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Belgrad zum territorialen Austausch bereit

Erstellt von Lahutari, 10.04.2013, 20:07 Uhr · 63 Antworten · 3.578 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von VoxPopuli

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    AW: Belgrad zum territorialen Austausch bereit

    Ich bin gegen eine Teilung. Das würde nur zu weiteren Konflikten auf dem Balkan führen.

    Ausserdem wäre es kurzsichtig, wenn wir die Bodenschätze im Norden verschenken würden.

  2. #12
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von VoxPopuli Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen eine Teilung. Das würde nur zu weiteren Konflikten auf dem Balkan führen.

    Ausserdem wäre es kurzsichtig, wenn wir die Bodenschätze im Norden verschenken würden.
    ja was denkst du warum die serben/serbien dat wollen.....
    diesen gehts nicht mehr um die wiege & das herz serbiens oder gar den serben im süden.
    jetzt gehts nicht mehr um das kulturelle erbe serbiens wo doch die von bedeutung her wichtigen bauten im süden sind?
    von den 80000 serben welceh im süden leben ganz zu schweigen!!!

  3. #13
    Avatar von Dissention

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    Die Märchen von den Bodenschätzen ^^

    Trepca gehört einem serbisch-amerikanischen Konsortium, egal was sich im Kosovo tut, oder tun wird, die Gewinne gehen nur zu geringem Teil an den Kosovo.

    Was den Austausch an Gebieten angeht, nicht die Albaner sind dagegen, sondern das Ausland, haben sie doch Angst, Makedonien könnte auseinandergelaufen.

  4. #14

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    Ihr vergesst das Trepca mehrheitlich auf albanischer Seite liegt.
    vielleicht 1/4 wenn überhaupt liegt auf serbischer Seite.

  5. #15
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Die Märchen von den Bodenschätzen ^^

    Trepca gehört einem serbisch-amerikanischen Konsortium, egal was sich im Kosovo tut, oder tun wird, die Gewinne gehen nur zu geringem Teil an den Kosovo.

    Was den Austausch an Gebieten angeht, nicht die Albaner sind dagegen, sondern das Ausland, haben sie doch Angst, Makedonien könnte auseinandergelaufen.
    du solltest noch die frage mit srpska beantworten.....
    und mazedonien würde wegen den albaner nicht mehr zusammenzuhalten sein!!!!!

    was märchen und bodenschätze....

    EINST WAR DIE TREPCA-MINE IM KOSOVO DER GRÖSSTE DEVISENBRINGER JUGOSLAWIENS - HEUTE STREITEN ALBANER UND SERBEN ERBITTERT UM DIE BODENSCHÄTZE UND SCHMELZWERK


    slobo hat diese in einem kurzen-prozess 1997 verscherbelt an ausländische investoren.....


    Tatsächlich meldeten sich nach dem Krieg ein französisches und ein griechisches Unternehmen: Sie besäßen Trepca-Anteile, und sie forderten Schadenersatz. Hintergrund: Die serbische Regierung hatte das Kombinat 1997 in einer undurchsichtigen Operation teilprivatisiert. Dabei soll sich der Milosevic-Clan große Anteile gesichert haben. Zwar glauben UN-Funktionäre wie Staffan de Mistura, dass Trepca im Wesentlichen Staatsbesitz sei und daher von ihnen verwaltet werden dürfe. Doch die Vereinten Nationen können private Ansprüche nicht einfach von der Hand weisen; ihre Anwälte empfahlen, sie von Gerichten überprüfen zu lassen. Aber von welchen Gerichten? Und wie lange soll das dauern? Die UN-Verwaltung wusste zunächst nicht, was sie tun sollte und ließ Gutachten erstellen. Darin kamen Experten zu dem Ergebnis, dass Ansprüche privater Firmen später geklärt werden könnten. Sie schrieben: "Wenn nur ein paar Hundert albanische Bergleute in die Minen zurückkehrten, würde dies allen Kosovaren signalisieren, dass die internationale Gemeinschaft die hohe symbolische Bedeutung von Trepca anerkennt." Versammlung der Kumpel Inzwischen hatte sich die Lage in und um Mitrovica, wo die meisten früheren Bergarbeiter wohnen, gefährlich zugespitzt. Anfang Dezember drohten die Albaner mit Straßenschlachten. Nun endlich regte sich die Protektoratsverwaltung. In der dritten Dezemberwoche lud der UN-Verwalter 1 800 ehemalige albanische Arbeiter zu einer Versammlung an der Mine von Stari Trg. "Wir gingen bewusst ein Risiko ein", sagt de Mistura, "um zu zeigen, dass wir es ernst meinen." Viele Bergleute weinten, als er ihnen zurief: "Ihr könnt eure Zukunft in die eigenen Hände nehmen!" Dann schlug er ihnen vor, 200 Arbeiter und Experten sechs Wochen lang in die Mine zu schicken, um diese für den Neustart vorzubereiten. Und er versprach, Investoren zu suchen. Die Arbeiter gingen friedlich nach Hause; die früheren albanischen Direktoren unterschrieben ein entsprechendes Memorandum. "Damit sind wir einen großen Schritt vorangekommen", sagt der UN-Administrator vor allem hat er Zeit gewonnen. Jetzt arbeitet de Mistura an einer Lösung für Trepca, die privaten Investoren Sicherheit bietet und die ethnische Balance wahrt. Er will den Komplex zunächst nach geografischer Lage zwischen Serben und Albanern teilen und als getrennte Einheiten unter UN-Aufsicht betreiben. "Wir stellen uns dann eine Art Joint Venture vor", sagt der Administrator.

