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EULEX wird nicht gegen UCK ermitteln.!

Erstellt von GOJIM, 26.12.2010, 11:48 Uhr · 47 Antworten · 2.393 Aufrufe

  1. #31

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    Zitat Zitat von Pjetër Malota Beitrag anzeigen
    das war wieder so klar dass es KEINE BEWEISE gibt
    es hieß doch dass dick marty beweise hat ?
    genau wie zuvor als es auch von serbien hieß wir haben beweise

    und wo bleiben endlich die beweise ?
    serbien und russland haben erreicht was sie wollten
    die rufschädigung des kosovos um eine internationale anerkennung zu verhindern

    wie in den news berichtet wurde schreibt tadic auch schon fleißig briefe an die staaten die kosovo noch nicht erkannt haben und bittet die länder kosovo nicht anzuerkennen und stützt sich dabei auf die neuen organhandel-vorwürfe

    die serben haben uns in der geschichte schon zu oft mit ihrer list hintergangen genau wie andere balkanvölker auch wann erleben wir
    mal dass sich die serben um frieden, harmonie oder andere positiven
    dingen bemühen
    kein wunder dass sie "the most hated" auf dem balkan sind
    «Als wir das Massengrab suchen wollten, sagte Tirana: Nein!» - News Ausland: Europa - tagesanzeiger.ch

    «Wir hatten Hinweise erhalten auf ein Massengrab in der Nähe des gelben Hauses in Nordalbanien. Wir wollten uns auf die Suche machen nach diesem Grab. Es wäre ein wichtiges Beweisstück gewesen, um am Kriegsverbrechertribunal Anklage erheben zu können. Doch die albanischen Behörden wollten nicht mit uns kooperieren.»
    Ja, da waren die Leute in Tirana schon dumm, dass sie die Untersuchungen verhindert haben. Da man ja sowieso nichts gefunden hätte, hätte man del Ponte doch auch suchen und graben lassen können? Jetzt wird man sich für immer mit diesen Vorwürfen auseinandersetzen, die man so einfach hätte aus dem Weg schaffen können. Bisher konnte mir keiner sagen, warum man damals nicht hat suchen lassen. Aber das muss auch keiner. Del Ponte ist einfach eine serbische Agentin, das ist der Grund.

  2. #32

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Falls das stimmt, was da oben steht, widerspricht dieses Verhalten der Eulex sämtlichen rechtsstaatlichen Prinzipien:

    Es ist Aufgabe der Untersuchungsbehörde und des Gerichts, Beweise zu sammeln und nicht einer Person, die auf ein mögliches Verbrechen aufmerksam macht.

    Stellt euch vor, ihr werdet auf der Strasse überfallen. Anschliessend geht ihr zur Polizei und die sagt euch: "Uberfallen? Aber wir sehen gar keine Verletzungen. Besorgen sie uns bitte Zeugen und bringen sie uns bitte die Quittung des Portmonees mit, das gestohlen wurde und liefern sie uns die Namen der Personen, die es gemacht haben. Vielleicht gibt es noch Fussspuren der Täter oder irgendwelche Fingerabdrücke am Tatort. Wenn Sie die Beweise zusammen haben, schauen wir weiter."
    Dieser fall wurde schon untersucht,,, und es wurden keine beweise gefunden die zu solch einer tat zurückzuführen sind.... Warum sollte man jetzt diesen fall wieder aufnehmen nur weil son opfer etwas schreibt was schon untersuch wurde.....???

  3. #33

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    «Als wir das Massengrab suchen wollten, sagte Tirana: Nein!» - News Ausland: Europa - tagesanzeiger.ch



    Ja, da waren die Leute in Tirana schon dumm, dass sie die Untersuchungen verhindert haben. Da man ja sowieso nichts gefunden hätte, hätte man del Ponte doch auch suchen und graben lassen können? Jetzt wird man sich für immer mit diesen Vorwürfen auseinandersetzen, die man so einfach hätte aus dem Weg schaffen können. Bisher konnte mir keiner sagen, warum man damals nicht hat suchen lassen. Aber das muss auch keiner. Del Ponte ist einfach eine serbische Agentin, das ist der Grund.
    Ist sie, das stimmt.

