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Ehemaliger serbischer Polizist spricht über Verbrechen an albanischen Zivilisten

Erstellt von Ardian, 31.03.2015, 16:44 Uhr · 216 Antworten · 12.462 Aufrufe

  1. #141
    Grb

    Registriert seit
    16.09.2014
    Beiträge
    663
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Einfach nur blödes Gelaber. Vedrehst hier die Tatsachen wie es dir passt.
    Auch da bist du Vorreiter, das ist nicht mein Ding. Du hast dir einiges hier abgeschaut von den Albanern und machst es ihnen nach. Einfach nur peinlich wie du dich gibst wenn du nicht weiter weisst.

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    Zitat Zitat von mosnik Beitrag anzeigen
    Die zahlen von dzeko sind anerkannt und offiziell ,auch von der RS..also was soll der Blödsinn???
    Ich denke nicht das du weisst worum es ging.

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Grb sollte am besten aus dem Thread gesperrt werden. Wo bleiben die mods?

    Weil ich dich der LÜGE überführt habe, und das nicht nur einmal, forderst du meine Sperrung. Ich hab dir das Lügen nicht beigebracht, aber wenn du keine andere Art siehst vernünftig zu diskutieren, dann würde ich es an deiner Stelle lassen.

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    Zitat Zitat von 8und4 Beitrag anzeigen
    Da loggt man sich ein und es läuft hier endlich mal

    Grb, Slobo hat sich im Gericht gut gehalten, liegt an der Vorbereitung. Mit Vorbereitung sind auch die Verwischung der Tatvorgänge sowie der Erschaffung von Alibis Und co. vor, während und nachdem Krieg gemeint. Du, deine Quelle ist über 10 Jahre alt und dementsprechend nicht aktuell, in dieser zeit hat sich einiges getan. Ein Plan zu systematischen Vertreibung der Kosovo Albaner wurde attestiert und 6 ranghohe Militärs sowie Politiker deswegen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Massaker werden in Kosovon gefunden, ehemalige Beteiligte sagen aus, Kosovo Albaner Leichen werden in Serbien (!) gefunden ( letztens erst unter einer zubetonierten Strasse ) und vor allem der PLAN wurde bestätigt, und du sagst hier er wäre wohl nie verurteilt worden, lel. Who knows ?

    Ich hab ihm letzten Beitrag all deine Behauptungen widerlegt, mehr muss ich eigentlich nicht mehr schreiben. Dein Waffenarsenal Gelabber tut hier auch nichts zur Sache und ist völlig irrelevant.

    Welche Frage hab ich dir nicht beantwortet ?

    Ramush hat serbische Polizisten, Paramillitärs sowie regulär Streitkräfte getötet, also kein Verbrechen. Dass Serbien die Paramillitärs mit Ausrüstung und allem drum und dran ausgerüstet hat, hätte man ihm auch noch angelastet btw. Auch wenn diese "offiziell" nicht unter dem Kommando der regulären Streitkräfte standen.
    Die jugoslawische Armee hat albanische Terroristen umgebracht, also kein Verbrechen. Man hat es ja sehr schön in dem Video gesehen. Ein regulärer Vorgang wie er zig Mal durchgeführt wurde, meistens erfolgreich.

    Du scheinst immer noch nicht aus deinen Behauptungen gelernt zu haben. Slobodan Milosevic konnte nichts nachgewiesen werden, denn er wurde ja nicht einmal veurteilt. Also kann von Schuld keine Rede sein. Dasselbe haben deine Albaner zu Vojislav Seselj gesagt, der sass 12 Jahre unschuldig in Den Haag und was ist dabei rausgekommen, wurde er veruteilt? NEIN, obwohl deine Leute von Anfang an gesagt haben er ist schuldig.

    Deine Hilflosigkeit versuchst du verzweifelt damit auszudrücken, dass meine Quellen angeblich zu alt seien und es mittlerweile Beweise für eine Vertreibung gab. Aber letztendlich schaffst du es nicht einmal eine Quelle zu zeigen die belegt, das Bill Clinton angeblich Serbien vor Kosovo gewanrt hat geschwiege bist du im Stande mir eine simple Frage zu beantworten. Stattdessen brüstest du dich damit, du hättest meine Argumente widerlegt. Zu guter letzt LÜGSt du uns alle hier an, es seien Leichen in zubetonierten Strasse gefunden worden. Ich hab im letzten halben Jahr seit ich hier bin viele Lügen von deinen Landsleuten hier gelesen, aber du scheisst den Vogel ab mit der Behauptung. Aber meinetwegen mach weiter, ich amüsiere mich geren darüber Vielleicht fällt dir ja noch die eine oder andere Lüge ein.

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    Zitat Zitat von Zeuge Hartzcores Beitrag anzeigen
    Wenn es nie Offiziel Bestätigt wurde, ist es noch kein Beweis. Und Übrigens prüfen Gerichte alles, auch jeden kleinsten scheiss um auf die Spur zu kommen, das heisst aber nicht, das es ein Beweis ist, du tust hier jedes mal jede Argumentation als Lüge deklarieren, und behauptest, man könne nicht diskutieren mit uns, das ist falsch, durch deine dreistigkeit nicht Bestätigtes als Wahrheit zu deklarieren, kann man keine diskussion mit dir führen weil jedes mal wenn du keine Argumente mehr hast, so ein Stuss wie jetzt von dir kommt. Und Albaner als Lügner darzustellen ist Hetze und Rassismus.
    Das hat mit Hetze nichts im Geringsten zu tun. Du solltest doch selber ganz gut wissen, dass das Gericht in Den Haag die Indizien sehr genau prüft, bevor es sie als Beweise aufnimmt, denn schliesslich ging es um viel in den Verhandlungen und Verhören sowie Zeugenaussagen. Dein Problem besteht einzig und allein darin, das du es nicht wahrhaben willst, was Den Haag alles als Beweise aufgenommen hat. und kommst mit der fadenscheinigen Ausrede, dass es nie offiziell bestätigt wurde. Und komme mir nicht damit, dass deine Leute hier keine Lügen erzählt haben, wenn ich sie jetzt aufzählen würde, dann würde ich bis morgen früh schreiben. Jedes Mal, wenn sie eines besseren belehrt wurden, dann kamen Beleidigungen zurück, ein Zeichen der Hilflosigkeit, weil man beim Lügen erwischt wurde.