    Im albanischen Gebiet stehen die Bergwerke, im serbischen werden die Metalle verarbeitet.


    Einst war die Trepca-Mine im Kosovo der größte Devisenbringer Jugoslawiens - heute streiten Albaner und Serben erbittert um die Bodenschätze und Schmelzwerke: Ein geteilter Schatz | Archiv - Berliner Zeitung

    oder hier zu lesen;
    Die Trepca Miene (Kosovo)


    Am 8.Juli 1998 schrieb die New York Times über Trepca: "Der weitauseinandergezogene Trepca-Bergbaukomplex ist das wertvollste Stück Grund und Boden auf dem Balkan und hat einen Wert von mindestens 5 Milliarden US-Dollar." Der Direktor der Mine, Bjielic, wird mit den Worten zitiert: "Das ist Serbiens Kuwait, das Herz von Kosovo." Trepca verfügt über 17 Milliarden Tonnen Kohlereserven.
    Es ist die reichste Blei- und Zinkmine in Europa. Die Kapazitäten der Blei- und Zinkraffinerien sind die drittstärksten der Welt


    [...]Eigentlich hatte die amerikanisch-albanische Firma Adi Nikel das frühere Kombinat für 50 Millionen Euro ersteigert. Aber Rücker kassierte den Abschluß und gab dem Zweitplazierten, der britischen Alferon von International Mineral Ressources, für 33 Millionen den Zuschlag.[...]

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...egro/2005.html

  6. #16

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    Viele erheben Anspruch auf Trepca Griechen, Franzosen, Serben, Engländer Trepca aber gehört nur Kosove

  7. #17
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Die Märchen von den Bodenschätzen ^^

    Trepca gehört einem serbisch-amerikanischen Konsortium, egal was sich im Kosovo tut, oder tun wird, die Gewinne gehen nur zu geringem Teil an den Kosovo.

    Was den Austausch an Gebieten angeht, nicht die Albaner sind dagegen, sondern das Ausland, haben sie doch Angst, Makedonien könnte auseinandergelaufen.
    wo sind deine fakten wo doch so gerne auf diese bestehst wenn andere user dinge verbreiten????'
    oder gelten für dich andere regeln?????

  8. #18
    Avatar von muhhi

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    tag für tag ist serbien zu mehr kompromissen bereit

  9. #19

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    190
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    dat siehst du richtig....
    serbien hat lange eigentlich auf dieses ziel hingearbeitet....

    dat problem besteht darin dat die albaner in mazedonien damit unzufrieden wären....
    ig kann ja die lage in bosnien schlecht beurteilen jedoch was ist dann mit der sprska sprich würden die sich nicht serbien anschliessen wollen?

    aber ich bevorzug weiterhin ,dass sich serbien darauf besinnt sich mit kosova zu einigen.
    und wenn wir einwenig vorausschauen meine damit 10-20 jahre so hat sich dat problem durch die eu-und damit verbundenen nicht vorhandenen grenzen gelöst.

    grundsätzlich wäre eine solche lösung wahrscheinlich die einfachste und sicherlich nicht die schlechteste....

    serbien müsste bei einer solchen lösung natürlich ihre blockaden aufgeben bei den internationalen institutionen wie uno usw....
    Die Republika Srpska macht es den Bosniern schon jetzt genug schwer. Ich glaube die warten nur bis der Staat zusammenfällt, was schliesslich passieren wird irgendwann.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von VoxPopuli Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen eine Teilung. Das würde nur zu weiteren Konflikten auf dem Balkan führen.

    Ausserdem wäre es kurzsichtig, wenn wir die Bodenschätze im Norden verschenken würden.
    Ihr mit euren Bodenschätzen, was hat die euch gebracht? 40% Arbeitslosigkeit im Land und die USA muss ständig Geld reinpumpen...

  10. #20
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Kingstar33 Beitrag anzeigen
    Die Republika Srpska macht es den Bosniern schon jetzt genug schwer. Ich glaube die warten nur bis der Staat zusammenfällt, was schliesslich passieren wird irgendwann.
    Und was soll dann sein?

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