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Ethnische Säuberung im Kosovo

Erstellt von kiko, 11.01.2011, 12:57 Uhr · 444 Antworten · 15.154 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von kiko

    Registriert seit
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    10.647
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Ich bitte dich und Kiko also weiterhin, Quellen für die Säuberung an slawischen und türkischen Muslimen zu posten. Danke!
    alter wie dumm und naiv bist du denn!
    ich gebe dir einen Quelle und du willst jetzt eine quelle zu meiner quelle.
    Das habe ich ja noch nie gehört.
    Sei bitte leise.

  2. #142

    Registriert seit
    07.01.2011
    Beiträge
    182
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Entschuldige ich hab mich geirrt, tatsächlich war es vor 60- 70 Jahren.
    nicht mal vor 100 Jahren gab es mehr Serben im Kosovo.

    Die Karte ist von 1911, also stellt sie die Demographie dees Kosovo vor 100 Jahren dar.




    Das war ein Wechselspiel. Serben serbisierten Albaner und Albaner albanisierten Serben.

  3. #143
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
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    6.287
    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    Ich habe mehrere von Türken angefertigte Kataster in einem Buch gesehen, das man sicher auch im Internet finden könnte, die belegen dass vor der osmanischen- ich sag mal Invasion, Serben die klare Bevölkerungsmehrheit stellten.

    Es gibt etliche Quellen dazu nur sind die mir nicht neural genug.

    Das Illyrertum ist genau so umstritten. Die Meinungen gehen da weit auseinander.

    Und auch wenn der Kosovo früher von den Thrakern und den Illyrern besiedelt worden war, was denn nun? So müssten nun viele heute lebenden Völker Ansprüche auf fremde Territorien stellen.
    kosovo stand lange zeit unter serbischen könige die bevölkerung war immer albanisch genau wie serbien unter osmanischen sultane stand das land aber trotzdem eine serbische bevölkerung hatte

  4. #144
    Feuerengel
    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    alter wie dumm und naiv bist du denn!
    ich gebe dir einen Quelle und du willst jetzt eine quelle zu meiner quelle.
    Das habe ich ja noch nie gehört.
    Sei bitte leise.
    Leute, wir haben es langsam begriffen.
    Die Serben sind die unschuldigsten Menschen im Balkan.
    Sie tun keiner Fliege was zu Leide. Schließlich haben die
    Serben nie einen Krieg angezettelt wie die Kriege in
    (HR, BiH, SLW oder KS) all diese Kriege sind durch andere
    Völker zustande gekommen. Serbien hat nie was damit zutun gehabt.

    In Kosovë sind die Albaner die größten Rassisten und Nationalisten.
    Serben und Roma allgemein alle Minderheiten dort leben stets in Angst
    und Terror und das alles wegen den rassistischen Albanern.

    Kosovo den Serben!
    Kosovo den Zigeunern!

    ich hoffe ihr seid jetztz zufrieden.

  5. #145
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Vortrag über aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand

    15. Mai 2007
    Göttingen

    Vor wenigen Tagen ist der Leiter unseres Kosovo-Teams, der Träger des Weimarer Menschenrechtspreises und Buchautor Paul Polansky nach Deutschland zurückgekehrt.

    Am kommenden Dienstag (15. Mai)
    um 18 Uhr

    in der Katholischen Kirchengemeinde
    St. Michael, Turmstraße 6 in Göttingen

    wird er aus erster Hand über die aktuelle Lage der Minderheiten der Roma, Aschkali, "Ägypter", Bosniaken, Türken und Goranen im Kosovo informieren und Fragen beantworten.

    Wir möchten Sie herzlich zu diesem Vortragsabend einladen. Denn Betroffene leben auch in Göttingen: Hier haben etwa 400 Roma, Aschkali und Ägypter aus dem Kosovo Schutz gesucht.

    Seit acht Jahren dokumentiert Polansky im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) - Ort für Ort und Haus für Haus - die katastrophalen Bedingungen, unter denen die meisten noch im Kosovo verbliebenen Minderheitenangehörigen leben müssen. Dort haben Roma, Aschkali und Ägypter, Bosniaken, Türken oder Gorani kaum eine Zukunft: Sie müssen zusammengedrängt in wenigen Enklaven leben, in denen sie keine oder zu wenig humanitäre Hilfe erhalten, oft Hunger leiden müssen und medizinisch nur sehr unzureichend betreut werden, haben Roma. Sie haben weder Zugang zum Arbeitsmarkt noch zum Gesundheits- oder Bildungssystem. Besonders Besorgnis erregend ist ihre Sicherheitslage. Immer wieder werden Minderheitenangehörige -- selbst Kinder! -- Opfer von Angriffen extremistischer Albaner. Doch diese werden nicht registriert, geschweige denn als ethnisch motivierte Übergriffe eingestuft. Die Täter werden strafrechtlich nicht verfolgt.