  2. #142
    Avatar von Ardian

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    07.06.2014
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    3.605
    Derjenige der lügt bist du das ist nicht nur mir aufgefallen.

  3. #143
    Grb

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    663
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    hmmmm ... ich kann mich dunkel an eine Diskussion vor Jahren erinnern, da hatte jemand screenshots von so einer Liste als Beweis gepostet die sehr offiziell aussah, mit unzähligen Namen, bis irgendwann klar wurde, dass das irgend eine Liste war, die glaube nicht mal irgendwo eingereicht wurde und die nichts mit UNO oder sonstwas zu tun hatte, mal sehen ob ich dazu noch was finde.

    Dieser "Grb" macht es sich ja auch leicht, wischt deinen wikipedia-Quelle beiseite und behauptet dreist

    "Du weisst selber ganz genau" ... typischer Versagerspruch wenn man selbst nix in der Hand hat, liefert keine Quellen, bloß Behauptungen Trollscheiße eben, den Penner sollte man ignorieren. Ich schau trotzdem mal ob ich zu damals noch irgendwas finde.

    Dich Penner sollte man noch wneiger beachten als mich, denn du redest den gleichen Unsinn wie damals und stellst hier Behauptungen in den Raum die wiederum eine LÜGE sind. Das ist das Einzigste, was du ganz gut beherrschen tust. Hast ja genug Freunde hier die dich darin unterstützen. Du lieferst ebenso eine armselige Vorstellung ab wie deine Freunde hier. Den Grund dafür kennen wir ja.

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    Zitat Zitat von Zeuge Hartzcores Beitrag anzeigen
    Das geilste ist, das es ein Ober Četnik (Draskovic) sagt, der jedes Jahr nach Ravna Gora Pilgert und sich dort mit anderen Četniks sich besäuft, während ein Šešelj (Ebenfalls Ćetnik) meint das die Opfer eine Lüge sind, und Srebrenica nie Passiert ist. Und noch Flaggen Verbrennt. Aber wenn manche Serben lieber einem Kriegsverbrecher wie Šešelj zuhören, wenn wil man das erklären.
    Vojislav Seselj ist auf freien Fuss und somit kein Kriegsverbrecher, wieder einmal blamiert mit der Aussage.

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Verlierer? ich kann mich nicht erinnern das die Cetniks für Resolution 1244/das Abkommen von Kumanovo waren und nein Milosevic war kein Cetnik sondern Kommunist

    Sozialist.

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    es ist unglaublich trotz nachweislichen beweisen und verurteilungen gegen serbische militärs dürfen user die verbrechen & vertreibungen gegen die albaner leugnen & verharmlosen !!!!!

    der grb leugnet gar die beteiligung der serbischen paramilitärs obwohl selbst serbische gerichte schon urteile gegen paramilitärs ausgesprochen haben!!!!



    Serbiens Sonderkammer FÜR Kriegsverbrechen hat neun frühere serbische Paramilitärs für Morde an Kosovo-Albanern verurteilt. Das Gericht verhängte Strafen zwischen zwei und 20 Jahren. Zwei Angeklagte wurden freigesprochen.
    Die Kammer sah es als erwiesen an, dass die Männer während des Kosovokriegs mindestens 120 Kosovo-Albaner umgebracht haben. DER stellvertretende Staatsanwalt betonte: “Das Urteil zeigt, dass jeder, der Blut an seinen Händen hat, für seine Verbrechen bestraft wird.”
    Die Männer waren MITGLIEDER der Gruppe “Jackals”. In diesem Haus geschahen einige der Gräueltaten. Neben den Morden hätten sie auch Vergewaltigungen und “extrem brutale Raubüberfälle” begangen, erklärte das Gericht. Der Krieg endete 1999 mit Luftangriffen der NATO auf serbische Ziele und einem Rückzug der serbischen Truppen.

    Serbische Paramilitärs verurteilt | euronews, welt


    Vor zehn Jahren löschten serbische Polizisten im Kosovo eine albanische Großfamilie aus. Im Kriegsverbrecherprozess gegen sie wird jetzt in Belgrad das Urteil gesprochen: Mama, sie haben Erolinda erschossen!

