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Eine Gruppe von Menschen soll Verbindungen zu Al-Qaida haben

Erstellt von Nonqimi, 12.11.2013, 18:38 Uhr · 181 Antworten · 8.672 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Valmir Beitrag anzeigen
    Das habe ich doch auch nicht gesagt das sie zu Islamisten gemacht werden (jeder Muslim weiß, dass das nicht der Islam ist), lies nochmal meinen ersten Beitrag in dem Thread. Es geht nicht Serbien darum diese Gruppen bei ihren Zielen zu unterstützen was weiß ich die Sharia einzuführen oder so, sondern das Interesse Serbiens ist das solche Gruppen Anschläge verrichten sollen und dann Serbien schön auf die Kosovoalbaner mit dem Finger zeigen kann. Also kurz gesagt Serbien möchte im Kosovo Zustände wie im Irak oder Aghanistan und die Albaner kollektiv als böse Islamisten darstellen, die das Christentum im Kosovo gefährden. Auf Propagandaseiten von Serben werden Albaner auch immer als islamische Terroristen bezeichnet also ist das nichts neues. In serbischen und russischen Nachrichtenportalen hieß es auch immer syrische Rebellen werden von der uck ausgebildet was überhaupt nicht wahr ist aber hauptsache die Albaner mit Islamismus in Verbindung bringen. Aber Serbien muss sich bewusst sein das sie daran scheitern werden.
    Also behauptest du jetzt, dass Serbien damit nichts zu tun hat, aber es im Interesse Serbiens ist, wenn die Kosovaren zu Terroristen werden weil dann serbische Medien sagen können "Schaut, die Kosovaren sind Terroristen?" ...

    In deinem ersten Satz hast du jedoch geschrieben:

    Zitat Zitat von Valmir Beitrag anzeigen
    Ich habe immer das Gefühl das Serbien hinter solchen Organisationen steckt. Serbien hatte a damals auch versucht der Welt die uck als islamistische Vereinigung zu verkaufen. Sie würden alles dafür tun das Kosovo zu einem Irak wird wo es täglich Attentate gibt und dann nach Kosovo einmarschieren unter dem Vorwand die albanischen Terroristen zu bekämpfen. Für solches Pack das Anschläge verüben will sollte man in Kosovo so eine Art "Guantanamo" einrichten. Was für Hurensöhne terroristische Anschläge haben uns gerade noch gefehlt.
    Auch kannst du uns mal gerne einen Zeitungsartikel zeigen, wo Albaner als islamistische Terroristen dargestellt werden - und damit meine ich natürlich alle Artikel nach Slobo. Der ist ja seit einigen Jahren weg, solltest also genug Quellen finden um deine Behauptungen zu belegen.

  2. #122

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Also behauptest du jetzt, dass Serbien damit nichts zu tun hat, aber es im Interesse Serbiens ist, wenn die Kosovaren zu Terroristen werden weil dann serbische Medien sagen können "Schaut, die Kosovaren sind Terroristen?" ...

    In deinem ersten Satz hast du jedoch geschrieben:



    Auch kannst du uns mal gerne einen Zeitungsartikel zeigen, wo Albaner als islamistische Terroristen dargestellt werden - und damit meine ich natürlich alle Artikel nach Slobo. Der ist ja seit einigen Jahren weg, solltest also genug Quellen finden um deine Behauptungen zu belegen.
    Das es im Interesse Serbiens ist da glaube ich wie gesagt fest daran weil es der Medienhetze dient unter anderem aber ich vermute auch das sie selber aktiv hinter solchen Gruppiereungen stecken ich habe jetzt keine Beweise dafür aber wie gesagt ist nur eine Vermutung.Ich meine nicht Zeitungsartikel aber bestimmte Internetseiten.

  3. #123
    Avatar von BIG-Eagle

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    Was soll Serbien damit zu tun haben?
    Diese Volltrottel sind doch auf eigene Faust in dieses Loch hingefahren und haben einen auf "Gotteskrieger" gemacht, jedoch sich einen Scheiß von diesen Terroristen sagen lassen. Nun wollen sie Kosovo auch in so ein Loch verwandeln. Ich habe es schon lange gewusst, vor allem als immer mehr dieser bärtigen Fanatiker in Kosovo herumliefen.
    Naja, es sind ein Haufen Amis und lokale Spezialeinheiten dort und Kosovo ist so klein, da schnappt man jeden Terrorist leicht. Gott sei dank hat in Kosovo der nationale Stolz mehr Bedeutung als die Religion.
    Ich bin selber stolzer Muslim, aber sowas ist einfach nur Abschaum und hat nichts mehr mit Religion zu tun, sondern mit Hass!

