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Erste Treff Kosovo und Serbien

Erstellt von Albion, 09.03.2011, 07:34 Uhr · 122 Antworten · 6.316 Aufrufe

  1. #31

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    ich und jeder normale albaner stehen hinter dem hier :


  2. #32

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    4.414
    Zitat Zitat von Luka Beitrag anzeigen
    Schon klar das sowas dich glücklich macht wenn man die serben vertrieben hat.
    Ich rede von EURE army , polizei , paramilitärs, und nicht von zivilisten.. ob du es mir jetzt glaubst oder net, ist mir eigentlich wurcht, aber ich bin froh das viele nachbarn serben nach dem sie einmal vertrieben bsw geflüchtet waren, wieder zurückgekommen sind leben dort.

  3. #33

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    16.600
    Serben und Kosovaren reden wieder miteinander



    Verhandlungen über technische Fragen - Belgrad: Statusfrage "erst später" ein Thema

    Der Status quo ist unhaltbar, Serbien und Kosovo müssen ihre Beziehungen klären, wenn sie der EU beitreten möchten: Unter diesem von der Union und den USA vorgegebenen Leitspruch treffen sich Vertreter aus Belgrad und Prishtina seit Dienstag in Brüssel. "Nur ein Dialog führt nach Europa" , sagte EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton zum Beginn der ersten Gesprächsrunde. Die Delegationen sollten sich mindestens einmal im Monat treffen.
    Bis Mittwoch sprachen die beiden Länder zunächst "in einer freundschaftlichen Atmosphäre" über "statusneutrale" technische Fragen, deren Lösung das Leben der Bevölkerung im Kosovo erleichtern sollte, wie es hieß - Themen wie Flugverkehr, Telekommunikation, Autokennzeichen, die beidseitig nicht anerkannt werden.
    Prishtina ist es wichtig, die Probleme in der Mitteleuropäischen Freihandelszone Cefta, die durch die serbische Blockade des Kosovo in internationalen Wirtschaftsgremien entstandenen sind, zu überwinden. Der Kosovo will sich regional positionieren.
    Die Statusfrage - Serbien erkennt den Kosovo nicht an - und der überwiegend von Serben bewohnten Norden des Kosovo, will Belgrad "erst später" ins Spiel bringen.
    Der kosovarische Premier Hashim Thaçi ist im Parlament auf heftigen Widerstand wegen des Dialogs mit Belgrad gestoßen, obwohl er nachdrücklich erklärte, dass es um Verhandlungen zwischen "zwei unabhängigen Staaten" geht. Ein Teil der Opposition besteht darauf, dass die Gespräche erst dann aufgenommen werden sollen, wenn Serbien den Kosovo anerkennt und sich "für im Kosovo begangene Kriegsverbrechen entschuldigt" .
    "Serbien sollte nach diesen Gesprächen mit dem EU-Kandidatenstatus belohnt werden, es ist aber unklar was Kosovo von dem Ganzen hat" , sagte der einflussreiche Publizist Veton Suroi. Das sind die dritten Verhandlungen zwischen Belgrad und Prishtina unter internationaler Obhut. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 10.3.2011)


    Serben und Kosovaren reden wieder miteinander - Kosovo - derStandard.at

  4. #34
    Avatar von donnie_yen

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    23.01.2011
    Beiträge
    643
    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    ich und jeder normale albaner stehen hinter dem hier :

    Heheh wenn Albin wüsste wie abnormal einige Wähler von ihm sind...Beispiel solch Idioten wie dich!

  5. #35
    Avatar von Boschwa

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    17.09.2010
    Beiträge
    908
    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von SehireMeister Beitrag anzeigen
    Dann schieß mal los Herr Präsident.
    Mit UCK-Treuen schonmal gar keine verhandlungen.

    Entschuligung für die Kriegsverbrechen, wär doch schonmal ein Anfang.

  6. #36
    Tigri93
    Die Serben diskutieren darüber dass sie die Rechte für ihre Minderheit in Kosovo haben wollen, dass die serbischen Gebiete unabhängig von der Kosovarischen Verwaltung sind und die Serben unter sich sind, und die hohlen Albaner wollen nur die Leichen zurück die die Serben damals nach Serbien verschleppt haben und dort getötet haben undsowas ..

    Politikanet e tone te gjithe budalle, vetem Albin Kurti, Vetevendosja eshte e vetmja menyre per popullin tone ai qe thet nuk ka bisedime pa kerkim falje per luften, Thaci (qe ka bere koalition me Shkij dhe Turq) dhe tjeret po e shkatrrojn Kosoven, vetem qeshin ne komune dhe Shkijet sigurojn drejtat e tyre.. mua nuk me cudite asfare qe Shqiptaret te cmendur e shkaterrojn Kosoven ..