    Von Frank Nordhausen





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    Milorad Nisavic ist ein dicker kleiner Mann mit schwarzem Schnurrbart, der stets ein Jeanshemd trägt. Er sitzt im Spezialgericht in Belgrad hinter Gittern und dickem Panzerglas. Nisavic ist angeklagt, im Kosovo Kriegsverbrechen verübt zu haben. Manchmal spricht der Serbe kurz mit seinem Mitangeklagten Miroslav Petkovic, einem stiernackigen Kahlkopf, der dann beflissen grinst. Nisavic legt auch gern die Arme auf die Lehnen der Nachbarstühle. Der 48-Jährige macht einen gelassenen Eindruck. Aber der Eindruck täuscht. Wenn er aus dem Gitterkäfig vor die Richterbank geführt wird und redet, wird er schnell laut, und manchmal kommt er Richtern und Zeugen bedrohlich nahe. Nisavic stammt aus Suhareka, einer Kleinstadt im südlichen Kosovo. Er ließ sich dort "Boss" nennen, Boss hießen auch die Fahrschule, die er in den 90er-Jahren betrieb, und sein Hotel. Und Nisavic war zugleich Chef des serbischen Geheimdienstes in Suhareka, er war ein mächtiger und gefährlicher Mann. Am 26. März 1999, zwei Tage nach Beginn des Kosovo-Krieges, sollen er und ein Dutzend WEITERE Männer 50 Kosovo-Albaner ermordet haben. Auf der anderen Seite des Panzerglases hat an diesem Tag im April Xhelal Berisha im Belgrader Gericht Platz genommen. Berisha benötigt die Kopfhörer mit der albanischen Simultanübersetzung nicht, er versteht Serbisch gut. Dem 52-jährigen Mann entgeht keine Nuance der Verhandlung. Manchmal, wenn ein Verteidiger oder ein Angeklagter redet, wirkt er erstaunt und schüttelt den Kopf. Am Morgen hat Xhelal Berisha gesagt, dass es gut sei, hier zu sein und die Mörder hinter den Stahlstäben zu SEHEN. Er will, dass sie ihre Strafe bekommen. Berisha ist von Beruf Akkordeonspieler, ein Mann mit einem freundlichen Gesicht. "Ich komme jetzt bereits zum fünfzehnten Mal nach Belgrad zum Prozess", sagt er. Nisavic und sein Trupp nahmen ihm seinen Bruder Nexhat und dessen vier Kinder, seinen Neffen Faton, dessen Frau, Schwester und zwei Söhne. 49 Mitglieder des kosovo-albanischen Clans der Berishas starben an jenem Tag. "Als der Prozess im Oktober 2006 begann, haben wir beschlossen, dass immer jemand aus Suhareka dabei ist. Wir wollten zeigen, dass wir nichts vergessen." Sechs Männer sind mit dem Boss jetzt in Belgrad angeklagt. Es sind Männer zwischen 40 und 55, sie tragen Jeans und Baumwollhemden. Vor den Richtertisch gerufen, sprechen sie ruhig, in einfachen Worten. Mit Ausnahme des cholerischen Nisavic. Die Verhandlung wird gefilmt und auf große Flachbildschirme übertragen, die bei den Angeklagten hinter dem Gitter und im Zuschauerraum hängen. Jedes Wort vor diesem Gericht wird aufgezeichnet, jedes Beweisstück in Großaufnahme gezeigt. Es gibt sogar eine Bildregie. Man sieht jede Regung der Angeklagten und Zeugen, Anwälte und Richter, jedes Blinzeln, jedes Zucken der Gesichtsmuskeln. Niemand im Gerichtssaal wird den Auftritt von Shyrete Berisha vergessen. Am 4. Dezember 2007 wurde sie als Zeugin gehört. "Sie kam ganz in Schwarz", erinnert sich Xhelal Berisha "Sie sprach mit klarer, starker Stimme." Shyrete Berisha ist die Hauptzeugin der Anklage. Sie ist eine der drei Überlebenden des Massakers vom 26. März 1999, das für die Albaner im Kosovo eine ähnliche Bedeutung hat, wie Srebrenica für die Bosnier. Eine nationale Tragödie. Shyrete Berishas Anhörung dauerte von neun Uhr morgens bis sechs Uhr abends; 70 Seiten umfasst ihre Aussage. In den Tagen nach dem Beginn der Nato-Bombardements auf Serbien, zu dem das Kosovo gehörte, kam es in der Region um Suhareka zu heftigen Angriffen albanischer Rebellen gegen die serbische Armee. Die Serben antworteten mit Terror gegen die albanische Zivilbevölkerung. Am 24. März 1999 hatten Einheiten der berüchtigten Spezialpolizei ein erstes Blutbad in der 20 000-Einwohner-Stadt angerichtet, dem 40 Albaner zum Opfer fielen. Eine weitere Einheit überfiel am 25. März die Häuser der Familie Hoti, enger Verwandter der Berishas. Sie befahl den Frauen und Kindern, nach Albanien zu gehen und tötete 32 Menschen. Aber der Hauptschlag stand noch aus. "Wir wussten, dass etwas Furchtbares vorging und dass es sich gegen unsere Familie richtete", sagte Shyrete Berisha vor Gericht. Die Berishas waren der angesehenste und wohlhabendste albanische Clan in Suhareka, wo die Bevölkerung damals zu zehn Prozent aus Serben und zu neunzig Prozent aus Albanern bestand. Dass die Berishas vergleichsweise wohlhabend waren, reicher als die meisten Serben der Stadt, machte viele Serben wütend. Es war ein offenes Geheimnis, dass Milorad Nisavic, der Boss, die Berishas hasste, seit er eine lukrative Einnahmequelle an sie verloren hatte. Die OSZE-Beobachtermission in Suhareka hatte sich zunächst in seinem Hotel einquartiert. Als man aber bemerkte, dass sich kein Albaner mit seinen Beschwerden in das Haus des lokalen Geheimdienstchefs traute, suchte und fand man ein anderes Quartier: im Doppelhaus der Brüder Sedat und Bujar Berisha. Deren elegantes Heim nannte man in Suhareka "das weiße Haus", weil es weiß verklinkert war. Am 26. März vormittags begannen