  4. #124

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    Zitat Zitat von BIG-Eagle Beitrag anzeigen
    Was soll Serbien damit zu tun haben?
    Diese Volltrottel sind doch auf eigene Faust in dieses Loch hingefahren und haben einen auf "Gotteskrieger" gemacht, jedoch sich einen Scheiß von diesen Terroristen sagen lassen. Nun wollen sie Kosovo auch in so ein Loch verwandeln. Ich habe es schon lange gewusst, vor allem als immer mehr dieser bärtigen Fanatiker in Kosovo herumliefen.
    Naja, es sind ein Haufen Amis und lokale Spezialeinheiten dort und Kosovo ist so klein, da schnappt man jeden Terrorist leicht. Gott sei dank hat in Kosovo der nationale Stolz mehr Bedeutung als die Religion.
    Ich bin selber stolzer Muslim, aber sowas ist einfach nur Abschaum und hat nichts mehr mit Religion zu tun, sondern mit Hass!
    Ekskluzive: Fuad Ramiqi, i dërguari i shërbimeve serbe që shtynë axhenda islamike në Kosovë | PreshevaSot.Info
    Ja wie zum Beispiel solche Leute wie Ramiqi die Kosovo überhaupt nicht braucht und nur Intoleranz predigen.

  5. #125
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Nese vertetohet se kann ba krime ne Siri,atehere duhet mi dorzu te shteti i Sirise,e ata tani i tredhin mire
    Ku na biu kjo fare e flliqt bre at n.....

  6. #126
    Avatar von VoxPopuli

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    Eisenhower, me fal po koke pak budall. Qka ke qellimi yt per me hap kete teme? A prite diskutime ne nivelin te larte a? Kjo teme vetem i ndhimon ktyne mutave me urrejtje fanatike ndaj shqiptareve. Secili shqiptar qe i percjell lajmet pak, ka marre vesh per kete teme, dhe ska pas nevoj hiq me hap ktu.

    Skem nevoj per shkullana dhe grekeve t'zi per propagande, se na veten edhe ma mut e bojna se ata ne.

  7. #127

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    Die Taliban-UCK-Achse

    NATO-Doppelspiel. In Mazedonien zeigt sich, wie Drogen und Terrorismus für eine neue Machtpolitik instrumentalisiert werden.

    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors
    Unter dem Schutz der USA

    "Es ist dieselbe alte Geschichte. Vor 10-20 Jahren bewaffneten wir die schlimmsten Elemente der Mujahedin in Afghanistan - Drogenhändler, Waffenschmuggler, anti-amerikanische Terroristen", sagte der frühere, hochdekorierte Mitarbeiter der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA Michael Levine im Mai 1999. "Später haben wir mit dem Bombenanschlag auf das New Yorker Trade Center [von 1993] dann den Preis dafür zahlen müssen. Wir mußten lernen, daß einige der Täter von uns selbst ausgebildet worden waren. Jetzt machen wir dasselbe mit der UCK, die eng mit allen bekannten Drogenkartellen in Nah- und Fernost kooperiert."
    Fast das gesamte Heroin, das in Europa zirkuliert, kommt über den Balkan. Meist wird es aus in Afghanistan angebautem Opium hergestellt, im NATO-Land Türkei raffiniert und durch die sogenannte "Kosovo-Mafia" verteilt, deren militärischer Ableger die UCK ist, die in Serbien als Befreiungsarmee für Presevo, Medveda und Bujanovac (UCPMB) und in Mazedonien als Nationale Befreiungsarmee (UCK) firmiert.
    Die Anfänge der UCK liegen in den frühen 80er Jahren im Albanien des Diktators Enver Hoxha, der vor allem nach dem Tod des jugoslawischen Präsidenten Tito 1980 die Union aller Albaner forderte - einschließlich Albaniens, des Kosovo, Südserbiens, Nordwestmazedoniens und Nordgriechenlands. Bis zum Friedensabkommen von Dayton 1995 hielt sich die UCK mit geringfügigen Aktivitäten am Leben. Dann wurde sie aktiviert, um die Welle der Unzufriedenheit unter den Kosovaren zu nutzen, die beim Friedensabkommen "außen vor" geblieben waren, nachdem die Provinz 1989 auf Betreiben des aufstrebenden Serbenführers Slobodan Milosevic ihre Autonomie verloren hatte. Die meisten Kosovo-Albaner unterstützten jedoch Ibrahim Rugova, den "Ghandi des Balkan", der Milosevics Vorgehen mit gewaltlosem Widerstand beantwortete.
    Es gelang der UCK aus zwei Gründen, Rugova das Heft aus der Hand zu nehmen: Erstens wegen ihrer uneingeschränkten Unterstützung durch führende Politiker der USA und Großbritanniens, insbesondere durch die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright (die von George Soros und Zbigniew Brzezinski protegiert wurde) und den britischen Premierminister Tony Blair, und zweitens wegen ihrer Unterstützung durch die Kosovo-Mafia.
    Der Luftkrieg der NATO beeinträchtigte die Macht der Kosovo-Mafia nicht - im Gegenteil, sie wuchs dramatisch, sowohl hinsichtlich der kriminellen Aktivitäten als auch ihrer Kontrolle über die Bevölkerung - , weil er jedes Hindernis, sogar die Reste der Drogenbekämpfung, beiseite räumte. Die Bombenangriffe halfen der UCK auch, ihren Herrschaftsbereich nach Serbien und Mazedonien auszuweiten. Unter dem Schutz der NATO wurde die UCK zur uneingeschränkten Herrin des Kosovo, und die Kosovo-Mafia eine - wenn nicht "die" - führende kriminelle Vereinigung der Welt.
    "Der Kosovo wird zum Krebsherd Europas, wie Westeuropa bald feststellen wird", warnte Marko Nikovic, der Vizepräsident der in New York ansässigen Internationalen Vereinigung der Drogenbekämpfungsbeamten, ein Jahr nach der offiziellen Installation der UCK an der Macht im Kosovo nach den Bombenangriffen der NATO. Nikolic schätzte im März 2000, daß die UCK zwischen 4,5 und 5 Tonnen Heroin monatlich umschlägt, mit stark wachsender Tendenz. Die Route von den Taliban-kontrollierten Opiumfeldern in Afghanistan zum westeuropäischen Heroinmarkt wird von den Kosovo-Albanern kontrolliert. "Diese Balkan-Route liefert 80 Prozent des europäischen Heroins... Der US-Regierung ist der Heroinhandel aus dem Kosovo und die UCK-Verbindung wohlbekannt", berichtete der Londoner Guardian am 13. März 2000.
    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors

    Einige Medien zitierten Geheimdienstberichte, wonach der in Afghanistan ansässige Terrorist Bin Laden und seine Organisation al-Qaida die UCK sowohl ausgebildet als auch finanziell unterstützt haben. Wesentlich konkreter wurde Rugova, den die Zeitung Nova Makedonia am 26. September zitierte, in den von der UCK kontrollierten Gebieten des Kosovo gebe es Ausbildungslager der mit Bin Laden verbundenen Terroristen, und zwischen der UCK und Bin Laden bestünden enge Verbindungen.Bin Ladens Organisation sei seit 1994 im Kosovo aktiv, und Bin Laden selbst habe schon 1996 seine Truppen angewiesen, sich auf den Einsatz im Kosovo und in Albanien vorzubereiten. Einer der engsten Mitarbeiter Bin Ladens, der Ägypter Mohamed Zvahiri, habe persönlich die Ausbildung der albanischen Terroristen der UCK überwacht, und die UCK sei nicht nur entschlossen, ihre zerstörerischen Aktionen im Kosovo und in Mazedonien auszuführen, sondern auch auf internationaler Ebene "aktiv" zu werden.
    Am 6. September erklärte Rogova in Rom: "Das einzige, was sie [die UCK] wollen, ist Krieg... Ich kenne ihre Gründe und ihr Handeln. Es sind die Gründe von Söldnern, die keine inneren Werte kennen außer der Entschlossenheit, weiter Krieg zu führen." Rugova fuhr fort: "Der einzige Grund, warum ihre Kommandeure der Entwaffnung zugestimmt haben, ist, daß sie auf diese Weise weniger bösartig erscheinen. Aber die Wahrheit ist, daß die Entwaffnungs-Operation eine ,internationale Bühne' für exzellente Propaganda ist." Die Entwaffnung sei eine wahre "Farce", da die eigentlichen Arsenale der albanischen Terroristen auf diese Weise nicht gefunden und zerstört werden können. Die UCK habe viele Kanäle, über die sie bewaffnet wird. Rugova nannte in diesem Zusammenhang die Türkei, Tschechien, die Slowakei, Montenegro, Albanien, Kroatien, Italien und Deutschland.
    Unter dem Schutz der USA