  7. #37
    Avatar von Albion

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    4.614
    Zitat Zitat von donnie_yen Beitrag anzeigen
    Heheh wenn Albin wüsste wie abnormal einige Wähler von ihm sind...Beispiel solch Idioten wie dich!
    Der grösste idiot hier bist du

  8. #38
    Avatar von Aktivist Vetevendosje

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    2.021
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Serben und Kosovaren reden wieder miteinander



    Verhandlungen über technische Fragen - Belgrad: Statusfrage "erst später" ein Thema

    Der Status quo ist unhaltbar, Serbien und Kosovo müssen ihre Beziehungen klären, wenn sie der EU beitreten möchten: Unter diesem von der Union und den USA vorgegebenen Leitspruch treffen sich Vertreter aus Belgrad und Prishtina seit Dienstag in Brüssel. "Nur ein Dialog führt nach Europa" , sagte EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton zum Beginn der ersten Gesprächsrunde. Die Delegationen sollten sich mindestens einmal im Monat treffen.
    Bis Mittwoch sprachen die beiden Länder zunächst "in einer freundschaftlichen Atmosphäre" über "statusneutrale" technische Fragen, deren Lösung das Leben der Bevölkerung im Kosovo erleichtern sollte, wie es hieß - Themen wie Flugverkehr, Telekommunikation, Autokennzeichen, die beidseitig nicht anerkannt werden.
    Prishtina ist es wichtig, die Probleme in der Mitteleuropäischen Freihandelszone Cefta, die durch die serbische Blockade des Kosovo in internationalen Wirtschaftsgremien entstandenen sind, zu überwinden. Der Kosovo will sich regional positionieren.
    Die Statusfrage - Serbien erkennt den Kosovo nicht an - und der überwiegend von Serben bewohnten Norden des Kosovo, will Belgrad "erst später" ins Spiel bringen.
    Der kosovarische Premier Hashim Thaçi ist im Parlament auf heftigen Widerstand wegen des Dialogs mit Belgrad gestoßen, obwohl er nachdrücklich erklärte, dass es um Verhandlungen zwischen "zwei unabhängigen Staaten" geht. Ein Teil der Opposition besteht darauf, dass die Gespräche erst dann aufgenommen werden sollen, wenn Serbien den Kosovo anerkennt und sich "für im Kosovo begangene Kriegsverbrechen entschuldigt" .
    "Serbien sollte nach diesen Gesprächen mit dem EU-Kandidatenstatus belohnt werden, es ist aber unklar was Kosovo von dem Ganzen hat" , sagte der einflussreiche Publizist Veton Suroi. Das sind die dritten Verhandlungen zwischen Belgrad und Prishtina unter internationaler Obhut. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 10.3.2011)


    Serben und Kosovaren reden wieder miteinander - Kosovo - derStandard.at

    Hier beginnt schon die DISKRIMINIERUNG die serben , roma , ashkali , türken , bosnier und und und nennt man immer nach ihrer nationalität . Aber wenn es um albaner geht werden die immer nach kosovaren benannt , nicht nur das es werden nur ALBANISCHE symbole entfernt siehe : Flagge , Hymne , Symbol Liga von Prizren und und und .. .. ..

  9. #39

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    Zitat Zitat von donnie_yen Beitrag anzeigen
    Heheh wenn Albin wüsste wie abnormal einige Wähler von ihm sind...Beispiel solch Idioten wie dich!

    solltest du bei einem balkantreff dabei sein bin ich auch da

  10. #40

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    13.527
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Serben und Kosovaren reden wieder miteinander



    Verhandlungen über technische Fragen - Belgrad: Statusfrage "erst später" ein Thema

    Der Status quo ist unhaltbar, Serbien und Kosovo müssen ihre Beziehungen klären, wenn sie der EU beitreten möchten: Unter diesem von der Union und den USA vorgegebenen Leitspruch treffen sich Vertreter aus Belgrad und Prishtina seit Dienstag in Brüssel. "Nur ein Dialog führt nach Europa" , sagte EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton zum Beginn der ersten Gesprächsrunde. Die Delegationen sollten sich mindestens einmal im Monat treffen.
    Bis Mittwoch sprachen die beiden Länder zunächst "in einer freundschaftlichen Atmosphäre" über "statusneutrale" technische Fragen, deren Lösung das Leben der Bevölkerung im Kosovo erleichtern sollte, wie es hieß - Themen wie Flugverkehr, Telekommunikation, Autokennzeichen, die beidseitig nicht anerkannt werden.
    Prishtina ist es wichtig, die Probleme in der Mitteleuropäischen Freihandelszone Cefta, die durch die serbische Blockade des Kosovo in internationalen Wirtschaftsgremien entstandenen sind, zu überwinden. Der Kosovo will sich regional positionieren.
    Die Statusfrage - Serbien erkennt den Kosovo nicht an - und der überwiegend von Serben bewohnten Norden des Kosovo, will Belgrad "erst später" ins Spiel bringen.
    Der kosovarische Premier Hashim Thaçi ist im Parlament auf heftigen Widerstand wegen des Dialogs mit Belgrad gestoßen, obwohl er nachdrücklich erklärte, dass es um Verhandlungen zwischen "zwei unabhängigen Staaten" geht. Ein Teil der Opposition besteht darauf, dass die Gespräche erst dann aufgenommen werden sollen, wenn Serbien den Kosovo anerkennt und sich "für im Kosovo begangene Kriegsverbrechen entschuldigt" .
    "Serbien sollte nach diesen Gesprächen mit dem EU-Kandidatenstatus belohnt werden, es ist aber unklar was Kosovo von dem Ganzen hat" , sagte der einflussreiche Publizist Veton Suroi. Das sind die dritten Verhandlungen zwischen Belgrad und Prishtina unter internationaler Obhut. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 10.3.2011)


    Serben und Kosovaren reden wieder miteinander - Kosovo - derStandard.at

    kosovaren ????????????? haha selbst die medien sehen diese verräter nicht als albaner an die solchen antialbanischen scheiß da wieder abziehen

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