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FREE NORTH KOSOVO

Erstellt von Der_Buchhalter, 11.03.2008, 17:14 Uhr · 960 Antworten · 43.487 Aufrufe

  1. #801

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    Kosovo Kosovo: Neue Zwischenfälle in Mitrovica 03/01 12:05 CET


    In der Stadt Mitrovica im Kosovo hat es zwei Explosionen gegeben. Außerdem kam es zu Unruhen. Mitrovica ist zum Teil von Serben bewohnt, zum Teil von Albanern, die im Kosovo die überwiegende Mehrheit stellen.
    Bei den Zwischenfällen explodierte zunächst ein Sprengsatz nahe einer Gaststätte im serbischen Teil der Stadt. Serben zündeten dann albanische Geschäfte an. Als die Feuerwehr kam, explodierte erneut ein Sprengsatz. Drei Feuerwehrleute wurden verletzt, dazu drei weitere Menschen.
    NATO-Truppen und Polizisten der europäischen Eulex-Mission haben die Lage jetzt offenbar unter Kontrolle. Auch vor wenigen Tagen gab es in Mitrovica schon Ausschreitungen, nachdem ein serbischer Jugendlicher im Streit mit Albanern schwer verletzt worden war.

    euronews | Neue Zwischenfälle in Mitrovica




    03.01.2009 | 10:02

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    Explosion in Kosovska Mitrovica


    Sieben Feuerwehrmänner verletzt
    KOSOVSKA MITROVICA - Im Kosovo sind sieben Feuerwehrmänner in der geteilten Stadt Kosovska Mitrovica durch einen Sprengsatz verletzt worden. Die Einsatzkräfte seien vermutlich mit einem Sprengsatz beworfen worden, als sie in der Nacht auf Samstag einen Brand löschen wollten, sagte ein Sprecher der örtlichen Polizei. Das Feuer war demnach zuvor von einer Gruppe Serben in einem nördlichen Stadtteil gelegt worden, in dem neben der mehrheitlich serbischen Bevölkerung auch einige Kosovo-Albaner wohnen. Keiner der Feuerwehrmänner sei ernsthaft verletzt worden, hieß es aus Kreisen der Rettungskräfte.


    Zuvor war am späten Freitagabend ebenfalls im Nordteil von Kosovska Mitrovica ein Sprengsatz nahe eines Cafés explodiert. Durch die Detonation wurden mehrere Autos sowie Fensterscheiben beschädigt, sagte der Polizeisprecher. Verletzt wurde demnach niemand. Kosovska Mitrovica war seit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo wiederholt Schauplatz von Zusammenstößen zwischen Albanern und Serben. 20.000 Serben und 80.000 Albaner leben in der Stadt. Am Dienstag war ein junger Serbe durch einen Messerangriff verletzt worden. Als Tatverdächtige wurden zwei Kosovo-Albaner vorübergehend festgenommen. (AFP/red.)


  2. #802

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    05.01.09

    Pristina
    [h1]EULEX und KFOR verstärken Präsenz im Kosovo[/h1]


    KFOR-Soldaten bei einer Kontrolle


    Nach einer Reihe von Gewalttaten haben die KFOR-Truppen der NATO und die EU-Polizei- und Justizmission (EULEX) ihre Präsenz im Norden des Kosovo erhöht, wie die EU-Mission mitteilte.
    Die KFOR sei verstärkt in der zwischen Kosovo-Albanern und Serben getrennten Stadt Mitrovica unterwegs, EULEX-Beamte im gesamten Norden des Landes, hiess es. KFOR und EULEX seien bereit gegen jegliche Bedrohung gegen die Sicherheit durchzugreifen.
    In Mitrovica war am Dienstag ein junger Serbe niedergestochen worden. In der Nacht zu Samstag wurden sieben Feuerwehrmänner bei einer Explosion verletzt. Die Stadt ist seit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo vor knapp einem Jahr wiederholt Schauplatz von Zusammenstössen zwischen Albanern und Serben geworden. (sda)