serbische Polizeieinheiten wie schon in den Tagen davor, albanische Häuser in Suhareka in Brand zu stecken, willkürlich Menschen zu erschießen und aus der Stadt zu jagen. Gegen zwölf Uhr umstellten Einheiten in blauen und grünen Uniformen das weiße Haus. Viele Mitglieder des Familienclans hatten sich dort versammelt, um in der Gefahr zusammenzubleiben. Nisavic und die Brüder Zoran und Miroslav Petkovic waren bereits am Vortag am Haus aufgetaucht und hatten die Herausgabe der Ausrüstung der abgezogenen OSZE-Beobachter verlangt: Computer, Fernseher, Faxgeräte. Die Familie übergab Nisavic auch ihre Ersparnisse, 50 000 D-Mark. "Habt keine Angst, wir werden euch verteidigen", hätte Nisavic dann versprochen, sagte Shyrete Berisha vor Gericht. Das Gegenteil war der Fall. Nisavic, die Petkovic-Brüder und andere Serben kamen wieder. Sie kamen mit Lastwagen und einem Land Rover. Sie trugen Munitionsgürtel, Kalaschnikows und Gesichtsmasken. Shyrete erkannte sie trotzdem. Ein Dutzend Männer postierten sich im Garten vor dem weißen Haus zwischen den blühenden Obstbäumen. Sie befahlen den Berishas herauszukommen, trennten Männer, Frauen und Kinder, durchsuchten die Gebäude. Shyrete Berisha sagte aus, dass Zoran Petkovic befahl: "Bujar, komm her!" Bujar Berisha war der Eigentümer eines kleinen Busunternehmens, für das Zoran Petkovic als Fahrer arbeitete. Als Bujar Berisha aus dem Haus trat, fragte ihn Petkovic: "Wo ist dein Schmuck? Wo ist das Geld von der OSZE?" Milorad Nisavic stand daneben und sagte höhnisch: "Bujar, wo ist deine Nato jetzt? Wo sind deine Amerikaner?" Bujar sagte kein einziges Wort. Bei den Birnbäumen befahlen sie ihm: "Bujar, dreh' dich um!" Bujar drehte sich um, und sie erschossen ihn. Als sein Bruder Sedat versuchte zu fliehen, wurde auch er erschossen. Als die Serben Anstalten machten, einen weiteren Mann zu erschießen, den 27-jährigen Lehrer Faton Berisha, steckte der seine Finger in die Ohren und brüllte mit aller Kraft. Er starb durch eine Kugel in den Kopf. Shyrete Berisha musste mitansehen, wie Milorad Nisavic anschließend dreimal auf ihren Mann Nexhat schoss. Der 44-Jährige war der Bruder von Bujar und ebenfalls Lehrer. Sie berichtete auch, wie Frauen und Kinder zu schreien begannen, und wie die Serben sie daraufhin zur Hauptstraße trieben. "Haut ab nach Albanien!" riefen sie. Als die Frauen, Kinder und alten Männer losgingen, hörten sie weitere Schüsse aus Kalaschnikows und Explosionen. Rauch stieg über den Häusern auf. Shyrete Berisha führte ihre vier, Vjollca Berisha ihre drei Kinder mit sich. Unter Gewehrsalven dirigierten die Serben die Gruppe in ein Einkaufszentrum am Busbahnhof, bis sie die kleine Pizzeria "Kalabria" erreichte. Sie brachen die Tür auf, trieben die Menschen in den engen Raum. Dann warfen sie zwei Handgranaten in die Pizzeria und schossen mit ihren Maschinenpistolen in die vierzigköpfige Menge. Panik brach aus. Alle versuchten verzweifelt, unter Tischen oder hinter dem Tresen Schutz zu finden. Majlinda, Shyretes 16-jährige Tochter, sagte: "Mama, sie haben Erolinda erschossen!" Erolinda war ihre 14-jährige Schwester. Ein schwer verwundetes Mädchen schluchzte: "Was haben sie mir angetan, o mein Gott, sie sollen kommen und mich töten." Shyrete hörte Menschen weinen und klagen und sterben. Ihr zwei Jahre alter Sohn Redon wollte Milch trinken. "Ich gab ihm die Flasche, weil ich dachte, dann würde er ruhig sein, aber sie hörten ihn, kamen zurück, immer wieder, schossen wieder und wieder in den Raum." Redon war tot, seine große Schwester Majlinda auch, eine Handgranate zerfetzte sie. Shyrete und Vjollca und drei ihrer Kinder überlebten schwer verwundet. Shyrete hatte zwölf Kugeln in Beinen, Armen, Schulter und im Bauch. Auch Vjollca hatte Schüsse in den Bauch und die Beine bekommen. "Der Mann, der auf uns schoss, war Zoran Petkovic", sagte Shyrete Berisha vor dem Gericht. Und Vjollca, die sich weigerte, nach Belgrad zu kommen, sagte in ihrer Vernehmung durch die serbischen Staatsanwälte im Kosovo: "Als sie dann mit ihren zwei Pritschenwagen kamen und uns auf die Ladefläche warfen, erkannte ich den Fahrer des Wagens - es war Zoran Petkovic." Mindestens 15 Zeugen beobachteten die Szene. Shyrete und Vjollca schafften es, den Atem anzuhalten und sich trotz der starken Schmerzen totzustellen. Shyretes zehnjähriger Sohn Altin lebte noch, stöhnte aber, als die Serben ihn hochhoben - und wurde erschossen. Nachdem sie Körper auf Körper gehäuft hatten, fuhren die Mörder los in Richtung Prizren. Beide Frauen lagen auf der gleichen Ladefläche und konnten miteinander sprechen. Da sie nur von einer Plane bedeckt waren, schlug Shyrete vor: "Springen wir hinunter! Es ist unsere einzige Chance." Shyrete sprang als erste, zwei albanische Bauern fanden sie und brachten sie in ein Feldlazarett der albanischen Rebellen. Vjollca sprang vier Kilometer später mit dem achtjährigen Gramoz. Ihre noch lebende Tochter Dafina musste sie zurücklassen; das brach ihr das Herz. Auch Vjollca und Gramoz wurden gerettet. Die Leichen von Bujar, Sedat, Nexhat, Fatima und Faton Berisha wurden auf einem Friedhof nahe