    Kosovo-Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht gesucht haben, werden hier nur geduldet. Die meisten von ihnen müssen ständig damit rechnen, in den Kosovo und damit in Unsicherheit und Elend zurückgeschoben zu werden. Da die Chancen gering sind, dass die Belange der Minderheiten bei den in Wien im Februar 2006 begonnenen Verhandlungen zwischen serbischen und albanischen Repräsentanten über den Status des Kosovo berücksichtigt werden, sind die Zukunftsaussichten für die kleineren Volksgruppen umso deprimierender.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie am 15. Mai begrüßen zu dürfen!

    Vortrag ber aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand

  6. #146
    Mulinho
    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    alter wie dumm und naiv bist du denn!
    ich gebe dir einen Quelle und du willst jetzt eine quelle zu meiner quelle.
    Das habe ich ja noch nie gehört.
    Sei bitte leise.
    Ganz einfach, du postest eine Quelle einer beschissenen Politikerin, die überhaupt nie wissenschaftliche Untersuchungen oder sonst etwas getätigt hat. Diese geile, tolle Politikerin macht Aussagen über Gott und die Welt und duu kleiner Welpen gehst und saugst alles auf, um es dann hier posten zu können.
    Über allfällige Konsequenzen hast du dir keine Gedanken gemacht. Du bist derjenige, der nicht weiter als bis Schritt 2 überlegt hat. DU bist naiv und dumm, dass du das gar nicht überprüfst, was du schreibst und was du postest.

    Hauptsache ETWAS, oder?!

    Und mich dann als dumm bezeichnen, weil ich mir mehr Gedanken darüber mache und Fragen zu DEINEN QUELLEN stelle. Es liegt an dir, Nachforschungen zu machen, nicht an mir. War ja klar, dass du das nicht kannst

  7. #147
    Avatar von AulOn

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    2.789
    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    jungewelt hat es nur gedruckt.
    Du machst es dir sehr leicht in dem du alles als Lüge abstempelst was ein linkes Blatt schreibt.
    Gut, lassen wir es so stehen, aber was ist mit der Verfasserin ?

    Mahon acted as a defence witness in the trial of Slobodan Milošević in 2006.

    Alice Mahon - Wikipedia, the free encyclopedia

  8. #148

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    182
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Vortrag über aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand

    15. Mai 2007
    Göttingen

    Vor wenigen Tagen ist der Leiter unseres Kosovo-Teams, der Träger des Weimarer Menschenrechtspreises und Buchautor Paul Polansky nach Deutschland zurückgekehrt.

    Am kommenden Dienstag (15. Mai)
    um 18 Uhr

    in der Katholischen Kirchengemeinde
    St. Michael, Turmstraße 6 in Göttingen

    wird er aus erster Hand über die aktuelle Lage der Minderheiten der Roma, Aschkali, "Ägypter", Bosniaken, Türken und Goranen im Kosovo informieren und Fragen beantworten.

    Wir möchten Sie herzlich zu diesem Vortragsabend einladen. Denn Betroffene leben auch in Göttingen: Hier haben etwa 400 Roma, Aschkali und Ägypter aus dem Kosovo Schutz gesucht.

    Seit acht Jahren dokumentiert Polansky im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) - Ort für Ort und Haus für Haus - die katastrophalen Bedingungen, unter denen die meisten noch im Kosovo verbliebenen Minderheitenangehörigen leben müssen. Dort haben Roma, Aschkali und Ägypter, Bosniaken, Türken oder Gorani kaum eine Zukunft: Sie müssen zusammengedrängt in wenigen Enklaven leben, in denen sie keine oder zu wenig humanitäre Hilfe erhalten, oft Hunger leiden müssen und medizinisch nur sehr unzureichend betreut werden, haben Roma. Sie haben weder Zugang zum Arbeitsmarkt noch zum Gesundheits- oder Bildungssystem. Besonders Besorgnis erregend ist ihre Sicherheitslage. Immer wieder werden Minderheitenangehörige -- selbst Kinder! -- Opfer von Angriffen extremistischer Albaner. Doch diese werden nicht registriert, geschweige denn als ethnisch motivierte Übergriffe eingestuft. Die Täter werden strafrechtlich nicht verfolgt.

    Kosovo-Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht gesucht haben, werden hier nur geduldet. Die meisten von ihnen müssen ständig damit rechnen, in den Kosovo und damit in Unsicherheit und Elend zurückgeschoben zu werden. Da die Chancen gering sind, dass die Belange der Minderheiten bei den in Wien im Februar 2006 begonnenen Verhandlungen zwischen serbischen und albanischen Repräsentanten über den Status des Kosovo berücksichtigt werden, sind die Zukunftsaussichten für die kleineren Volksgruppen umso deprimierender.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie am 15. Mai begrüßen zu dürfen!

    Vortrag ber aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand
    Ja, und wir Albaner Leben ins Saus und Braus, können uns alles leisten, geniessen die viel bessere Bildung als die Serben, usw. Unsere Zukunft sieht blenden aus... die Arbeitslosenquote ist tiefer denn je.

