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Grund weshalb die Serben Kosovo wollen

Erstellt von Jehona_e_Rahovecit, 23.12.2008, 23:05 Uhr · 50 Antworten · 2.589 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von lulios Beitrag anzeigen
    fast alle orthodoxen kirchen im kosovo die angeblich serbische sein sollen sind eigentlich albanische kirchen den zu dieser zeit als diese gebaut wurden waren alle albaner christen (katholisch und orthodox) genauso wie die katholischen kirchen im kosovo auch albanische sind.ich persönlich bin felsenfest davon überzeugt.das mit serbischen kirchen im kosovo ist nur serbische propaganda um die geschichte des kosovos zu klauen.

    Wenn dem so wäre : dann grenzt es doch fast an unfassbarer dummheit, daß dieselbigen Albaner heute diese Kirchen abfackeln und zerstören! Die sie angeblich vor Jahrhunderten gebaut haben:!!!Oder???

  2. #42

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    Beiträge
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    Zitat Zitat von lulios Beitrag anzeigen
    fast alle orthodoxen kirchen im kosovo die angeblich serbische sein sollen sind eigentlich albanische kirchen den zu dieser zeit als diese gebaut wurden waren alle albaner christen (katholisch und orthodox) genauso wie die katholischen kirchen im kosovo auch albanische sind.ich persönlich bin felsenfest davon überzeugt.das mit serbischen kirchen im kosovo ist nur serbische propaganda um die geschichte des kosovos zu klauen.
    Der Norden Albaniens war aber römisch katholisch (Wegen Westrom) und nicht orthodox. Orthodox war der untere Teil (Ostrom/Byzanz)
    Der Norden Albaniens ist immernoch katholisch

  3. #43
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von Boro Beitrag anzeigen
    Wenn es wirklich so wäre hätte Tadic das Kosovo gleich nach der Wahl anerkannt.
    "Wenn es so wäre" dass er dafür nicht wieder gewählt wird?

  4. #44
    Shpresa
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    wer sagt dass die Serben diese Klöster gebaut haben?

    Die Serben sagen das... soviel dazu.

  5. #45
    Shpresa
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Wenn dem so wäre : dann grenzt es doch fast an unfassbarer dummheit, daß dieselbigen Albaner heute diese Kirchen abfackeln und zerstören! Die sie angeblich vor Jahrhunderten gebaut haben:!!!Oder???

    Die meisten sind keine Christen mehr... vielleicht deswegen.

    Und es wurden nicht wirklich viele Kirchen abgefackelt, ich mein nach dem was ihr so im Kosovo getrieben habt im Krieg, sind Kirchen doch gar nix dagegen.

  6. #46
    Avatar von Molosi

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    09.08.2008
    Beiträge
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    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    Probleme der Kolonisation der südlichen Gebiete


    Wenn man den ersten Teil dieser Arbeit durchliest,stellt man fest sogleich,dass im Rahmen der Erörterung der Kolonisationsfrage hinsichtlich der Südregion die Rede hauptsächlich auf jene Gebiete kommt, die nördlich und südlich der Sar-Planina liegen.
    Das ist kein Zufall.Dieser albanische Block rund um „Sar Planina“ hat große national-staatliche und strategische Bedeutung für unseren Staat.
    Der albanische Block nimmt vom militärisch-strategischen Standpunkt aus eine der bedeutendesten Positionen in unserem Land ein,wo die balkanischen Flüsse Richtung Adria,Schwarzes Meer und Ägäis ihren Ausgangspunkt haben.
    Das Bewahren dieser strategischen Positionen entscheidet im hohen Maße über das Schicksal der Zentralbalkans, insbesondere über das Schicksal der wichtigsten balkanischen Verkehrsverbindungen Morava-Vardar.
    Es ist kein Zufall,dass die Entscheidungsschlachten über das Schicksal des Balkans häufig hier stattgefunden haben(Njemaniden gegen Griechen,Serben gegen Türken 1389, Ungarn gegen Türken 1446)
    Im 20.Jahrhundert wird man jenes Land sichern können, das vom eigenen autochtonen Volk bewohnt wird.Deshalb ist es eine dringende Aufgabe für uns alle, diese dermaßen wichtigen strategischen Positionen keinesfalls aufzugeben, es auf keinen Fall den fremden und feindlichen Elementen zu überlassen.Erst recht, solnage dieses Element die Unterstützung eines Nationalstaats desselben Stammes genießt.Dieser Staat ist vorläufig ohnmächtig, doch auch als solcher ist er ein Stützpunkt des italienischen Imperialismus geworden, durch den letzter in das unseres Staates einzudringen beabsichtigt.Gegen dieses Eindrigen ist unser Element das sicherste Mittel, das wünschen und verstehen wird,sein Eigentum und den eigenen Staat zu verteidigen.
    Weiter:Neben diesem Block, bestehend aus 18Bezirken, leben die Albaner und die anderen nationalen Minderheiten über die südlichen Gebiete versprengt und sind daher keine Gefahr für unser nationales und staatliches Leben.Die Gebiete um die „Sar-Planina“ zu natioanlisieren würde bedeuten, jeden Irredentismus für immer zu sichern.