des "weißen Hauses" verscharrt. Die Toten aus der Pizzeria wurden zunächst bei Prizren vergraben, zwei Wochen später aber wieder exhumiert. Bisher unbekannte Angehörige einer serbischen Antiterroreinheit luden sie in Kühllaster und fuhren einen Teil zum Massengrab im Belgrader Vorort Batajnica, wo sie 2001 entdeckt wurden. Doch bis heute werden 21 Leichen vermisst. "Innerlich bin ich damals gestorben", sagte Shyrete Berisha am Schluss ihrer Befragung. "Ich habe meinen Mann und meine vier Kinder verloren. Ich lebe nur noch dafür, diese Verbrechen zu bezeugen." Das hat sie im Suhareka-Prozess getan und zuvor im Prozess gegen den früheren serbischen Ministerpräsidenten Slobodan Milosevic in Den Haag. Als sie zum Prozess nach Belgrad kam, lebte sie schon an einem unbekannten Ort in Westeuropa unter neuem Namen. Sie ist eine der am besten geschützten Zeugen des Haager Gerichts. Die meisten Serben interessieren sich nicht für die Belgrader Kriegsverbrecherprozesse, kaum jemand verfolgt sie. An den letzten fünf Verhandlungstagen im März und im April waren außer zwei albanischen Reportern nur die beiden Berichterstatter der serbischen Nachrichtenagenturen im Gericht. Zwei Drittel der Zuschauerplätze bleiben unbesetzt. Eine Gruppe Jurastudenten verließ die Verhandlung bereits nach der Pause. "Das Spezialgericht ist wie ein schwarzes Loch", sagt Stasa Zajovic, die den Prozess für die Antikriegsorganisation "Frauen in Schwarz" beobachtet. Wie ein Ort, den es gar nicht gibt. Weil er aber doch existiert, stehen seine drei Staatsanwälte, drei Ermittler und zwei Assistenten unter permanentem Polizeischutz. Radikale serbische Parteien fordern regelmäßig, das Gericht aufzulösen. Als die Staatsanwälte im Juli 2008 die Festnahme des untergetauchten Kriegsverbrechers Radovan Karadzic anordneten, musste man sie für ein paar Tage außer Landes bringen. "Es war zu gefährlich für uns hier in Belgrad", sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Bruno Vekaric. Er zeigt einen Leitzordner voller Morddrohungen, berichtet von aufgeschlitzten Reifen, von tätlichen Angriffen beim Einkauf auf dem Markt. Als das Gericht kürzlich die Festnahme von vier serbischen Polizisten in Leskovac anordnete, verhinderten aufgebrachte Demonstranten die Verhaftung der "Patrioten". Für die Angeklagten im laufenden Prozess erwartet Vekaric keine Solidaritätsbekundungen. "Wir haben genug Beweise, um diese Männer für zwanzig Jahre hinter Gitter zu bringen", sagt er. Zwanzig Jahre sind die Höchststrafe für Kriegsverbrechen nach den jugoslawischen Gesetzen, die zur Tatzeit galten. Es ist der 7. April, der zweite Tag der Plädoyers im Suhareka-Prozess. Wieder ist Xhelal Berisha mit seiner Frau, seiner Schwester und seinem Cousin nach Belgrad gereist. Wie immer hat sie ein serbischer Bus aus Suhareka abgeholt. Wie immer sind sie von drei albanischen Bodyguards begleitet worden. An der serbischen Grenze kamen noch sieben serbische Polizisten hinzu. Als Xhelal Berisha das erste Mal nach dem Krieg nach Belgrad kam, hatte er Angst. Große Angst. "Es war eine Fahrt ins Ungewisse. In die Hauptstadt der Mörder." Jetzt, nach der fünfzehnten Reise, hat er sich daran gewöhnt. Nach drei Jahren, nach einem nicht enden wollenden Prozessmarathon, hält der Staatsanwalt sein Plädoyer. Mioljub Vitorovic ist ein bedächtiger Mittfünfziger, der die Neigung hat, beim Sprechen seinen Kopf zu beugen und sehr leise zu reden. Aber das sollte nicht dazu verleiten, ihn zu unterschätzen. Vitorovic und die anderen Staatsanwälte haben es gewagt, mit Milorad Nisavic erstmals einen serbischen Geheimdienstmann wegen Kriegsverbrechen anzuklagen. Und sie haben es gewagt, Radoslav Mitrovic vor Gericht zu bringen, einen hohen Befehlshaber der Spezialpolizei MUP. Nisavic habe den Einsatz befehligt, aber Mitrovic soll der strategische Kopf gewesen sein. Er habe seine Befehle von ganz oben erhalten und zu ihrer Durchführung auch die lokale Polizei kommandiert. So sieht es die Staatsanwaltschaft. Dass Serbien überhaupt Kriegsverbrechen verfolgt, ist im Westen so gut wie unbekannt. 2003 wurde das Belgrader Spezialgericht auf Druck der EU und des Haager Gerichtes eingerichtet und es arbeitet durchaus gewissenhaft. Immerhin konnten bis März diesen Jahres sechs Prozesse abgeschlossen werden, bei denen es um mindestens 2216 Opfer ging. Von 91 Angeklagten wurden aber bisher erst zwei Dutzend rechtskräftig verurteilt. Das liegt nicht am Spezialgericht. Zum einen liegt es am Obersten Serbischen Gerichtshof. Er hat fast jedes Urteil kassiert und zurückverwiesen. Die bekannte serbische Menschenrechtlerin Natasa Kandic sieht darin weniger juristische als vielmehr politische Hintergründe. "Das Oberste Gericht verkörpert das alte Milosevic-Serbien." Es liegt auch an der oft schwierigen Ermittlungslage - Zeugen sind schwer zu finden oder "fallen um", Beweise sind schwer zu beschaffen. Im Suhareka-Prozess ist die Lage vergleichsweise günstig. Erstmals haben serbische Polizisten gegen ihre Kollegen ausgesagt, Ortspolizisten aus Suhareka: anonym, hinter einem Schirm. Sie belasteten Mitrovic, Nisavic und seine Leute