  4. #34

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    Zitat Zitat von Kosovali Beitrag anzeigen
    Dieser fall wurde schon untersucht,,, und es wurden keine beweise gefunden die zu solch einer tat zurückzuführen sind.... Warum sollte man jetzt diesen fall wieder aufnehmen nur weil son opfer etwas schreibt was schon untersuch wurde.....???
    Man muss gar nichts untersuchen. Man muss aber dann entsprechend damit leben, dass Serbien und seine Verbündeten diese Gerüchte, vielleicht sogar erfolgreich, für alle Zeiten verwenden wird, um den albanischen Freiheitskampf in den Dreck zu ziehen. Und ich denke das will keiner.

  5. #35
    Avatar von Pjetër Balsha

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    «Als wir das Massengrab suchen wollten, sagte Tirana: Nein!» - News Ausland: Europa - tagesanzeiger.ch



    Ja, da waren die Leute in Tirana schon dumm, dass sie die Untersuchungen verhindert haben. Da man ja sowieso nichts gefunden hätte, hätte man del Ponte doch auch suchen und graben lassen können? Jetzt wird man sich für immer mit diesen Vorwürfen auseinandersetzen, die man so einfach hätte aus dem Weg schaffen können. Bisher konnte mir keiner sagen, warum man damals nicht hat suchen lassen. Aber das muss auch keiner. Del Ponte ist einfach eine serbische Agentin, das ist der Grund.

    ich glaube du hast keine ahnung wie die politik läuft
    welches land lässt anschuldigungen bzw ermittlungen in seinem
    land ohne jegliche beweise einfach so zu wie ehrenlos müssten wir
    sein um das einfach so zuzulassen vorallem wenn es serbien ist
    hallo wir reden gerade von serbien das land das alles daran setzt
    uns in verruf zu bringen und uns noch nie was gutes wollte
    wir gestatten ermittlungen wenn es europa möchte das haben die
    regierungen in kosovo und albanien vor wenigen tagen berichtet

  6. #36
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Kosovali Beitrag anzeigen
    Dieser fall wurde schon untersucht,,, und es wurden keine beweise gefunden die zu solch einer tat zurückzuführen sind.... Warum sollte man jetzt diesen fall wieder aufnehmen nur weil son opfer etwas schreibt was schon untersuch wurde.....???
    Habe den Bericht noch nicht völlig durch, zugegeben. Allgemein gesehen steht jedoch der Aufnahme eines erneuten Ermittlungsverfahrens nichts entgegen, insbesondere und sofern etwa der Bericht Hinweise liefert, die so noch nicht im Spiel waren. Und denen nachgegangen werden sollte. Was das ergibt, ob es zu einem Gerichtsverfahren oder gar mehr führen wird, steht auf einem anderen Blatt.

  7. #37
    Avatar von AulOn

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen


    Ja, da waren die Leute in Tirana schon dumm, dass sie die Untersuchungen verhindert haben. Da man ja sowieso nichts gefunden hätte, hätte man del Ponte doch auch suchen und graben lassen können? Jetzt wird man sich für immer mit diesen Vorwürfen auseinandersetzen, die man so einfach hätte aus dem Weg schaffen können. Bisher konnte mir keiner sagen, warum man damals nicht hat suchen lassen. Aber das muss auch keiner. Del Ponte ist einfach eine serbische Agentin, das ist der Grund.
    Rachegelüste einer verletzten Frau, deren Anschuldigungen schon vor Jahren niedergeschmettert wurden, selbst von ihrem Nachfolger und dem Tribunal.

    Soviel zu Carla :

    Carla Del Ponte von Nachfolger blossgestellt

    Kriegsverbrechertribunal widerspricht Aussagen im Buch der Schweizerin


    Die Kritik an Carla Del Pontes jüngstem Buch ebbt nicht ab. Nun hat auch das Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien Stellung genommen. Es gebe keinerlei Hinweise auf den im Buch beschriebenen Organhandel unter Beteiligung von Politikern in Kosovo, hiess es aus Den Haag.

