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Europas Winter

Erstellt von Robert, 23.11.2011, 02:15 Uhr · 28 Antworten · 2.463 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681

    Europas Winter

    Ich will das wir hier über die Rolle der Albaner im Kampf gegen den Faschismus schreiben.
    Man hat es geschafft die albaner als hitlers verbündete aussehen zu lassen obwohl das Volk gegen die Nazis gekämpft hat.

    Jedem ist die SS Scanderbeg bekannt,diese 20.000 mann.
    Aber da gibt es eine größere albanische Widerstandsgruppe.
    Viel größer als die 20.000man,die man uns heute vorwirft ohne die andere Seite zu sehen.
    Ein albaner kann schlect sein und schon verurteilt man die ganze Nation.
    Aber man ist es nicht anders gewohnt.

    Wir werden die serbischen Nazis mit den Albanischen vergleichen,prozentual ausrechnen.

    Alles wird hier reinkommen.


    Bis dahin,ein Film.

  2. #2
    Avatar von Muratoğlu

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.724
    Den gleichen Scheiss machst du mit Moslems.

  3. #3
    Mudi
    Zitat Zitat von Schoschanah Beitrag anzeigen
    Den gleichen Scheiss machst du mit Moslems.
    Beste Antwort zum Text

  4. #4

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Hahaha geil alda.

    Wenn ihr nichts zu sagen habt,dann seid ruhig.
    Hier geht esnicht um den Islam,juckt keinen.
    Azzlack,der Islam juckt keinen,verstehst du es?
    Anderes Thema,Azzlack,anderes Thema,nein nicht Islam.
    Nein,sitzt,Azzlack.

    Zerstört meinen Thread nicht mit eurem scheiß.
    Azzlack nein,pfui.
    Ruje veten shoki,dy here te them.

  5. #5
    Mudi
    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Hahaha geil alda.

    Wenn ihr nichts zu sagen habt,dann seid ruhig.
    Hier geht esnicht um den Islam,juckt keinen.
    Azzlack,der Islam juckt keinen,verstehst du es?
    Anderes Thema,Azzlack,anderes Thema,nein nicht Islam.
    Nein,sitzt,Azzlack.

    Zerstört meinen Thread nicht mit eurem scheiß.
    Azzlack nein,pfui.
    Ruje veten shoki,dy here te them.
    Robert, von deiner gespaltenen Persönlichkeit wusste ich nichts.
    :kichern2:

  6. #6
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Aber ehrlich, hier geht es um Albanien und den zweiten Weltkrieg und nicht die persönliche Meinung zum Islam, liebe Ghettokinder

    Zum Thread:
    Kein Wunder, die Tatsache, dass in Albanien nach dem Krieg mehr Juden gab als vor dem Krieg, wird gerne verschwiegen. Oder das Albert Einstein die albanische Staatsbürgerschaft hatte und sich mit der in die USA rettete, ist natürlich auch unbekannt. Aber SS Skenderbeg, wuhuuuuu. Die Hintergründe wieso die Albaner der SS Skenderbeg beitratten ist natürlich auch unwichtig. Es ist ja nicht erwähnenswert dass diese Albaner immer noch die Massaker der Serben von 1912/13 in Gedächnis hatten oder die Schickane bis zum zweiten Weltkrieg durch das jugoslawische Königreich. Man nahm nur die Chance, sich zu rächen.

  7. #7
    Mudi
    Gegen den Mißbrauch der Geschichte - Kosova und der Faschismus

    Innerhalb weiter Teile der deutschen Linken, hat sich schon seit Jahren der völkische Unsinn der großserbischen Propaganda breitgemacht. Stets ist von dem heroischem Kampf der „Serben“ gegen den Hitlerfaschismus die Rede. Die Albaner und Kroaten werden hingegen generell als nazistische Kollaborateure dargestellt. In der Realität gab es aber bei allen Völkern,im ehemaligen Jugoslawien sowohl pronazistische Kollaborateure wie antifaschistische Kämpfer und Kämpferinnen. Die überwältigende Mehrheit der Menschen aller Nationalitäten lehnte den Faschismus ab und unterstützte den antifaschistischen Widerstand. Dieser Fakt gilt auch für die Albaner in Kosova

