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FREE NORTH KOSOVO

Erstellt von Der_Buchhalter, 11.03.2008, 17:14 Uhr · 960 Antworten · 43.484 Aufrufe

  1. #311
    Avatar von brigada 172

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    Zitat Zitat von Srpsko_Kosovo Beitrag anzeigen
    Für euch wäre nix gut,ihr lebt nicht länger als paar hundert Jahre im Kosovo.
    warst du mal in Prizeren

  2. #312
    Avatar von brigada 172

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    Zitat Zitat von Srpsko_Kosovo Beitrag anzeigen
    Prizren war bis 1345 serbische Hauptstadt.
    1345 prizeren
    1990belgrad
    1991 zagreb
    1992 sarajevo
    1989 kosovo polje
    des wahr der traum der serben aber der ist ncht wahr geworden
    des wahr der trau von miloshoviq

  3. #313

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    UN-Polizei zieht sich nach Unruhen aus Mitrovica zurück

    Nach Polizeieinsatz gegen Besetzung von Gerichtsgebäude - Mindestens 10 Serben verletzt - Polizei setzte Schockbomben, Tränengas oder Knallkörper ein

    Mitrovica - Wie soeben bekannt wurde, hat die UNO angekündigt, ihre Polizeieinheit aus Mitrovica im nördlichen Kosovo abzuziehen. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

    UN-Polizeieinsatz gegen Serben

    Zuvor hatten Polizisten der Vereinten Nationen ein Gerichtsgebäude der UNO-Verwaltung UNMIK im nördlichen Kosovo gestürmt, das seit Freitag von serbischen Demonstranten besetzt wurde. Dabei kam es in Kosovska Mitrovica zu Zusammenstößen mit den Demonstranten.
    Bei den Zusammenstößen zwischen den serbischen Demonstranten und der UNO-Polizei sowie Soldaten der Internationalen Kosovo-Schutztruppe KFOR sind mindestens zehn Demonstranten verletzt worden. Laut dem Belgrader Sender B-92 haben auch acht UNO-Polizisten und drei KFOR-Soldaten leichte Verletzungen erlitten. Die Verwundungen der Demonstranten seien nicht lebensgefährlich. Sie wurden durch Schockbomben, Tränengas oder Knallkörper verursacht, hieß es laut dem Medienbericht aus dem Krankenhausin Mitrovica.
    Mehrere hundert Serben hatten das Gebäude des Gerichtes der Vereinten Nationen umzingelt, nachdem die UNO-Polizei zuvor das Haus gestürmt und 53 serbische Justizbeamte, die das Gebäude am Freitag besetzt hatten, festgenommen hat.


    Situation "sehr gespannt"

    Oliver Ivanovic, einer der führenden serbischen Politiker in Mitrovica, bezeichnete die Situation in der geteilten Stadt unterdessen als "sehr gespannt". Die Bürger seien bereits auf den Straßen, mit Gewissheit seien große Proteste zu erwarten, warnte Ivanovic.
    Die Besetzung des Gerichtsgebäudes war Teil der serbischen Proteste gegen die einseitige Unabhängigkeitserklärung der Kosovo-Albaner vom 17. Februar. Die seit 1999 von der UNO verwaltete südserbische Provinz wird mittlerweile von annähernd dreißig Ländern als eigenständiger Staat anerkannt. (APA/AP)



    ---------------------






    FREE NORTH KOSOVO!

  4. #314

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    Reaktionen: UNMIK und KFOR verurteilten Zusammenstöße

    "Flagrante Verletzung der UN-Resolution 1244" - Kostunica: Beratungen mit Moskau - Pristina: "Gerechte Aktion"

    Pristina/Belgrad- Der stellvertretende Chef der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK), Larry Rossin, und der Befehlshaber der internationalen Schutztruppe KFOR, General Xavier Bout de Marnhac, haben in einer gemeinsamen Aussendung den Gewaltausbruch im von Serben bewohnten Nordteil der Stadt Kosovska Mitrovica verurteilt. Die gegen UNMIK und KFOR gerichtete Gewalt würde eine "flagrante Verletzung der UNO-Resolution 1244" darstellen, betonten sie am Montag. Bei den Unruhen war es auch zum Gebrauch von Schusswaffen gekommen.
    Durch die Gewalt sei die "rote Linie überschritten worden", welche für die serbischen Führern im Nord-Kosovo und die Vertreter Belgrads klar definiert worden sei, hieß es von UNO-Seite. Die UNMIK und die KFOR würden nun die Kontrolle im Norden von Mitrovica wieder übernehmen, betonten Rossin und Bout de Marnhac. Der serbische Premier Vojislav Kostunica erklärte unterdessen, dass Belgrad Beratungen mit Russland über eine "notwendige gemeinsame Reaktion" führe, damit "jede Form der Gewalt gegen die Serben sofort eingestellt" werde.
    Der serbische Ministerpräsident verurteilte mit Verweis auf die am 17. Februar einseitig ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo den "Gewalteinsatz gegen die Serben, die sich der Errichtung eines Quasi-Staates auf dem Gebiet Serbiens" widersetzten. "Die UNO-Mission hat zum grundlegenden Ziel, die Gewalt in Kosovo und Metohija (Metochien) zu verhindern und nicht die Gewalt und die Einschüchterung von Serben durchzuführen. Wir protestieren daher aufs Schärfste", teilte Kostunica in einer Aussendung seines Kabinetts mit. Der UNO-Sicherheitsrat trage die volle Verantwortung dafür, den Serben im Kosovo entsprechend der UNO-Resolution 1244 Sicherheit zu gewährleisten und müsste daher alle unerlässlichen Schritte unternehmen, unterstrich Kostunica.


