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geschenk für kosova durch serbien ;-) Serbien: Kompromiss zu Kosovo in Sicht

Erstellt von skenderbegi, 18.02.2013, 02:05 Uhr · 72 Antworten · 4.333 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von IN.PE.RA.TO.RE.BT Beitrag anzeigen
    Brauchst jetzt nicht beleidigt sein. Wir können ja trotzdem "bratstvo i jedinstvo" machen
    Ich brauch dieses bratstvo i jedinstvo nicht, du?

    Beleidigt bin ich auch nicht, ist ein Internetforum ...

  2. #62
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Warten wir den März ab, alles andere ist zu sehr unserer Interpretation überlassen.

    Theoretisch kann ein übergreiffendes Parlament die Verteilung der einzelnen Gemendein abbilden, eine direkte Wahl ist nicht unbedingt notwendig.

    @IN.PE.RA.TO.RE.BT
    Ich schreibe Taci wie ich möchte, geh heulen wensn dir nicht passt
    Ein Parlament muss immer durch eine direkte Wahl legitimiert werden, ansonsten ist es kein Parlament. Parlamente sind Stimmen des Volkes und als solche immer von ihm direkt gewählt.

    Der März wird viele gute Dinge für Kosovo und seine Bürger bringen, davon bin ich überzeugt.

  3. #63
    Avatar von BIG-Eagle

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    Fakt ist: Serbien wird wohl oder übel seine kriminellen Strukturen nicht mehr finanzieren, wenn Serbien einen Termin für die Beitrittsverhandlungen will. Die Assoziation der serb. Kommunen im Norden wird nicht mehr und nicht weniger exekutive Befugnisse haben als im Ahtisaari-Plan vorgesehen sind. Es werden Wahlen stattfinden, die einen legitimen Vertreter hervorbringen werden und dieser dann seine Kommune verwalten wird. Da Thaqi aber dauernd von Sicherheitsstrukturen wie Polizei, Gendarmerie oder Geheimdienst redet, denke ich, dass die Bildungseinrichtungen, die bis jetzt von Serbien geleitet werden, nun von Kosovo geleitet werden, aber eine transparente Finanzierung von Belgrad bekommen, die durch das Verbindungsbüro Serbiens im Kosovo stattfindet.
    Vorraussetzung wird auch die volle Bewegungsfreiheit für jeden sein, also keine Barrikaden und die KFOR, EULEX und die Polizei dürfen nicht blockiert werden.
    Das Gericht in Mitrovica wird wieder funktionsfähig gemacht und es sollen mehr Stationen und taktische Standorte der Polizei dort eingerichtet werden. Die Serben, denen man keine Aktivität bei Schmuggel oder anderen Verbrechen nachgewiesen werden kann, die werden Teil der kosovarischen Institutionen wie der Polizei und der künfitgen Armee des Kosovo. Bis zu den Wahlen im September, soll der Norden eine Art "Protektorat" sein und in der Zeit der Transition soll er stabiler werden.

    Es ist im Grunde simpel, sobald Belgrad denen den Hahn abdreht, verschwinden sie ganz von alleine, den sie machen das sowieso nur des Geldes wegen.
    Viele Serben wissen nicht, dass durch die illegalen Schmuggelrouten die serb. Wirtschaft immer Millionenverluste gemacht hat.

  4. #64
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Ein Parlament muss immer durch eine direkte Wahl legitimiert werden, ansonsten ist es kein Parlament. Parlamente sind Stimmen des Volkes und als solche immer von ihm direkt gewählt.

    Der März wird viele gute Dinge für Kosovo und seine Bürger bringen, davon bin ich überzeugt.
    Parlamente, die mehrere Gruppen im Verhältnis zusammenbringen, werden nicht direkt gewählt. Das europ. Parlament z.B. verteilt die Sitze nach einem Schlüssel und die Wähler der einzelnen Länder füllen nur diese Sitze, nicht das gesamte Parlament - sowas wäre auch für den Norden denkbar.

