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Europäische Parlament beschließt Resolution über Organhandel der albanischen UCK

Erstellt von _Hajduk_, 26.01.2011, 16:24 Uhr · 63 Antworten · 5.317 Aufrufe

  1. #1

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    Daumen hoch Europäische Parlament beschließt Resolution über Organhandel der albanischen UCK

    Mit einer großen Mehrheit hat das europäische Parlament eine Resolution über den möglichen Organhandel der UCK beschloßen. Jetzt wird und muss die EULEX der Sache genau auf dem Grund gehen. Es wird nach entführungen, festhalten der Zivilisten un der entnommenen Organe geahndet nicht nur im Kosovo auch in Nord Albanien. Was noch zu erwähnen ist nur Albanien und die Türkei hatten einwende.

    Bravo Dick Marty er hat das alles eingeleitet.

    Evropski parlament usvojio rezoluciju o trgovini organima! - Vesti | Kurir
    EVROPSKI PARLAMENT USVOJIO REZOLUCIJU O TRGOVINI ORGANIMA!

    (9) Sreda, 26. Januar, 2011.| Autor: Jelena Jovanović
    Evropski parlamentarci prihvatili rezoluciju o trgovini organima na osnovu izveštaja Dika Martija. Sledi istraga o otmicama, zarobljavanju, transplantacijama





    Geht es jetzt auch Thaci an den Kragen?




    EDIT: Jetzt nochmal auf deutsch für alle

    Thaci belastet

    Europarats-Abgeordnete für Untersuchung über Organhandel im Kosovo

    25. Jänner 2011, 19:01



    • Der kosovarische Ministerpräsident Hashim Thaci wird in NATO-Dokumenten schwer belastet.


    "Guardian": Auch NATO-Dokumente belasten Regierungschef Thaci

    Straßburg - Im Europarat haben Abgeordnete aus mehreren Staaten eine internationale Untersuchung zum mutmaßlichen illegalen Organhandel im Kosovo gefordert. Sie verwiesen am Dienstag auf Zeugenaussagen und Polizeiberichte, nach denen auch der erst kürzlich wiedergewählte Regierungschef des Kosovo, Hashim Thaci, und andere Führungsmitglieder der früheren kosovarischen Befreiungsarmee UCK in den Handel verwickelt waren.

    Abgeordnete unterschiedlicher politischer Couleur aus mehreren Europaratsländern forderten die unabhängige internationale Untersuchung zu den Vorwürfen. Daran sollten neben der EU-Mission im Kosovo (EULEX) auch die Behörden des Kosovo teilnehmen, hieß es in einer Entschließung, die am Nachmittag in Straßburg verabschiedet werden sollte.

    Die britische Zeitung "Guardian" berichtete, auch geheime Dokumente der NATO enthielten Vorwürfe gegen Thaci und einen seiner Vertrauten. Thaci und der frühere Logistikchef der UCK, Xhavit Haliti, gehörten zu den "größten Fischen der organisierten Kriminalität" im Kosovo, heißt es in den Dokumenten, die der Zeitung nach eigenen Angaben zugespielt wurden. Haliti, ein Pate des organisierten Verbrechens, habe großen Einfluss auf Thaci ausgeübt.

    Die USA und andere westliche Staaten, welche die Behörden im Kosovo unterstützten, hätten seit Jahren Kenntnis von diesen kriminellen Verbindungen gehabt, berichtete die Zeitung weiter. Haliti gehöre noch immer zu den engen Beratern des heutigen Regierungschefs und sei ein führendes Mitglied der Regierungspartei PDK. Thaci und Haliti wiesen die Vorwürfe mehrfach zurück. Nach Darstellung der serbischen Regierung sind dem Organhandel im Kosovo etwa 500 Menschen zum Opfer gefallen. Rund 400 von ihnen seien Serben gewesen.

    Dem im Dezember veröffentlichten Bericht der Parlamentarischen Versammlung des Europarats zufolge wurde der illegale Organhandel während des Kosovo-Krieges Ende der 90er Jahre organisiert. Demnach ließen kosovo-albanische Banden, unter ihnen eine Gruppe, die Thaci nahestand, in der Zeit von 1998 bis 2000 Organe von Gefangenen entnehmen und auf dem internationalen Schwarzmarkt verkaufen.