schwer. Sie beschrieben, wie Nisavic und die Brüder Petkovic einzelne Menschen ermordeten. Sie machten klar, dass nicht alle serbischen Polizisten in Suhareka einverstanden waren mit den Befehlen, die man ihnen gab: "Losgehen, töten, aufladen, wegfahren." Einer der Zeugen sagte, dass ein Polizist zögerte, den Mordbefehl auszuführen. Daraufhin habe ihn der mitangeklagte Chef der Polizeistation von Suhareka angebrüllt: "Beweg dich! Worauf wartest du? Soll ich es etwa für dich tun?" Staatsanwalt Vitorovic spricht eine halbe Stunde. Er spricht von ethnischer Säuberung. Er sagt, dass Mitrovic der verantwortliche Befehlshaber war "für alle Kriegsverbrechen in der Region". Dass sich bei Nisavic Befehl und Rachegefühle vermischten. Er beschreibt, wie die Mörder nach dem Massaker von Tür zu Tür gingen in Suhareka, den Albanern Geld abnahmen und ihnen befahlen, sofort die Stadt und das Land zu verlassen - sonst würde es ihnen wie den Berishas ergehen. "Das Resultat der Aktion war die Massenflucht der örtlichen Albaner." Vitorovic spricht von den "Exekutoren eines Massenmordes", die vor Gericht gelogen und sich in massive Widersprüche verwickelt hätten. Er spricht von Tätern, die "die grandiose Zukunft Serbiens mit den Knochen Unschuldiger aufbauen" wollten. Er sagt: "Wir bestrafen diese Menschen, um die HYPOTHEK kollektiver Schuld von uns zu nehmen. Die Opfer des 26. März wurden von niemandem beschützt. Niemand wollte sie retten, niemand ihnen helfen." Vitorovic findet die richtigen Worte für das monströse Verbrechen. "Diese Menschen wurden aus keinem anderen Grund getötet, als dass sie Albaner waren", sagt er zum Schluss. "Ich werde jetzt die Namen der Ermordeten vorlesen. Bujar Berisha, Faton Berisha, Florije Berisha ..." Die Männer, die für das Leid verantwortlich sein sollen, sitzen unbewegt auf ihren Stühlen. Milorad Nisavic räkelt sich ein wenig. Dann sprechen die Verteidiger. Sie haben das furchtbare Geschehen im Verlaufe des Prozesses nie angezweifelt. Aber die Schuld ihrer Mandanten. Anders als in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen berufen sie sich nicht auf übergeordneten Befehlsnotstand. Die Verteidiger sagen nicht: "Mein Mandant war anwesend, musste aber Befehle befolgen." Sie sagen: "Er war dort, hat aber nichts getan." Oder sie sagen: "Er hat an dem Tag nichts in Suhareka zu tun gehabt, also kann er nichts verbrochen haben." "Nisavic war am fraglichen Tag nicht in Suhareka", sagt sein Anwalt dann auch im Plädoyer. "Zoran Petkovic war in Suhareka, aber er stand nur Wache am weißen Haus", sagt sein Verteidiger. Ein anderer erklärt das Gericht für parteiisch: "Hier wird ein politischer Prozess geführt, um der EU zu schmeicheln." Nicht die Angeklagten, sondern die Nato sei schuld an den Verbrechen. Der Anwalt von Radoslav Mitrovic, ein sehr selbstbewusster Mann mit Glatze und Musketierbart, der auch Radovan Karadzic in Den Haag vertritt, hält den ganzen Prozess für absurd. Er behauptet, gegen die Aussage mehrerer Zeugen, dass sein Mandant nicht in Suhareka war. "Er hat keinen Befehl erteilt, Zivilisten zu attackieren. Dieser Prozess spielt nur den Albanern in die Hände." Dann treten die Angeklagten vor, sie haben das letzte Wort. Unisono sagen sie, sie würden bedauern, was geschehen sei, und dann: "Aber ich bin unschuldig." Nur Milorad Nisavic fällt aus der Rolle. "Das ist ein Komplott", ruft er. "Ihr habt meine Familie zerstört, ich bin finanziell ruiniert." Es ist Frühling in Belgrad. Die Kirschbäume blühen, die Vögel zwitschern, warme Luft streichelt die Haut. Frühling wie damals vor zehn Jahren, als Milorad Nisavic und sein Trupp serbischer Männer den Tod nach Suhareka brachten. Die albanischen Prozessbeobachter aus Suhareka sitzen am Abend noch einmal mit der serbischen Menschenrechtlerin Natasa Kandic zusammen. Xhelal Berisha spricht über den letzten Auftritt der Angeklagten und ihrer Verteidiger. "Diese Leute haben kein Ehrgefühl, keinen Anstand, keine Menschlichkeit", sagt er. Sein Cousin Idriz Haxhin sagt, er habe inzwischen Achtung vor dem serbischen Gericht. "Anfangs fragten unsere albanischen Nachbarn, warum fahrt ihr nach Belgrad? Was für einen Sinn hat das? Glaubt ihr, dass Serben in Serbien angeklagt und verurteilt werden?" Idriz Haxhin war auch skeptisch. Er hat lange darüber nachgedacht. Jetzt glaubt er, dass es gut ist, was die serbische Justiz tut. "Kein Urteil kann uns wiedergeben, was wir verloren haben. Aber die Tatsachen sind minutiös aufgearbeitet worden. Und das ist wichtig für spätere Generationen." Am kommenden Mittwoch will das Belgrader Gericht seine Entscheidung verkünden. ------------------------------ Foto: Tatort: Die Pizzeria Kalabria, Ort des Massakers in Suhareka, blieb seither unverändert und wurde zum nationalen Mahnmal des Kosovos erklärt. Foto: Prozessbeobachter: Xhelal Berisha (rechts) mit Schwester, Frau und Cousin vor dem Spezialgericht für Kriegsverbrechen in Belgrad, am Tag der Plädoyers. Foto: Angeklagt: Zoran Petkovic (links) soll auf Frauen und Kinder geschossen haben, Milorad Nisavic (rechts, Bild von 1998) gilt als Anführer des Massakers.


