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EULEX: Serbien soll zeigen wo sich Massengräber befinden

Erstellt von Hamëz Jashari, 22.02.2012, 16:37 Uhr · 281 Antworten · 14.850 Aufrufe

  1. #211
    PJP

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    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Wenn die Nato nicht eigegriffen hätte wär es dazu gekommen. Man hat ja in Bosnien gesehn zu was die Serben in der Lage sind.
    Und Massenmorde gab es mehr als genug.

    Ja klar.
    Erst hiess es,es hätte einer stattgefunden,dann jetzt relativiert,dass ohne das Eingreifen der NATO einer stattgefunden hätte.
    Ihr wisst ja selber nicht mehr,was ihr da labert....

  2. #212
    Avatar von BOSs

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    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Ja klar.
    Erst hiess es,es hätte einer stattgefunden,dann jetzt relativiert,dass ohne das Eingreifen der NATO einer stattgefunden hätte.
    Ihr wisst ja selber nicht mehr,was ihr da labert....
    Die einzigen die hier labern und relativieren sind wohl die Serben.
    Wenn man es aus der serbischen Brille sieht gab es keine Massenvertreibung der Albaner und die Albaner haben sich auch gegenseitig umgebracht.

  3. #213
    Avatar von adler-ks

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    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Ja klar.
    Erst hiess es,es hätte einer stattgefunden,dann jetzt relativiert,dass ohne das Eingreifen der NATO einer stattgefunden hätte.
    Ihr wisst ja selber nicht mehr,was ihr da labert....

    Ja aber echt da wollten die Serben nur ihr Hobby nachgehen und Leute ermorden, Plündern, Vergewaltigen u.s.w. und dann stellen sich diese bösen Albaner ihnen in den Weg. Das geht echt nicht, so eine Schweinerei! :nein1:

  4. #214
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir die Liste der Vermissten Serben seit der Unterzeichnung des "Kumanovski Sporazums" ansehe,da kommt einiges zusammen.
    ich will immer noch fakten & zahlen sehen welche durch internationalen institutionen bestätigt wurden.......


    das über 500 serben aus kosova vermisst werden!!!!


    hallo mods!!!!

  5. #215
    PJP

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich will immer noch fakten & zahlen sehen welche durch internationalen institutionen bestätigt wurden.......


    das über 500 serben aus kosova vermisst werden!!!!


    hallo mods!!!!

    Ich hab bloss gesagt,wenn ich mir die Liste so anschaue,aber wenn es dich beruhigt,dann liste ich dir die Namen auf...

  6. #216

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich will immer noch fakten & zahlen sehen welche durch internationalen institutionen bestätigt wurden.......


    das über 500 serben aus kosova vermisst werden!!!!


    hallo mods!!!!
    Er wird sie dir sicher belegen können, keine Angst.
    Von euch kann man das aber nicht behaupten..

  7. #217
    Avatar von Climber

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    Wie man auch unschwer an diesem Thread erkennen kann, ist Serbien und das Land Kosovo geistig und vorallem politisch nicht bereit diese schwere Thematik gemeinsam anzugehen und zu erfassen.

    Versucht es in 10 Jahren wieder, wenn beide Länder etwas reifer sind.

  8. #218
    PJP

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    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Die einzigen die hier labern und relativieren sind wohl die Serben.
    Wenn man es aus der serbischen Brille sieht gab es keine Massenvertreibung der Albaner und die Albaner haben sich auch gegenseitig umgebracht.

    Dazu ist keine serbische Brille nötig. Die Deutschen widersprechen deiner These oder wie kannst du mir solche Urteile der deutschen Gerichte erklären?


    Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 12. Januar 1999 an das Verwaltungsgericht Trier (Az: 514-516.80/32 426):

    "Eine explizit an die albanische Volkszugehörigkeit anknüpfende politische Verfolgung ist auch im Kosovo nicht festzustellen. Der Osten des Kosovo ist von den bewaffneten Konflikten bislang nicht erfaßt, das öffentliche Leben in Städten wie Pristina, Urosevac, Gnjilane usw. verlief im gesamten Konfliktzeitraum in relativ normalen Bahnen." Das "Vorgehen der Sicherheitskräfte war nicht gegen Kosovo-Albaner als ethnisch definierte Gruppe gerichtet, sondern gegen den militärischen Gegner und dessen tatsächliche oder vermutete Unterstützer".



    Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom: 29. Oktober 1998 (Az: 22 BA 94.34252):

    "Die den Klägern in der Ladung zur mündlichen Verhandlung angegebenen Lageberichte des Auswärtigen Amts vom 6. Mai, 8. Juni und 13. Juli 1998 lassen einen Rückschluß auf eine Gruppenverfolgung ethnischer Albaner aus dem Kosovo nicht zu. Nicht einmal eine regionale Gruppenverfolgung, die allen ethnischer Albanern aus einem bestimmten Teilgebiet des Kosovo gilt, läßt sich mit hinreichender Sicherheit feststellen. Das gewaltsame Vorgehen des jugoslawischen Militärs und der Polizei seit Febrauar 1998 bezog sich auf separatistische Aktivitäten und ist kein Beleg für eine Verfolgung der gesamten ethnischen Gruppe der Albaner aus dem Kosovo oder einem Teilgebiet desselben. Es handelte sich bei den jugoslawischen Gewaltaktionen und Gewaltexzessen seit Februar 1998 um ein selektives gewaltsames Vorgehen gegen die militärische Untergrundbewegung insbesondere der UCK und deren Umfeld in deren Operationsgebieten. Ein staatliches Verfolgungsprogramm, das sich auf die gesamte ethnische Gruppe der Albaner bezieht, besteht nach wie vor nicht."



    Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 4. Februar 1999 (Az: A 14 S 22276/9)

    "Die dem Senat vorliegenden Erkenntnisse stimmen darin überein, daß die zeitweise befürchtete humanitäre Katastrophe für die albanische Zivilbevölkerung nach dem Abflauen der Kämpfe im Anschluß an die Ende 1998 mit der serbischen Führung getroffene Übereinkunft (Lagebericht Serbien des Auswärtigen Amtes vom 18. 11. 1998) abgewendet werden konnte und daß sich seitdem sowohl die Sicherheitslage wie auch die Lebensbedingungen der albanisch-stämmigen Bevölkerung spürbar gebessert haben. Namentlich in den größeren Städten verläuft das öffentliche Leben zwischenzeitlich wieder in relativ normalen Bahnen (vgl. hierzu Auswärtiges Amt vom 12. 1. 1999 an VG Trier; vom 28. 12. 1998 an OVG Lüneburg und vom 23. 12. 1998 an VGH Kassel), auch wenn sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen auf Grund einzelner Gewalttaten zwischenzeitlich erhöht haben. Auch einzelne Fälle exzessiver Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung, die, wie etwa in Racak, in der Weltöffentlichkeit der serbischen Seite zur Last gelegt werden (Anmerkung eka: dies hat sich inzwischen als falsch erwiesen und große Empörung ausgelöst hatte, lassen nach Zahl und Häufigkeit derartiger Exzeßtaten unter den gegebenen Umständen nicht den Schluß zu, daß deshalb jeder im Kosovo lebende Albaner mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit einer extremen Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt ist und mithin auch jeder Rückkehrer von Tod und schwersten Verletzungen bedroht sei."



    Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 24.Februar 1999 (Az: 14 A 3840/94.A):

    "Für ein geheimes Programm oder einen auf serbischer Seite vorhandenen stillschweigenden Konsens, das albanische Volk zu vernichten, zu vertreiben oder sonst in der vorstehend beschriebenen extremen Weise zu verfolgen, liegen keine hinreichend sicheren Anhaltspunkte vor. Wenn die serbische Staatsmacht ihre Gesetze durchsetzt und dadurch zwangsläufig Druck auf die sich vom Staat abkehrende und eine Boykotthaltung einnehmende albanische Volksgruppe ausübt, geht die objektive Zielrichtung dieser Maßnahmen eben nicht auf eine programmatische Verfolgung dieser Bevölkerungsgruppe ... Selbst wenn der serbische Staat wohlwollend in Kauf nimmt oder gar beabsichtigt, daß ein Teil der Bürger, der in einer solchen Situation für sich keine Perspektiven sieht oder Zwangsmaßnahmen entgegen will, ins Ausland ausweicht, stellt dies kein auf die Gesamtheit der albanischen Bevölkerungsmehrheit (im Kosovo) zielendes Verfolgungsprogramm dar".

