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Grundlinien der kosovarischen Außenpolitik

Erstellt von Fatmir_Nimanaj, 02.06.2010, 12:26 Uhr · 47 Antworten · 2.139 Aufrufe

  1. #11

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    wie man an meinem beitrag sieht , ist die kosovarische politik von einer längerfristigen konitnuität geprägt.

  2. #12
    El Greco
    Zitat Zitat von Fatmir_Nimanaj Beitrag anzeigen
    ich bitte den zuständigen mod die spammbeiträge zu löschen und diejenigen personen zu verwarnen.
    Dein Thread ist ein spam...

  3. #13

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    Hoffentlich wird die Republik Serbien niemals diesen "Staat" anerkennen. (Außer die Republika Srpska erhält dieselben Rechte. Dann könnte man drüber reden.)

  4. #14

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Hoffentlich wird die Republik Serbien niemals diesen "Staat" anerkennen. (Außer die Republika Srpska erhält dieselben Rechte. Dann könnte man drüber reden.)
    ob serbien kosova anerkennt oder nicht ist uns albanern latte.
    wir haben uns für unabhängig erklärt mit dem wissen dass serbien uns nicht anerkennen wird.
    was aber das beste ist dass serbiens politik nur auf kosova fixiert ist und alles andere drum rum vergessen wird.
    kosova hingegen wird von tag zu tag stärker und schaut nach vorne.
    das ist wohl ein unterschied zwischen unseren staaten.

    übrigens, der kosovarische aussenminister sitzt zurzeit mit dem serbischen aussenminister an einem tisch in sarajevo.
    an der seite des kosovarischen aussenministers befinden sich vertreter der usa,des nato-rates,des europa-rates und alle freunde der republik kosova auf dem balkan.

  5. #15

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    Zitat Zitat von Fatmir_Nimanaj Beitrag anzeigen
    ob serbien kosova anerkennt oder nicht ist uns albanern latte.
    wir haben uns für unabhängig erklärt mit dem wissen dass serbien uns nicht anerkennen wird.
    Zusammen mit euren Verbrecherfreunden, den Amerikanern, habt ihr das geltende internationale Recht gebrochen, unter anderem die UN-Resolution 1244, die u.a. Grund für das Kriegsende 99 war. (zusammen mit dem Bombardement sozialer und militärischer Einrichtungen in SCG)
    was aber das beste ist dass serbiens politik nur auf kosova fixiert ist und alles andere drum rum vergessen wird.
    Falsch, im Gegenteil, Serbiens Politik wird offener und es wird sogar über einen Teilungsvorschlag diskutiert.
    Hauptaußenpolitisches Ziel Serbiens ist der EU-Beitritt. Kosovo juckt keinen mehr groß.
    kosova hingegen wird von tag zu tag stärker und schaut nach vorne.
    das ist wohl ein unterschied zwischen unseren staaten.
    Das neue El Dorado: El Kosova (supported by Mother USA & Brother EU)

    übrigens, der kosovarische aussenminister sitzt zurzeit mit dem serbischen aussenminister an einem tisch in sarajevo.
    an der seite des kosovarischen aussenministers befinden sich vertreter der usa,des nato-rates,des europa-rates und alle freunde der republik kosova auf dem balkan.
    Ist doch schön, so ein netter Kaffeekranz, der kein einziges Problem lösen wird.
    Ich bin für Frieden und Fortschritt, aber bei den jetzigen Politikern wird das leider nicht eintreten. Es müsste eine radikale Veränderung geben. Naja.

  6. #16

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    Trotz dieser Herausforderungen ist der Monat Januar ein erfolgreicher Monat und ein guter Jahresstart - vor allem für die Aussenpolitik des Kosovo.
    Die Aussenpolitik des Kosovo kann im Monat Januar vier wichtige Erfolge verbuchen.

    Anerkennung durch Mauretanien

    Der erste Erfolg war die Anerkennung des Kosovo als unabhängigen Staat durch Mauretanien am 13. Januar. Mauretanien ist somit der 65. Staat, der den Kosovo als unabhängigen und souveränen Staat anerkennt. Die Anerkennung durch Mauretanien kommt zu einem passenden Zeitpunkt, denn der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH) beschäftigt sich derweilen mit der Frage, ob die Ausrufung der Unabhängigkeit des Kosovo im Einklang mit dem internationalen Völkerrecht steht. Die Anerkennung durch Mauretanien wird mit Sicherheit Einfluss auf das unverbindliche Urteil des Gerichts haben, das noch in diesem Jahr erwartet wird.

    Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Montenegro

    Der zweite Erfolg der Aussenpolitik des Kosovo ist der Entschluss von Montenegro und dem Kosovo zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Montenegro hat die Unabhängigkeit des Kosovo am 8. Oktober 2008 anerkannt, sträubte sich aber lange Zeit davor, diplomatische Beziehungen zum Kosovo aufzunehmen. In Montenegro lebt eine grosse Anzahl serbischer Bürger. Darüber hinaus stand Montenegro von Seiten Serbiens unter starkem Druck. Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Montenegro wird für den Kosovo positive Auswirkungen auf das Urteil des IGH haben.

