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Flucht in EU

Erstellt von SoD, 04.02.2015, 17:07 Uhr · 219 Antworten · 16.867 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Ardian

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    07.06.2014
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    3.609
    Massenexodus aus Kosova...

    von Agron Sadiku
    ...oder das rassistische Gesicht der deutschen Botschaft in Prishtina

    Die deutsche Zeitschrift 'Finanznachrichten' berichtet, wie andere deutsche Zeitungen, heute über das rassistische, antidemokratische, und antisoziale Gesicht der deutschen Botschaft in Prishtina.

    Die deutsche Botschaft in Prishtina hat am 3. Februar einem Brief an das „Auswärtige Amt“ in Berlin geschickt. In den 'Finanznachrichten' ist zu lesen':
    "Angesichts einer Ausreisewelle aus dem Kosovo schlägt die deutsche Botschaft in Pristina Alarm und fordert medienwirksame Massen-Abschiebungen von der Bundes- regierung“.

    In einem Schreiben vom 3. Februar an das Auswärtige Amt in Berlin, über das die 'Bild am Sonntag' berichtet, heißt es:
    „Kosovo stehe vor einem "Massenexodus". „Dieser könne "nur durch schnelle Maßnah- men vor allem in Deutschland gestoppt werden".

    Unter den schnellen Maßnahmen versteht die Botschaft in Prishtina schnelle Massenab- schiebungen aus Deutschland nach Kosova. In dem Brief der Botschaft wird ein sicht- bares Zeichen gegen die albanischen Flüchtlinge gefordert.

    Dazu schreibt 'Bild am Sonntag':
    "Allein aus der Hauptstadt Pristina nähmen täglich 500 Personen Busse nach Serbien, das wären mindestens 15.000 Personen im Monat. Ein Botschaftsmitarbeiter habe "am Busbahnhof das Gerangel um freie Busplätze selbst beobachtet", die Botschaft der BRD in Prishtina bemerkt:
    "Hält der Trend an, dürften monatlich etwa 25.000 bis 30.000 Kosovaren das Land verlassen."
    Binnen eines Jahres "wären dies etwa 300.000 Personen, ein Sechstel der Gesamtbe- völkerung". Die deutsche Vertretung fordert von der Bundesregierung, dass sie Asyl- antragstellern umgehend zurückgeführt werden. Weiter meint die Botschaft, dass eine “Hauruckaktion des Bundes und der Länder“ nötig sei.
    Die Diplomaten fordern:
    "Erst wenn eine größere Anzahl von Kosovaren medienwirksam per Sammel-Charter- flieger zurückkehrt, deren Verfahren innerhalb weniger Wochen in Deutschland abgeschlossen wurden, spricht sich herum, dass sich illegale Einwanderung nach Deutschland nicht rechnet."
    Es habe "sich herumgesprochen, dass die Verfahren in Deutschland in der Tat immer noch so lange dauern, dass sich ein Asylantrag in Anbetracht der Sozialleistungen auf jeden Fall rechnet und einige Monate gutes Auskommen sichert".
    Das Schreiben der deutschen Botschaft in Prishtina belegt den reaktionären Charakter der deutschen Diplomatie. Statt für soziale Gleichheit und soziale Rechte in Kosovo einzutreten wird auf eine Politik der Härte gesetzt. In Wirklichkeit ist auch die deutsche Botschaft wesentlich mitverantwortlich für das Massenelend in Kosova.

    Ehemalige hohe 'UNMIK'-Politiker wie die Deutschen Steiner, und Joachim Rücker leiteten ganz wesentlich den Privatisierungsprozess in Kosova ein. Der Privatisierungsprozess kostete bis dato 76.000 Arbeitsplätze. In Kosova leben 126.000 Menschen von 0,69 € pro Tag. In Kosova wird mit Beteiligung bundesdeutscher Stellen ein neoliberales Ver- suchsexperiment durchgeführt. Es gibt keinerlei Krankenversicherung, keinerlei Arbeits- losenversicherung und Renten mit 75 € pro Monat.


    Die Landeswährung in Kosova ist der Euro, die Lebenshaltungskosten sind mit den Kosten in Deutschland vergleichbar. Außerdem setzte sich auch die deutsche Botschafterin, für eine stabile Regierung unter Isa Mustafa und Hashim Thaci ein. Seitdem diese Regierung imperialistischer Marionetten steht und die Mafia das Land weiter kontrolliert, setze die Massenfluchtbewegung ein. All das was die deutsche Botschaft bejammert, hat sie selbst mit produziert.