    Dennoch argumentiert die serbische Propaganda immer wieder mit der albanischen SS-Division „ Skanderbeg“. Der kleinen verbrecherischen Kooperationsgruppe wird bis heute in diversen Artikeln, auch in deutschen Zeitungen, Massencharakter und Schlagkraft unterstellt. Der Zweck der Übung besteht darin, die Albaner in Kosova in kontinuierliche Kollektivhaftung zu nehmen und ihnen das Selbstbestimmungsrecht abzusprechen. Die historische Wahrheit ist jedoch, dass die albanischen Partisanen in Kosova wesentlich stärker waren als die Verbrecher aus der SS-Division „ Skanderbeg“. Um der historischen Wahrheit gerecht zu werden ist es notwendig festzustellen, dass es auch in Serbien neben den Partisanen das Kollaborationsregime unter General Nedic gab, sowie die profaschistischen Tschetnik Banden. Letztere wurden in jüngster Zeit von den serbischen Nationalisten in Serbien offen rehabilitiert. In Kosova gibt es hingegen keinen relevanten politischen Faktor, der sich auf die albanischen Kollaborateure bezieht. Dennoch würde auch in Kosova eine historische Auseinandersetzung mit den eigenen Kollaborateuren und Verbrechern nicht schaden. Anbei eine Dokumentation aus der freien Enzyklopädie Wikipedia zur Rolle der kleinen SS- Gruppe aus Kosova.

    Dokumentation

    21. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg” war ein im März 1944 aus Albanern gebildeter Truppenverband, der unter deutschem Kommando auf dem Balkan vornehmlich gegen die Partisanen Titos eingesetzt wurde. Als selbstständige Einheit existierte die Division bis zum Dezember 1944. Angehörige dieses Truppenverbands haben im Kosovo und den angrenzenden Regionen Kriegsverbrechen an der serbischen Zivilbevölkerung verübt. Die Einheit war zudem für die Deportation einiger hundert Juden aus dem Kosovo ins KZ Bergen-Belsen verantwortlich.

    Aufstellung und Organisation

    Im März 1944 beschloss Heinrich Himmler, eine SS-Division aus muslimischen Albanern aufstellen zu lassen. Auf Verfügung vom 17. April wurde deshalb am 1. Mai 1944 im Raum Pec/Pristina/Prizren die Waffen-Gebirgs-Division der SS "Skanderbeg" (albanische Nr. 1) errichtet. Die albanische Kollaborationsregierung hatte eine Liste von über 11.000 möglichen Rekruten nach Berlin gesandt, von denen die SS letztlich 9.275 Mann für geeignet hielt. Es wurden jedoch nur 6.500 Mann tatsächlich für die Division rekrutiert. Dazu kamen noch 300 Albaner, die vorher in der bosnischen 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) gedient hatten. Deutsche Offiziere und Veteranen ergänzten den Personalbestand und dienten als Kader. Insgesamt hatte die Division bei ihrer Aufstellung einen Mannschaftsstand von etwas über 8.500 Soldaten und war in zwei Infanterieregimenter, ein Artillerieregiment sowie eine Aufklärungsabteilung, ein Nachrichtenbataillon, eine Panzerjäger-Abteilung und ein Pionierbataillon gegliedert. Kommandeur der Division war der SS-Standartenführer August Schmidhuber. Die Namensgebung wurde analog zu anderen aus Ausländern rekrutierten Verbänden vorgenommen. Divisionen die aus Angehörigen der sogenannten „nordischen Rasse” bestanden, wurden als SS-Divisionen bezeichnet, Formationen aus Angehörigen als rassisch oder sonst minderwertig angesehenen Gruppen als Waffen-Divisionen der SS.
    Die albanischen Rekruten stammten zum größten Teil aus dem Kosovo. Dafür gibt es zwei Gründe: In Albanien hatte die Kollaborationsregierung kaum noch Rückhalt, und weite Teile des Landes wurden bereits von den kommunistischen Partisanen beherrscht. Außerdem war die Feindschaft zu den Serben außerhalb vom Kosovo, das während des Krieges mit anderen von Albanern besiedelten Gebieten zu einem Großalbanien vereint war, weniger stark ausgeprägt. Kosovarische Albaner ließen sich für die SS-Division Skanderbeg rekrutieren, weil sie gegen die Serben beziehungsweise die jugoslawisch dominierten Partisanen im Kosovo eingesetzt werden sollten. Die SS machte sich also die Feindschaft unter den Balkan-Völkern zu nutze, als sie die neue Einheit aufstellte. Aus diesem Grund erhielt die Division auch den Namen des albanischen Nationalhelden Skanderbeg.
    Um die albanischen Soldaten zu motivieren, wurde auch die Rassenideologie der Nazis etwas adaptiert. Es wurde nun gesagt, die Albaner seien Arier, die gemeinsam mit der artverwandten deutschen Herrenrasse gegen die „slawischen Untermenschen” ins Feld zögen.

