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Frage an die Serben, Kosovo und was nun ???

Erstellt von Ikxs Maximo, 03.07.2012, 07:36 Uhr · 354 Antworten · 17.506 Aufrufe

  1. #91

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Wenn man den Serben das Leben dort vereinfachen würde, hätten diese sich mit der Realität abgefunden, das beinhaltet aber unter anderem eine Selbstverwaltung. Des weiteren müssen nationalistische Parolen abgestellt werden (natürliches Albanien und vergleichbarer Mist), was wiederum bedeuten würde, Parteien die solche Ziele verfolgen laut Verfassung zu eliminieren, was aber wiederum ein funktionierendes und weniger korruptes Rechtssystem voraussetzt ...

    Wenn man von den Serben aus dem Kosovo anerkannt werden möchte muss man auch die serbischen Strukturen im Kosovo anerkennen - auch wäre eine bessere Rhetorik dazu notwendig, die Serben fühlen sich halt zum schon funktionierenden Staat Serbien hingezogen. Dies wiederum erfordert ein entfernen von Taci und ein verurteilen von albanischen Kriegsverbrechern - die Leider aufgrund eines Zeugenexodus immer wieder frei kommen.

    Was die Beziehungen Serbien / Kosovo angeht, sind diese noch komplizierter, grob kann man sagen, dass man Serbien entschädigen muss, damit sie aufhören dem Kosovo Steine in den weg zu legen und letztendlich muss man auch sicherstellen, dass der Kosovo ein Einzelfall ist, so dass man von den Vetomächten anerkannt wird.

    Insgesamt passiert hiervon jedoch nichts, Lösungen werden an den Beteiligten vorbei erarbeitet und implementiert , die Schicksale der Betroffenen gehen den Meisten am Arsch vorbei.
    Schwachsinn.

  2. #92

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    Zitat Zitat von sandzak Cerkez Beitrag anzeigen
    brauch ich nicht, nur kann mir so ein kleiner bengel nichts über geschichte erzählen, wir haben den sandzak verteidigt und waren immer Patrioten.Ich bin vollkommen bedient was aufmerksamkeit betrifft.Danke ich habe aufgrund meiner Arbeit immer Leute da))

    pass mal auf freundchen,,,er ist schon lange kein Bengel mehr
    Sei lieb und schreib was zum thema, dass hier ist grad richtig hinterrücks

  3. #93

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    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    pass mal auf freundchen,,,er ist schon lange kein Bengel mehr
    Sei lieb und schreib was zum thema, dass hier ist grad richtig hinterrücks
    ich bin nicht hinterrücks, ich habe angeboten er soll kommen und soll in unsrer Crkez Mahala den Leuten sagen dass sie Zigeuner sind. Cevap zor olacak, die Antwort wird hart sein, uns zum thema, ich hab meine Meinung kundgetan ein zusammne leben mit Albanern ist möglich

  4. #94

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    ich denke auch dass die Serben, an einem friedlichen Zusammen leben interessiert sind

  5. #95

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    Serbien wird den "Staat Kosovo" nicht anerkennen, zu keiner Zeit !!!

    Es wird vermutlich auf die serbischen Regierungen weiterhin Druck ausgeübt werden um diese zu irgendwelchen Formen der Zusammenarbeit zu nötigen. Meiner Meinung nach sollte man jegliche Verhandlungen mit den Machthabern in Pristina abbrechen. Eine Aussöhnung, Versöhnung oder gute nachbarschaftliche Beziehungen
    wird es nicht geben. Im Gegenteil, es wird mit Sicherheit zu weiteren Konflikten in dieser Region kommen.
    Es ist nur eine Frage der Zeit und abhängig von der internationalen Lage. Vor allem die albanische Seite sollte
    sich stets vor Augen halten, das ledigliche eine kleine Gruppe fremder Militärbefehlshaber und einige Politiker diesen "Staat Kosovo" schützen. Rund die Hälfte der UNO Nationen haben diese Fiktion " Staat Kosovo" nicht anerkannt und auch in den NATO Staaten ist das Vorgehen umstritten und von Teilen der Bevölkerung als Unrecht gegenüber Serbien angesehen.

    Nicht das ich mir neue Kriege wünsche, es ist auch kein spezielles Balkanproblem, es liegt einfach in der Natur des
    Menschen. Die Vorausetzungen liegen vor. Dieses von den Albanern betriebe Projekt Grossalbanien ist auf Sand gebaut und schlichtweg eine Nummer zu gross für diesen Kulturkreis. Wie die Sache in 5, 15 oder 25 aussehen wird bleibt abzuwarten. In Serbien selbst wird sich die Einstellung zum Kosmet nicht verändern. Die Menschen sehen das Ganze als Unrecht an - Das hat auch nichts Hass gegenüber den Albanern zu tun oder mit Rassismus,Nationalismus usw. Es ist eher so ein Gefühl der Verachtung, das man gegenüber Erbschleichern empfindet, die sich etwas aneignen möchten, was ihnen nicht zusteht....


    Mahlzeit
    Baba
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Sehr schön formuliert! Respekt!

    Trottel.

  6. #96
    Avatar von Dissention

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    9.972
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Bevor die Serben im Kosovo ihre eigene Republik führen, kann man das Kosovo auch gleich teilen. Also davon halte ich nicht viel.