    Vasa Cubrilovic




    So es ist doch jetzt ganz klar weshalb die Serben Kosovo haben wollen, nicht etwa wie sie behaupten, weil Kosovo ihre Wiege ist, sondern aus geostrategischen Gründen und den Bodenschätzen.
    Super junge voll trefer einz noch Durres sollte nach sein plan hafen stadt der gros serben sein.DANKE noch mall

  7. #47
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von Molosi Beitrag anzeigen
    Super junge voll trefer einz noch Durres sollte nach sein plan hafen stadt der gros serben sein.DANKE noch mall
    gern geschehen

  8. #48
    Avatar von specialForces

    Registriert seit
    06.10.2008
    Beiträge
    1.759
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    Probleme der Kolonisation der südlichen Gebiete


    Wenn man den ersten Teil dieser Arbeit durchliest,stellt man fest sogleich,dass im Rahmen der Erörterung der Kolonisationsfrage hinsichtlich der Südregion die Rede hauptsächlich auf jene Gebiete kommt, die nördlich und südlich der Sar-Planina liegen.
    Das ist kein Zufall.Dieser albanische Block rund um „Sar Planina“ hat große national-staatliche und strategische Bedeutung für unseren Staat.
    Der albanische Block nimmt vom militärisch-strategischen Standpunkt aus eine der bedeutendesten Positionen in unserem Land ein,wo die balkanischen Flüsse Richtung Adria,Schwarzes Meer und Ägäis ihren Ausgangspunkt haben.
    Das Bewahren dieser strategischen Positionen entscheidet im hohen Maße über das Schicksal der Zentralbalkans, insbesondere über das Schicksal der wichtigsten balkanischen Verkehrsverbindungen Morava-Vardar.
    Es ist kein Zufall,dass die Entscheidungsschlachten über das Schicksal des Balkans häufig hier stattgefunden haben(Njemaniden gegen Griechen,Serben gegen Türken 1389, Ungarn gegen Türken 1446)
    Im 20.Jahrhundert wird man jenes Land sichern können, das vom eigenen autochtonen Volk bewohnt wird.Deshalb ist es eine dringende Aufgabe für uns alle, diese dermaßen wichtigen strategischen Positionen keinesfalls aufzugeben, es auf keinen Fall den fremden und feindlichen Elementen zu überlassen.Erst recht, solnage dieses Element die Unterstützung eines Nationalstaats desselben Stammes genießt.Dieser Staat ist vorläufig ohnmächtig, doch auch als solcher ist er ein Stützpunkt des italienischen Imperialismus geworden, durch den letzter in das unseres Staates einzudringen beabsichtigt.Gegen dieses Eindrigen ist unser Element das sicherste Mittel, das wünschen und verstehen wird,sein Eigentum und den eigenen Staat zu verteidigen.
    Weiter:Neben diesem Block, bestehend aus 18Bezirken, leben die Albaner und die anderen nationalen Minderheiten über die südlichen Gebiete versprengt und sind daher keine Gefahr für unser nationales und staatliches Leben.Die Gebiete um die „Sar-Planina“ zu natioanlisieren würde bedeuten, jeden Irredentismus für immer zu sichern.

    Vasa Cubrilovic




    So es ist doch jetzt ganz klar weshalb die Serben Kosovo haben wollen, nicht etwa wie sie behaupten, weil Kosovo ihre Wiege ist, sondern aus geostrategischen Gründen und den Bodenschätzen.

    Diese Gebiete waren vor 1455 komplett serbisch bewohnt also was sollen diese Hirngespinste. Cubrilovic hatte lediglich gesagt, dass dieses Gebiet durch eine re-Serbisierung wieder stärker an Serbien gebunden werden muss.

  9. #49
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Diese Gebiete waren vor 1455 komplett serbisch bewohnt also was sollen diese Hirngespinste. Cubrilovic hatte lediglich gesagt, dass dieses Gebiet durch eine re-Serbisierung wieder stärker an Serbien gebunden werden muss.
    Nein, nein, vielmehr stimmt es, dass die Albaner heute da sitzen , wo im Altertum die bedeutesten illyrischen Stämme gesessen haben, und haben dort mindestens seit dem 11.Jahrhundert n.Chr. diese Wohnsitze inne. Dass Dardanien die Wiege der Entstehung des Albanischen ist und dass als Folge dessen die Albaner eine bodenständige Bevölkerung dieses Raumes darstellen, wird durch die Tatsache erhärtet,dass Serben und Bulgaren im frühen Mittelalter voneinander durch eine nichtslawische Bevölkerung, die sich im mittleren Teil des Balkans erstreckte, getrennt waren.Diese nichtslawische Bevölkerung hält der rumänische Slawist E.Petrovici(1970, 58-59) für Albanisch.

