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Feith schlägt vor Nordkosovo soll Autonomie bekommen

Erstellt von Albanese, 10.09.2011, 18:11 Uhr · 310 Antworten · 13.701 Aufrufe

  1. #301

    Registriert seit
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    88
    Zitat Zitat von Aurel Marki Beitrag anzeigen
    Ja klar Infos aus erster Hand
    und wieso nur fast ? Hattest du kein Visum für Koshare nachdem dieser Ort als befreites Albanien erklärt wurde ? :
    Wahrscheinlich warst du zu dem Zeitpunkt schön in DE und hast dir paar Kriegsvideos angeschaut weil du keine anderen Hobbys hast und machst daher jetzt einen auf Veteranen ich zumindest habe wahre Geschichten von Familienmitgliedern die in der UCK waren gehört und bin stolz darauf dass sie Drenica von Cetniks soweit es ging befreit haben.
    Das wars dann mal gute Nacht Generalstab VJ

    Du weißt höchstens,das Agim Ramadani der Kommandant der 138. Brigade war,mehr auch nicht. Das er im Kampf abgemurkst wurde,das ist dir entfallen .
    Sonst hast du keinen blassen Schimmer,was in der region um Kosare und Morina passiert ist.
    Und von deinen "wahren" Geschichten habe ich mich vorher überzeugen können. Deine "Veteranen" haben dir das Märchen von der KASERNE KOSARE erzählt,oder nicht ?

  2. #302
    Albanese
    Zitat Zitat von Brigada Beitrag anzeigen
    Du weißt höchstens,das Agim Ramadani der Kommandant der 138. Brigade war,mehr auch nicht. Das er im Kampf abgemurkst wurde,das ist dir entfallen .
    Sonst hast du keinen blassen Schimmer,was in der region um Kosare und Morina passiert ist.
    Und von deinen "wahren" Geschichten habe ich mich vorher überzeugen können. Deine "Veteranen" haben dir das Märchen von der KASERNE KOSARE erzählt,oder nicht ?
    Nein sie waren nur in Drenica und ja ich weiß dass Agim Ramadani gestorben ist er ist in Kosovo ein wahrer Deshmor sein tod war nicht umsonst

  3. #303

    Registriert seit
    31.08.2011
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    88
    Zitat Zitat von Aurel Marki Beitrag anzeigen
    Nein sie waren nur in Drenica und ja ich weiß dass Agim Ramadani gestorben ist er ist in Kosovo ein wahrer Deshmor sein tod war nicht umsonst

    Haben dir deine "Veteranen" auch erzählt,mit wieviel Leuten sie das leerstehende Zollhaus angegriffen haben ? Es war damals peinlich genug zu sehen,daß ein leeres "Blockhaus" mit über 1000 Mann angegriffen wird,an deren Ende zwei Munitionskisten und ein großkalibriges Gewehr dabei herausspringen. Somit war sein Tod umsonst .
    Die JA verteidigte damals die Region um Kosare mit gerade 115 Mann,und es ihr gelungen bis zum Ende des Krieges das gesamte Territorium zu kontrollieren.
    Kannst du in einen deiner Lieblingsseiten lesen: "WIKIPEDIA"

  4. #304
    Avatar von BOSs

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    Beiträge
    2.322
    Zitat Zitat von Brigada Beitrag anzeigen
    Haben dir deine "Veteranen" auch erzählt,mit wieviel Leuten sie das leerstehende Zollhaus angegriffen haben ? Es war damals peinlich genug zu sehen,daß ein leeres "Blockhaus" mit über 1000 Mann angegriffen wird,an deren Ende zwei Munitionskisten und ein großkalibriges Gewehr dabei herausspringen. Somit war sein Tod umsonst .
    Die JA verteidigte damals die Region um Kosare mit gerade 115 Mann,und es ihr gelungen bis zum Ende des Krieges das gesamte Territorium zu kontrollieren.
    Kannst du in einen deiner Lieblingsseiten lesen: "WIKIPEDIA"
    Datum 9. April–10. Juni 1999 Ort Košare, Grenzposten zwischen Albanien und Kosovo Ausgang Sieg der UÇK und der NATO

  5. #305

    Registriert seit
    31.08.2011
    Beiträge
    88
    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Datum 9. April10. Juni 1999 Ort Košare, Grenzposten zwischen Albanien und Kosovo Ausgang Sieg der UÇK und der NATO

