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Brüssler Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina über Kosovo

Erstellt von Muchacho, 20.12.2018, 11:34 Uhr · 528 Antworten · 27.378 Aufrufe

  1. #461
    Avatar von Ivo2

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    Leider auch so wie bei Nordmazedonien, sieht nicht gut mit dem Beitritt aus, dazu



    dazu auch ein guter Beitrag von Paul Lendvai https://www.derstandard.at/story/200...ChJK2JaeKsD948

  2. #462
    Avatar von FloKrass

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Leider auch so wie bei Nordmazedonien, sieht nicht gut mit dem Beitritt aus, dazu



    dazu auch ein guter Beitrag von Paul Lendvai https://www.derstandard.at/story/200...ChJK2JaeKsD948
    Trifft den Nagel auf den Kopf

  3. #463
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Trifft den Nagel auf den Kopf
    Leider traurig

  4. #464

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    Wirklich traurig und die Serben und KS Albaner glauben daran dass sie in die EU kommen die verarschen euch beide

  5. #465
    Avatar von Muslim

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    Ihr müsst das ein wenig historisch betrachten. Da gibt es eine OST/WEST-Linie und diese verläuft seit eh und je durch den Balkan.
    Der Westen ist ziemlich tief im Osten eingedrungen. Dieses Eindringen wird nicht so einfach und so schnell verdaut werden, wenn überhaupt. Das wird nicht einfach so hingenommen.

    Serbien ist immer noch ein Bollwerk dieses „Ost-Reiches“ und daher ein wichtiger Meilenstein für eine dauerhafte und stabile Expansion gegen den Osten. Solange Serbien nicht von der NATO und anschliessend von der EU absorbiert ist, wird sich die Expansion gegen Osten sehr schwierig gestalten. Seit dem Erstarken Russlands mit Putin und dem sehr undurchsichtigen Kurswechsel der Türkei, wird der Spiess nun mehr umgedreht.

    Darum ist es für Europa in erster Linie wichtiger und legen daher die Priorität die neuen Aussengrenzen, welche ebenfalls ziemlich frisch sind, zu stabilisieren. Die Aussengrenzen Kroatien und Slowenien machen da keine Probleme, sie waren stets loyal zum Westen. Skeptisch sind eher jene Länder, die Jahrhunderte zum Ost-Reich gehörten, wie Griechenland, Bulgarien und Rumänien. Die Ukraine hat es ihnen klar gezeigt, dass der Osten immer noch lebt und bereit ist sich zu verteidigen.

    Die muslimischen Völker, wie die Türken, Bosnier und Albaner werden hier hin und her gerissen. Es hat sich im Endeffekt nix geändert, immernoch das selbe Spiel, der selbe alte Krieg und Konflikt, nur eine Runde weiter.

    Ich wage zu behaupten, dass die Integration Sloweniens und Kroatiens in Jugoslawien alleine der Strategie gedient hat, Serbien, dieses alte Bollwerk der Ost-Kirche, etappenweise zu zermürben. Hat nicht funktioniert. Die Osmanen haben es 500 Jahre lang versucht, sind gescheitert, der Kommunismus ist auch gescheitert und auch die NATO, bzw. Washington und Brüssel werden scheitern.

  6. #466
    Avatar von Albokings24

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    Als EU würde ich auch keine 3. Welt Länder in die EU Gemeinschaft aufnehmen.

  7. #467
    Avatar von Stresi

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Als EU würde ich auch keine 3. Welt Länder in die EU Gemeinschaft aufnehmen.
    Komisch das Bulgarien und Rumänien dabei sind

  8. #468
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von Stresi Beitrag anzeigen
    Komisch das Bulgarien und Rumänien dabei sind
    Die Wurden nur Geopolitisch in die EU genommen.

    Rumänien 20 Millionen Einwohner und Bulgarien 8 Millionen.

  9. #469

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    1.308
    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Die Wurden nur Geopolitisch in die EU genommen.