    Die Opfer waren demnach Serben oder Kosovaren, die als "Verräter" galten. Es gebe Beweise dafür, dass die UCK die Gefangenen im Norden Albaniens in geheimen Gefängnissen "unmenschlicher und erniedrigender Behandlung" ausgesetzt habe, heißt es in dem Bericht. Anschließend seien die Gequälten verschwunden.

    Der Berichterstatter der Parlamentarier-Versammlung, der Schweizer Liberale und ehemalige Staatsanwalt Dick Marty, bekräftigte am Dienstag die Vorwürfe. Hinweise über die Machenschaften gebe es in zahlreichen Polizeiberichten, sagte er vor den Abgeordneten aus den 47 Europaratsländern. Auch die frühere UNO-Chefanklägerin des Kriegsverbrecher-Tribunals für Ex-Jugoslawien in Den Haag, Carla del Ponte, habe auf diese Vorgänge hingewiesen, sagte Marty weiter. "Diese Anschuldigungen gibt es seit vielen Jahren, doch nichts ist passiert."

    Marty verteidigte den Umstand, dass Thaci in seinem Bericht namentlich genannt wird. Sein Name und der anderer führender UCK-Mitglieder tauchten in mehreren Polizeiberichten auf. Er habe Namen genannt, damit nicht das gesamte kosovarische Volk verdächtigt werde, sagte Marty. Sein Bericht richte sich weder gegen die Kosovaren noch gegen die Serben. Auf keinen Fall solle er die Verbrechen des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic rechtfertigen, betonte Marty. (APA/AFP)

    Europarats-Abgeordnete für Untersuchung über Organhandel im Kosovo - Kosovo - derStandard.at

  2. #2

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    Wenn ihr Beweise findet sag bescheid.

  3. #3

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    NATO über Kosovo Premier: Thaci ist der Führer der organisierten Verbrechen im Kosovo

    Was krass ist so steht es in dem Bericht: die NATO wusste darüber schon lange bescheid weit bevor Thaci die einseitige Unabhängigkeit ausgerufen hat. Wurde da bewußt ein möglicher Großverbrecher unterstützt? Gar ein Organhändler und Kriegsverbrecher?


    NATO: Ta?i vode?i mafija? na Kosovu - Vesti | Kurir

    Gardijan objavio dokumenta NATO sa oznakom tajno

    NATO: TAČI VODEĆI MAFIJAŠ NA KOSOVU

    (16) Utorak, 25. Januar, 2011.| Autor:
    Drugi optuženi za veze sa albanskom mafijom je Džavid Haliti, bivši šef logistike za OVK, bliski saradnik premijera i poslanik vladajuće stranke PDK



  4. #4
    Avatar von @rdi

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    4.756
    die werden nichts finden!!
    carla hurre ponte hat es schon versucht 2004 .. dick kurac marty 2010 .. ohne erfolg

    man versucht das image des kosovo staates kaputt zu machen, damit keine annerkenungen mehr kommen!!!

    dick marty wurde von belgrad bezahlt!! wird noch rauskommen!!

  5. #5

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    Zitat Zitat von SehireMeister Beitrag anzeigen
    Wenn ihr Beweise findet sag bescheid.
    In Nord Albanien soll es ganze Gefängnise für entführte Serben aber auch Albaner die mit Serben keine Probleme hatten gegeben haben wo sie eingesperrt waren und ihnen nach und nach lebendig Organe entnommen wurden. Wie grauenhaft können Menschen doch sein unabhängig welcher Nation da läuft mir echt ein eiskalter Schauer über den Rücken

  6. #6
    ELME
    Zitat Zitat von _Hajduk_ Beitrag anzeigen
    In Nord Albanien soll es ganze Gefängnise für entführte Serben aber auch Albaner die mit Serben keine Probleme hatten gegeben haben wo sie eingesperrt waren und ihnen nach und nach lebendig Organe entnommen wurden. Wie grauenhaft können Menschen doch sein unabhängig welcher Nation.
    quelle?

