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Es geht voran in Kosova

Erstellt von Bloody, 19.11.2008, 21:48 Uhr · 355 Antworten · 30.462 Aufrufe

  1. #211

    Registriert seit
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    Ja, aber was wird, wenn die Aufnahme in die UN auf unbestimmte Zeit weiter von Russland, China & Co blockiert wird?
    Was tun mit Nordkosovo, mit der dortigen serbischen Bevölkerung?
    Ich las, dass es im Süden Serbiens zunehmend unruhig wird - ist da was dran?

    Marco

  2. #212
    Bloody
    Zitat Zitat von sambamarco Beitrag anzeigen
    Ja, aber was wird, wenn die Aufnahme in die UN auf unbestimmte Zeit weiter von Russland, China & Co blockiert wird?
    Was tun mit Nordkosovo, mit der dortigen serbischen Bevölkerung?
    Ich las, dass es im Süden Serbiens zunehmend unruhig wird - ist da was dran?

    Marco

    Was man tun kann ? Nichts kann man tun gegen die Bevölkerung im Nord-Kosovo, da die Serbische Regierung sie als Marionetten benutzt und dazu einstellt sich ja nicht im neuen Staat zu integrieren ...


    Ja es gab paar zwischenfälle, aber ich denke , dass es nur einzelfälle waren mit nicht vielen Folgen für die Sicherheit..

  3. #213

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    Zitat Zitat von sambamarco Beitrag anzeigen
    Ja, aber was wird, wenn die Aufnahme in die UN auf unbestimmte Zeit weiter von Russland, China & Co blockiert wird?
    dann wird Kosovo (natürlich wenn die Mehrheit der UN-Staaten Kosovo anerkennt) so wie Südkorea aufgenommen.

    Zitat Zitat von sambamarco Beitrag anzeigen
    JaWas tun mit Nordkosovo, mit der dortigen serbischen Bevölkerung?
    die dortige Bevölkerung hätte durch den Dezentralsierungsplan eine weitgehende Autonomie bekommen dennoch sie lehnen jede Mitarbeit mit der Kosovo-Regierung ab (Direktiven kommen aus Belgrad) ich bin mir sicher dass viele genug von diesen Lebensspannungen haben aber die Serben dort (so laut Parlament für Kosovo und Metochien) werden von den Radikalen geführt also viele weden auch bedroht wen sie es tun. klar ist aber dass sie eine Abspaltung anstreben das es (meines Erachtens) nie geben wird denn das wäre ein Zündstoff für die ganze Region.

    Zitat Zitat von sambamarco Beitrag anzeigen
    JaIch las, dass es im Süden Serbiens zunehmend unruhig wird - ist da was dran?

    Marco

    die Albaner dort werden in der Regierung von einem einzigen Parlamentarier vertreten (im vergleich zu Serben im Kosovo, bekommen sie extra-Parlamentsplätze im Kosovo) was nicht heisst das somit alle Probleme der albanischen Minderheit gelöst werden denn ein Graffiti auf Albanisch und Serbisch im Pesevo-Tal "ich will in meiner Muttersprache Lernen" (also albanisch) würde seitens der Regierung irgendwie als "Terrorakt" abgestempelt und die "Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen" hies es (so Balkaninsight)

    so wie man es sieht die Albaner dort werden nicht unbedingt gut behandelt aber angespielt auf diese Abspaltungswünsche der Serben im Norden Kosovos, und sollte es doch dazu kommen, nicht dass die Albaner im Presevo-Tal diese politische Situation unvorbereitet vorfindet also ist eine Reaktion politischen Lage der Region.

    ich heisse das ganze nicht gut denn das führt zur Unstabilität der ganzen Region dennoch es sollte ein Warnsignal für die politische Elite in Belgrad sein dass ein Handlungsbedarf besteht und und nicht an Slobo-Politik beharren (nun zwar ohne Waffen und nur "friedlich")

    ein albanisches Sprichwort sagen "Trommel fällt für den der Ohren hat", hoffentlich stellt man sich in Serbien nicht taub.

  4. #214

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    In Kosova geht es staendig voran. Es wird gebaut, reguliert, unzaehlige Klein-, Mittel- und Grossprojekte werden regelmaessig von den unterschiedlichsten Organisationen und der Regierung selbst, implementiert. Das siehst du taeglich auf den Strassen, man braucht kein grossartiges Hintergrundwissen.

    Ob es etwas bringt? Natuerlich! Denn nichts ist furchtbarer fuer ein Land als Stagnation und das sieht man halt auch, ganz besonders in anderen Teilen des Balkan.

    Und Pessimisten beschwoeren selbst im Paradies den Weltuntergang

  5. #215

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  6. #216

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    Kohle-Reserven


  7. #217

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    Kohle-Reserven

    Kosova hat seit einigen Tagen keine Kohlereserven mehr.
    Per Konzession wurden die Rechte Kohle abzubauen, an einen Investor abgegeben (verschenkt!), welcher das neue Kraftwerk Kosova C bauen wird. Dieser Investor brauch' sich keinen Kopf machen, wo er die Kohle her kriegt. Damit hat die Regierung alle Kohleresrven der naechsten 40 Jahre verschenkt!