    "Wenn im übrigen der jugoslawische Staat auf die Separatismusbestrebungen mit konsequenter und harter Durchführung der Gesetze sowie mit antiseparatistischen Maßnahmen reagiert, denen sich ein Teil der Betroffenen ins Ausland entzieht, ist dies kein vom jugoslawischen Staat programmatisch gesteuerter Vorgang, der auf die Ausgrenzung und Vertreibung der Minderheit abzielt, sondern im Gegenteil auf ein Sicheinfügen dieses Volkes in den Staatsverband."

    "Auch die Ereignisse seit Februar/März 1998 lassen ein Verfolgungsprogramm wegen albanischer Volkszugehörigkeit nicht erkennen. Die Maßnahmen der bewaffneten serbischen Kräfte sind in erster Linie auf die Bekämpfung der UCK und deren vermutete Anhänger und Unterstützer gerichtet."



    Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 11.März 1999 (Az: 13A 3894/94.A):

    "Albanische Volkszugehörige aus dem Kosovo waren und sind in der Bundesrepublik Jugoslawien keiner regionalen oder landesweiten Gruppenverfolgung ausgesetzt." (Leitsatz 1)



    Ausserdem widersprechen zwei Zeugenaussagen im Prozess deiner These:

    Der erste Zeuge war der kanadische Offizier Richard Keith,Leiter einer Verifikationseinheit der OSZE im Kosovo. Er machte seine Ausssage am 14. September 2004 und bescheinigte den jugoslawischen Streitkräften eine reibungslose Zusammenarbeit mit den internationalen Beobachtern und ein korrektes Verhalten gegenüber der Zivilbevölkerung. Nirgends habe er Vetreibungen und andere ernste Übergriffe der Streitkräfte wahrnehmen können.
    Die UCK war es,die mit systematischen Angriffen auf Polizeipatrouillen den Waffenstillstand und die UNO-Resolution 1199 verletzte.
    Zu einer "humanitären Katastrophe" kam es erst nach Beginn der Bombenangriffe.


    Der zweite Zeuge war Dietmar Hartwig,damaliger Leiter der europäischen Beobachtermission im Kosovo (ECMM). Er sagte am 2. 3. 2005 aus, dass weder er noch einer seiner Mitarbeiter bestätigen können was die Medien über die Lage im Kosovo berichtet haben.
    Hartwig habe von November 1998 bis März 1999, als der Luftangriff der NATO begann, tägliche, wöchentliche und monatliche Berichte für die EU verfasst. Zu diesem Zweck habe er dauernd die Region bereist und Kontakte zu leitenden auf serbischer und albanischer Seite unterhalten.
    Nirgends habe er Vertreibungen seitens der jugoslwischen Sicherheitskräfte wahrgenommen oder etwas darüber gehört.
    Auch keiner seiner 40 Beobachter habe ihm über Vetreibungen und sonstigen Misshandlungen der Zivilbevölkerung berichtet.
    Auch er bescheinigt der jugoslawischen Armee und Polizei ein korrektes Auftreten gegenüber der Zivilbevölkerung, die eher unter der UCK zu leiden hatte. Armee und Polizei hatten sich nach seinen Aussagen darauf beschränkt, auf die Provokationen der UCK zu reagieren, deren erklärtes Ziel es war, keine friedliche Lösung zuzulassen.
    Ihm sei kein Fall bekannt, in dem Armee und Polizei die UCK von sich aus angegriffen hätten Dabei sei die Reaktion der Sicherheitskräfte immer diszipliniert und gemässigt gewesen.


    Und wenn du den ganzen Verlauf mitlesen willst,hier hast du die Gelegenheit:

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2004-09-14, Hearing Type: IT

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-02, Hearing Type: ED

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-08, Hearing Type: IT

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-09, Hearing Type: ED

  9. #219
    Avatar von BOSs

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    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Dazu ist keine serbische Brille nötig. Die Deutschen widersprechen deiner These oder wie kannst du mir solche Urteile der deutschen Gerichte erklären?


    Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 12. Januar 1999 an das Verwaltungsgericht Trier (Az: 514-516.80/32 426):

    "Eine explizit an die albanische Volkszugehörigkeit anknüpfende politische Verfolgung ist auch im Kosovo nicht festzustellen. Der Osten des Kosovo ist von den bewaffneten Konflikten bislang nicht erfaßt, das öffentliche Leben in Städten wie Pristina, Urosevac, Gnjilane usw. verlief im gesamten Konfliktzeitraum in relativ normalen Bahnen." Das "Vorgehen der Sicherheitskräfte war nicht gegen Kosovo-Albaner als ethnisch definierte Gruppe gerichtet, sondern gegen den militärischen Gegner und dessen tatsächliche oder vermutete Unterstützer".



    Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom: 29. Oktober 1998 (Az: 22 BA 94.34252):

    "Die den Klägern in der Ladung zur mündlichen Verhandlung angegebenen Lageberichte des Auswärtigen Amts vom 6. Mai, 8. Juni und 13. Juli 1998 lassen einen Rückschluß auf eine Gruppenverfolgung ethnischer Albaner aus dem Kosovo nicht zu. Nicht einmal eine regionale Gruppenverfolgung, die allen ethnischer Albanern aus einem bestimmten Teilgebiet des Kosovo gilt, läßt sich mit hinreichender Sicherheit feststellen. Das gewaltsame Vorgehen des jugoslawischen Militärs und der Polizei seit Febrauar 1998 bezog sich auf separatistische Aktivitäten und ist kein Beleg für eine Verfolgung der gesamten ethnischen Gruppe der Albaner aus dem Kosovo oder einem Teilgebiet desselben. Es handelte sich bei den jugoslawischen Gewaltaktionen und Gewaltexzessen seit Februar 1998 um ein selektives gewaltsames Vorgehen gegen die militärische Untergrundbewegung insbesondere der UCK und deren Umfeld in deren Operationsgebieten. Ein staatliches Verfolgungsprogramm, das sich auf die gesamte ethnische Gruppe der Albaner bezieht, besteht nach wie vor nicht."



    Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 4. Februar 1999 (Az: A 14 S 22276/9)

    "Die dem Senat vorliegenden Erkenntnisse stimmen darin überein, daß die zeitweise befürchtete humanitäre Katastrophe für die albanische Zivilbevölkerung nach dem Abflauen der Kämpfe im Anschluß an die Ende 1998 mit der serbischen Führung getroffene Übereinkunft (Lagebericht Serbien des Auswärtigen Amtes vom 18. 11. 1998) abgewendet werden konnte und daß sich seitdem sowohl die Sicherheitslage wie auch die Lebensbedingungen der albanisch-stämmigen Bevölkerung spürbar gebessert haben. Namentlich in den größeren Städten verläuft das öffentliche Leben zwischenzeitlich wieder in relativ normalen Bahnen (vgl. hierzu Auswärtiges Amt vom 12. 1. 1999 an VG Trier; vom 28. 12. 1998 an OVG Lüneburg und vom 23. 12. 1998 an VGH Kassel), auch wenn sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen auf Grund einzelner Gewalttaten zwischenzeitlich erhöht haben. Auch einzelne Fälle exzessiver Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung, die, wie etwa in Racak, in der Weltöffentlichkeit der serbischen Seite zur Last gelegt werden (Anmerkung eka: dies hat sich inzwischen als falsch erwiesen und große Empörung ausgelöst hatte, lassen nach Zahl und Häufigkeit derartiger Exzeßtaten unter den gegebenen Umständen nicht den Schluß zu, daß deshalb jeder im Kosovo lebende Albaner mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit einer extremen Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt ist und mithin auch jeder Rückkehrer von Tod und schwersten Verletzungen bedroht sei."



    Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 24.Februar 1999 (Az: 14 A 3840/94.A):

    "Für ein geheimes Programm oder einen auf serbischer Seite vorhandenen stillschweigenden Konsens, das albanische Volk zu vernichten, zu vertreiben oder sonst in der vorstehend beschriebenen extremen Weise zu verfolgen, liegen keine hinreichend sicheren Anhaltspunkte vor. Wenn die serbische Staatsmacht ihre Gesetze durchsetzt und dadurch zwangsläufig Druck auf die sich vom Staat abkehrende und eine Boykotthaltung einnehmende albanische Volksgruppe ausübt, geht die objektive Zielrichtung dieser Maßnahmen eben nicht auf eine programmatische Verfolgung dieser Bevölkerungsgruppe ... Selbst wenn der serbische Staat wohlwollend in Kauf nimmt oder gar beabsichtigt, daß ein Teil der Bürger, der in einer solchen Situation für sich keine Perspektiven sieht oder Zwangsmaßnahmen entgegen will, ins Ausland ausweicht, stellt dies kein auf die Gesamtheit der albanischen Bevölkerungsmehrheit (im Kosovo) zielendes Verfolgungsprogramm dar".