    Einsatz und Auflösung

    Die SS-Division Skanderbeg sollte zur Partisanenbekämpfung in Jugoslawien eingesetzt werden. Während des Sommers operierte sie im Kosovo und im Norden Mazedoniens weniger als militärischer Verband, denn als Terrororganisation gegen die Zivilbevölkerung. Eine unbekannte, aber zweifellos große Zahl von Serben wurde innerhalb weniger Wochen ermordet bzw. aus dem Kosovo vertrieben. Schmidhuber meldete schon im April 1944, dass 40.000 Serben aus dem Kosovo vertrieben worden waren. Der SS-Führer ging davon aus, dass noch mehr als 100.000 serbische Kosovaren vertrieben werden sollen.
    Im Mai 1944 ordnete er die Errichtung des Konzentrationslagers Priština als "Erziehungslager" für politisch, insbesonders kommunistisch Verdächtige und Schuldige an. Als Wachmannschaften wurden gediente Freiwillige der SS-Division Skanderbeg eingeteilt.
    Am 28. Juli 1944 ermordeten Angehörige der Division im Dorf Veliko 380 Einwohner, darunter 120 Kinder, und setzten 300 Häuser in Brand. Die Juden im Kosovo wurden, soweit sie nicht hatten fliehen können (vornehmlich nach Albanien, wo es keine Judenverfolgung gab), gefangen genommen und ins KZ Bergen-Belsen deportiert. In Skopje unterstand der Einheit ein Lager, in das die mazedonischen Juden verbracht wurden, bevor man sie in deutsche KZs abtransportierte. Die Gewalt der SS-Einheit richtete sich auch gegen die Volksgruppe der Roma.
    Militärische Erfolge gegen die Tito-Partisanen konnte die Division nicht erringen. Die Partisanen kontrollierten zu diesem Zeitpunkt schon weite Teile des Kosovo, praktisch den ganzen Süden Serbiens um Vranje und die angrenzenden mazedonischen Gebiete. Im Operationsgebiet der Division riefen die Tito-Partisanen am 2. August 1944 die Republik Mazedonien aus.
    Die Kampfkraft der albanischen Division war gering und viele ihrer Angehörigen verabschiedeten sich nun aus dem bereits verlorenen Krieg. Aufgrund der hohen Desertionsrate wurde im September 1944 beschlossen, die Division aufzulösen. Wie im Fall der bosnischen SS-Division „Handschar” bildete das deutsche Personal eine Kampfgruppe, die dann im Verband der 7. SS-Freiwillligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen” weiterkämpfte.
    Im Oktober 1944 wurde die Division nach Skopje verlegt. Im August war Bulgarien aus dem Krieg ausgeschieden und das vormals bulgarische Besatzungsgebiet musste nun von deutschen Truppen kontrolliert werden, damit der Rückzugsweg für die in Griechenland stehenden Verbände offen blieb. Die Truppe musste nun gegen die mittlerweile mit der Sowjetunion verbündeten Bulgaren kämpfen.
    Zum Jahreswechsel 1944/45 existierte die Division nicht mehr als eigenständiger Verband. Die Reste der Truppe gingen im Januar 1945 nach Kosovska Mitrovica zurück. Wenige Soldaten erreichten über Brčko im Norden Bosniens bis zum Mai 1945 Österreich, wo sie das Kriegsende erlebten.

    Selektive Geschichtsschreibung und Instrumentalisierung im Kosovokonflikt der 1990er Jahre

