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Finnish forensic expert : Report on the Račak deaths was written under pressure

Erstellt von Venom1, 22.10.2008, 20:01 Uhr · 11 Antworten · 1.266 Aufrufe

  1. #1

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    Finnish forensic expert : Report on the Račak deaths was written under pressure

    Controversy over events that triggered NATO attacks
    22 October 2008

    BELGRADE -- A Finnish forensic expert says in her autobiography that her report on the Račak deaths was written under pressure.

    The person exerting the pressure, according to this, was U.S. diplomat William Walker, who in 1998 headed an OSCE monitoring mission in the province of Kosovo.

    Walkers's mission said the victims in the village of Račak in Kosovo were ethnic Albanian civilians, and marked Serbian forces as the perpetratos of the crime.

    The event is considered to have triggered 78 days of NATO's attacks on Serbia in 1999.

    Now Ranta, a forensic dentist who headed a team set up to examine the January 1999 deaths of 40 people in the village, says that Walker pressured her to speak "more convincingly" of the alleged Serb crimes in Račak.

    Promoting her book in Helsinki last week, Ranta said three Finnish foreign ministry officials also asked for "deeper conclusions" in her report.

    Ranta said that Walker at one point snapped a pencil in two and threw it at her, unhappy that her report "did not use language convincing enough" when it came to alleged Serb crimes, Politika daily writes.

    She also said she has kept e-mails from her country's foreign ministry, urging "deeper conclusions".

    Last year, in a documentary entitled, "End – condemned to exile", Ranta hinted that she would reveal the truth about the Račak controversy, when she told Russian authors Yevgeniy Baranov and Aleksandr Zamislov that Walker was "horrified by the results of our investigation".

    "I was confused and I wasn't ready to provide an answer for him. Those bodies belonged to terrorists, Serb soldiers and villagers. This report I am showing you now has never been published, and its contents are known to only a few. Now I am ready to speak publicly about the results of the investigation," Ranta said, showing the original document to the cameras.

    But, in 1999, the Finnish expert also spoke in front of the cameras, to brand the Račak events as "a crime against humanity".

    In the summer of 2000, Ranta sent her report to the Hague Tribunal, while the summary was sent to the EU member states.

    In her book this year, she claims that then Finish MFA political sector chief Perti Torstila, who is today a state secretary, asked for a comment critical of the ministry's administration to be removed.

    The MFA officials were also hopeful that Ranta would leave out the results of an investigation into the number of bullets fired, and the number of those that were in fact deadly.

    Finnish journalist and Balkan expert Ari Rusila says in an article written recently that Ranta was focused on forensic work during the investigation, attempting to avoid political influence, but that she was under pressure from the beginning.

    Rusila added that there is a widespread belief that the role of the Walker mission in Račak was to help the so-called Kosovo Liberation Army, KLA, "create a massacre that would be attributed to the Serb forces", in this way providing an excuse for a military intervention.

    The KLA gathered its dead after a battle, dressed them up civilian clothes and then called in the observers, the Finnish reporter says.

    Ranta appeared in 2003 as one of the witnesses in the Hague trial of Slobodan Milošević.

    She told Berliner Zeitung newspaper in 2004 that its was "negative" that a part of the indictment against Milošević was related to the Račak events, based mostly on the version given by Walker.


    B92 - News - Politics - Controversy over events that triggered NATO attacks


    It started with a lie, Nato offensive war

  2. #2
    Avatar von Lorik

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    Hello Helllo, can you repeat this in German please...?

    My english is not Dobro...

    PS: CCCC

  3. #3
    Avatar von alba_mafia

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    leugnest du jetzt das massaker oder wie?

    ich versteh den text nicht richtig

  4. #4
    Avatar von Lorik

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    Zitat Zitat von alba_mafia Beitrag anzeigen
    leugnest du jetzt das massaker oder wie?

    ich versteh den text nicht richtig
    Niks neues von den Cedos, immer mit falschen Tatsachen zu kommen.........

  5. #5

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    wieder einmal versuchen die serben beweise zu finden um ihre blutigen hände reinzuwaschen.

    da wird ein finne heraus gesucht, der die serbische version stäkrt,
    und fertig ist die serbische unschuld.

    früher sagte mal ein führer:

    seit 05.00h wird zurück geschossen.
    wie es in der realität aussah...

    und die serben haben seit 1997 zeit um über ihre morde reue zu zeigen.
    leider versuchen sie beweise zu finden, um ihre angebliche unschuld zu beweisen.

  6. #6
    Avatar von Lorik

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    wieder einmal versuchen die serben beweise zu finden um ihre blutigen hände reinzuwaschen.

    Es ist schon so viel Blut an Ihren Händen, dasss kann man gar njet mehr waschen..oder auch wegwieschen..........

  7. #7

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    „Massaker von Racak“
    Experten suchten vergeblich nach Beweisen



    17. Januar 2001. Für das angebliche serbische Massaker an albanischen Zivilisten im Kosovo-Dorf Racak vom 15. Januar 1999 finden sich auch in einem wissenschaftlichen Abschlussbericht finnischer Gerichtsmediziner keine Beweise. Das berichtet die „Berliner Zeitung“ in ihrer Mittwoch-Ausgabe.
    Für das Massaker an 45 Albanern hat der damalige Chef der Kosovo-Beobachtergruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), William Walker, serbische Sicherheitskräfte verantwortlich gemacht. Die Berichte vom Massenmord waren einer der Auslöser der Ende März 1999 begonnenen NATO-Luftangriffe auf Jugoslawien. Belgrader Behörden haben damals ihre Unschuld beteuert und behauptet, die Toten seien Angehörige der albanischen Untergrundarmee UCK gewesen, die in Kämpfen getötet worden seien. Die Leichenschau sei von der UCK für die OSZE-Beobachter „arrangiert“ worden.

