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| Kosovo Bitte vorerst alles was mit Kosovo zu tun hat, hier posten |
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Ich habe ein Artikel über das größte Massaker in Kosovo gefunden welches sich in Rahovec ereignet hat.
Draghino will mir weiß machen dass die Serben dort massakriert worden sind Hier der Artikel: "Es wird wieder Krieg geben" Von Boris Kalnoky 23. August 1999, 00:00 Uhr Russische Kfor-Soldaten sollen Dorf übernehmen - Kosovo-Albaner kündigen Widerstand an Im deutschen Sektor des Kosovo droht an diesem Montag eine Konfrontation von russischen Kfor-Truppen und der albanischen Bevölkerung. Die Russen sollen die Stadt Rahovec (serbisch Orahovac) und die umliegenden Dörfer übernehmen. Die Bevölkerung und die Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) sind entschlossen, dies nicht zuzulassen. Ads by Google 1 Trick gegen Bauchfett Versuchen Sie einmalige Methode um Bauchfett schneller zu verlieren. www.waschbrettbauch101.com "Kein Russe wird den Landkreis Rahovec betreten", sagt der örtliche UCK-Befehlshaber Ismet Tara. "Das Volk wird alle Zufahrtsstraßen blockieren, Tag für Tag. Wenn Kfor-Truppen gegen das Volk Gewalt anwenden, um die Barrikaden zu beseitigen, werden wir das Volk verteidigen." Dass russische Truppen nach Rahovec kommen, wurde zu Beginn des Kfor-Einsatzes zwischen Amerikanern und Russen in Helsinki vereinbart. Die Entscheidung erwies sich jedoch als so problematisch, dass hinter den Kulissen bis Freitag zäh um eine andere Lösung gerungen wurde. Am Ende setzten sich jedoch die Russen durch. Von diesem Montag an sollen die Niederländer und Deutschen Rahovec an die Russen übergeben. Der Wechsel soll binnen zwei Wochen abgeschlossen sein. #ad_grid_channel_0 { display:none; } Diese Entscheidung kann sich noch als folgenschwer erweisen. Denn Rahovec ist keine Stadt wie jede andere. Sie ist der Schauplatz des womöglich größten Massakers des gesamten Kosovo-Krieges. Dieses Massaker ereignete sich bereits vor einem Jahr, lange bevor die Staatengemeinschaft sich zu einer Intervention durchrang. Und an den Gräueltaten waren möglicherweise Söldner aus Russland beteiligt. "Beweisen kann man das bislang nicht", sagt der niederländische Kfor-Kommandeur Van Lohen in Rahovec. "Aber ich kann bestätigen, dass die Vorwürfe, Russen seien beteiligt gewesen, nicht ganz unfundiert sind." Dass jetzt ausgerechnet Russen dorthin kommen, ist für viele Albaner ein Schlag ins Gesicht. "So viele Armeen sind in der Kfor", sagt ein Einwohner. "Konnte man nicht andere Truppen finden? Was ist so schlecht an den Holländern und Deutschen, die wir jetzt haben? Was will uns die Nato damit sagen? Es ist ein großer Fehler, und wenn es dabei bleibt, wird es hier wieder Krieg geben." Das hoffen womöglich manche Serben. 4000 von ihnen leben noch in einem von der Kfor geschützten Teil der Stadt und in umliegenden Dörfern. Als bekannt wurde, dass die Russen kommen sollen, rief ein Serbe bei der UCK an. "Der Krieg geht weiter", sagte der Anrufer. "Wenn die Russen da sind, werdet ihr sehen, was passiert. Die Stadt gehört uns." Kurz zuvor hatten serbische Heckenschützen einen UCK-Offizier in Rahovec erschossen. Viele Serben, die am Massaker von Rahovec beteiligt waren, befinden sich nach Meinung der Albaner noch in der Stadt, auch ein Dutzend russischer Söldner. In der Bevölkerung und bei der UCK fürchtet man, dass die Russen sie laufen lassen werden. Eine Konfrontation zwischen Kfor und Albanern könnte die Rahmenbedingungen des gesamten Kfor-Einsatzes entscheidend verändern. Seit Wochen wachsen die Spannungen zwischen Kfor und UCK. Mitte September soll die UCK komplett entwaffnet werden, gleichzeitig will die Kfor 600 serbische Zöllner ins Kosovo lassen. Die Krise von Rahovec wird in den nächsten Wochen dazu beitragen, die Spannungen zu schüren. "Wenn das so weitergeht, sind wir in wenigen Wochen Staatsfeind Nummer eins im Kosovo", sagt ein ranghoher UN-Funktionär. Entscheidend ist, ob die Kfor Gewalt gegen die Albaner anwenden wird. "Ich kann keine Demonstrationen verbieten, und ich habe nicht vor, Gewalt anzuwenden, um die Stationierung der Russen gegen den Willen der Albaner durchzusetzen", sagt der niederländische Kommandeur Van Lohen. "Wir müssen versuchen, die Bevölkerung mit Argumenten zu überzeugen." Die Chancen dafür sind jedoch äußerst gering. Quelle:"Es wird wieder Krieg geben" - Nachrichten DIE WELT - WELT ONLINE |
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Heftige Kämpfe in Rahovec und Umgebung
- Zwei Tote und viele Verletzte in Drenoc - Bellacërka in Brannd - Mögliches Massaker auf die Zivilbewölkerung PRISHTINA, den 19. Juli (IZK) -Auch heute werden hefige Gefächte zwischen der serbischen Streitkräfte und UÇK-Einheiten, die von der albanischen Zivilbevölkerung unterstützt werden, fortgesetzt. Der "Rilindja" Koorespondent, Fadil Gashi, berichtet, dass heute früh die serbischen Polizei-und Militärkräfte vier Granaten auf das Dorf Drenoc (Gemeinde Rahovec) geschossen haben. Dadurch kamen Emine Hamdi Krasniqi (21) und Serafet Krasniqi (25) ums Leben, hingegen wurden Arsim Krasniqi (24), Bademe Krasniqi (1 Das Dorf Bellacërka steht von den vielen Schüssen verschiedener Artillerie in Brand. Dieses Dorf wird auch heute mit Granaten beschossen. Der Konflikt begann gestern nachmittag, als die UÇK-Einheiten und die Dorfeinwohner den Konvoi der serbischen Streitkräfte, der in Richtung Rahovec fuhr, verhindern wollten. Zeugen bestätigen, dass ein Massaker auf die Zivilbevölkerung dieser Region durchgeführt wurde, aber diese Information konnte bis jetzt nicht bestätigt werden. In Rahovec wurde auch die Strommversorgung wieauch die Telefonleitung unterbrochen. Nach Aussagen der Einwohner der Gemeinde Rahovec, berichtet die LDK in Prizren, werden in Rahovec weiterhin heftige Kämpfe geführt. Die LDK-Informationskommission in Malisheva, berichtet über drei tote Albaner. Ibrahim Cena, der schon Beerdigt wurde und zwei weitere Bürger, deren Namen noch unbekannt sind. Aber die genaue Zahl der Toten ist, wegen der Blockade, noch unbekannt. Schüsse gab es auch in Reti, Opterusha und Zoçishta. Auf das Dorf Brestovc wurden heute drei Granaten geschossen. Es ist bekannt, dass heute in Landovica Nuredin Elshani (2 Quelle:Informatoret e QIK-ut |
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