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EX US-Präsident Bill Clinton am Sonntag im Kosovo

Erstellt von lulios, 30.10.2009, 09:08 Uhr · 14 Antworten · 2.395 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    4.099
    der ist auch albaner
    er weiß es nur nicht

  2. #12
    Avatar von Arbanasi

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    6.534
    hahahah
    Wie Frustriert die Serben doch sind :

  3. #13
    Avatar von Dragan Mance

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    5.391
    Warten wir das IGH Urteil ab bis dahin abwarten und Caj trinken

  4. #14

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    11.391
    als ob dieses gericht klären kann, ob ein land die unabhängigkeit verdient hat...
    die können nur eine art rechtliche hinweise zum thema abliefern.
    ein urteil, wie ihr erwartet wird es nicht geben.
    man kann von einer stellungnahme sprechen.
    urteil ist völlig falsch.

    - zum thema geschichte:
    wiege des serbentums
    wiege der serbischen kirche
    ansiedlung von albanern
    völkerwanderung der serben

    alles serbische propaganda, wird daher von serbien nicht beim gericht erwähnt werden.

    die serbische seite wird versuchen sich auf die souveränität fest zu beißen...
    Kolonial-rechte usw....

    die kosovarische seite:
    sie wird mit der geschichte des kosovo gewinnen,
    die kolonial-zeit auf der erde ist vorbei,
    kosovo wird mit algerien verglichen...

    vgl algerien 1830

    Französische Kolonialherrschaft [Bearbeiten]

    1830 besetzten französische Truppen Algier, Oran und Beleb el-Anab (Bône) und begannen mit der Eroberung des Landes. Ihnen stellte sich Abd al-Qadir entgegen, der in Westalgerien erfolgreich Widerstand gegen die Franzosen leistete. So musste Frankreich im Vertrag von Tafna (1837) Abd al-Qadir als Emir von Algerien anerkennen. Allerdings kam es nicht zur Zusammenarbeit zwischen Abd al-Qadir und Ahmad ibn Muhammad, Bey von Constantine, der in Ostalgerien gegen Frankreich kämpfte. Nachdem die französischen Truppen Constantine erobert hatten, drangen sie in Westalgerien ein und zwangen Abd al-Qadir zur Flucht nach Marokko. Erst 1847 gab Abd al-Qadir den Widerstand auf.
    Nach der Februarrevolution 1848 endete der Kolonialstatus für den nördlichen Teil Algeriens - er wurde integraler Bestandteil des französischen Mutterlands und als Siedlungskolonie definiert. Drei Départements (Algier, Constantine, Oran) wurden errichtet. Es kamen französische und andere europäische Siedler (v.a. Italiener, Spanier) ins Land, für die umfangreiche Ländereien der einheimischen Bevölkerung enteignet wurden. Der gegen diese Enteignungen gerichtete Aufstand unter Führung von Mohamed el-Mokrani (1815-1871) in der Kabylei (1870-1871), wurde unter dem Einsatz von 80.000 Soldaten von den Franzosen niedergeschlagen. Algerien verlor 25 % seiner Bevölkerung und weitere 70 % des Landbesitzes an die französischen Siedler. Danach wurden der sogenannten Code de l'indigénat erstmals in Algerien 1881 installiert und später in allen französischen Kolonien eingeführt. Der Code de l'indigénat zwang die einheimische Bevölkerung unter eine „besondere Gerichtsbarkeit“, so dass sie in einem permanenten Ausnahmezustand lebten. Der Code war bis 1946 gültig, wurde aber für die Algerier erst 1962 mit dem Ende des Algerienkrieges außer Kraft gesetzt.
    Bis 1906 war auch der algerische Teil der Sahara den Franzosen unterworfen. Algerien bildete zusammen mit Tunesien und Marokko die Kolonie Französisch-Nordafrika, die im Zweiten Weltkrieg Kriegschschauplatz der britisch-amerikanischen Operation Torch wurde.
    ca 100 jahre später, serbien versucht sich als kolonial-macht im kosovo..
    1913 Im zweiten Balkankrieg wird die Beute unter den ehemaligen Kriegs-partnern aufgeteilt. Serbien erhält Mazedonien und den Kosova. Die Londoner Botschafterkonferenz billigt die Annexion des Kosova durch Serbien. Nach zuverlässigen Schätzungen ermordete die serbische Soldateska an die 25.000 Albaner. Im September 1913 erhoben sich die Albaner erneut und bildeten die provisorische Regierung in Debar. Wieder wütete der serbische Kolonialterror und zerschlug den Aufstand. Die Londoner Botschafterkonferenz erkannte allerdings Albanien in seinen heutigen Grenzen an. Dies hatte imperiale Grün-de, die albanische Regierung musste flüchten und es wurde kurzweilig ein deutscher Adliger mit der Regentschaft beschenkt. Die Hälfte der Albaner wurde dem großserbischen Nationalismus in Kosova und Mazedonien ausgeliefert. Anschaulich schilderte der sozialistische Balkan-Korrespondent Leo Trotzki in einer Kiewer Zeitung das Blutbad. Der damalige serbische Sozialistenführer Dimitrije Tućović (1881-1914) sprach von einem klassischen Kolonialkrieg und von einem bewussten Mord an einer ganzen Nation. So beschrieben, in seinem Buch: Serbien und Albanien, erschienen 1914 in Belgrad.

