FIFA-Präsident Sepp Blatter ist in Zürich mit Vertretern der UEFA und des serbischen Verbands zusammengetroffen. Bei der Zusammenkunft will Blatter den umstrittenen Beschluss der FIFA aus der vergangenen Woche erklären, nach dem der Kosovo künftig Freundschaftsspiele gegen alle 208 Mitgliedsländer der FIFA austragen darf.

Der Beschluss des Exekutivkomitees der FIFA erfolgte ohne Absprache mit der UEFA und dem serbischen Verband, trotz Einwände von UEFA-Präsident Michel Platini.
Blatter erklärte, dass die Gespräche sich mit der Fragestellung beschäftigen, ob der Kosovo Heimspiele austragen dürfe, der Grundtenor der Entscheidung werde dagegen nicht mehr geändert.