  8. #218

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    Zitat Zitat von 17022008 Beitrag anzeigen
    Kosova hat seit einigen Tagen keine Kohlereserven mehr.
    Per Konzession wurden die Rechte Kohle abzubauen, an einen Investor abgegeben (verschenkt!), welcher das neue Kraftwerk Kosova C bauen wird. Dieser Investor brauch' sich keinen Kopf machen, wo er die Kohle her kriegt. Damit hat die Regierung alle Kohleresrven der naechsten 40 Jahre verschenkt!

    ich weiss es nicht wie der ganze "Kosova Re-Plan" ausschaut dennoch ich finde wichtig dass man 3.6 Mia Euro investition gemacht wird und das in EU-Standards (also dran wird sich niemand ersticken im Gegensatz zum jetzigen Stand), dabei wird Kosovo zum größten Strom-Exporteur aufm Balkan, wirst du Strom 24 Std. haben (also bist unabhängig vom Strom-Import) und das ist ein wichtiger Schritt für die Investitionen. wie kann ein Investor investrieren wenn er weiss dass jede zeit ein Stromausfall ihn treffen kann? weisst du wieviel schaden hat sowas angerichtet, wieviele electro-Gräte gehen tatäglich in viele Haushalten kaputt?

    ist ein wichtiger Schritt, ich hoffe so billig verschenkt wird da nicht. wie gesagt ich weiss nicht so genau wie der Vertrag ausschaut.

  9. #219
    Bloody
    44 neue Häuser für die Ashkali im Kosovo



    Wie die kosovarische Zeitung Express bekannt gibt, werden für die Gemeinschaft der Ashkali im Kosovo, 44 neue Häuser gebaut.

    Im "Zentrum" der Ashkalis, im Dorf Dubravë aus der Kommune Ferizaj, werden 39 neue Häuser errichtet, während in der Stadt Ferizaj selber 5 weitere Häuser aufgebaut werden. Der Aufbau der 44 Häuser hat ein Wert von etwa 440'000 Euro.


    Dies ist bisher das grösste Projekt für die Gemeinschaft der Ashkali. "Gestern wurde die Vereinbarung zwischen dem Büro des Ministerpräsidenten, dem Minister für Rückkehr und der Sozialfürsorge unterzeichnet. Uns bleibt nur noch das Fertigstellen der Dokummente für diese 44 Häuser", sagte für Express, Rexhep Bajrami, Stellvertreteter der Gemeindeversammlung von Ferizaj.

    Der Verdienst für die Realisierung dieses grosses Projektes, gebühre laut Bajrami dem Abgeordneten der PDAK im Parlament des Kosovo, Hafize Hajdini, der selber aus dem Dorf Dubrave stammt.

    "Bis jetzt hat kein einziger Abgeordneter unserer Gemeinschaft sich so engagiert wie Hajdini, der seit langer Zeit an diesem Projekt arbeitet", sagte Bajrami.

    Mit diesem grossen Projekt, so glaubt der Vertreter der Ashkalis, wird die Angst der Bewohner des Dorfes von Dubrave verschwinden, denn bis jetzt lebten viele von ihnen ungeschützt vor Wind und Regen.



    44 neue Häuser für die Ashkali im Kosovo

  10. #220
    Bloody
    Cikatove e Vjeter, Kosovo — In this 2,000-person village, building a new school was a community-wide project. So when the new Deshmoret e Drenices Primary School celebrated its opening day October 2, hundreds showed up for the celebration featuring speeches, musical performances, dancing and singing.


    Community involvement is an important aspect of education, Patricia Rader, director of U.S. Agency for International Development ( USAID ) Kosovo mission, said at the school’s opening ceremony as students and adults alike waved Albanian, Kosovar and American flags. Rader was joined by Drenas Municipality Mayor Nexhat Dermaku and Kosovo’s deputy minister for education, Agim Hyseni.


    The former Deshmoret e Drenices Primary School, built in 1969, had been in major disrepair. One of the five classrooms had so much mold in it that the Ministry of Education, Science and Technology ordered it closed for health reasons. Outside the main building, the pre-school was being taught in a classroom built out of two converted shipping containers. The 256 students were so cramped they had to attend school in three shifts.

    When the Drenas Municipality government asked USAID and the aid organization CHF International to help it repair the school, aid officials found the school was in such bad shape that it would be more cost-effective to build a new facility.


    Construction began in spring 2009, with CHF International overseeing the design and construction process while the construction was completed by a local company. The building has six primary school classrooms, a separate area for pre-school students, a library, a multipurpose room, a teachers’ work room, teacher and student bathrooms and a principal’s office. With more space, the school likely will be able to reduce student attendance to two shifts. The school has new furniture, supplied by Kosovo’s Education Ministry.


    USAID funded part of the project, but the municipality paid for more than half of the school. The community took an active role in the school construction and helped repair the schoolyard, said Dermaku, thanking citizens for their physical labor and their engagement.


    “I am very happy that the community and the mayor were able to work with us and provide the majority of the finances for the school,” Rader said. “I congratulate the school, I congratulate the community … and I want the children to work hard, enjoy the school, take care of it.”


    “Education is the single most important aspect for the future of Kosovo,” Rader said. The United States has proven that education opens doors for women and minorities, she said, noting that two recent examples of how education provides opportunities are the appointment of Hillary Clinton as secretary of state and the election of Barack Obama.


    This project is one of many examples in the decades of friendship between the United States and Albanians, Hyseni said. USAID and its partners have been working in Kosovo since 1999 and have invested about $18 million in education, about $600,000 of which has helped the Drenas Municipality.



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