    https://www.google.ch/#q=serbische+v...+kosovo-krieg&

    Kosovo-Kriegsverbrechen: Hauptangeklagter frei - n-tv.de

    die Mods sollten endlich mut haben und durchgreifen ....
    es kann & darf nicht sein das user obwohl durch das tribunal urteile ausgesprochen wurden in zusammenhang der systematischen vertreibungen & morden an den albaner weiter geleugnet werden.danke

    am besten geht an die albanischen user solche user-idioten gleich melden wegen leugnen & verharmolsen von verbrechen.

    Zeige mir doch einmal die Passage wo ich geleugnet haben soll, dass Paramilitärs im Kosovo nicht anwesend waren. Wenn du das nicht kannst, dann LÜGE ruhig weiter, wie deine Leute.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Derjenige der lügt bist du das ist nicht nur mir aufgefallen.
    Flenn nicht rum und versuche schon gar nicht die Sätze andersherum zu deinen Gunsten zu verwenden. Du bist schon mehrmals überführt worden und hast daraus immer noch nichts gelernt. Leider.

  4. #144
    Avatar von Ardian

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    Wo hast du mich denn überführt? Du machst dich lächerlich.

  5. #145
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Grb Beitrag anzeigen
    Dich Penner sollte man noch wneiger beachten als mich, denn du redest den gleichen Unsinn wie damals und stellst hier Behauptungen in den Raum die wiederum eine LÜGE sind. Das ist das Einzigste, was du ganz gut beherrschen tust. Hast ja genug Freunde hier die dich darin unterstützen. Du lieferst ebenso eine armselige Vorstellung ab wie deine Freunde hier. Den Grund dafür kennen wir ja.

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    Vojislav Seselj ist auf freien Fuss und somit kein Kriegsverbrecher, wieder einmal blamiert mit der Aussage.

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    Sozialist.

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    Zeige mir doch einmal die Passage wo ich geleugnet haben soll, dass Paramilitärs im Kosovo nicht anwesend waren. Wenn du das nicht kannst, dann LÜGE ruhig weiter, wie deine Leute.

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    Flenn nicht rum und versuche schon gar nicht die Sätze andersherum zu deinen Gunsten zu verwenden. Du bist schon mehrmals überführt worden und hast daraus immer noch nichts gelernt. Leider.
    du bist schon behindert oder im text gehts u.a darum des es leute vom serbischen geheimdienst dabei waren.
    wer lesen kann ist klar im vorteil.

    du hast geleugnet das es systematische vertreibungen & tötungen gegenüber den albaner gegeben hat.....
    obwohl das internationale gericht hohe serbische militärs genau für solche taten verurteilt hat!!!!!!

    Sie wurden damit für ihre jeweilige ROLLE bei der von serbischen und jugoslawischen Truppen systematisch betriebenen Terrorkampagne gegen Kosovo-Albaner bestraft.

    Hohe Strafen FÜR Militärs

    Zu jeweils 22 Jahren wurden der frühere serbische Geheimdienstchef Sreten Lukic (53), der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Jugoslawiens Niko Sainovic (60) und der serbische Armee-Kommandeur Nebosa Pavkovic (62) verurteilt. Gefängnisstrafen von 15 Jahren erhielten der frühere Verteidigungsminister Dragoljub Ojdanic (67) und der Kommandeur Vladimir Lazarevic (59).

    Tod und Vertreibung nach System

    Ziel der Gräueltaten im Kosovo sei es gewesen, die serbische Kontrolle über die Provinz gegen teils militante albanische Unabhängigkeitsbestrebungen durchzusetzen, sagte der Richter. Auch Milosevic war dafür vor dem UN-Tribunal angeklagt, jedoch 2006 in der Untersuchungshaft in Den Haag gestorben. Während der 1998 begonnenen Terrorkampagne wurden nach UN-Schätzungen etwa 800.000 Menschen VERTRIEBEN und Tausende getötet. Erst nach drei Monate andauernden Luftangriffen durch die NATO im sogenannten Kosovokrieg von März bis Juni 1999 zogen sich die jugoslawisch-serbischen Truppen aus der Provinz zurück.

    Kosovo-Kriegsverbrechen: Hauptangeklagter frei - n-tv.de

    klar ist slobo unschuldig für dich....

    leuge daher nur weiter die massen-tötungen sowie die verteibungen der hunderttausenden albaner.

    erzähl doch mehr von deinem kosova besuch?
    was hat dich als deutschen in dieser region gebracht....
    wo warst du überall ?

  6. #146

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    Zitat Zitat von Grb Beitrag anzeigen
    Auch da bist du Vorreiter, das ist nicht mein Ding. Du hast dir einiges hier abgeschaut von den Albanern und machst es ihnen nach. Einfach nur peinlich wie du dich gibst wenn du nicht weiter weisst.

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    Ich denke nicht das du weisst worum es ging.

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    Weil ich dich der LÜGE überführt habe, und das nicht nur einmal, forderst du meine Sperrung. Ich hab dir das Lügen nicht beigebracht, aber wenn du keine andere Art siehst vernünftig zu diskutieren, dann würde ich es an deiner Stelle lassen.

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    Die jugoslawische Armee hat albanische Terroristen umgebracht, also kein Verbrechen. Man hat es ja sehr schön in dem Video gesehen. Ein regulärer Vorgang wie er zig Mal durchgeführt wurde, meistens erfolgreich.

    Du scheinst immer noch nicht aus deinen Behauptungen gelernt zu haben. Slobodan Milosevic konnte nichts nachgewiesen werden, denn er wurde ja nicht einmal veurteilt. Also kann von Schuld keine Rede sein. Dasselbe haben deine Albaner zu Vojislav Seselj gesagt, der sass 12 Jahre unschuldig in Den Haag und was ist dabei rausgekommen, wurde er veruteilt? NEIN, obwohl deine Leute von Anfang an gesagt haben er ist schuldig.