    "Wenn im übrigen der jugoslawische Staat auf die Separatismusbestrebungen mit konsequenter und harter Durchführung der Gesetze sowie mit antiseparatistischen Maßnahmen reagiert, denen sich ein Teil der Betroffenen ins Ausland entzieht, ist dies kein vom jugoslawischen Staat programmatisch gesteuerter Vorgang, der auf die Ausgrenzung und Vertreibung der Minderheit abzielt, sondern im Gegenteil auf ein Sicheinfügen dieses Volkes in den Staatsverband."

    "Auch die Ereignisse seit Februar/März 1998 lassen ein Verfolgungsprogramm wegen albanischer Volkszugehörigkeit nicht erkennen. Die Maßnahmen der bewaffneten serbischen Kräfte sind in erster Linie auf die Bekämpfung der UCK und deren vermutete Anhänger und Unterstützer gerichtet."



    Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 11.März 1999 (Az: 13A 3894/94.A):

    "Albanische Volkszugehörige aus dem Kosovo waren und sind in der Bundesrepublik Jugoslawien keiner regionalen oder landesweiten Gruppenverfolgung ausgesetzt." (Leitsatz 1)



    Ausserdem widersprechen zwei Zeugenaussagen im Prozess deiner These:

    Der erste Zeuge war der kanadische Offizier Richard Keith,Leiter einer Verifikationseinheit der OSZE im Kosovo. Er machte seine Ausssage am 14. September 2004 und bescheinigte den jugoslawischen Streitkräften eine reibungslose Zusammenarbeit mit den internationalen Beobachtern und ein korrektes Verhalten gegenüber der Zivilbevölkerung. Nirgends habe er Vetreibungen und andere ernste Übergriffe der Streitkräfte wahrnehmen können.
    Die UCK war es,die mit systematischen Angriffen auf Polizeipatrouillen den Waffenstillstand und die UNO-Resolution 1199 verletzte.
    Zu einer "humanitären Katastrophe" kam es erst nach Beginn der Bombenangriffe.


    Der zweite Zeuge war Dietmar Hartwig,damaliger Leiter der europäischen Beobachtermission im Kosovo (ECMM). Er sagte am 2. 3. 2005 aus, dass weder er noch einer seiner Mitarbeiter bestätigen können was die Medien über die Lage im Kosovo berichtet haben.
    Hartwig habe von November 1998 bis März 1999, als der Luftangriff der NATO begann, tägliche, wöchentliche und monatliche Berichte für die EU verfasst. Zu diesem Zweck habe er dauernd die Region bereist und Kontakte zu leitenden auf serbischer und albanischer Seite unterhalten.
    Nirgends habe er Vertreibungen seitens der jugoslwischen Sicherheitskräfte wahrgenommen oder etwas darüber gehört.
    Auch keiner seiner 40 Beobachter habe ihm über Vetreibungen und sonstigen Misshandlungen der Zivilbevölkerung berichtet.
    Auch er bescheinigt der jugoslawischen Armee und Polizei ein korrektes Auftreten gegenüber der Zivilbevölkerung, die eher unter der UCK zu leiden hatte. Armee und Polizei hatten sich nach seinen Aussagen darauf beschränkt, auf die Provokationen der UCK zu reagieren, deren erklärtes Ziel es war, keine friedliche Lösung zuzulassen.
    Ihm sei kein Fall bekannt, in dem Armee und Polizei die UCK von sich aus angegriffen hätten Dabei sei die Reaktion der Sicherheitskräfte immer diszipliniert und gemässigt gewesen.


    Und wenn du den ganzen Verlauf mitlesen willst,hier hast du die Gelegenheit:

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2004-09-14, Hearing Type: IT

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-02, Hearing Type: ED

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-08, Hearing Type: IT

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-09, Hearing Type: ED
    Entweder waren die Richter bekifft oder sie bekamen ihre Informationen aus Serbien.