  3. #803

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    Serbischer Nationalrat: Wir fordern ständige Überwachung der kritischen Punkte durch die KFOR 04.01.09 16:36
    Der Präsident des Serbischen Nationalrates für Nordkosovo, Milan Ivanovic, erklärte, Serben haben die KFOR nochmals aufgefordert, an den kritischen Punkten in Kosovska Mitrovica ständige Überwachungen herzustellen, damit weitere Zwischenfälle vermieden werden können. Nach zwei Explosionen am Freitagabend im nördlichen Kosovska Mitrovica, als einige Personen verletzt wurden, sagte Ivanovic, es bestehen Hinweise, dass die Albaner Gewalten in diesem Teil der Stadt, wo hauptsächlich Serben leben, geplant haben. Ivanovic erinnerte daran, dass vor den Zwischenfällen am Freitagabend, zwei Albaner in diesem Stadtteil einen serbischen Jungen niedergestochen haben und vorläufig frei gelassen wurden, sowie dass in derselben Siedlung etwas früher eine Patrouille des Kosovo-Polizeidienstes angegriffen wurde.





    Bogdanovic: Sicherung des Friedens für alle Bürger des Kosovo 04.01.09 16:45
    Der Minister für Kosovo und Metohija, Goran Bogdanovic, appellierte an die KFOR, die UNMIK und die EULEX zusätzliche Bemühungen anzustellen, um Frieden und Sicherheit für alle Bürger von Kosovo und Metohija zu sichern, vor allem für die Bürger im nördlichen Kosovska Mitrovica, die in diesem Augenblick am meisten gefährdet seien. Nach einem Treffen mit den Anführern der vier serbischen Gemeinden im Nordkosovo teilte Bogdanovic mit, dass die Serben im Norden der Provinz mit den internationalen Missionen zusammenarbeiten werden. Bogdanovic rief bei der Pressekonferenz nach mehrstündigen Gesprächen die internationalen Friedenskräfte dazu auf, alle Provokationen und Eskalationen der Zwischenfälle, welche Kosovo-Albaner hervorrufen, zu verhindern.

  4. #804

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    606
    Ja ja , auch die Medien erzählen , wie die bösen Serben so drauf sind.

    Ich empfehle euch einen Film ( für die, die ihn nicht kennen sollten )
    Hunting Party und sieht mal wie die Serben dargestellt werden ( als Landbesessene Mörder ) .

  5. #805

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    [h6]07. Jänner 2009, 12:16[/h6]
    [h1]Erneut Übergriffe gegen serbische Bevölkerung in Mitrovica[/h1]
    [h2]Zwanzig Albaner verprügelten zwei Jugendliche - Serbischer Minister wirft EULEX Untätigkeit vor [/h2]

