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Eröffnung einer der größten Chrommine in Europa

Erstellt von Kanackiş, 07.11.2011, 08:45 Uhr · 75 Antworten · 7.338 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Arbanasi

    Registriert seit
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    Beiträge
    6.534
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Ja natürlich. Leskovac, Vranje und Niš wussten nicht mehr wohin mit dem ganzen Geld. Die Straßen waren mit Gold gepflastert.
    Zagreb und Ljubljana hingegen waren hoffnungslose Fälle, da lebten schließlich keine Serben.

    Jetzt mal im Ernst, du hast so wenig Ahnung, dass ich keine Lust habe mit dir zu diskutieren. Du weißt nichts über das zentralistische Wesen eines kommunistischen Staates. Du weißt auch nichts über das wirtschaften ansich. Du weißt auch nichts über das Bergrecht. Ach, du weißt einfach nicht. Nur, dass Serben die bösen sind. Das weißt du. Auf diesem Axiom baust du dein Wissensuniversum auf.
    Ja eben. sag ich ja.
    Unterschied zwischen Serben/Kroaten/Slowenen und Albanern?! Worin unterschieden sich diese Bevölkerungsgruppen innerhalbd der SFRJ? Müsstest du als Profi wissen.

    Komm schon, Diskutier mit mir
    Sieht dein "zentralistisches Wesen eines kommunistischen Staates" nicht auch Investierungen in ausgebeuteten und mit Gewalt zusammengehalten Gebieten vor?

  2. #22

    Registriert seit
    05.11.2011
    Beiträge
    614
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Ja schon gut.
    du verblendeter du

  3. #23
    Yunan
    Zumindest sollte es dem Kosovo nicht an gebildeten Leuten fehlen, soweit ich weiß, ist die Universität in Prishtina gut besucht, oder? Ich habe jedenfalls schon einige Austauschstudenten aus Prishtina gesehen...

  4. #24
    Eli
    Avatar von Eli

    Registriert seit
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    1.848
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Ich kenne es eher anderst herum, dass viele Serben aus dem Kosovo gezogen sind. Gerade weil es keine Arbeit gab. Sinnlos Serben in ein Gebiet zu schicken, aus dem sie wegzogen.

    Und was genau meinst du, wenn du sagst "das Geld ging nach Belgrad".
    Erklär mir das bitte. Du scheinst dich ja gut im verwaltungstechnischen Bereich der Finanzverteilung der SFRJ auszukennen. Spezieller die Regelungen der Einkommen aus dem Rohstoffabbau.
    Also, erkläre es mir.

    Es sind gar nicht so viele Serben weggezogen wie man vorgibt, diese Menschen die weggezogen sind sind aus Belgrad und anderen Städten von Serbien gekommen, und dann wieder weggezogen, die ''einheimischen Serben'' hatten sich ja super mit den Albanern verstanden, es war eine gute Zusammenarbeit zwischen Ihnen und den Albanern, das Problem war nur das die Politiker eben ''Arbeitslose'' Serben von welche Städte auch immer, nach Kosovo geschickt hat, und diese kannten ja die Situation von da unten nicht, das Albaner u. Serben Zusammen Arbeiten und mit einander klarkamen, so entstanden die ersten Auseinandersetzungen, die Zugezogenen Serben verstanden nicht wieso ein Albaner ein Vorarbeiter sein kann, wieso da auch Albaner arbeiten wo es doch viele in anderen Orten gab die eben keine Arbeit hatten.

    Nun ja mit dem Erwirtschaftetem Geld haben sie nicht die Mienen ausgebaut, u. haben auch einfache Dinge wie Luftschläuche in den Mienen nicht erneuert obwohl die alten Kaputt waren, auch waren die Menschen nicht mit Mundschutz ausgerüstet etc.
    Wie auch immer, das Geld welches Erwirtschaftet wurde, wurde nicht in den Aufbau von Wirtschaftsnetzen im Kosovo investiert sondern in anderen gebieten, es gibt auch ein Spruch im Kosovo, man sagt ''mit dem Schwarzen Gold vom Kosovo wurde Belgrad aufgebaut'' damit meint man sicher die Kohle und andere Mineralien die im Kosovo damals abgebaut wurden.
    Ich kenne das alles von Erzählungen meiner Verwandten, und auch von Erzählungen meines Opas, der in so einer Mine in Trepç u. Obeliç gearbeitet hat, u. dieser leider erkrankte u. verstarb..


  5. #25

    Registriert seit
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    2.572
    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Sieht dein "zentralistisches Wesen eines kommunistischen Staates" nicht auch Investierungen in ausgebeuteten und mit Gewalt zusammengehalten Gebieten vor?
    Natürlich nicht. Alles Geld ging ja nach Belgrad und dort blieb es ja natürlich dann auch. Nur in Belgrad gab es Polizisten und Schulen und Rathäuser mit Beamten. Und nur in Belgrad gab es Fabriken. Und nicht nur das, dort wurde investiert wie nirgendswo. Dort gab es Magnetschwebebahnen, eine Raketenstartbahn zum Mond, dort wurden Quantencomputer hergestellt. Belgrad war eine ganz andere Stadt als die anderen Städte der SFRJ. Total futuristisch, denn Belgrad konnte sich das ja leisten mit dem Geld, dass sie den Leuten klaute.

    Im Kosovo gab es nichtmal Kraftwerke und Universitäten, auch einen Flughafen gab es dort nicht. Was erlaubten sich diese Belgrader Banditen eigentlich.

  6. #26
    Avatar von TheAlbull

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    2.492
    In Kosovo wurde damals nicht so viel abgebaut. Also es stimmt nicht, wenn man behauptet es war ne große Menge. Man hat sich den Plan anderst zurecht gelegt in Belgrad. Nur das mit dem "auswandern" der Albaner hat wohl dann doch nicht so geklappt.
    Klar jeder weiß(sollte wissen), dass wenn etwas abgebaut wurde es nach Belgrad/Serbien ging (das meiste), sonst wäre Kosovo kein so armes Land gewesen.



    ...

  7. #27
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Zumindest sollte es dem Kosovo nicht an gebildeten Leuten fehlen, soweit ich weiß, ist die Universität in Prishtina gut besucht, oder? Ich habe jedenfalls schon einige Austauschstudenten aus Prishtina gesehen...
    Die Unis unten sind wirklich voll, ist aber für die meisten schwierig danach einen Job zu finden.

  8. #28
    Avatar von TheAlbull

    Registriert seit
    26.07.2009
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    2.492
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Zumindest sollte es dem Kosovo nicht an gebildeten Leuten fehlen, soweit ich weiß, ist die Universität in Prishtina gut besucht, oder? Ich habe jedenfalls schon einige Austauschstudenten aus Prishtina gesehen...

    Russische Studenten in Prishtina gibts auch schon.


    ...

  9. #29

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    07.11.2011
    Beiträge
    25
    Cool

  10. #30
    Yunan
    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Die Unis unten sind wirklich voll, ist aber für die meisten schwierig danach einen Job zu finden.
    Ähnlich wie in Griechenland, wobei es im KS wohl noch heftiger sein wird. Das heißt, dass man entweder emigriert oder richtige Investoren an Land zieht. Ich fände letzteres besser.

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