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EULEX Zollbeamter im norden Kosovos getötet

Erstellt von FloKrass, 19.09.2013, 13:58 Uhr · 103 Antworten · 5.461 Aufrufe

  1. #11
    tetovë1
    RiP

  2. #12
    Avatar von Dissention

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    RIP

    Die serbische Regierung und die politischen Sprachrohre der Serben im Norden des Kosovo haben die Tat selbstverständlich verurteilt und fordern eine schnellstmögliche Aufklärung der Tat, egal welcher Ethnie der Täter angehört. Die Tat wird als Angriff gegen Serbien gewertet, Vucic drohte mir härtestmöglichen Konsequenzen.

    Was gewisse Faschisten hier im Thread angeht: Schämt euch so einen Vorfall auf alle Serben zu übertragen oder den Schuld allen Serben (im Norden des Kosovo) in die Schuhe zu schieben.

  3. #13

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    RIP
    die schuldigen werden nie gefasst, schade

  4. #14

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    RIP

    Die serbische Regierung und die politischen Sprachrohre der Serben im Norden des Kosovo haben die Tat selbstverständlich verurteilt und fordern eine schnellstmögliche Aufklärung der Tat, egal welcher Ethnie der Täter angehört. Die Tat wird als Angriff gegen Serbien gewertet, Vucic drohte mir härtestmöglichen Konsequenzen.

    Was gewisse Faschisten hier im Thread angeht: Schämt euch so einen Vorfall auf alle Serben zu übertragen oder den Schuld allen Serben (im Norden des Kosovo) in die Schuhe zu schieben.

    Ich weiß echt nicht wie verblendet du bist.

  5. #15
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Adem Beitrag anzeigen

    Ich weiß echt nicht wie verblendet du bist.
    Sprich doch aus was du denkst Schißbuchs.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Ibrišimović Beitrag anzeigen
    Damit der Norden auch zu einem Drogen/Mafiasumpf verkommt? Aufräumbedarf herrscht im ganzen Kosovo. Kosovo ist ein wirklich winziges Land, dennoch liest es sich immer so, als ob man es mit einem ganzen Kontinent zu tun hätte. Kann ja wohl nicht so schwer sein diesen winzigen Flecken Erde mal von der ganzen Kriminalität zu befreien.
    Hahahahahahaha, warst mal im Kosovo?

  7. #17

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    In Prishtina und Belgrad wird vermutet, dass nationalistische Kosovo-Serben hinter dem Anschlag stehen: Diese könnten mit dem Attentat versuchen, die Vorbereitungen auf die für Anfang November geplante Kommunalwahl und damit die vereinbarte Integration des bislang faktisch von Belgrad verwalteten Nordkosovo in die Strukturen des Kosovo zu torpedieren.

    Mord an EU-Polizisten im Kosovo « DiePresse.com

  8. #18

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Sprich doch aus was du denkst Schißbuchs.
    Egal was ich sagen würde, du würdest es sowieso abstreiten, genau das gleiche mit den Gendarmerie, die im Kosovo spazieren waren, erst als du Bilder gesehen hast, hast du den Mund gehalten.

  9. #19
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    RIP

    Die serbische Regierung und die politischen Sprachrohre der Serben im Norden des Kosovo haben die Tat selbstverständlich verurteilt und fordern eine schnellstmögliche Aufklärung der Tat, egal welcher Ethnie der Täter angehört. Die Tat wird als Angriff gegen Serbien gewertet, Vucic drohte mir härtestmöglichen Konsequenzen.

    Was gewisse Faschisten hier im Thread angeht: Schämt euch so einen Vorfall auf alle Serben zu übertragen oder den Schuld allen Serben (im Norden des Kosovo) in die Schuhe zu schieben.
    Hier wird die Schuld lediglich auf die Serbischen Institutionen in Belgrad und deren Handlanger im Kosovo geschoben, nicht auf serbische Zivilisten. Die haben auch die Schnautze voll von diesem kriminellem Dreckspack, das ein ganzes Land in Atem hält. Serbien ist definitiv nicht daran inetessiert diese Region zu stabiliseren, ganz im Gegenteil. Würde man diesen Flecken Erde stabilisiren wollen, hätte man keine Grundlage mehr im Kosovo seinen Einfluss zu erstrecken. Das beweisen auch die nie umgesetzten Abkommen zwischen Belgrad und Prishtina, und wenn diese umgesetzt wurden, dann nur durch Druck seitens der EU.

    Hätte Belgrad ein Interesse daran, diese Region zu befriedigen, würde es zunächst einmal seine ganzen Parallelen Strukturen abbauen und hätte damit auch viel früher begonnen. Der Abbau der serbischen Parallelkommunen ist nur ein Scheinabbau, die Arbeit Belgrads geht im Norden Kosovos munter weiter und wird es auch so lange tun, bis die EU dort endlich mit angemessener Härte gegen diese Strukturen vorgeht.