    Wenn sich die Serben wirklich so derbe eingezwängt und bedroht fühlen, wieso stehen dann in Gracanica riesige Plakate von Seselj herum? Ich habe letzten Frühling ein Auto aus Serbien durch den Kosovo fahren sehen. An der Grenze fuhren auch Laster aus Beograd ein - und zwar über Montenegro.

    Ich weiss ja nicht... wäre ich Albaner in Serbien, würde ich in einer albanischen Enklave keine riesigen Bilder von Thaci posten.

  9. #149
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen

    Ich bitte dich und Kiko also weiterhin, Quellen für die Säuberung an slawischen und türkischen Muslimen zu posten. Danke!
    hier ein Auszug vom AI aus dem Jahre glaube 2003
    Lange nache dem Krieg

    Die Sicherheitslage im Kosovo hat sich leicht verbessert, bleibt jedoch besorgniserregend. Die Anzahl und Häufigkeit der Menschenrechtsverstöße wie Morde, Entführungen und andere Übergriffe auf das Leben und das Eigentum von ethnischen Minderheiten sind zwar rückläufig. Es kommt jedoch weiterhin regelmäßig zu derartigen Übergriffen auf Minderheitenangehörige durch albanische Extremisten. Von ethnisch motivierter Gewalt sind insbesondere Serben und Roma betroffen. Die Sicherheitslage der Ashkali und Ägypter ist jedoch vergleichbar bedrohlich. Die Sicherheitslage slawischer Muslime ist im Vergleich zwar relativ stabil, dennoch sind auch Angehörige dieser Minderheiten Schikanen und gewaltsamen Attacken ausgesetzt. Trotz entsprechender Bemühungen sind KFOR und UNMIK nach wie vor nicht in der Lage, diesen Minderheiten einen effektiven und dauerhaften Schutz vor diesen Übergriffen zu gewähren. Die Situation lässt eine zwangsweise Rückführung ethnischer Minderheiten aus den Aufnahmestaaten in den Kosovo nicht zu.

  10. #150
    Mulinho
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Vortrag über aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand

    15. Mai 2007
    Göttingen

    Vor wenigen Tagen ist der Leiter unseres Kosovo-Teams, der Träger des Weimarer Menschenrechtspreises und Buchautor Paul Polansky nach Deutschland zurückgekehrt.

    Am kommenden Dienstag (15. Mai)
    um 18 Uhr

    in der Katholischen Kirchengemeinde
    St. Michael, Turmstraße 6 in Göttingen

    wird er aus erster Hand über die aktuelle Lage der Minderheiten der Roma, Aschkali, "Ägypter", Bosniaken, Türken und Goranen im Kosovo informieren und Fragen beantworten.

    Wir möchten Sie herzlich zu diesem Vortragsabend einladen. Denn Betroffene leben auch in Göttingen: Hier haben etwa 400 Roma, Aschkali und Ägypter aus dem Kosovo Schutz gesucht.

    Seit acht Jahren dokumentiert Polansky im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) - Ort für Ort und Haus für Haus - die katastrophalen Bedingungen, unter denen die meisten noch im Kosovo verbliebenen Minderheitenangehörigen leben müssen. Dort haben Roma, Aschkali und Ägypter, Bosniaken, Türken oder Gorani kaum eine Zukunft: Sie müssen zusammengedrängt in wenigen Enklaven leben, in denen sie keine oder zu wenig humanitäre Hilfe erhalten, oft Hunger leiden müssen und medizinisch nur sehr unzureichend betreut werden, haben Roma. Sie haben weder Zugang zum Arbeitsmarkt noch zum Gesundheits- oder Bildungssystem. Besonders Besorgnis erregend ist ihre Sicherheitslage. Immer wieder werden Minderheitenangehörige -- selbst Kinder! -- Opfer von Angriffen extremistischer Albaner. Doch diese werden nicht registriert, geschweige denn als ethnisch motivierte Übergriffe eingestuft. Die Täter werden strafrechtlich nicht verfolgt.

    Kosovo-Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht gesucht haben, werden hier nur geduldet. Die meisten von ihnen müssen ständig damit rechnen, in den Kosovo und damit in Unsicherheit und Elend zurückgeschoben zu werden. Da die Chancen gering sind, dass die Belange der Minderheiten bei den in Wien im Februar 2006 begonnenen Verhandlungen zwischen serbischen und albanischen Repräsentanten über den Status des Kosovo berücksichtigt werden, sind die Zukunftsaussichten für die kleineren Volksgruppen umso deprimierender.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie am 15. Mai begrüßen zu dürfen!

    Vortrag ber aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand

    Weisst du, wie ich deine Quelle in nur einem einzigen Satz widerlegen kann?
    Lies mal das rot markierte und dannn das hier:

    Türken und Goranen leben in keinen Enklaven


    PS: Fragt doch die Kosovo-Bosniaken hier im Forum, ob sie ethnisch-motivierten Angriffen ausgesetzt sind?

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