    Deine Hilflosigkeit versuchst du verzweifelt damit auszudrücken, dass meine Quellen angeblich zu alt seien und es mittlerweile Beweise für eine Vertreibung gab. Aber letztendlich schaffst du es nicht einmal eine Quelle zu zeigen die belegt, das Bill Clinton angeblich Serbien vor Kosovo gewanrt hat geschwiege bist du im Stande mir eine simple Frage zu beantworten. Stattdessen brüstest du dich damit, du hättest meine Argumente widerlegt. Zu guter letzt LÜGSt du uns alle hier an, es seien Leichen in zubetonierten Strasse gefunden worden. Ich hab im letzten halben Jahr seit ich hier bin viele Lügen von deinen Landsleuten hier gelesen, aber du scheisst den Vogel ab mit der Behauptung. Aber meinetwegen mach weiter, ich amüsiere mich geren darüber Vielleicht fällt dir ja noch die eine oder andere Lüge ein.

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    Das hat mit Hetze nichts im Geringsten zu tun. Du solltest doch selber ganz gut wissen, dass das Gericht in Den Haag die Indizien sehr genau prüft, bevor es sie als Beweise aufnimmt, denn schliesslich ging es um viel in den Verhandlungen und Verhören sowie Zeugenaussagen. Dein Problem besteht einzig und allein darin, das du es nicht wahrhaben willst, was Den Haag alles als Beweise aufgenommen hat. und kommst mit der fadenscheinigen Ausrede, dass es nie offiziell bestätigt wurde. Und komme mir nicht damit, dass deine Leute hier keine Lügen erzählt haben, wenn ich sie jetzt aufzählen würde, dann würde ich bis morgen früh schreiben. Jedes Mal, wenn sie eines besseren belehrt wurden, dann kamen Beleidigungen zurück, ein Zeichen der Hilflosigkeit, weil man beim Lügen erwischt wurde.
    Das einzige was von dir Kommt ist, andere Leute der Lüge zu bezichtigen, mehr machst du nicht, wenn du ganz Normal wärst, würdest du nicht jeden der nicht deiner Meinung ist, als Lüger bezichtigen. Schliesslich wurden 800 000 Albaner durch den Krieg Serbiens Vertrieben. Du musst nur schauen das Serbien viele Paramilitärs beschäftigte die bewiesener Massen gräuel verübten, genauso die Polizisten und die Armee, was ist mit den Ganzen Verurteilten Offizieren und Polizisten? Die sind deiner Meinung nach Unschuldig, nur weil es jetzt kein Papier Serbiens Gefunden worden ist, der den Hufeisenplan belegt, obwohl man nur die Vertriebenen und die Bewegungen des Militärs Serbiens snschauen Braucht, um zu sehen, das dieser Hufeisenplan existierte. Du brauchst hier nicht zu Lügen, du bringst keine Quellen, sondern einfach nur Behauptungen oder sonstwas. Diskussion ist mit dir gar nicht möglich.

    Und schau die Quelle skenderbegis an, da verurteilt Serbien ja selbst die Offiziere und alle anderen, wenn das nicht Neweis genug ist, dann weis ich auch nicht.

  7. #147
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Grb Beitrag anzeigen
    Dich Penner sollte man noch wneiger beachten als mich, denn du redest den gleichen Unsinn wie damals und stellst hier Behauptungen in den Raum die wiederum eine LÜGE sind. Das ist das Einzigste, was du ganz gut beherrschen tust. Hast ja genug Freunde hier die dich darin unterstützen. Du lieferst ebenso eine armselige Vorstellung ab wie deine Freunde hier. Den Grund dafür kennen wir ja.
    Dann warst du also derjenige, der eine Liste gepostet hatte Mit welchem deiner accounts hast du damals geschrieben?

    Du schreibst hier in dem Thread soo viel, alles Mögliche, alle sind Lügner, und wikipedia auch ... belegst aber nichts.
    Zitat Zitat von Grb Beitrag anzeigen
    Alles ist eine Lüge in denne Augen, wenn es um die Anzahl der getöteten Serben geht. Du weisst selber ganz genau, dass das keine Lüge ist, da hilft dir auch Wikipedia nicht weiter. Denn in Den Haag hat man eine detaillierte Liste mit den Namen der getötten Serben vorgelegt, die als relevante Beweise eingestuft wurden. Also erzähl hier keine Märchen. Wenn dem so nicht wäre, wie du behaupten tust dann würde eine Namensliste auch nicht existieren.
    Was ist nun mit einer Quelle für diese Behauptung? Oder willst du als Lügner und Versager in die analen des BF eingehen?

  8. #148

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Dann warst du also derjenige, der eine Liste gepostet hatte Mit welchem deiner accounts hast du damals geschrieben?

    Du schreibst hier in dem Thread soo viel, alles Mögliche, alle sind Lügner, und wikipedia auch ... belegst aber nichts.


    Was ist nun mit einer Quelle für diese Behauptung? Oder willst du als Lügner und Versager in die analen des BF eingehen?
    analen müsste groß geschrieben werden sonst wird das hier eine dreckige Sache.

  9. #149
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von ExYuFriend Beitrag anzeigen
    analen müsste groß geschrieben werden sonst wird das hier eine dreckige Sache.
    Nicht nur groß sondern auch mit Doppel "n" ... naja fuck it

  10. #150

    Registriert seit
    01.12.2012
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    1.537
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Dann warst du also derjenige, der eine Liste gepostet hatte Mit welchem deiner accounts hast du damals geschrieben?

    Du schreibst hier in dem Thread soo viel, alles Mögliche, alle sind Lügner, und wikipedia auch ... belegst aber nichts.


    Was ist nun mit einer Quelle für diese Behauptung? Oder willst du als Lügner und Versager in die analen des BF eingehen?
    grb, der mit abstand dümmste fake und Spinner des Jahres 2015.

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