  7. #7
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von _Hajduk_ Beitrag anzeigen
    In Nord Albanien soll es ganze Gefängnise für entführte Serben aber auch Albaner die mit Serben keine Probleme hatten gegeben haben wo sie eingesperrt waren und ihnen nach und nach lebendig Organe entnommen wurden. Wie grauenhaft können Menschen doch sein unabhängig welcher Nation da läuft mir echt ein eiskalter Schauer über den Rücken

    Berisha für Dick Martin: Die Knochen der Serben in den Alpen, sind dem Ersten Weltkrieg


    Tirana, 26. Januar
    NOA Update
    Verbrechen an Dick Marty in seinem Bericht bezeichnet werden, sind nicht akzeptabel und es ist kein Zweifel mehr.
    So sagte Ministerpräsident Sali Berisha heute bei Regierungssitzung über den Bericht von Schweizer Berichterstatter des Europarats erstellt.
    "Serben Knochen kann unzählige unserer Alpen, aber sie sind dem Ersten Weltkrieg, als auch der Horde und verbrannt North Highlands gefahren, obwohl geroutet Flucht in Schande ", sagte er.
    Hinzufügen, dass die Untersuchungen keine Schwierigkeit ihres Alters und dass jeder, der über sie Zweifel ließ sie kommen, um jeden Zentimeter des Landes untersuchen zu zeigen.
    "Unsere Position ist, dass die Geschichte des Organhandels von Leuten, die Albaner ihr Haus für den menschlichen Schlachtung brennen denken sollten gefahren werden. Aber nie, es kann nicht passieren ", sagte er

  8. #8

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    hajduk fake, es gibt unzählige threads über diese thema, einiege sind heute eröffnet und einiege vor ein paar tagen, du würdest uns alle einen gefallen tun wenn du den suchfunktion benutzen würdest, anstatt wie ein irrer ins intenet zu gehen und bei google kosovo antippen, und dann blitzschhnell ins balkanforum um einen thread darüber aufzumachen..

  9. #9

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    Zitat Zitat von _Hajduk_ Beitrag anzeigen
    In Nord Albanien soll es ganze Gefängnise für entführte Serben aber auch Albaner die mit Serben keine Probleme hatten gegeben haben wo sie eingesperrt waren und ihnen nach und nach lebendig Organe entnommen wurden. Wie grauenhaft können Menschen doch sein unabhängig welcher Nation da läuft mir echt ein eiskalter Schauer über den Rücken
    Wie schon gesagt,solltet ihr Beweise finden sagt mir bescheid.

  10. #10

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    Dick Marty: Den Haag hat ein großen Fehler gemacht als die 2004 die Beweise vernichtet, schon danmals wurde nach geahndet

    Vesti online / Vesti / Srbija / Marti: Hag pogre

    EDIT: Auf deutsch

    Organhandel im Kosovo

    Dick Marty kritisiert UNO-Tribunal: Beweise vernichtet

    26. Jänner 2011, 15:01





    Europarats-Berichterstatter: Vernichtung von in Zentralalbanien gesammelten Beweisen war Fehler - Angehörige von Massaker-Opfern wollen wegen Vernichtung von Habseligkeiten klagen - EU will Beweise sehen

    Belgrad/Brüssel - Der Berichterstatter des Europarates zum mutmaßlichen Organhandel unmittelbar nach dem Kosovo-Krieg, Dick Marty, hat die Vorgangsweise des UNO-Tribunals für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien (ICTY), das sich vor Jahren mit diesem Problem befasst hatte, kritisiert. Das Tribunal beging nach Meinung Martys einen Fehler, als es nach Ermittlungen in der zentralalbanischen Ortschaft Rripe bei Burrel 2004 die gesammelten Beweise vernichtete.
    Dies sei an keinem Gericht auf der Welt eine normale Vorgangsweise, meinte Marty in einem Gespräch mit der Belgrader Wochenzeitschrift „NIN", das die Tageszeitung „Blic" am heutigen Mittwoch vorabdruckte. Beweise würden nie vernichtet und schon gar nicht, wenn keine Verjährung eingetreten sei, sagte Marty. Beweise würden aufbewahrt, weil zu einem späteren Termin neue Beweise auftauchen könnten, die den alten eine andere Bedeutung geben könnten.
    Das UNO-Tribunal hatte sich im Jahr 2004 mit Medienberichten über den Handel mit Organen von Hunderten Kosovo-Serben, aber auch -Albanern befasst, die nach dem Kosovo-Krieg (1998/99) entführt wurden. Ermittlungen wurde wegen Mangel an Beweisen allerdings nie eingeleitet, enthüllte die damalige Chefanklägerin Carla del Ponte vor Jahren in einem Buch. Später wurde bekannt, dass die damals gesammelten Beweise vernichtet wurden.