    Hier eine interesssante Seite-jedenfalls für dich und deine Freunde:

    Bodengefechte an den Grenzposten Morina und Košare


    Ruinen im Tal des Weißen Drin bei Morina, 2001


    Die UÇK war durch die VJ aus ihren Stellungen in die Nachbarländer vertrieben worden und plante ab dem 9. April aus Albanien kommend in den Kosovo einzudringen. Kämpfe zwischen der UÇK und der VJ fanden insbesondere an den in unübersichtlichem Bergland gelegenen Grenzposten Morina und Košare im Gebirgsgebiet der Prokletije statt. Die zwischen April und insbesondere im Mai geführten Kämpfe bildeten die schwersten Bodenkämpfe im Kosovo. Die Aktion der UÇK war generalstabsmäßig geplant, gut vorbereitet und von Artillerie-Einheiten französischer Fremdenlegionäre unterstützt.
    Eine zahlenmäßig bedeutende Einheit der Infanterie der UÇK, Schätzungen gehen von ca. 9000 Kämpfern aus, nahmen an den Kämpfen teil, die dadurch ca. maximal 500 Meter in das Territorium des Kosovo eindringen konnten und den Grenzposten Košare (Karaula Košare) einnahmen. Die NATO unterstützte die UÇK durch Bombardierung der VJ und nahm am 10. und 11. Mai insbesondere Flächenbombardierungen gegen Truppenmassierungen der VJ mit Clusterbomben auf.
    Die Planung der UÇK-Košare-Offensive war eng mit NATO-Stäben abgesprochen und hatten sowohl die logistische als auch taktische Unterstützung der in Albanien stationierten amerikanischen Einheiten sowie der Luftwaffe der NATO. Durch die Eröffnung, dass ein versehentlicher NATO-Angriff auf vermeintlich noch von der VJ gehaltene Positionen bei Košare, hohe Verluste der UÇK verursachte, wurde die Koordinierung der Offensive durch die NATO weitläufig bekannt.
    Die VJ hatte bei den Gefechten ihre schwersten Verluste des Krieges zu beklagen,[45] erlaubte der UÇK aber durch eine fortlaufende Verstärkung, mehrere Gegenoffensiven und schwerste Abwehrgefechte nicht, tiefer über die Grenzlinie in das Kosovo einzudringen. Da die Bergregion nicht mit schwerem Gerät erreichbar war, wurden die Kämpfe überwiegend von der Infanterie geführt. Ein Versuch der VJ, mit Panzern in den dichten Bergwäldern zu operieren, sollte vor allem demoralisierende Wirkung haben, blieb aber militärisch weitgehend wirkungslos.
    Insgesamt wehrte die VJ ein weiteres Vordringen, als über die eigentlichen Grenzposten hinaus, erfolgreich ab und kontrollierte damit bis zum 10. Juni auch das komplette Territorium des Kosovo.


    Kosovokrieg

  6. #306
    Avatar von Viljuška

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    5.284
    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Datum 9. April–10. Juni 1999 Ort Košare, Grenzposten zwischen Albanien und Kosovo Ausgang Sieg der UÇK und der NATO

  7. #307
    Albanese
    Zitat Zitat von Brigada Beitrag anzeigen
    Hier eine interesssante Seite-jedenfalls für dich und deine Freunde:

    Bodengefechte an den Grenzposten Morina und Košare


    Ruinen im Tal des Weißen Drin bei Morina, 2001


    Die UÇK war durch die VJ aus ihren Stellungen in die Nachbarländer vertrieben worden und plante ab dem 9. April aus Albanien kommend in den Kosovo einzudringen. Kämpfe zwischen der UÇK und der VJ fanden insbesondere an den in unübersichtlichem Bergland gelegenen Grenzposten Morina und Košare im Gebirgsgebiet der Prokletije statt. Die zwischen April und insbesondere im Mai geführten Kämpfe bildeten die schwersten Bodenkämpfe im Kosovo. Die Aktion der UÇK war generalstabsmäßig geplant, gut vorbereitet und von Artillerie-Einheiten französischer Fremdenlegionäre unterstützt.
    Eine zahlenmäßig bedeutende Einheit der Infanterie der UÇK, Schätzungen gehen von ca. 9000 Kämpfern aus, nahmen an den Kämpfen teil, die dadurch ca. maximal 500 Meter in das Territorium des Kosovo eindringen konnten und den Grenzposten Košare (Karaula Košare) einnahmen. Die NATO unterstützte die UÇK durch Bombardierung der VJ und nahm am 10. und 11. Mai insbesondere Flächenbombardierungen gegen Truppenmassierungen der VJ mit Clusterbomben auf.
    Die Planung der UÇK-Košare-Offensive war eng mit NATO-Stäben abgesprochen und hatten sowohl die logistische als auch taktische Unterstützung der in Albanien stationierten amerikanischen Einheiten sowie der Luftwaffe der NATO. Durch die Eröffnung, dass ein versehentlicher NATO-Angriff auf vermeintlich noch von der VJ gehaltene Positionen bei Košare, hohe Verluste der UÇK verursachte, wurde die Koordinierung der Offensive durch die NATO weitläufig bekannt.
    Die VJ hatte bei den Gefechten ihre schwersten Verluste des Krieges zu beklagen,[45] erlaubte der UÇK aber durch eine fortlaufende Verstärkung, mehrere Gegenoffensiven und schwerste Abwehrgefechte nicht, tiefer über die Grenzlinie in das Kosovo einzudringen. Da die Bergregion nicht mit schwerem Gerät erreichbar war, wurden die Kämpfe überwiegend von der Infanterie geführt. Ein Versuch der VJ, mit Panzern in den dichten Bergwäldern zu operieren, sollte vor allem demoralisierende Wirkung haben, blieb aber militärisch weitgehend wirkungslos.
    Insgesamt wehrte die VJ ein weiteres Vordringen, als über die eigentlichen Grenzposten hinaus, erfolgreich ab und kontrollierte damit bis zum 10. Juni auch das komplette Territorium des Kosovo.


    Kosovokrieg
    Wikipedia ist wohl deine Lieblingseite was?
    Der fettgedruckte Satz kann schonmal garnicht mal stimmen da Drenica nicht unter serbischer Kontrolle stand nur hauptsächlich der Teil wo Serben gelebt haben.

  8. #308

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    88
    Zitat Zitat von Aurel Marki Beitrag anzeigen
    Wikipedia ist wohl deine Lieblingseite was?
    Der fettgedruckte Satz kann schonmal garnicht mal stimmen da Drenica nicht unter serbischer Kontrolle stand nur hauptsächlich der Teil wo Serben gelebt haben.

    Kannst du mal deine Fähigkeiten benutzen,und richtig lesen?? Ich schrieb,das WIKIPEDIA eure Lieblingsseite ist.

    Den fettgedruckten Satz kannst du schlecht beurteilen,denn du warst nicht dabei ,oder haben dir deine "Veteranen" wieder Geschichten erzählt ?

  9. #309
    Avatar von Gjidoda

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    Man redet nur über die serbische Minderheit in Kosovo. Was ist aber mit den Albaner in Serbien ( in Serbien leben mehr Albaner als Serben in Kosovo) oder mit den Albaner in Mazedonien. Wisst Ihr überhaupt welche Rechte Sie haben? Sie leben immer noch unter der gleichen Diktatur, wie zur Zeiten von Slobodan M. Alle Minderheiten in Ex-Jugoslavien sollen die gleichen Rechte haben und fertig. Es ist inakzeptabel, dass Serben überall Autonomie etc. wollen und in der gleichen Zeit mit ihre diskriminierende Politik gegen die Albaner fortfahren.

  10. #310

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    15.12.2010
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    3.930
    Zitat Zitat von Pukë Beitrag anzeigen
    Man redet nur über die serbische Minderheit in Kosovo. Was ist aber mit den Albaner in Serbien ( in Serbien leben mehr Albaner als Serben in Kosovo) oder mit den Albaner in Mazedonien. Wisst Ihr überhaupt welche Rechte Sie haben? Sie leben immer noch unter der gleichen Diktatur, wie zur Zeiten von Slobodan M. Alle Minderheiten in Ex-Jugoslavien sollen die gleichen Rechte haben und fertig. Es ist inakzeptabel, dass Serben überall Autonomie etc. wollen und in der gleichen Zeit mit ihre diskriminierende Politik gegen die Albaner fortfahren.

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