    Die SS-Divison Skanderbeg und die von ihr verübten Kriegsverbrechen wurden in den 1990er Jahren zum Thema der Geschichtspolitik und dienen seither als Munition im Kosovo-Konflikt.
    Von albanischer Seite hat es bisher kaum historische Untersuchungen zu diesem Thema gegeben. Die Kollaboration von Teilen der albanischen Eliten und der Bevölkerung mit den italienischen Faschisten und den deutschen Nationalsozialisten wird kaum thematisiert. Bis heute weit verbreitet ist die Interpretation aus dem kommunistischen Albanien, wonach das Volk fast einmütig gegen die Okkupanten kämpfte und nur einige Elemente der Bourgeoisie mit dem Feind gemeinsame Sache gemacht haben. Zum Teil werden die Kollaborateure zu aufrechten albanischen Patrioten umgedeutet, denen gar nichts anderes übrig blieb, als mit den Deutschen gegen die Jugoslawen für ein Großalbanien zu kämpfen. Eine differenzierte eigene historische Forschung zu Widerstand und Kollaboration steht noch aus.
    Auf der serbischen Seite rückte die albanische Kollaboration und nicht zuletzt die SS-Division Skanderbeg ins Zentrum des Interesses. Die Verbrechen der Kollaborateure wurden intensiv untersucht und dokumentiert und in einem zweiten Schritt für den Kosovo-Konflikt instrumentalisiert. Zum einen verschweigt man die Rolle der albanischen Partisanen beim Widerstand gegen die Nazis weitgehend, zum anderen konstruiert man eine Kontinuität von der SS-Division bis zur UÇK. Der im zweiten Weltkrieg an den Serben begonnene Genozid sei in den 1990er Jahren von den Albanern mit den gleichen Mitteln und der gleichen ideologischen Ausrichtung fortgesetzt worden. Diese Interpretation wurde auch von verschiedenen Medien außerhalb Serbiens (zum Beispiel Junge Welt) kritiklos übernommen.

    Gliederung

    • Waffen-Gebirgsjäger-Regiment der SS 50 (alb. Nr. 1) (I. - III.)
    • Waffen-Gebirgsjäger-Regiment der SS 51 (alb. Nr. 2) (I. - III.)
    • Waffen-Gebirgs-Artillerie-Regiment der SS 21 (alb. Nr. 1) (I.-IV.)
      • SS-Gebirgs-Aufklärungs-Abteilung 21
    • SS-Sturmgeschütz-Abteilung "Skanderbeg"
    • SS-Gebirgs-Panzerjäger-Abteilung 21
    • SS-Gebirgs-Pionier-Bataillon 21
    • SS-Gebirgs-Nachrichten-Abteilung 21
    • SS-Sanitäts-Abteilung 21
    • SS-Wirtschafts-Bataillon 21
    • SS-Divisionstruppen 21
    • SS-Gebirgs-Feldersatz-Bataillon 21
    Kommandeure

    Literatur

    • Chris Bishop, SS - Hitler’s foreign divisions. Foreign volunteers in the Waffen SS, 1940-45. Staplehurst 2005. ISBN 1-86227-289-1
    • Nicholas J. Costa, Shattered illusions. Albania, Greece and Yugoslavia. New York 1998. ISBN 0-88033-418-5
    • Bernd Jürgen Fischer, Albania at war, 1939-1945. West Lafayette 1999. ISBN 1-557-53141-2
    • Laurent Latruwe, Gordana Kostic, La division Skanderbeg. Histoire des Waffen-SS albanais des origines idéologiques aux débuts de la guerre froide. Paris 2004. ISBN 2-84191-172-1
    • Georg H. Stein, The Waffen-SS. Hitler's Elite Guardat War. Ithaca, London 1966. ISBN 0-8014-9275-0
    Weblinks

    Kosova-Aktuell - Gegen den Mibrauch der Geschichte- Kosova und der Faschismus

  8. #8
    Avatar von Indianer

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    24.885
    kümmert euch doch endlich um das elend in der heimat.
    schreibt darüber.
    macht die menschen darauf aufmerksam.
    was kümmert diese kinder der 2 WK, wenn sie jetzt ums überleben kämpfen.

    Archiv

  9. #9
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    kümmert euch doch endlich um das elend in der heimat.
    schreibt darüber.
    macht die menschen darauf aufmerksam.
    was kümmert diese kinder der 2 WK, wenn sie jetzt ums überleben kämpfen.

    Archiv

    Wahrscheinlich weil so ein Land, genannt Deutschland, mal dort einmaschierte und alles in Schutt und Asche legte und Menschen der Reihe nach ermordete? Also so das Leid von Heute durch diese Taten hervorgerufen wurde?

  10. #10
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich weil so ein Land, genannt Deutschland, mal dort einmaschierte und alles in Schutt und Asche legte und Menschen der Reihe nach ermordete? Also so das Leid von Heute durch diese Taten hervorgerufen wurde?
    yo, und dannach wurde das land deutschland in schutt und asche gelegt.
    und dannach haben sich die menschen um die nachfolgenden generationen gekümmert.
    wisst ihr eigentlich, wieviele menschen, auf dem balkan nicht wissen, wie sie über den winter kommen sollen.

    wenn ich das BF lese, dann wird es auch keine veränderungen geben.
    selbstmitleid, ist das was ihr wollt?

    armer balkan, wo eine fahne mehr wert haben soll, als ein menschen leben

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