    Wer auf neoliberale Austerität setzt macht die Menschen ärmer und hoffnungsloser. Die deutsche Botschaft in Prishtina ist nicht an sozialen Rechten und sozialer Gleichheit in Kosova interessiert. Gleichzeitig propagiert sie Härte gegen Asylbewerber aus Kosova in Deutschland. Diese Politik ist reaktionär, boshaft und rassistisch.

    Den Menschen in Kosova muss endlich das soziale und nationale Selbstbestimmungs- recht gewährt werden. Letzteres können Sie jedoch nur selbst erkämpfen. Es ist an der Zeit die Ausbeutung und die soziale Rechtlosigkeit in Kosova zu beenden. Gleichzeitig müssen in den kapitalistischen Metropolen, die rassistischen Praktiken bekämpft werden.

    Von Seiten der Botschaft wird die Forderung erhoben:
    "die Verfahren in Deutschland müssen sichtbar verkürzt werden. Asylanträge aus dem Kosovo sollten vorrangig bearbeitet werden. Im Vorjahr hätten sich "vor allem Ange- hörige der Roma, Ashkali und Kosovo-Ägypter" auf den Weg gemacht.

    Massenexodus aus Kosova...





  2. #102
    Grb

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    663
    Zitat Zitat von Kesaj Beitrag anzeigen
    Die Ansprüche haben sich geändert. In den 90ern waren fast alle arbeitslos, es war also normal und man hatte Hoffnung, es würde sich alles bessern, wenn die Albaner sich erstmal selbst verwalten. Jetzt ist aber die Arbeitslosigkeit bei 40%. Es gibt Leute, die sogar reich sind, und dann gibt es noch eben die, für die kaum Hoffnung besteht irgendwie einen Job zu bekommen. Da unten braucht man eben besonders viel Vitamin B, um einen Job zu ergattern.
    Jedes Jahr kommen dann die Diaspora-Albaner mit ihren tollen Autos und erzählen wie gut es ihnen geht. Natürlich kommt dann das Gefühl auf, im Westen würden paradiesische Verhältnisse bestehen.




    Für die Behauptung, in den 90ern wäre es den Albanern besser gegangen, gibt es keine Beweise. Wenn ich die Verhältnisse meiner Verwandten betrachte, kann ich nur bestätigen, dass es jetzt besser ist. Die meisten haben auch einen Job. Es ist offensichtlich, dass gewisse User die aktuellen Verhältnisse nutzen, um den albanischen Anspruch auf einen von Serbien unabhängigen Staat zu untergraben.

    1988 zählte das Kosovo 237.500 Beschäftigte und 104.143 Arbeitslose, 2004 waren es 74.008 Beschäftigte und 335.948 Arbeitslose. 2009 arbeiten im Kosovo 4.561 kleine Werkstätten und Manufakturen, 1980 waren es 8.567. Ende der 1980-er Jahre wies das Kosovo eine positive Außenhandelsbilanz auf, 2009 sind seine Importe zehnmal höher als seine Exporte. 1989 trug die Industrie 46 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt des Kosovo bei, 1999 noch 15 Prozent und hat sich seither kaum verändert.


    Die Produktionsanlagen aus jugoslawischen Zeiten sind nicht mehr in Betrieb. Seit 20 Jahren wird in Straßenbau, Wasserversorgung und Elektrizität nicht mehr investiert, wo laut „Riinvest – Albanisches Institut für Entwicklungsforschung“ - Jugoslawien in den 1980-er Jahren jährlich 600 Mllionen Dollar ins Kosovo pumpte. 1987 / 1988 besuchten 346.525 Kinder Grundschulen, 2002/ 2003 waren es nur noch 299.934, und 2009 zählte das Kosovo 156.544 Schüler und Studenten weniger als 20 Jahre zuvor.

    Deswegen flüchten so viele Albaner jetzt aus dem Kosovo, weil die Lage besser ist.

  3. #103

    Registriert seit
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    1.917
    problem sind die politiker total unfähig

  4. #104

    Registriert seit
    30.06.2014
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    398
    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Massenexodus aus Kosova...

    von Agron Sadiku
    ...oder das rassistische Gesicht der deutschen Botschaft in Prishtina

    Die deutsche Zeitschrift 'Finanznachrichten' berichtet, wie andere deutsche Zeitungen, heute über das rassistische, antidemokratische, und antisoziale Gesicht der deutschen Botschaft in Prishtina.