    Und die Frage, wann sich eine Minderheit abspalten darf, ist natürlich berechtigt.
    Es stellt sich aber die Frage, was man davon hat, weiterhin an der jetzigen Situation festzuhalten?
    Serbien haat nicht viel davon, am Kosovo festzuhalten, tut es aber denoch. Kosovo wird durch die starre Haltung Serbiens benachteiligt. Die Kosovo-Serben leben ein Leben in Ungewissheit. Die Kosovo-Albaner sind durch die serbische Politik und dessen Auswirkung auf das Kosovo verärgert, wodurch auch die innervölkischen Beziehungen leiden. Und das bekommen dann wiederum die Kosovo-Serben zu spüren, die mit den Albanern zusammen leben müssen.

    Durch die Anerkennung der Unabhängigkeit hingegen, würde sich vieles zum Guten ändern. Schon allein deswegen, weil die Situation geklärt ist. Somit hat man eine saubere und ordendliche Grundlage, auf der man bauen kann.
    Die Serben im Norden des Kosovo sind aber nicht für eine Anerkennung des Kosovo, soll also eine Regierung über ihren Köpfen hinweg anerkennen? Sie leben im Augenblick lieber in dieser Ungewissheit und versuchen zu formen was zu formen ist, statt sich einem Staat anzuschliessen, der Rheienweise Probleme mit sich bringt, auf doe du nicht eingegangen bist.

    Würde Serbien anfangen anzuerkennen, würde man sich weitere Probleme mit irgendwelchen Minderheiten ins Haus holen und die Stabilität einiger Nachbarländer gleich mitgefärden, von daher ist die Benachteiligung des Kosovo in Kauf zu nehmen, bis sich auch dort ausreichend demokratische Strukturen gebildet haben, um kompetent Probleme zu lösen, statt imemr wieder neue zu erschaffen.
    Eine Anerkennung würde also weniger Positives bringen, als der jetztige Status.

  7. #97

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    Zitat Zitat von amicccci Beitrag anzeigen
    eine fremde bevölkerungsgruppe reist in ein land ein, zieht das historische kulturelle erbe und die wirtschft in den dreck, bekommt die unabhängikkeit aufgrund einer explosionsartigen Geburtenrate?!!( denn die albander waren im 7. jahrhundertt nach christus wanderhirten in serbien) die großmächte sehen nur so die möglichkeit darin das ausgebeutete land noch mehr auszubeuten, und wenn keine bodenschätze etc. mehr da sind, dann ziehen die ganzen truppen ab, man lässt die leute unter sich die lage bewältigen, es wird krieg geben, die serben sind hinterher wieder mal schuld weil sie ihr land verteidigen möchten. dann sehen die grossmächte einen profit darin, denn die waffen für den krieg sind ja made in usa und germany wenn alles kaputt ist und viele leute gestorben sind, ja dann helfen ja deutschland usa usw. beim wiederaufbau, der Aufbau des landes würde ausserdem nur einen Bruchteil dessen kosten, was für verkaufte waffen für das Kriesenland eingenommen worden ist, absolut rosige aussichten
    Die Großmächte haben die aktuelle situation meines Erachtens nach nicht deswegen gemacht , weil alle welt die Albaner lieben, sondern nur um das ausgebeutete Land bis zum Schluss auszunehmen, indem man die restlichen Bodenschätze entweiht, das Orthodoxe christentum verspottet, und sich einen Spass draus macht, das geschundene Land weiterhin zu zerstören, da die Menschen dort Serben sind, und Serben haben in der heutigen Zeit, durch Medien usw. den gleichen Status auf der Erde, wie damals Juden. Die Eu meinen auch machen zu können was sie wollen.
    Mittlerweile ist das Projekt kosovo soweit vorangeschritten das es keinen weg zurück gibt, weil es meiner Ansicht nach kein gangbares Konzept gab, wie Serbien das Kosovo sinnvoll hätte verwalten können. meiner erachtens nach sollte man den norden des kosovos an serbien übergeben, und der rest des pseudostaates soll albanien regieren.
    Diese aktuelle situation war doch vorhersehbar, selbstverständlich kommt es zu krawallen usw.
    die eu war da ganz schlau. erst locken sie serbien damit, alle kriegskomandanten auszuliefern, um in die eu zu kommen, dann sollen sie ja noch kosovo anerkennen, was kein land mit sich machen würde!! das hat ja "überraschender weise" nicht so ganz ohne krawallen funktioniert. die serben werden nie in die eu aufgenommen, und obendrein wird sicherlich früher oder später das Projekt "€" scheitern, und den Ländern die nach der EU lächzen, trifft es eh am härtesten, sprich alle Balkanstaaten. das war ein geschickter vorhergesehener schachzug der eu, um die serben hinzuhalten und um alles zu tun um mit der westlichen welt zu kooperieren, es werden jetzt gründe für die nichtaufnahme in der eu gesucht, und die "plötzlichen" krawallen kommen gerade recht, um zu zeigen dass serbien gewaltbereit ist und somit nicht in die eu gehöre. sehr sehr traurig
    Niemand wird die Persönlichen Schicksale der Serben im Kosovo ein Gehör schenken, von keiner Seite.
    diese armen menschen...........
    So viel Text und 0 Wahrheit:
    Und zum fettgedruckten

  8. #98

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    Adem!

  9. #99

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    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    Kosovo teilen und mirna bosna
    Dann noch Mazedonien, Serbien und Montenegro.

  10. #100

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    1.901
    thema is für n arsch, du frägst leute die höchstens n monat im jahr unten (wenn überhaupt) sind
    und hier irgendwelchen müll von sich geben den sie aufschnappen.
    eine seite sagt so, die andere so, dann wird wieder die geschichte aufgerollt, 1974 ustav, milosevic,
    uck bla bla bla.
    anstatt das se sich nützlich machen und selber anpacken den leuten unten zu ermöglichen nicht
    von ihren devisensendungen zu überleben spielen se hier die großen macker mit ihren hirnlosen träumereien.

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