    1914-1918 Kosova und Albanien waren im ersten Weltkrieg Kriegsschauplatz und wurden von verschiedenen Staaten abwechselnd besetzt. Die serbische Armee ließ es sich nicht nehmen bei ihrem Rückzug durch Kosova und Albanien 1914 und 1915 ein riesiges Gemetzel zu veranstalten.

    1918, am 1 Dezember, wurde das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen gegründet. Bereits per Definition schloss man die Albaner aus. Obwohl der Kosova wieder annektiert wurde. Dieses neuerliche Unrecht wurde im Versailler-Vertrag der imperialistischen Weltkriegsgewinner festgeschrieben. Von Ende 1918 bis Ende 1919 fanden schwere Kämpfe im Kosova statt. Gleichzeitig versuchte der neugegründete Staat unter serbischer Dominanz das Kosova zu kolo-nialisieren. Bis 1924 gab es immer wieder bewaffnete Verteidigungsaktionen der Albaner. Der bekannteste Anführer der Guerillatruppen hieß Azem Beta.

    1921, im Dezember, wurde der aus dem Kosova stammende kurzzeitige Ministerpräsident, Hasan Prishtina, von Ahmed Zogu (1895-1961) wegen seiner Unterstützung der albanischen Aufständischen in Dre-nica (Kosova) nach Straßenkämpfen in Tirana aus dem Amt gejagt. Zogu wurde ein entschiedener Gegner der Kosova Aktivisten in Al-banien.
    erwartet serbien vor einem gericht, dass sein völkermord legalisiert wird??
    das war und wird nach hinten los gehen.
    nach der stellungnahme wird serbiens nicht positives daraus ziehen können.
    die kosovaren können dadurch in naher zukunft wegen völkermordes anklagen.
    in bih und hr hat man es den jeweiligen serben angelastet, krajina- bzw. bih-serben.
    wen will man im kosovo die schuld in die schuhe schieben??
    den ks-serben??
    eine verurteilung serbiens wegen völkermordes, geschichtsfälschung usw...
    Es wird automatisch zu reparationszahlungen hinaus laufen...

  5. #15
    Avatar von AulOn

    Registriert seit
    19.10.2008
    Beiträge
    2.789
    Zitat Zitat von JugoSlovenac Beitrag anzeigen
    Warten wir das IGH Urteil ab bis dahin abwarten und Caj trinken
    UND DANN ?

    Ihr vergisst das Volk im Kosovo !

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