    Rumänien 20 Millionen Einwohner und Bulgarien 8 Millionen.
    Mittlerweile 6 Millionen und 18 Millionen, Tendenz fallend

  10. #470
    Avatar von Tyler

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    2.321
    Russland sieht Bedingungen für effiziente Belgrad-Pristina-Gespräche nicht erfüllt


    Alexander Bocan - Harchenko, der russische Botschafter in Serbien, sagte der Belgrader Tageszeitung Vecernje Novosti am Donnerstag, dass sein Land nicht "alle notwendigen Voraussetzungen und Bedingungen für einen effizienten Dialog zwischen Belgrad und Pristina" sehe, und fügte hinzu, dass die Kosovo-Frage strikt im völkerrechtlichen Rahmen auf der Grundlage der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates gelöst werden sollte, berichtete die Nachrichtenagentur FoNet.


    Die Resolution 1244 ist neutral in Bezug auf den Status des Kosovo, und Pristina hat gesagt, dass sie geändert werden sollte. Das kann jedoch nicht ohne einen Konsens der Mitgliedsstaaten geschehen, da sie alle ein Vetorecht haben.


    Auf die Frage, ob Moskau eine Lösung mit einer gewissen Grenzkorrektur akzeptieren würde, wenn sie sowohl von Belgrad als auch von Pristina akzeptiert wird, sagte Bocan - Harchenko, es sei nicht möglich, da die Grenzkorrektur zwischen den beiden Ländern bestehen könne. Russland hat den Kosovo nicht als unabhängigen Staat anerkannt.


    "Kosovo und Metohija (Belgrads offizieller Name für die ehemalige Provinz) ist jetzt eine Provinz in Serbien", sagte Bocan - Harchenko.


    In Bezug auf den Dialog Belgrad - Pristina, an dem sich die USA und einige europäische Länder neben der Europäischen Union beteiligen, sagte der Botschafter: "Moskau könnte an diesem Prozess teilnehmen, aber nur, wenn Belgrad interessiert ist und uns offiziell einlädt".


    Auf die Frage, ob er der Meinung sei, dass Serbien die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen müsse, oder ob eine Lösung ohne diese gefunden werden könne, sagte der Botschafter, dass "Russland schließlich jede von Belgrad und Pristina vereinbarte Option unterstützen werde".


    Und er fügte hinzu, dass "der UN-Sicherheitsrat nur eine Lösung billigen kann, die einen Kompromiss bedeutet".


    Moscow says Kosovo solution must be in line with UN SC 1244 Resolution | N1 Srbija

    - - - Aktualisiert - - -

    Matthew Palmer: USA übt Druck auf beide Seiten aus

    Matthew Palmer, stellvertretender Staatssekretär im US-Außenministerium - Bureau of European and Eurasian Affairs und Sonderbeauftragter Washingtons für den Westbalkan, sagte, er erwarte von einer neuen Regierung in Pristina, dass sie die 100-prozentigen Einfuhrzölle auf Waren aus Serbien und Bosnien aufhebt, während Belgrad seine Kampagne gegen die Mitgliedschaft des Kosovo in den internationalen Organisationen einstellen sollte.


    Palmer sagte vor dem Unterausschuss für Europa und regionale Sicherheitskooperation des Senats, ein neues Kosovo-Kabinett wäre das erste ohne ehemalige Mitglieder der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) und fügte hinzu, er hoffe, dass dies ein guter Anreiz wäre.


    "Ich denke, dass Botschafter Grenell beide Seiten unter Druck setzen wird, schnell zu handeln. Sie haben jetzt die Aufmerksamkeit des Weißen Hauses, ein voller Fokus nicht nur von der Verwaltung, sondern auch vom Weißen Haus und dem Präsidenten (Donald Trump)", sagte Palmer.

    http://rs.n1info.com/English/NEWS/a5...o-Balkans.html

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