    Mitrovica/Pristina/Belgrad - In dem mehrheitlich von Serben bewohnten Nordteil der Stadt Mitrovica im Nordkosovo ist es am Sonntagabend nach Polizeiangaben zu einem neuen ethnisch motivierten Zwischenfall gekommen. Zwei junge Serben kamen mit leichten Verletzungen davon, als sie von einer Gruppe von etwa 20 Albanern verprügelt wurden. Es handelte sich um den dritten Zwischenfall in Mitrovica binnen weniger Tage. Die kosovarische Regierung mahnte die Bevölkerung zur Ruhe.
    Laut dem stellvertretenden Polizeikommandanten im Nordteil von Mitrovica, Predrag Vasovic, ereignete sich der jüngste Zwischenfall, als der Wagen, mit dem die beiden Serben unterwegs waren, wegen einer Panne in einem mehrheitlich von Albanern bewohnten Viertel von Nordmitrovica stehen geblieben sei. Am vergangenen Dienstag war ein 16-jähriger Serbe von zwei Albanern niedergestochen worden, woraufhin mehrere albanische Lokale im Nordteil der Stadt in Brand gesetzt worden waren. Am Samstag waren sieben Feuerwehrleute bei einer Bombenexplosion verletzt worden. Die KFOR-Truppen und die EU-Polizei haben unterdessen ihre Präsenz in der Stadt erhöht.
    Die kosovarische Regierung appellierte an die Bürger, nicht auf Provokationen einzugehen. Das Kabinett des Premiers Hashim Thaci verfolge die Ereignisse im Norden mit "besonderer Aufmerksamkeit" und kooperiere mit den KFOR-Truppen und der EULEX-Polizei, um den Frieden zu wahren und die aktuelle Situation zu bewältigen, teilte die Regierung in einer Aussendung mit. Mit einem ähnlichen Appell wandte sich auch Präsident Fatmir Sejdiu an seine Landsleute.
    Der serbische Kosovo-Minister Goran Bogdanovic warf der EU-Rechtsstaatsmission EULEX unterdessen vor, "wenig oder fast nichts" getan zu haben, um die Zwischenfälle in dem mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des Kosovo zu verhindern. Es sei unannehmbar, dass man seit dem 9. Dezember (als die EULEX-Mission ihre Tätigkeit aufnahm, Anm.) nicht wisse, wer im Nordteil von Mitrovica für ein sicheres Umfeld zuständig sei, meinte Bogdanovic. Er forderte lokale Serben gleichzeitig auf, "Signale zu senden, dass sie für Zusammenarbeit und Gespräche zwecks Problemlösung" bereit seien.
    Belgrad hatte im November der EULEX-Mission zugestimmt, nachdem zuvor mit den Vereinten Nationen eine Einigung über den Sechs-Punkte-Plan für die Umgestaltung der UNMIK-Mission im Nordkosovo erzielt worden war. Pristina lehnte den Plan ab. (APA)


    derStandard.at




    20 auf 2 wow

  6. #806

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    Ivanovic: Hinter den Bombenanschlägen sind einige Geheimdienste 14.01.09
    Der Vorsitzende des Serbischen Nationalrates Nordkosovos Milan Ivanovic hat bewertet, der Bombenanschlag an das Haus des Albaners Etem Peci im Stadtviertel Bosnjacka Mahala in Kosovska Mitrovica habe zum Ziel, dass in dieses Stadtviertel, in dem hauptsächlich Serben leben, spezielle Einheiten des Kosovo-Polizeidienstes stationiert würden. Bei einer Pressekonferenz präzisierte Ivanovic, der gestrige Bombenanschlag auf ein albanisches Haus, wo seit zehn Jahren niemand lebe, enthülle, dass hinter den letzten Anschlägen in Mitrovica der albanische und einige andere Geheimdienste stehen würden. Ivanovic rief die Bürger dazu auf, friedlich zu bleiben, weil seinen Worten zufolge die Absicht der Albaner Unruhestiftung größeren Umfangs ist.

  7. #807

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    Kosovarische Polizei gehört überall hin, wo der terrorismus den frieden bedroht.
    ob serben von albaner verfolgt werden, oder serben albaner verfolgen, dass muss ein ende haben.

    so einen wie dich würde die sonderpolizei zu recht biegen, und du würdest nie wieder was schlechtes über die polizei reden.

    die serbischen zivilisten haben keine angst vor polizei, nur die verbrecher und terroristen wie oliver ivanovic, die auch zu zeiten von slobo ihr unwesen in mitrovica trieben.

  8. #808

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    die serber sollen sich von kosovo verpissen dan gibt es auch keine probleme mehr und eine krankheit in kosovo weniger=)

  9. #809

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    13. Februar 2009, 14:15

    Geteilte Stadt ist halbes Glück

    Im Norden von Mitrovica leben Kosovo-Serben, im Süden Kosovo-Albaner - Austausch gibt es beinahe keinen - Vetone Veliu will das nicht hinnehmen






