die Nationaldemokraten des jetzigen Premiers Koštunica – zu keiner Zeit ein Programm zur Lösung der Kosovo-Frage ausgearbeitet, zu keiner Zeit mit ihnen auf Augenhöhe über irgendeine Frage verhandelt oder die wirtschaftliche Entwicklung gefördert; der Kosovo war ausschließlich Gegenstand der Unterdrückungspolitik und Mythenbildung.

    Wenn einige wenige Menschenrechtsorganisationen wie das Belgrader Helsinki-Komitee, die Soros-Foundation oder Einzelpersönlichkeiten sich für einen demokratischen Dialog mit den Albanern einsetzten, wurden sie öffentlich als Verräter und Feinde gebrandmarkt.
    Albaner als Menschen und Bürger wahrzunehmen, war weder bei den Eliten noch beim einfachen Volk im Bereich des Möglichen. Es beginnt schon mit der Sprache, der Bezeichnung für diese Volksgruppe: Kaum jemals konnte man von den „Albanci“ hören oder lesen, sondern es war und ist bis heute gang und gäbe, von den „shiptari“ zu sprechen.


    Doch mit seiner Apartheidpolitik gegenüber den Albanern hat Serbien sein moralisches

    und an muli halt die fresse wenn keine ahnung hast grieche du solltest genug zu tun haben ....danke

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