    Die deutsche Botschaft in Prishtina hat am 3. Februar einem Brief an das „Auswärtige Amt“ in Berlin geschickt. In den 'Finanznachrichten' ist zu lesen':
    "Angesichts einer Ausreisewelle aus dem Kosovo schlägt die deutsche Botschaft in Pristina Alarm und fordert medienwirksame Massen-Abschiebungen von der Bundes- regierung“.

    In einem Schreiben vom 3. Februar an das Auswärtige Amt in Berlin, über das die 'Bild am Sonntag' berichtet, heißt es:
    „Kosovo stehe vor einem "Massenexodus". „Dieser könne "nur durch schnelle Maßnah- men vor allem in Deutschland gestoppt werden".

    Unter den schnellen Maßnahmen versteht die Botschaft in Prishtina schnelle Massenab- schiebungen aus Deutschland nach Kosova. In dem Brief der Botschaft wird ein sicht- bares Zeichen gegen die albanischen Flüchtlinge gefordert.

    Dazu schreibt 'Bild am Sonntag':
    "Allein aus der Hauptstadt Pristina nähmen täglich 500 Personen Busse nach Serbien, das wären mindestens 15.000 Personen im Monat. Ein Botschaftsmitarbeiter habe "am Busbahnhof das Gerangel um freie Busplätze selbst beobachtet", die Botschaft der BRD in Prishtina bemerkt:
    "Hält der Trend an, dürften monatlich etwa 25.000 bis 30.000 Kosovaren das Land verlassen."
    Binnen eines Jahres "wären dies etwa 300.000 Personen, ein Sechstel der Gesamtbe- völkerung". Die deutsche Vertretung fordert von der Bundesregierung, dass sie Asyl- antragstellern umgehend zurückgeführt werden. Weiter meint die Botschaft, dass eine “Hauruckaktion des Bundes und der Länder“ nötig sei.
    Die Diplomaten fordern:
    "Erst wenn eine größere Anzahl von Kosovaren medienwirksam per Sammel-Charter- flieger zurückkehrt, deren Verfahren innerhalb weniger Wochen in Deutschland abgeschlossen wurden, spricht sich herum, dass sich illegale Einwanderung nach Deutschland nicht rechnet."
    Es habe "sich herumgesprochen, dass die Verfahren in Deutschland in der Tat immer noch so lange dauern, dass sich ein Asylantrag in Anbetracht der Sozialleistungen auf jeden Fall rechnet und einige Monate gutes Auskommen sichert".
    Das Schreiben der deutschen Botschaft in Prishtina belegt den reaktionären Charakter der deutschen Diplomatie. Statt für soziale Gleichheit und soziale Rechte in Kosovo einzutreten wird auf eine Politik der Härte gesetzt. In Wirklichkeit ist auch die deutsche Botschaft wesentlich mitverantwortlich für das Massenelend in Kosova.

    Ehemalige hohe 'UNMIK'-Politiker wie die Deutschen Steiner, und Joachim Rücker leiteten ganz wesentlich den Privatisierungsprozess in Kosova ein. Der Privatisierungsprozess kostete bis dato 76.000 Arbeitsplätze. In Kosova leben 126.000 Menschen von 0,69 € pro Tag. In Kosova wird mit Beteiligung bundesdeutscher Stellen ein neoliberales Ver- suchsexperiment durchgeführt. Es gibt keinerlei Krankenversicherung, keinerlei Arbeits- losenversicherung und Renten mit 75 € pro Monat.


    Die Landeswährung in Kosova ist der Euro, die Lebenshaltungskosten sind mit den Kosten in Deutschland vergleichbar. Außerdem setzte sich auch die deutsche Botschafterin, für eine stabile Regierung unter Isa Mustafa und Hashim Thaci ein. Seitdem diese Regierung imperialistischer Marionetten steht und die Mafia das Land weiter kontrolliert, setze die Massenfluchtbewegung ein. All das was die deutsche Botschaft bejammert, hat sie selbst mit produziert.