    Keine Beweise für Mord an Zivilisten gefunden
    In der kommenden Ausgabe der rechtsmedizinischen Zeitschrift „Forensic Science International“ veröffentlichen die Fachleute Juha Rainio, Kaisa Lalu und Antti Penttilä einen Aufsatz, der die Untersuchung von 40 in Racak gefundenen Leichen zusammenfasst. Der Bericht, den die „Berliner Zeitung“ nach eigenen Angaben vorab einsehen konnte, kommt nicht zu dem Schluss, in Racak sei eine Gruppe friedlicher albanischer Dorfbewohner von serbischen Sicherheitskräften exekutiert worden. „Die finnischen Gerichtsmediziner haben nichts gegen uns finden können, selbst als sie vor zwei Jahren frei im Kosovo gearbeitet haben“, sagte der damalige und jetzige serbische Republikspräsident Milan Milutinovic dem Belgrader Sender TV-Politika am Dienstagabend.
    Keine Spuren nachträglicher Verstümmelungen
    Die OSZE hatte 1999 erklärt, man habe Beweise für „Tötungen und Verstümmelungen unbewaffneter Zivilisten“ gefunden, „viele wurden aus extremer Nahdistanz erschossen“. Dagegen konnten die drei Gerichtsmediziner „nicht feststellen, dass die Opfer aus Racak stammten“. Auch die „Ereignisse“ bis zur Autopsie konnten „nicht festgestellt werden“, ebenso wenig die „Lage der Opfer am Ort des Zwischenfalls“. Es habe „keine Anzeichen von nachträglichen Verstümmelungen“ gegeben. Nur in einem Fall seien Pulverspuren entdeckt worden, die auf eine Exekution hinweisen könnten.


    Text: @see, dpa




    „Massaker von Racak“: Experten suchten vergeblich nach Beweisen - Politik - FAZ.NET

  8. #8

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    Gutachterin zu Kosovo-Massaker unter Druck gesetzt? « DiePresse.com

    eine finnische Pathologin hat ein buch geschrieben, und bringt jetzt sachen, um ihr buch interessanter zu machen.

    sie will doch geld verdienen....

    vor gericht hat sie was anderes gesagt.



    und das reicht den meisten serben aus, ihren festen beweis zu haben:

    die OSZE hat sie gezwungen, die OSZE....

  9. #9

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    Im Milosevic-Prozess verteidigt


    Ranta hatte allerdings im Jahre 2003 im Gerichtsverfahren gegen den einstigen jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic vor dem UNO-Kriegsverbrechertribunal die Angaben aus ihrem Gutachten bestätigt, wonach es sich bei den Massakeropfern um Zivilisten gehandelt hatte, die aus nächster Nähe erschossen worden waren. Sie wies auch den Vorwurf von Milosevic zurück, dass sie manipuliert worden sei, um mit ihrem Bericht der NATO einen Vorwand für die Luftangriffe gegen Jugoslawien zu liefern.
    (APA)



    Völkermord!



    und daran ändert ein buch im sinne Dieter bohlen nichts!

  10. #10

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    Biography published of world-famous forensic dentist

    Forensic dentist Helena Ranta says that officials of the Ministry for Foreign Affairs had tried to influence the content of her reports in 2000, when Ranta was commissioned by the European Union to investigate the events of Racak in Kosovo.

    Ranta put forward her allegations on Wednesday at the publication of her biography in Helsinki. The book was written by Kaius Niemi, a managing editor at Helsingin Sanomat.

    “Three civil servants of the Ministry for Foreign Affairs expressed wishes by e-mail for more far-reaching conclusions”, Ranta said.“I still have the e-mails.”

    More than 40 Albanians were killed in the village of Racak in January 1999. The investigation by Ranta’s working group was very charged from the beginning. It was commonly assumed that Serb forces had perpetrated a massacre, which helped persuade NATO to launch bombings of Yugoslavia in the spring of 1999.

    In her investigations, Ranta focussed on forensic medicine; she did not want to take a stand, at that stage, on politically and legally loaded terminology. In the summer of 2000 she submitted her report to the War Crimes Tribunal in The Hague, and a summary of the report to the EU member states.

    Ranta says that the head of the Foreign Ministry’s political section at the time, Pertti Torstila, who now holds the position of Secretary of State, asked her to remove a comment from the report, that was “very mildly critical” of the foreign affairs administration.

    Officials at the Foreign Ministry had also hoped that Ranta would have drawn conclusions on how many people fired shots and if any of the shots amounted to a coup de grace.

    "I feel that it was more a task for the war crimes tribunal”, Ranta says in the book.

    Torstila disputes Ranta’s claims.“My first reaction is amazement”, Torstila says by e-mail from Washington.“I feel that we had an exceptionally open and close relationship with Helena Ranta in our difficult work in Racak and Kosovo. I believe that we both sought genuinely and jointly to find the truth.”

    In any case, pressure was high, specifically in the investigation over Racak. That pressure also came from the media.

    According to Ranta, in the winter of 1999 William Walker, the head of the OSCE Kosovo monitoring mission, broke a pencil in two and threw the pieces at her when she was not willing to use sufficiently strong language about the Serbs.

    Helena Ranta has worked in the Balkans and Iraq, and has investigated the victims of the sinking of the Estonia and the victims of the 2004 tsunami in Thailand, where nearly two hundred Finnish holidaymakers were among the dead.

    Ranta also testified at the trial of former Yugoslav President Slobodan Milosevic in The Hague in 2003.


    http://www.balkanpeace.org/index.php...

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