    Ja, ich denke die März-Beschlüsse werden einige offene Fragen regeln, auch wenn ich glaube, dass die an den Wünschen der Mehrheit der Betroffenen vorbeigehen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von BIG-Eagle Beitrag anzeigen
    Fakt ist: Serbien wird wohl oder übel seine kriminellen Strukturen nicht mehr finanzieren, wenn Serbien einen Termin für die Beitrittsverhandlungen will. Die Assoziation der serb. Kommunen im Norden wird nicht mehr und nicht weniger exekutive Befugnisse haben als im Ahtisaari-Plan vorgesehen sind. Es werden Wahlen stattfinden, die einen legitimen Vertreter hervorbringen werden und dieser dann seine Kommune verwalten wird. Da Thaqi aber dauernd von Sicherheitsstrukturen wie Polizei, Gendarmerie oder Geheimdienst redet, denke ich, dass die Bildungseinrichtungen, die bis jetzt von Serbien geleitet werden, nun von Kosovo geleitet werden, aber eine transparente Finanzierung von Belgrad bekommen, die durch das Verbindungsbüro Serbiens im Kosovo stattfindet.
    Vorraussetzung wird auch die volle Bewegungsfreiheit für jeden sein, also keine Barrikaden und die KFOR, EULEX und die Polizei dürfen nicht blockiert werden.
    Das Gericht in Mitrovica wird wieder funktionsfähig gemacht und es sollen mehr Stationen und taktische Standorte der Polizei dort eingerichtet werden. Die Serben, denen man keine Aktivität bei Schmuggel oder anderen Verbrechen nachgewiesen werden kann, die werden Teil der kosovarischen Institutionen wie der Polizei und der künfitgen Armee des Kosovo. Bis zu den Wahlen im September, soll der Norden eine Art "Protektorat" sein und in der Zeit der Transition soll er stabiler werden.

    Es ist im Grunde simpel, sobald Belgrad denen den Hahn abdreht, verschwinden sie ganz von alleine, den sie machen das sowieso nur des Geldes wegen.
    Viele Serben wissen nicht, dass durch die illegalen Schmuggelrouten die serb. Wirtschaft immer Millionenverluste gemacht hat.
    Wie bereits beschrieben, fällt eine Finanzierung durch Belgrad nicht weg, es kommt lediglich eine Finanzierung von Seiten des Kosovo dazu.

  5. #65
    Avatar von BIG-Eagle

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    Eine Finanzierung der Polizei, des Geheimdienstes und dieser Terrorgruppe "Bürgerwehr" fällt weg, das ist auch Voraussetzung seitens der EU.
    Aber die Schulen, Krankenhäuser usw. werden auch von Serbien finanziert. Diese Geldelieferungen werden aber transparent gemacht um sicherzugehen, dass das nicht wieder für serb. Parallelstrukturen missbraucht wird, deshalb wurden auch die Verbindungsbüros errichtet. Und Kosovo wird einen Entwicklungsfond bereitstellen, wie vereinbart.

  6. #66
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Parlamente, die mehrere Gruppen im Verhältnis zusammenbringen, werden nicht direkt gewählt. Das europ. Parlament z.B. verteilt die Sitze nach einem Schlüssel und die Wähler der einzelnen Länder füllen nur diese Sitze, nicht das gesamte Parlament - sowas wäre auch für den Norden denkbar.

    Ja, ich denke die März-Beschlüsse werden einige offene Fragen regeln, auch wenn ich glaube, dass die an den Wünschen der Mehrheit der Betroffenen vorbeigehen.
    Kosovo ist weder die EU noch ein Bundestaat, noch ist es Einwohnermäßig groß genug, um solche Vorhaben zu starten. Das würde das politische Leben im Kosovo lahm legen und beide Seiten in ihrem Fortschritt behindern. Was soll das also bringen?

  7. #67
    Avatar von Vali

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    Die einzigste Option ist es eine Vereinigung mit Albanien zu schließen und PUNKT !

  8. #68
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Kosovo ist weder die EU noch ein Bundestaat, noch ist es Einwohnermäßig groß genug, um solche Vorhaben zu starten. Das würde das politische Leben im Kosovo lahm legen und beide Seiten in ihrem Fortschritt behindern. Was soll das also bringen?
    Das wäre eine Möglichkeit ein Parlament für die 4 serbischen Kommunen im Norden zu bilden, ohne nochmal zusätzlich Wahlen abzuhalten.


    Übrigens hat Dacic heute nochmal verlauten lassen, dass es bis keine Einigung gibt, da Pristina nicht zustimmt, dass der Norden Charakteristiken einer ausführenden Regierung bekommt.

    Man darf also gespannt sein, wozu das Alles führt.