    Nikolic vergleicht KFOR mit Hitler-Regime



    Der amtierende Chef der Serbischen Radikalen Partei (SRS), Tomislav Nikolic, hat das Verhalten der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK) und der NATO-Truppe KFOR "auf das Schärfste" verurteilt. Die "brutale Aktion" gegen Serben am heutigen Montag würde ihn an Aktionen erinnern, die das "okkupatorische System von Hitler gegen Bürger Serbiens in Kragujevac, Kraljevo und anderen Orten" während des Zweiten Weltkriegs verübt habe, sagte Nikolic laut der serbischen Nachrichtenagentur Tanjug.


    Der "Fehler" der Männer und Frauen in Kosovksa Mitrovica liege darin, "dass sie Serben sind" und nur an ihre alten Arbeitsplätze zurückzukehren wollten. Man könne und dürfe "nicht ruhig zusehen, wie sie unsere Bürger töten und unser Territorium wegnehmen", sagte der Nationalist. Vom serbischen Präsidenten Boris Tadic und Premier Vojislav Kostunica forderte er eine "dringende Reaktion". Von der UNO verlangte Nikolic, das Verhalten der NATO im Kosovo zu verurteilen.
    Nikolic rief zum Erhalt des Friedens auf - "wie weit das möglich ist". Und Serbien müsse eine Entscheidung treffen, wie es den Kosovo und die territoriale Integrität und Souveränität Serbiens verteidigen soll.


    Pristina: "Gerechte Aktion"

    Der stellvertretende kosovarische Ministerpräsident Hajredin Kuqi verteidigte hingegen das Vorgehen der UNO-Einsatzkräfte. Seine Regierung habe von Anfang an gefordert, dass UNO und KFOR im nördlichen Mitrovica Recht und Gesetz herstellten und die Institutionen dort schützten. "Es war eine gerechte Aktion und die richtige Aktion", sagte Kuqi laut der Nachrichtenagentur AP.
    Bei den Zusammenstößen zwischen Serben und der UNO-Polizei sowie den KFOR-Truppen war es gekommen, nachdem die Polizei in den frühen Morgenstunden das Gebäude des Gerichtes der Vereinten Nationen in Mitrovica, das am vergangenen Freitag von Serben besetzt worden war, gestürmt und geräumt hatte. (APA)



    ------



    Bisschen recht hat Nikolic aber es geht weiter, FREE NORTH KOSOVO!

  5. #315

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    63 UNO-Polizisten und acht KFOR-Soldaten verletzt

    Etwa 70 Serben verletzt - Zwei Männer in kritischen Zustand - Festgenommene serbische Richter und Justizbeamte wieder frei

    Pristina/Belgrad - Bei den schweren Zusammenstößen zwischen Serben und UNO-Polizisten bzw. KFOR-Soldaten sind am heutigen Montag im Norden der Stadt Kosovska Mitrovica über 130 Personen verletzt worden. Die Polizei in Pristina erklärte, dass insgesamt 63 UNO-Polizisten, darunter 48 Angehörige von Polizei-Sondereinheiten, verletzt wurden. Die Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich, hieß es weiter. Ob und wie viele KFOR-Soldaten verletzt wurden, war zunächst nicht bekannt.

    Das Krankenhaus in Mitrovica teilte mit, dass am Montag etwa 70 Serben mit Verletzungen aufgenommen worden seien, berichtete der Belgrader Sender B-92. Zwei Menschen seien in einem kritischen Zustand. In Lebensgefahr befindet sich demnach der Serbe Nebojsa Vukomanovic, Mitglied der Kosovo-Polizei, der schwere Kopf- und Hirnverletzungen erlitt.