    Wer auf neoliberale Austerität setzt macht die Menschen ärmer und hoffnungsloser. Die deutsche Botschaft in Prishtina ist nicht an sozialen Rechten und sozialer Gleichheit in Kosova interessiert. Gleichzeitig propagiert sie Härte gegen Asylbewerber aus Kosova in Deutschland. Diese Politik ist reaktionär, boshaft und rassistisch.

    Den Menschen in Kosova muss endlich das soziale und nationale Selbstbestimmungs- recht gewährt werden. Letzteres können Sie jedoch nur selbst erkämpfen. Es ist an der Zeit die Ausbeutung und die soziale Rechtlosigkeit in Kosova zu beenden. Gleichzeitig müssen in den kapitalistischen Metropolen, die rassistischen Praktiken bekämpft werden.

    Von Seiten der Botschaft wird die Forderung erhoben:
    "die Verfahren in Deutschland müssen sichtbar verkürzt werden. Asylanträge aus dem Kosovo sollten vorrangig bearbeitet werden. Im Vorjahr hätten sich "vor allem Ange- hörige der Roma, Ashkali und Kosovo-Ägypter" auf den Weg gemacht.

    Massenexodus aus Kosova...




    Alter Schwede jetzt wo die Serben weg sind also die Deutschen Schuld? Da hilft nur eins NJAAATTOOO und die Deutschen sollen sich selber bombardieren. KOSOVA REPUBLJIKE

  5. #105
    Avatar von Ardian

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    Zitat Zitat von Charliesheen Beitrag anzeigen
    Alter Schwede jetzt wo die Serben weg sind also die Deutschen Schuld? Da hilft nur eins NJAAATTOOO und die Deutschen sollen sich selber bombardieren. KOSOVA REPUBLJIKE
    Wenn man den Menschen die Lebensgrundlage raubt dann braucht man sich nicht wundern wenn viele ihr Land verlassen. Mit euch Serben ist es doch schlimm genug, dass der Kosovo auch 7 Jahre nach Unabhängigkeitserklärung über innere Angelegenheiten mit euch verhandeln muss.

  6. #106
    Avatar von Jannis

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    Vor 16 Jahren die Unabhängigkeit gefordert und jetzt einfach abhauen...von solchen Heuchlern krieg ich persönlich das kotzen. Wenns nach mir ginge könnte man Yugoslawien wieder einführen...

  7. #107

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Wenn man den Menschen die Lebensgrundlage raubt dann braucht man sich nicht wundern wenn viele ihr Land verlassen. Mit euch Serben ist es doch schlimm genug, dass der Kosovo auch 7 Jahre nach Unabhängigkeitserklärung über innere Angelegenheiten mit euch verhandeln muss.
    Der Kosovo hat riesige Mengen an Aufbauhilfen von der EU bekommen und bekommt auch weiterhin Geld jetzt fantasier bitte nicht herum.
    Und kommt nicht mit Serbien blockiert uns blabla die USA hat euch anerkannt und somit alle Vassalstaaten ebenso außerdem liegt Camp Bondsteel dort somit können Investoren investieren da es derzeit eine relative Sicherheit gibt.

    Die einzigen die Schuld sind eure Mafiapolitiker und die Wähler den außer FREEEEE KOSOOVVAAAA gabs soweit ich weiß keine anderen Proteste.

  8. #108
    Avatar von Jannis

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    Kosovo wird grade, während wir schreiben systematisch von den USA ausgesaugt...tolle Unabhängikeit sag ich da nur...

    http://www.nytimes.com/2012/12/12/wo...anted=all&_r=0

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.globalresearch.ca/the-u-s-nato-military-intervention-in-kosovo/1666

  9. #109

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    lieber asylant sein als "kosovare".so denken viele albaner.gruss oliver

  10. #110
    Grb

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Wenn man den Menschen die Lebensgrundlage raubt dann braucht man sich nicht wundern wenn viele ihr Land verlassen. Mit euch Serben ist es doch schlimm genug, dass der Kosovo auch 7 Jahre nach Unabhängigkeitserklärung über innere Angelegenheiten mit euch verhandeln muss.
    Hör auf zu jammern, sondern hilf deinen Landsleuten. Du solltest deinen Wohnraum zur Verfügung stellen, sie mit Nahrung und Kleidung versorgen. Alles andere ist jetzt nebensächlich. Das ist ein Vorschlag an alle Albaner. Gebt eure Wohnungen und Häuser her für eurer Landsleute, man sagt sich ihr seid so hilfsbereit, also zögert nicht.

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