    Ein weitere Beweis dafür, dass Serbien nicht an der Stabilisierung Kosovos im allgemeinen nicht interessiert ist, sind die unaufhörlichen illegelgalen Grenzüberschreitungen, Provokationen und Verhaftungen der serbischen Gendarmerie auf kosovarischem Territorium, die bis dahin gingen, dass sie vor ein paar Tagen einem 80 Jährigen alten Mann das Gewähr an die Brust hielten, um ihm zu zeigen, dass Kosovo Serbien ist und er nichts machen könne.

    Ich bedauere den Tod eines unschuldigen Polizisten, der hätte vermieden werden können, hätte die EU schon viel früher die Augen geöffnet und erkannt, dass man mit Kriminellen und der Mafia, sowie einer äußerst destruktiven Regierung in Belgrad nicht Verhandeln kann, geschweige denn zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.

    Die NATO sollte ebenso die Augen öffnen und diese Region zunächst unter militärischer Besatzung stellen, dazu noch eine Ausgangssperre ab 22 Uhr einführen damit die kriminellen Machenschaften gedämpft werden können.

    Der EU war der Tod eines kosovarischen Polizisten durch MUP-Scharfschützen wohl nicht ausreichend genug, um die prekäre Lage in diesem Landesteil zu erkennen. Hoffentlich tut sie es jetzt.

  10. #20
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Adem Beitrag anzeigen
    Egal was ich sagen würde, du würdest es sowieso abstreiten, genau das gleiche mit den Gendarmerie, die im Kosovo spazieren waren, erst als du Bilder gesehen hast, hast du den Mund gehalten.
    Ich hab kein Problem damit wenn du darüber spekulieren würdest, dass die Tat von einem Serben / einer serbischen Nationalistengruppe verübt wurde, aber natürlich schiebst du die Schuld auf alle Serben.

    Wenn du auf die Motoradfahrenden Serben anspielst, muss ich immer noch lachen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Hier wird die Schuld lediglich auf die Serbischen Institutionen in Belgrad und deren Handlanger im Kosovo geschoben, nicht auf serbische Zivilisten. Die haben auch die Schnautze voll von diesem kriminellem Dreckspack, das ein ganzes Land in Atem hält. Serbien ist definitiv nicht daran inetessiert diese Region zu stabiliseren, ganz im Gegenteil. Würde man diesen Flecken Erde stabilisiren wollen, hätte man keine Grundlage mehr im Kosovo seinen Einfluss zu erstrecken. Das beweisen auch die nie umgesetzten Abkommen zwischen Belgrad und Prishtina, und wenn diese umgesetzt wurden, dann nur durch Druck seitens der EU.

    Hätte Belgrad ein Interesse daran, diese Region zu befriedigen, würde es zunächst einmal seine ganzen Parallelen Strukturen abbauen und hätte damit auch viel früher begonnen. Der Abbau der serbischen Parallelkommunen ist nur ein Scheinabbau, die Arbeit Belgrads geht im Norden Kosovos munter weiter und wird es auch so lange tun, bis die EU dort endlich mit angemessener Härte gegen diese Strukturen vorgeht.

    Ein weitere Beweis dafür, dass Serbien nicht an der Stabilisierung Kosovos im allgemeinen nicht interessiert ist, sind die unaufhörlichen illegelgalen Grenzüberschreitungen, Provokationen und Verhaftungen der serbischen Gendarmerie auf kosovarischem Territorium, die bis dahin gingen, dass sie vor ein paar Tagen einem 80 Jährigen alten Mann das Gewähr an die Brust hielten, um ihm zu zeigen, dass Kosovo Serbien ist und er nichts machen könne.

    Ich bedauere den Tod eines unschuldigen Polizisten, der hätte vermieden werden können, hätte die EU schon viel früher die Augen geöffnet und erkannt, dass man mit Kriminellen und der Mafia, sowie einer äußerst destruktiven Regierung in Belgrad nicht Verhandeln kann, geschweige denn zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.

    Die NATO sollte ebenso die Augen öffnen und diese Region zunächst unter militärischer Besatzung stellen, dazu noch eine Ausgangssperre ab 22 Uhr einführen damit die kriminellen Machenschaften gedämpft werden können.

    Der EU war der Tod eines kosovarischen Polizisten durch MUP-Scharfschützen wohl nicht ausreichend genug, um die prekäre Lage in diesem Landesteil zu erkennen. Hoffentlich tut sie es jetzt.
    Diese Nazi Kacke kannst mit deinen Kumpels besprechen, ich lasse mich nicht weiter drauf ein. Valmir ist bestimmt gleich da um dir ein Danke zu geben und dir Recht zu geben. Realtätsfremder Spinner.

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