    Die Ärzte in Kragujevac würden um sein Leben kämpfen, berichtete B-92. Die Kosovo-Polizei bestätigte unterdessen, dass Vukomanovic am Ort der Auseinandersetzungen war - jedoch in Zivil. Ein weiterer Serbe, Ilija Cuca, erlitt schwere Augenverletzungen. Er wurde in Belgrad operiert. Die anderen Verletzten dürften nicht in Lebensgefahr sein.


    Serbische Richter und Justizbeamte wieder frei

    Unterdessen wurden alle am Montag festgenommen serbischen Richter und Justizbeamte wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie trafen bereits im Nordteil der geteilten Stadt Kosovska Mitrovica ein, berichtete die serbische Nachrichtenagentur Tanjug. Sie wurden von einigen hundert Demonstranten vor dem Justizgebäude empfangen. Sofort wurde gefordert, dass der Protest fortgesetzt werden soll, bis die Richter und Justizbeamten ihre 1999 verlorenen Arbeitsplätze erhalten und die Rechtsprechung wieder in das Justizsystem Serbiens integriert wird. Das Justizgebäude wird von KFOR-Einheiten kontrolliert. (APA)

  6. #316
    Avatar von Dragan Mance

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    Nikolic Heroj

  7. #317

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    ich genieße die momentane lage in den serbischen enklaven.
    die legen sich mit der EU und Nato an...., wir gucken uns das schauspiel an....



    und dann die serbischen kommentare: die albaner sind schuld....


  8. #318

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    UNO: Belgrad strebt Teilung des Kosovo an

    Durch Übernahme der Verwaltung in serbischen Enklaven - UNO lehnte ab

    Pristina - Serbien strebt nach Angaben aus UNO-Kreisen die Übernahme der Verwaltung in den serbischen Enklaven des Kosovo an. Das liefe auf eine Teilung des neuen Staates hinaus, der am 17. Februar seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt hatte. In Kreisen der Vereinten Nationen hieß es am Dienstag, die UNO habe die vom serbischen Kosovo-Minister Slobodan Samardzic vorgelegten Vorschläge abgelehnt.Serbien und sein Verbündeter Russland lehnen die Unabhängigkeit des mehrheitlich von Albanern bewohnten Kosovo ab. Die Führung in Belgrad hat die serbische Minderheit aufgefordert, die Bindungen zu den Albanern zu kappen und die EU-Institutionen in dem Land zu ignorieren. Polizisten, Ärzte und Lehrer in den Serbengebieten erhalten ihre Anweisungen und ihr Gehalt von der serbischen Regierung. (APA/Reuters)

    ---------------------

    1A! Sauber!

  9. #319
    Avatar von tweety

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    Zitat Zitat von Marko Boqari Beitrag anzeigen
    und dann die serbischen kommentare: die albaner sind schuld....
    das kennen wir doch schon von den serben die schuld immer auf andere schieben.

  10. #320

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    Serben im Nordkosovo vereinbaren Zusammenarbeit mit UNMIK

    Bürgermeister von Zvecan ruft zu Ruhe und Frieden auf

    Belgrad/Mitrovica - Nach den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen serbischen Demonstranten und internationalen Sicherheitskräften vor zwei Tagen in Mitrovica haben Vertreter der Serben-Gemeinden im Nordkosovo am Mittwoch bei einem ersten Treffen mit der UNMIK in Zvecan eine erneute Zusammenarbeit vereinbart. "Zusammen mit der UNMIK-Verwaltung rufen wir zu Ruhe und Frieden auf, um alle Probleme durch Gespräche lösen zu können", erklärte der Bürgermeister von Zvecan, Dragisa Milovic, nach dem Treffen.

    In den von Serben bewohnten Nordteil von Mitrovica, dem Schauplatz der Zusammenstöße, kehrten in den ersten Nachmittagsstunden die UNO-Polizisten zurück, nachdem sie sich am Montag aus diesem Stadtteil zurückgezogen hatten. In die Polizeistation, die seit Dienstag von der internationalen Schutztruppe KFOR kontrolliert wird, sollen bis Wochenende den Medienberichten zufolge erneut auch Angehörige des kosovarischen Polizeidienstes zurückkehren.


    Bei den Zusammenstößen kam ein ukrainischer UNO-Polizist ums Leben, ein Angehöriger des Kosovo-Polizeidienstes schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Insgesamt wurden mehr als 130 Personen verletzt, darunter auch UNO-Polizisten und KFOR-Soldaten.
    Der serbische Präsident Boris Tadic verlangte unterdessen von allen serbischen Sicherheitsdiensten einen Bericht über die Geschehnisse vom letzten Montag. Ein diesbezüglicher Bericht wird auch von der UNMIK-Mission erwartet. (APA)

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