    DieGegner der Theorie der albanischen Autochthonie sind aus Serbien..Die serbische Ablehnung der albanischen Autochtonie war früher verbreitet, sie lebte aber nach den großen albanischen Demostrationen in Kosova 1981 neu auf.Dies war also ein Ergebnis eines politischen Ereignisses und nicht neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.
    Der sebische Archäologe Milutin Grasanin stellt einen besonderen Fall dar.Im Jahre 1955 schrieb er in der kosovarischen Zeitschrift „Perparim“ einen Artikel, in dem er die Meinung vertrat,dass die Albaner die direkten Nachfahren der Illyrer sind.
    In den folgenden Jahren nährte sich Grasanin den serbischen Forschern,die die Autochtonie der Albaner leugneten.
    1981 griffen die Serben die Idee dass die Dardaner ein illyrischer Stamm sind energisch an, nicht weil sie aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu gekommen sind, sondern einzig und allein, weil Kosova angeblich die „Wiege der serbischen Geschichte“war und als solche nicht von einem Volk bewohnt gewesen sein konnte, das dem illyrischen Stamm angehörte und deshlab von den Albanern, deren Nachfahren, beantsprucht werden könnte.
    Die Dardaner waren die einzige große politische Macht im hellenischen Zeitalter im mittleren Balkan.Das Gebiet der Dardaner wurde vor der römischen Invasion von Angaben der klassischen Autoren wie Herodot,Polybius,Livius und Strabo , sowie nach den Zeugnissen der antiker Inschriften bestimmt.Die vorrömischen Dardaner lebten vornehmlich im Gebiet des heutigen Kosova, welches das Kernland darstellte,Nordwestmakedoniens und Südserbiens.
    Im Süden grenzte ihr Gebiet an Pöonien, Mazedonien und Bilazura bei Veles war eine ihrer GrenzstationenDies war die Grenze zwischen den Provinzen Obermösien und Mazedonien in römischer Zeit.
    Ihre westliche Grenze folgte dem Lauf des weißen Drin und im Nordwetne dem Ober- und Mittellauf des Iber und fiel so mit der Westgrenze Obermösiens zusammen.
    Im Osten bildete die Morava ihre Grenze zu Thrakien.
    Schwieger ist es, die nördliche Grenze Dardaniens festzulegen.
    Einige Autoren haben in den letzen Jahren versucht und veruschen es immer noch die ethnischen Rechte der Albaner auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien und der von ihnen geschaffenen Kultur durch unglaubwürdige und unbegründete Theorien zu leugnen.
    Diese Theorien beinhalteten und beinhalten:
    1)die Leugnung der illyrischen Ethnogese der Albaner unter Hinweis auf deren dako-mysischen Ursprungs;
    2)die Behauotung eines illyrischen Einfalls in das dardanische Gebiet im sechsten und fünften vorchristlichen Jahrhundert, d.h. dass von da an die Illyrisierung Dardaniens begann;
    3)die Behauptung,dass die Albaner im Frühmittelalter aus einer Mischung nomadischer Schafhirten mit unromanisierten Dardanern hervorgegangen seine.
    Alle diese Theorien widersprechen sich und sind nicht ernst zu nehmen.
    Wir wissen nichts, überhaupt nichts über die Sprach der Mösier auf dem Balkan.
    In den klassischen Quellen ist nichts darüber zu entnhemen,dass die Dardaner mösische oder den Mösiern benachbarte Stämme waren.
    Die dardanische Gesellschaft entwickelte sich bis zur Höhe der Entstehung eines dardanischen Staates.Tradition und wirtschaftliche sowie politische Interessen trugen zu den Beziehungen der Dardaner mit den anderen Illyrern bei.Als Folge dessen erlagen jene Gebiete, in denen illyrische Staatebn existiert hatten( im heutiogen Mazedonien,Albanien,Kosova,Südserbien,Montenegro und Cameria) nicht der Romanisierung, sondern blieben weiterhin von eienr bodenständigen illyrischen oder arberisch-albanischen Bevölkerung bewohnt.Hingegen wurde die Bevölkerung jener Gebiete, wo die Illyrer zu keinen staatlichen Organisationsformen gekommen waren, wie in Bosnien und Herzegowina,Kroatien und Serbien, von slawischen Stämmen assimiliert.

  10. #50
    Avatar von Molosi

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Diese Gebiete waren vor 1455 komplett serbisch bewohnt also was sollen diese Hirngespinste. Cubrilovic hatte lediglich gesagt, dass dieses Gebiet durch eine re-Serbisierung wieder stärker an Serbien gebunden werden muss.
    Bitte jede Albaner zu lesen diese KOMENT von diese skavell.

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