  10. #220
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Geh doch eine Runde flennen, vielleicht hilft dir das.
    Ich kann nichts leugnen,was nicht stattgefunden hat,sonst wäre Den Haag sehr schnell gewesen, Anklage wegen Völkermords im Kosovo zu erheben, dem war nicht so und damit kommst du nicht zurecht, aber das ist dein Problem.
    Das du jetzt darauf abzielst mir etwas zu unterstellen, und mir vorwirfst, man könne nicht mit mir diskutieren, verdeutlicht nur deine Unfähigkeit, noch etwas zu diesem Thema beizutragen. Stattdessen flüchtest du dich, wie deine Albaner-Freunde hier, in Beleidigungen und Ausdrücken.


    Noch zwei Sachen:

    Serbien ist nicht mein Land,das kann ich genauso wenig ausstehen wie das Land Kosovo.
    Zu dem Gift: Den Gefallen tue ich dir nicht, es sei denn du gehst mit gutem Beispiel voran...
    Und wieder einmal hast du dich ganz heftig in deinen eigenen Aussagen verstrickkt, nachdem ich hier sehe, was für eine Kacke hier zusammengeschrieben hast.


    Eine deutscher Pass macht dich lange nocht nicht zum Deutschen, dein Blut ist Serbisch


    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Falls du es nicht gesehen hast,es geht hier um das Kosovo,nicht um Bosnien oder Kroatien.
    Aber wenn du schon dabei bist,dann schreib ich das auch mach hin:

    Die Serben haben sich im Kosovo,Bosnien und Kroatien selber umgebracht,die Kroaten,Bosnier und Albaner haben damit nichts zu tun.
    Falls du es nicht gemerkt hast, fast jeder deiner Landsleute hat in diesem Thread versucht von Kosovo abzulenken und auf Bosnien und Kroatien abzuspringen


    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Trotzdem gab es keinen Völkermord im Kosovo,da kannst du deine Zahlen noch so ft aufzählen!!


    Um deinen Gedächtnis etweas auf die Sprünge zu helfen: Als SLO und KRO ihre Sezession ausübten,gab es die SFRJ und die JNA,und Belgrad war nun mal die Hauptstadt von SFRJ,wie kann also eine damalige Republik,indem Fall Serbien,ein Agressor sein,wenn das Land SFRJ bestand?? Aber ich denke,du bist mit der Frage total überfordert.....

    Hier nochmal die Stelle, in der du den Völkermord in Kosovo verlugnest, nicht dass du es wieder vergisst

    Zitat Zitat von PJP Beitrag anzeigen
    Dazu ist keine serbische Brille nötig. Die Deutschen widersprechen deiner These oder wie kannst du mir solche Urteile der deutschen Gerichte erklären?


    Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 12. Januar 1999 an das Verwaltungsgericht Trier (Az: 514-516.80/32 426):

    "Eine explizit an die albanische Volkszugehörigkeit anknüpfende politische Verfolgung ist auch im Kosovo nicht festzustellen. Der Osten des Kosovo ist von den bewaffneten Konflikten bislang nicht erfaßt, das öffentliche Leben in Städten wie Pristina, Urosevac, Gnjilane usw. verlief im gesamten Konfliktzeitraum in relativ normalen Bahnen." Das "Vorgehen der Sicherheitskräfte war nicht gegen Kosovo-Albaner als ethnisch definierte Gruppe gerichtet, sondern gegen den militärischen Gegner und dessen tatsächliche oder vermutete Unterstützer".



    Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom: 29. Oktober 1998 (Az: 22 BA 94.34252):

    "Die den Klägern in der Ladung zur mündlichen Verhandlung angegebenen Lageberichte des Auswärtigen Amts vom 6. Mai, 8. Juni und 13. Juli 1998 lassen einen Rückschluß auf eine Gruppenverfolgung ethnischer Albaner aus dem Kosovo nicht zu. Nicht einmal eine regionale Gruppenverfolgung, die allen ethnischer Albanern aus einem bestimmten Teilgebiet des Kosovo gilt, läßt sich mit hinreichender Sicherheit feststellen. Das gewaltsame Vorgehen des jugoslawischen Militärs und der Polizei seit Febrauar 1998 bezog sich auf separatistische Aktivitäten und ist kein Beleg für eine Verfolgung der gesamten ethnischen Gruppe der Albaner aus dem Kosovo oder einem Teilgebiet desselben. Es handelte sich bei den jugoslawischen Gewaltaktionen und Gewaltexzessen seit Februar 1998 um ein selektives gewaltsames Vorgehen gegen die militärische Untergrundbewegung insbesondere der UCK und deren Umfeld in deren Operationsgebieten. Ein staatliches Verfolgungsprogramm, das sich auf die gesamte ethnische Gruppe der Albaner bezieht, besteht nach wie vor nicht."



    Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 4. Februar 1999 (Az: A 14 S 22276/9)

    "Die dem Senat vorliegenden Erkenntnisse stimmen darin überein, daß die zeitweise befürchtete humanitäre Katastrophe für die albanische Zivilbevölkerung nach dem Abflauen der Kämpfe im Anschluß an die Ende 1998 mit der serbischen Führung getroffene Übereinkunft (Lagebericht Serbien des Auswärtigen Amtes vom 18. 11. 1998) abgewendet werden konnte und daß sich seitdem sowohl die Sicherheitslage wie auch die Lebensbedingungen der albanisch-stämmigen Bevölkerung spürbar gebessert haben. Namentlich in den größeren Städten verläuft das öffentliche Leben zwischenzeitlich wieder in relativ normalen Bahnen (vgl. hierzu Auswärtiges Amt vom 12. 1. 1999 an VG Trier; vom 28. 12. 1998 an OVG Lüneburg und vom 23. 12. 1998 an VGH Kassel), auch wenn sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen auf Grund einzelner Gewalttaten zwischenzeitlich erhöht haben. Auch einzelne Fälle exzessiver Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung, die, wie etwa in Racak, in der Weltöffentlichkeit der serbischen Seite zur Last gelegt werden (Anmerkung eka: dies hat sich inzwischen als falsch erwiesen und große Empörung ausgelöst hatte, lassen nach Zahl und Häufigkeit derartiger Exzeßtaten unter den gegebenen Umständen nicht den Schluß zu, daß deshalb jeder im Kosovo lebende Albaner mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit einer extremen Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt ist und mithin auch jeder Rückkehrer von Tod und schwersten Verletzungen bedroht sei."



    Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 24.Februar 1999 (Az: 14 A 3840/94.A):

    "Für ein geheimes Programm oder einen auf serbischer Seite vorhandenen stillschweigenden Konsens, das albanische Volk zu vernichten, zu vertreiben oder sonst in der vorstehend beschriebenen extremen Weise zu verfolgen, liegen keine hinreichend sicheren Anhaltspunkte vor. Wenn die serbische Staatsmacht ihre Gesetze durchsetzt und dadurch zwangsläufig Druck auf die sich vom Staat abkehrende und eine Boykotthaltung einnehmende albanische Volksgruppe ausübt, geht die objektive Zielrichtung dieser Maßnahmen eben nicht auf eine programmatische Verfolgung dieser Bevölkerungsgruppe ... Selbst wenn der serbische Staat wohlwollend in Kauf nimmt oder gar beabsichtigt, daß ein Teil der Bürger, der in einer solchen Situation für sich keine Perspektiven sieht oder Zwangsmaßnahmen entgegen will, ins Ausland ausweicht, stellt dies kein auf die Gesamtheit der albanischen Bevölkerungsmehrheit (im Kosovo) zielendes Verfolgungsprogramm dar".

    "Wenn im übrigen der jugoslawische Staat auf die Separatismusbestrebungen mit konsequenter und harter Durchführung der Gesetze sowie mit antiseparatistischen Maßnahmen reagiert, denen sich ein Teil der Betroffenen ins Ausland entzieht, ist dies kein vom jugoslawischen Staat programmatisch gesteuerter Vorgang, der auf die Ausgrenzung und Vertreibung der Minderheit abzielt, sondern im Gegenteil auf ein Sicheinfügen dieses Volkes in den Staatsverband."

    "Auch die Ereignisse seit Februar/März 1998 lassen ein Verfolgungsprogramm wegen albanischer Volkszugehörigkeit nicht erkennen. Die Maßnahmen der bewaffneten serbischen Kräfte sind in erster Linie auf die Bekämpfung der UCK und deren vermutete Anhänger und Unterstützer gerichtet."



    Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 11.März 1999 (Az: 13A 3894/94.A):

    "Albanische Volkszugehörige aus dem Kosovo waren und sind in der Bundesrepublik Jugoslawien keiner regionalen oder landesweiten Gruppenverfolgung ausgesetzt." (Leitsatz 1)



    Ausserdem widersprechen zwei Zeugenaussagen im Prozess deiner These:

    Der erste Zeuge war der kanadische Offizier Richard Keith,Leiter einer Verifikationseinheit der OSZE im Kosovo. Er machte seine Ausssage am 14. September 2004 und bescheinigte den jugoslawischen Streitkräften eine reibungslose Zusammenarbeit mit den internationalen Beobachtern und ein korrektes Verhalten gegenüber der Zivilbevölkerung. Nirgends habe er Vetreibungen und andere ernste Übergriffe der Streitkräfte wahrnehmen können.
    Die UCK war es,die mit systematischen Angriffen auf Polizeipatrouillen den Waffenstillstand und die UNO-Resolution 1199 verletzte.
    Zu einer "humanitären Katastrophe" kam es erst nach Beginn der Bombenangriffe.


    Der zweite Zeuge war Dietmar Hartwig,damaliger Leiter der europäischen Beobachtermission im Kosovo (ECMM). Er sagte am 2. 3. 2005 aus, dass weder er noch einer seiner Mitarbeiter bestätigen können was die Medien über die Lage im Kosovo berichtet haben.
    Hartwig habe von November 1998 bis März 1999, als der Luftangriff der NATO begann, tägliche, wöchentliche und monatliche Berichte für die EU verfasst. Zu diesem Zweck habe er dauernd die Region bereist und Kontakte zu leitenden auf serbischer und albanischer Seite unterhalten.
    Nirgends habe er Vertreibungen seitens der jugoslwischen Sicherheitskräfte wahrgenommen oder etwas darüber gehört.
    Auch keiner seiner 40 Beobachter habe ihm über Vetreibungen und sonstigen Misshandlungen der Zivilbevölkerung berichtet.
    Auch er bescheinigt der jugoslawischen Armee und Polizei ein korrektes Auftreten gegenüber der Zivilbevölkerung, die eher unter der UCK zu leiden hatte. Armee und Polizei hatten sich nach seinen Aussagen darauf beschränkt, auf die Provokationen der UCK zu reagieren, deren erklärtes Ziel es war, keine friedliche Lösung zuzulassen.
    Ihm sei kein Fall bekannt, in dem Armee und Polizei die UCK von sich aus angegriffen hätten Dabei sei die Reaktion der Sicherheitskräfte immer diszipliniert und gemässigt gewesen.


    Und wenn du den ganzen Verlauf mitlesen willst,hier hast du die Gelegenheit:

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2004-09-14, Hearing Type: IT

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-02, Hearing Type: ED

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-08, Hearing Type: IT

    (IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-09, Hearing Type: ED

    Und wieder einmal versuchst du die Menschen hier ins dunkle zu führen, in der Hoffnung dass sie unwissend sind.

    Achtung Schwachmatte! alle diese Urteile sind vor dem besagten Völkermord und der entnischen Säuberung verfasst worden. Der Höhepunkt der Morde und Vertreibungen gegen Albaner im Kosovo begann nach dem NATO-Bombardement, d.h. nach dem 24 März. Die hier aufgeführten Urteile sind aber alle vor diesem Datum. Die serbische Armee versuchte in einem letzten verzweifelten Akt die Albaner allesamt aus dem Kosovo zu vertreiben und zu vernichten, bevor es zu einem erzwungenen Friedensvertrag durch die NATO gekommen wäre (wie es denn schlussendlich auch in Rambouillet zustande kam).
    Bis dahin sollten so wenig Albaner wie möglich im Kosovo bleiben. Sie schaffte es letztendlich 860 000 Albaner zu deportieren und tausende zivile Opfer mussten mit ihrem Leben bezahlen.

    Ich brauche mich nicht mehr mit dir herumzuschlagen, Bilder sagen mehr als Worte:





    Tue mir bitte endlich diesen Gefallen und nimm endlich einen kleinen Schluck Gift.

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