    Der neugewählte kroatische Präsident Josipovic

    Den dritten Erfolg verbuchte der Kosovo beim neugewählten kroatischen Präsidenten Josipovic. Die Beziehungen zwischen Serbien und Kroatien waren ohnehin auf brüchigen Beinen. Kroatien hat die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt und verteidigte sie in der mündlichen Anhörung vor dem IGH. Darüber hinaus war der frühere kroatische Präsident Mesic ein treuer Unterstützer der Unabhängigkeit des Kosovo. Serbien erhoffte sich durch die Neuwahl von Josipovic eine Änderung in Kroatiens Umgang mit dem Kosovo. So erklärte der serbische Präsident, Boris Tadic, in einer öffentlichen Erklärung, dass er nicht an dem Treffen von Josipovic in Kroatien teilnehme, wenn der kosovarische Präsident, Fatmir Sejdiu, auch dort anwesend sein werde. Josipovic erklärte daraufhin: "Ich verstehe, dass wir mit Serbien unterschiedlicher Meinung sind, was den Kosovo angeht und der Tatsache, dass der Kosovo ein Staat ist. Ich verstehe das Trauma, das Serbien deswegen hat. Doch genauso akzeptiere ich die Realität, dass wir mit dem Kosovo diplomatische Beziehungen haben. Wir haben den Kosovo als Staat anerkannt und wir müssen ihn genauso wie alle anderen Länder behandeln".

    Die direkte Folge davon ist, dass der kosovarische Präsident Sejdiu vorrausichtlich da sein wird, während Tadic nicht erscheint. Es bleibt zu vermuten, dass die serbische Aussenpolitik jetzt versuchen wird, eine “Kompromisslösung“ zu finden, die es dem serbischen Präsidenten Tadic doch noch erlaubt, zu kommen, damit man das Gesicht wahren kann.

    Die Statusfrage beiseite legen

    Der vierte Erfolg des Kosovo im Monat Januar, war die Debatte vor dem UN-Sicherheitsrat. Der UN-Generalsekretär, Ban Ki-moon, regt in seinem neusten Kosovo-Bericht an, dass Serbien und der Kosovo die Statusfrage beiseite legen sollen. Dieser Punkt ist eine schmerzvolle diplomatische Ohrfeige für die serbische Aussenpolitik, dessen ganze Strategie darauf aufgebaut ist, neue internationale Verhandlungen über den Status des Kosovo herbeizuführen.

    Nichtsdestotrotz steht der Kosovo vor weiteren grossen Herausforderungen. Serbien versucht weiterhin, die Unabhängigkeit des Kosovo auf internationaler Ebene zu sabotieren und weitere Anerkennungen der Unabhängigkeit zu verhindern, indem es den Kosovo als gefährlichen Präzedenzfall für separatistische Bewegungen auf der ganzen Welt darstellt. Dabei erhält Serbien nachwievor Unterstützung der Veto-Macht Russland.

  7. #17

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    hinzu kommen die anerkennungen durch swaziland,vanuatu,djibouti und durch somalia.
    weitere staaten wie kuwait oder benin haben signalisiert dass sie kosova demnächst anerkennen werden.

  8. #18

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Zusammen mit euren Verbrecherfreunden, den Amerikanern, habt ihr das geltende internationale Recht gebrochen, unter anderem die UN-Resolution 1244, die u.a. Grund für das Kriegsende 99 war. (zusammen mit dem Bombardement sozialer und militärischer Einrichtungen in SCG)
    alle die kosova helfen sind verbrecher nicht war?

    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Falsch, im Gegenteil, Serbiens Politik wird offener und es wird sogar über einen Teilungsvorschlag diskutiert.
    Hauptaußenpolitisches Ziel Serbiens ist der EU-Beitritt. Kosovo juckt keinen mehr groß.
    serbiens politik ist aggressiver und nervöser geworden seit dem immer mehr eu-diplomaten und die usa serbien klar gemacht haben dass serbien gute nachbarschaftliche beziehungen zu kosova unterhalten muss.
    für euch ist das eine traurige nachricht und für uns eine erfreuliche.
    die eu wird serbien niemals aufnehmen solange die beziehungen sich zur republik kosova nicht ändern.
    ihr könnt so lange heulen wie ihr wollt aber an uns führt kein weg für euch in die eu vorbei.

    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Das neue El Dorado: El Kosova (supported by Mother USA & Brother EU)
    wir haben sehr viel geschafft nach dem serbien die kosovarisch erde verbrannt hat.
    in einer globalisierten welt braucht man freunde.und ohne die guten freunde kommt man nicht voran, wie man das am bespiel serbien sehr ut gsehen kann.


    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Ist doch schön, so ein netter Kaffeekranz, der kein einziges Problem lösen wird.
    wenn serbien seine probleme nicht lösen will dann ist das seine sache aber wir kosovaren werden uns von euch nicht behindern lassen unsere beziehungen zu allen staate auf dem balkan stärker aus zubauen um gemeinsam der europäischen familie beizutreten
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Ich bin für Frieden und Fortschritt, aber bei den jetzigen Politikern wird das leider nicht eintreten. Es müsste eine radikale Veränderung geben. Naja.
    wenn du für frieden und fortschritt bist dann müsstest du die unabhängigkeit kosovas unterstüzten.

  9. #19
    Avatar von Helios

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    Zitat Zitat von Fatmir_Nimanaj Beitrag anzeigen
    hinzu kommen die anerkennungen durch swaziland,vanuatu,djibouti und durch somalia.
    weitere staaten wie kuwait oder benin haben signalisiert dass sie kosova demnächst anerkennen werden.
    Ich respektiere deinen Stolz für das Kosovo. Doch man kann es auch mit diesen Threads übertreiben!

  10. #20

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    Zitat Zitat von Helios Beitrag anzeigen
    Gegenfrage: Würdest du als nationalsozialistischer Albaner eine Republik Serbien welche sich z.B. von Albanien abgespalten hat akzeptieren?

    und wo soll sich diese Republik mehrheitlich von Serben bewohnt, sich abgrenzen? wo wurden diesen Serben die Grundmenschenrechte (wie zB Existenzrecht) verweigert?

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