    Problem des Zeugenschutzes

    Marty, der Angehörige der früheren Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) beschuldigt, die gewaltsam für die Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien kämpfte, wies gegenüber der Belgrader Zeitschrift auch auf das Problem des Zeugenschutzes hin. Im Kosovo gibt es kein entsprechendes Gesetz. Die Zeugen, auf die er sich in seinem Bericht gestützt habe, würden erst dann aussagen, wenn sie eine „absolute Garantie" erhalten haben, dass sie nicht nur während des Gerichtsverfahrens, sondern auch danach geschützt würden, sagte Marty.
    Wegen Vernichtung von Beweisen dürfte sich das UNO-Tribunal laut Medienberichten demnächst auch mit einer Klage von Familienangehörigen der Opfer von Srebrenica auseinandersetzen. Etwa 1.000 Gegenstände, die den Opfern des Massakers in der ostbosnischen Muslim-Enklave vom Juli 1995 gehört hatten, wurden vom Haager Gericht ebenfalls vernichtet. Für so manchen Familienangehörigen waren gerade diese Gegenstände das Einzige, was sie an die Opfer erinnerte. Die Familienangehörigen der Opfer von Srebrenica beauftragten nun zwei britische Anwälte, eine Klage gegen das UNO-Tribunal vorzubereiten. Nach der Einnahme der UNO-Schutzzone töteten bosnisch-serbischen Truppen in Srebrenica etwa 8.000 Muslime.EU knüpft Untersuchung gegen Thaci an Beweise
    Sprecherin: EULEX hat Marty zweimal kontaktiert


    EU will Beweise sehen

    In der Diskussion um eine mögliche Verstrickung des kosovarischen Ministerpräsidenten in den illegalen Organhandel will die Europäische Union weiter Beweise sehen. "Wir werden gegen jeden eine Untersuchung aufnehmen, wenn es ausreichende Beweise für die Annahme gibt, dass ernsthafte kriminelle Aktivitäten stattgefunden haben. Aber dafür brauchen wir zulässige Beweise vor Gericht", sagte Maja Kocijancic, Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton am Mittwoch in Brüssel.
    Die EU-Rechtsstaatsmission im Kosovo (EULEX) habe bereits zwei Briefe an den Europarats-Berichterstatter Dick Marty geschickt, der die Vorwürfe gegen Thaci im Dezember aufgebracht hatte. EULEX habe um Beweise gebeten, die Kontakte würden fortgesetzt, sagte die Sprecherin Ashtons. Die Außenpolitikbeauftragte und die EU-Staaten unterstützen EULEX und würden in der Mission die kompetenteste Behörde sehen, um diese Frage zu behandeln.
    Die EU habe zu diesem Fall einen aktiven Zugang, betonte die Sprecherin. "Wir nehmen alle Vorwürfe von Kriegsverbrechen und Organisierter Kriminalität extrem ernst. Der Kampf gegen alle Arten von Organisierter Kriminalität ist eine Priorität und eine strikte Verpflichtung für alle Westbalkanländer, einschließlich Kosovo."
    Im Europarat haben Abgeordnete aus mehreren Staaten eine internationale Untersuchung zum mutmaßlichen illegalen Organhandel im Kosovo gefordert. Sie verwiesen am Dienstag auf Zeugenaussagen und Polizeiberichte, nach denen auch der erst kürzlich wiedergewählte Regierungschef des Kosovo, Hashim Thaci, und andere Führungsmitglieder der früheren kosovarischen Befreiungsarmee UCK in den Handel verwickelt waren. (APA)



    http://derstandard.at/1295570881231/...ise-vernichtet

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