  9. #69
    Avatar von Dissention

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    Update:

    Auch heute gab es keine Einigung, das nächste Treffen zu dem Thema ist am 20.03

    Frau Ashton hat gesagt, dass es einen deutlichen Fortschritt bei den Verhandlungen gab, dass aber noch viel zu tun ist. Die Gespräche waren konstruktiv und blah blah blah.

    Taci hat ausgesagt, man hätte sich mündlich auf die Abschaffung von Sicherheitsstrukturen geeinigt.

    Dacic hat ausgesagt, dass man sich auf eine Gemeinschaft von 9 serbischen Kommunen geeinigt hat, somit wird dieses Gebilde mehr als nur den Norden umfassen.

    Man konnte sich weiterhin nicht auf die Rechte dieser Gemeinschaft einigen, Pristina hat Angst vor einer neuen RS, Serbien hälst dagegen, dass die geforderten Rechte bei weitem nicht an die RS ranreichen, sie aber durchaus einen wirkungsvollen Einfluss auf die kosovarische Politik haben sollen.

  10. #70
    Avatar von FloKrass

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    Kommentar: Lasst Serbien herein

    Ein serbischer EU-Beitritt wird nicht billig sein. Doch sollte die Tür zubleiben, wird es richtig teuer.

    Von Norbert Mappes-Niediek, MZ

    Präsidenten von EU-Beitrittskandidaten werden in Interviews gern gefragt, was ihr Land in die Gemeinschaft einzubringen hat. Wenn es so weit ist, wird wohl auch Serbiens Präsident Tomislav Nikolic, ganz wie seine Vorgänger, auf verschiedene landschaftliche Schönheiten und tausendjährige Klöster hinweisen müssen. Dabei ahnt jeder: Serbien wird der angeschlagenen EU nur Kosten und Ärger bringen. Weil niemand diese traurige Wahrheit offen ausspricht, findet leider auch das passende Gegenargument in der Öffentlichkeit kein Gehör. Es lautet: Wenn Serbien draußen bleiben muss, bringt es der angeschlagenen EU noch viel mehr Kosten und Ärger.


    Ohne die Lockung des EU-Beitritts würden die Regierungschefs Serbiens und des Kosovo jetzt nicht gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Es war Kanzlerin Angela Merkel, die vor eineinhalb Jahren bei einem Besuch in Belgrad klarmachte: Jede Trittstufe auf der Himmelsleiter nach Europa muss Serbien künftig mit einem kräftigen Zugeständnis in der Kosovo-Frage bezahlen.


    Seit die Deutschen sich in der Region persönlich engagieren, haben sie aber auch selbst dazulernen müssen: Die Probleme des Balkans, stellte sich heraus, waren offenbar nicht deshalb so schwierig, weil dort die Menschen so radikal und die Politiker so vernagelt wären. Sie sind vielmehr objektiv schwierig. Erst wer das begriffen hat, zollt dem beträchtlichen Unruhepotenzial auch kleiner Konflikte wie dem um den Norden des Kosovo den nötigen Respekt.


    In dieser Woche müssen Serben und Kosovo-Albaner das richtige Maß an Autonomie für die Serben finden, die heute noch im Kosovo leben. Dabei ist nicht einmal sicher, ob es dieses richtige Maß überhaupt gibt. Bekommen die Kosovo-Serben zu wenig Autonomie, so würde die albanische Mehrheit sie schikanieren und so aus dem Land graulen. Bekommt die Minderheit zu viel Autonomie, würde sie ihrerseits die Mehrheit bei jeder Gelegenheit blockieren.


    Mit einer zweiten Parlamentskammer der nationalen oder gar religiösen Gemeinschaften, wie sie dem serbischen Präsidenten Nikolic vorschwebt, wäre das Kosovo, obwohl nur halb so groß wie Mecklenburg-Vorpommern, etwa so steuerbar wie die Vereinten Nationen. Würden die serbischen Gemeinden so autonom, wie Belgrad es gerne hätte, hätten die Kosovo-Serben eine eigene Polizei, eine eigene Justiz – praktisch beschickt und unterhalten von Belgrad. Belgrad behielte im unabhängigen Kosovo einen Fuß in der Tür. Das ist genau das, was die Albaner seit zwanzig Jahren überwinden wollen.