    „Wir hätten und das nicht gedacht, aber gleich am ersten Tag waren hundert Leute da", erzählt Vetone Veliu nicht ohne Stolz. Am ersten September 2004 öffnete das Frauenzentrum im nördlichen Teil von Mitrovica seine Toren. Betrieben wird es von „Community Building Mitrovica" (CMB) - einer NGO, die sich dem Zusammenbringen der Bewohner aus allen ethnischen Gruppen der Stadt verschrieben hat. Keine einfache Aufgabe. Mitrovica ist eine geteilte Stadt: Im Norden leben überwiegend kosovarische Serben und im südlichen Teil Kosovo-Albaner. Austausch zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen gibt es so gut wie keinen.
    Das will die 53-jährige Lehrerin Veliu ändern. Seit zehn Jahren engagiert sie sich im NGO-Bereich in ihrer Heimatstadt Mitrovica. Seit einigen Jahren bei CBM. Das Frauenzentrum ist nur ein Teil der Arbeit der NGO. Veliu erzählt auch von dem Projekt „Video-Letter": Gymnasialschülern aus den Niederlanden und aus beiden Teilen Mitrovicas waren daran beteiligt. Als erste Aufgabe sollte jede Gruppe einen Film über ihren Schulalltag, ihre Wünsche und Bedürfnisse machen. Der Titel: I am. Dann kamen die Schüler aus dem albanischen und aus dem serbischen Teil der Stadt zusammen, um sich die Ergebnisse anzusehen. „Die Kinder sind so draufgekommen, dass es kaum einen Unterschied zwischen ihnen gibt. Sie haben die gleichen Probleme." Mittlerweile ist das Projekt zu Ende. Veliu ist überzeugt, dass es etwas verändert hat. „Nicht alle, aber einige der Teilnehmer haben noch Kontakt."



    Viel Albaner fürchten sich

    Grundsätzlich ist es in der geteilten Stadt schwierig, gemeinsame Projekte zu organisieren. Die serbischen Bewohner haben weniger Vorbehalte in den überwiegend von Albanern bewohnten südlichen Teil zu kommen. Umgekehrt ist es schwieriger. Viele Albaner fürchten sich. Veliu: „Viele Albaner glauben es sei gefährlich, in den nördlichen Teil der Stadt zu kommen. Früher haben hier alle miteinander gelebt."



    "Nichts hat sich verändert"

    Die Frage, ob sich nach einem Jahr Unabhängigkeit etwas verändert habe, beantwortet Veliu nüchtern. „Diese Frage stellen alle, aber es hat sich nichts verändert."
    Alles ist aber doch nicht beim alten geblieben. Die Spannungen zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen haben nach der Unabhängigkeitserklärung am 17. Februar vergangenen Jahres zugenommen. Ihre Arbeit beeinflusst das aber nicht immer. „Es kommt auf das Projekt an", sagt Veliu.
    Das Frauenzentrum im nördlichen Teil der Stadt funktioniere weiterhin. „Die Frauen wollen einfach zusammen sein. Politik ist hier kein Thema." Schwieriger ist es Projekte für Kinder zu organisieren. „Hier entscheiden die Eltern und viele sind eingeschüchtert." Derzeit gibt es kein laufendes Projekt bei CBM für Kinder oder Jugendliche. Eines ist derzeit in Planung, noch fehlen aber die Geldgeber.
    Von den zunehmenden Spannungen war im Frauenzentrum nichts zu bemerken. In dem kleinen Haus im nördlichen Teil der Stadt treffen Frauen aus beiden Stadtteilen und aus allen ethnischen Gruppen zusammen. Es gibt Vorträge, Diskussionsrunden und Weiterbildungskurse. Auch für Kinderbetreuung ist gesorgt, damit auch jüngere Frauen das Angebot in Anspruch nehmen können. Bevor das Zentrum vor mehr als vier Jahren seine Tore öffnete, ist Veliu von Tür zu Tür gegangen und hat für ihr Vorhaben geworben. Sie hat früher selbst hier gewohnt. Die persönlichen Kontakte haben geholfen. (mka, derStandard.at, 13.2.2009)

  10. #810
    Avatar von Opoja_Pz

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    ´SAG MIR WO IM SÜDEN NUR SERBEN LEBEN IN STREPC ODER WIE DAS HEIßT NA UND ICH KOMME aus den wäldern über pz mallet e sharrit und ich kann dir sagen da hat sich seit dem ich da bin kein serbe hinverirrt nur Goranen und davon gibt es auch nicht wirklich viele

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