    (sda/afp) Das Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien hat am Mittwoch Aussagen seiner früheren Chefanklägerin Carla Del Ponte klar widersprochen. Es gebe keine Hinweise auf Del Pontes behaupteten Organhandel-Ring im Kosovo.
    Auch nach intensiven Ermittlungen gebe es keine «substantiellen» Hinweise, die eine Einschaltung des Kriegsverbrecher-Tribunals erlaubten. Dies erklärte am Mittwoch die Sprecherin von Chefankläger Serge Brammertz, Del Pontes Nachfolger vor den Medien in Den Haag. Die Schweizerin hatte in ihrem kürzlich erschienen Buch über ihre Zeit in Den Haag Vorwürfe über einen Organhandel-Ring unter Beteiligung führender Politiker in Kosovo erhoben.
    Anzeige:

    Wahrheitsgehalt abgesprochen

    Auch ihre frühere Sprecherin, Florence Hartmann, sprach diesen Vorwürfen jeglichen Wahrheitsgehalt ab. Del Ponte hätte nicht den geringsten Beweis für einen Organhandel durch Kosovo-Rebellen gehabt, erklärte Hartmann in einem am Mittwoch erschienen Beitrag in der Westschweizer Zeitung «Le Temps».
    Scharfe Kritik

    Als «unverantwortlich» und «unwürdig» («indigne») bezeichnete Hartmann Del Pontes Darstellung. Die umstrittenen Aussagen Del Pontes finden sich im Kapitel über den Kosovo-Krieg. Unter anderem beschreibt Del Ponte die Verschleppung von 300 Serben nach Nordalbanien. Dort seien ihnen die verwertbaren Organe entfernt worden, um damit Geld zu machen.
    Die Verschleppung und Ermordung sei nach der Stationierung der Nato-Truppen im Sommer 1999 und mit Wissen hoher Mitglieder der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK), darunter der neue Regierungschef Hashim Thaci, geschehen. Mit ihrer Vermischung von Gerüchten und Tatsachen verstärke Del Ponte nur die Verwirrung um die tatsächlichen Geschehnisse und ermutige Geschichts-Revisionisten jeglicher Ausrichtung, kritisierte Hartmann.


    Carla Del Ponte von Nachfolger blossgestellt (Politik, International, NZZ Online)

  8. #38
    Avatar von BlackJack

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    perhan007, du machst es dir etwas zu leicht, wie zum Teufel soll es jetzt weiter gehen? Wenn falsche Leute/Instanzen für die falschen Afgaben ausgewählt wurden dann kann Kosovo nichts dafür, seit Jahren hört man nur Gerüchte und Verdächtigungen aber nix Konkretes.

    Wie soll das jetzt konkret weitergehen?

  9. #39
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Rachegelüste einer verletzten Frau, deren Anschuldigungen schon vor Jahren niedergeschmettert wurden, selbst von ihrem Nachfolger und dem Tribunal.

    Soviel zu Carla :

    Carla Del Ponte von Nachfolger blossgestellt

    Kriegsverbrechertribunal widerspricht Aussagen im Buch der Schweizerin


    Die Kritik an Carla Del Pontes jüngstem Buch ebbt nicht ab. Nun hat auch das Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien Stellung genommen. Es gebe keinerlei Hinweise auf den im Buch beschriebenen Organhandel unter Beteiligung von Politikern in Kosovo, hiess es aus Den Haag.

    (sda/afp) Das Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien hat am Mittwoch Aussagen seiner früheren Chefanklägerin Carla Del Ponte klar widersprochen. Es gebe keine Hinweise auf Del Pontes behaupteten Organhandel-Ring im Kosovo.
    Auch nach intensiven Ermittlungen gebe es keine «substantiellen» Hinweise, die eine Einschaltung des Kriegsverbrecher-Tribunals erlaubten. Dies erklärte am Mittwoch die Sprecherin von Chefankläger Serge Brammertz, Del Pontes Nachfolger vor den Medien in Den Haag. Die Schweizerin hatte in ihrem kürzlich erschienen Buch über ihre Zeit in Den Haag Vorwürfe über einen Organhandel-Ring unter Beteiligung führender Politiker in Kosovo erhoben.
    Anzeige:

    Wahrheitsgehalt abgesprochen

    Auch ihre frühere Sprecherin, Florence Hartmann, sprach diesen Vorwürfen jeglichen Wahrheitsgehalt ab. Del Ponte hätte nicht den geringsten Beweis für einen Organhandel durch Kosovo-Rebellen gehabt, erklärte Hartmann in einem am Mittwoch erschienen Beitrag in der Westschweizer Zeitung «Le Temps».
    Scharfe Kritik

    Als «unverantwortlich» und «unwürdig» («indigne») bezeichnete Hartmann Del Pontes Darstellung. Die umstrittenen Aussagen Del Pontes finden sich im Kapitel über den Kosovo-Krieg. Unter anderem beschreibt Del Ponte die Verschleppung von 300 Serben nach Nordalbanien. Dort seien ihnen die verwertbaren Organe entfernt worden, um damit Geld zu machen.
    Die Verschleppung und Ermordung sei nach der Stationierung der Nato-Truppen im Sommer 1999 und mit Wissen hoher Mitglieder der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK), darunter der neue Regierungschef Hashim Thaci, geschehen. Mit ihrer Vermischung von Gerüchten und Tatsachen verstärke Del Ponte nur die Verwirrung um die tatsächlichen Geschehnisse und ermutige Geschichts-Revisionisten jeglicher Ausrichtung, kritisierte Hartmann.


    Carla Del Ponte von Nachfolger blossgestellt (Politik, International, NZZ Online)
    und da sind wir beim problem.....]
    bei der ganzen geschichte will man tatsächlich durch die ganzen anschuldigungen das rad der geschichte anders zum drehen bringen.

    dadurch soll der ganze konflikt auf ein ereigniss fokusiert werden ,welcher auf vermutungen basiert.


    dies zeigen auch die kommentare der serbischen user hier im forum in bezug auf den status usw....


    und dem juristen empfehle ich diesen artikel;

    Trotzdem, noch einmal die Frage: War Agim Ramadani der Täter? Am 11. April 1999 ist er gefallen. Und erst zwei Monate später — am 22. Juni 1999 — verschwindet Rade Dragovics Vater. Der Künstler Ramadani kann nicht der Mörder von Rade Dragovics Vater gewesen sein — aus Zeitgründen.

    Das Magazin Was geschah in Burrel?


    ttp://dasmagazin.ch/index.php/was-geschah-in-burrel/

  10. #40

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    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Die Kritik an Carla Del Pontes jüngstem Buch ebbt nicht ab. Nun hat auch das Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien Stellung genommen. Es gebe keinerlei Hinweise auf den im Buch beschriebenen Organhandel unter Beteiligung von Politikern in Kosovo, hiess es aus Den Haag.
    Als sie Serben wegen Kriegsverbrechen anklagte, war sie sicher noch gut genug für die Albaner. Ich frage mich, wer glaubhafter sein soll als jemand, der sich intensiv mit der unrühmlichen Geschichte der Gegenseite beschäftigt hat. Die albanische Seite hat mit ihrem politischen Vorgehen bestens dazu beigetragen haben, dass diese Gerüchte jetzt existieren. Statt aufzuklären, wurde blockiert und vertuscht. Jetzt hat man den Schlamassel.

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    perhan007, du machst es dir etwas zu leicht, wie zum Teufel soll es jetzt weiter gehen? Wenn falsche Leute/Instanzen für die falschen Afgaben ausgewählt wurden dann kann Kosovo nichts dafür, seit Jahren hört man nur Gerüchte und Verdächtigungen aber nix Konkretes.

    Wie soll das jetzt konkret weitergehen?
    Das ist eine gute Frage. Ich habe keine Ahnung. Die ablehnende Haltung der eulex kann man unterschiedlich interpretieren. Ich kann mir diese Haltung ehrlich gesagt nicht schlüssig erklären. Die Aufarbeitung dieses Gerüchtes ist offenbar viel mehr politisch als juristisch gefärbt. Und Gerechtigkeit für die Opfer und Täter dieser Auseinandersetzung auf beiden Seiten wird es sowieso nicht geben. Es gibt entweder Gerechtigkeit für eine Seite oder für gar keine, so einfach ist es leider.

    Um Plato zu zitieren: "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen"

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