    Kommentar: Lasst Serbien herein :: Homepage - Nachrichten :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

    - - - Aktualisiert - - -

    USA weisen Forderungen von Dacic ab

    1-Dialoguveriu_403309.jpg

    Die Abweisung, die der kosovarische Premieminister seinem Amtskollegen aus Serbien Ivica Dacic am Montag in Brüssel erteilte, zur Errichtung der Gemeinschaft der neun Serbsichen Gemeinden im Kosovo mit Exekutivbefungnisen erteilte, hat die serbischen Politiker in Belgrad und im Norden Kosovos zu tiefst enttäuscht. Sie sind sich sicher, dass Hashim Thaci die volle Unterstützung der USA hat, um ein solches Vorhaben zu verhindern.


    Während die serbische Zeitschrift "Blic" Quellen aus der amerikanischen Diplomatie zitiert, schreibt sie, dass ausschließlich die Vereinigten Staaten gegen die Assoziation sind, während die Quintstaaten dafür sind. Die Quintstaaten, zu denen Deutschland, Frankreich, England und Italien gehören, erachten die Gründung einer Assoziation der serbischen Gemeinden im Kosovo als angemessen, doch die Vereinigten Staaten zeigten sich dagegen.

    "Auch wenn die Verhandlungen in Brüssel staatfinden, treffen am Ende die Entscheidungen die Amerikaner", schreibt die "Blic"

    Weiterhin heißt es in dem Bericht, dass Hashim Thaci den Vorschlag von Dacic nicht akzeptiert haeb, weil ihm die Amerikaner dazu geraten haben. Und dies haben sie deshalb getan, weil sie wissen, dass Serbien die Verhandlungen mit dem Kosovo nicht unterbrechen wird, weil es gerade davon abhängt, ob Serbien seinen Kandidatenstatus zur EU-Mitgliedschaft bekommen wird.

    Der serbische Regierunsscheff sagte vor wenigen Tagen, dass die Verhandlungen mit Prishtina in einer schwierigen Phase stecken, da, ihm zufolge, die Politiker aus dem Kosovo nichts akzeptieren, was ihnen vorgeschlagen wird und deshalb durch die Vermittler auch keinerlei Druck haben. Der serbische Premie sagte nach den Verhandlungen in Brüssel, dass man über die Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden im Kosovo gesprochen hätte, jedoch kein Ergebnis mit den Verhandlungspartnern erzielen konnte.

    Als Ergebnis dessen haben die serbischen Politiker, die immer noch glauben, Kosovo sei Serbien, Befürchtungen, dass sie das Kosovo endgültig verlieren werden. Die illegalen Vertreter aus den Norden Kosovo verlangten kürzlich auch den Rücktritt des serbischen Präsidenten Tomislav Nikolic, sowie dessen Vertreter für Kosovoangelegenheiten Aleksander Vucic.

    Marko Jakshic, ein serbischer Politiker aus dem Norden Kosovos, sagt, der serbische habe Präsident zugegeben, er verletzte die serbische Verfassung, indem er sich darum bemüht eine eigene Polizei und Justiz innerhalb der kosovarischen Rechtsordnung für die Serben herauszuschlagen.

    "Jede weitere Verhandlungsrunde in Brüssel löst bei den Serben Angst und Zittern aus, da es immer klarer wird, dass das Kosovo in Richtung völliger Unabhängigkeit rudert", sagte Jakshic

    Andererseits denkt der serbische Politiker aus dem Norden Kosovos Oliver Ivanovic, dass es zu früh ist, solche Schlüsse zu ziehen und dass es noch zeit braucht, bis es zu einer Einigung zwischen den Verhandlungspartnern kommt. Er glaubt, wenn das Angebot von Dacic zu Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden nicht heute angenommen wird, dann eines nicht entfernten Tages akzeptiert werden wird.

    "Das wird passieren, weil es eine angemessene Forderung ist, wenn man in Betracht zieht, dass sie nicht den Institutionen in Prishtina glauben. So wie die Serben aus dem Norden ihnen nicht glauben, so glauben ihnen auch die Serben aus dem Süden nicht, nur dass die geographische Position sie in eine schwieriegere Lage versetzt hat, da sie von Albanern umzingelt sind und deshalb nicht aufschrecken, während die Serben aus dem Norden sich in einer besseren Lage befinden und deshalb auch Widerstand leisten", sagt Ivanovic.



    Postuar nga Lajmonline: 9:48; 06/3/2013


    http://lajmonline.com/sq/Politike/Am...-Daciqit-19996

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