    Es waren aber nicht nur Bin Ladens Leute, die die UCK ausbildeten. Auch die amerikanische Firma Military Professional Resources Inc. (MPRI), ein in Alexandria (Virginia) ansässiges einflußreiches "Privat"-Unternehmen, spielte hier eine Rolle. Im Vorstand von MPRI sitzen einige der höchsten ehemaligen US-Militärs; die Firma ist darauf spezialisiert, ausländische Regierungen und Gruppen wie die UCK zu bewaffnen, auszubilden und zu "beraten".Als mazedonische Einheiten im Sommer 400 UCK-Söldner in der Ortschaft Aracinovo eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen hatten, schritten amerikanische Einheiten ein und sicherten der UCK freies Geleit. Unter den von der NATO evakuierten UCK-Kämpfern seien 17 MPRI-"Berater" gewesen, berichtete das Hamburger Abendblatt am 27. Juni. Die Evakuierten hätten modernste Waffen vor allem amerikanischer Produktion gehabt. Auch etliche Afghansi sollen in Aracinovo auf Seiten der UCK gekämpft haben, berichteten mazedonische Medien.
    Diese Tatsachen wollte man durch das schnelle Eingreifen der amerikanischen Einheiten offenbar vertuschen. Solche Vorwürfe hört man in Washington natürlich nicht gern. So verbat sich der US-Sonderbotschafter für Mazedonien James Pardew Berichte über die Verbindungen zwischen der UCK und Bin Laden, und verlangte sogar von der mazedonischen Regierung, sie solle den mazedonischen Medien in dieser Frage einen Maulkorb verpassen. Statt dem amerikanischen Druck nachzugeben, wurde Pardews skandalöses Verhalten selbst zum Thema der Medienberichte, und als Pardew wenige Tage später dem mazedonischen Ministerpräsident Georgiewski verbieten wollte, Polizeieinheiten in die bisher von der UCK kontrollierten Gebiete zu schicken, warf dieser ihn aus seinem Büro.
    uip/alh


    Es gibt natürlich auch eine BND - UCK Connection




    17. Mai 2010 21:21Mysteriöser Anschlag in PristinaKosovo: Wir haben Beweise gegen den BND

    Die Regierung des Kosovo ist nach SZ-Informationen angeblich im Besitz eines Videobandes, das deutsche Agenten beim Werfen eines Sprengsatzes zeigt. Auch deutsche Sicherheitsbehörden kennen ein Band - Gesichter seien darauf aber nicht zu erkennen.


    Die Regierung des Kosovo hat angeblich Beweise dafür, dass zumindest einer der drei festgenommenen BND-Mitarbeiter am Anschlag auf das Gebäude der Internationalen Verwaltungbehörde in Pristina beteiligt war.
    Aus Regierungskreisen erfuhr die Süddeutsche Zeitung, die Polizei sei im Besitz von Videoaufnahmen, auf denen zu erkennen sei, wie ein BND-Agent am 14. November den Sprengstoff über die Umfassungsmauer des Gebäudes werfe. Deutsche Sicherheitsbehörden kennen zwar ein Videoband, auf dem ein Sprengsatz geworfen wird. Darauf seien aber keine Gesichter zu sehen.
    Nach Angaben aus kosovarischen Justizkreisen sind die drei deutschen Staatsbürger seit längerer Zeit abgehört worden. Der zuständige Staatsanwalt Feti Tunuzliu sagte, es gebe weitere Beweisstücke, die bei der Durchsuchung des von den BND-Leuten bewohnten Hauses in Pristina sichergestellt wurden. Nach SZ-Informationen handelt es sich bei den Festgenommenen um frühere Bundeswehrsoldaten, die mittlerweile für den Bundesnachrichtendienst arbeiten.
    Der kosovarische Regierungschef Hashim Thaci sagte der SZ, die Festgenommenen dürften nicht über dem Gesetz stehen. "Lassen wir die Justiz ihre Arbeit machen." Der frühere politische Führer der sogenannten Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) erklärte, seine Regierung wolle weiterhin "exzellente Beziehungen" zu Deutschland pflegen.
    Berlin habe eine herausragende Rolle bei der "Befreiung des Kosovo vom serbischen Terror" gespielt. "Wir haben kein Interesse daran, dass die Verhaftung dieser Leute politisch ausgeschlachtet wird", so Thaci. Vorwürfe in der deutschen Boulevardpresse, wonach am Wochenende "anti-europäische Kräfte" in der kosovarischen Regierung die Freilassung der drei BND-Mitarbeiter blockiert hätten, wies Thaci zurück. Er und seine Mitarbeiter wollten sich in die Arbeit der Justiz nicht einmischen.
    Demgegenüber berichtete die gewöhnlich gut informierte TageszeitungExpress, die Regierung habe am Wochenende den deutschen Behörden eine Landeerlaubnis für ein "Privatflugzeug" verweigert. Mit der Maschine sollten die drei BND-Männer angeblich nach Deutschland ausgeflogen werden.
    Beobachter in Pristina vermuten, dass nach der Festnahme der Deutschen vor allem bei ehemaligen UCK-Führern die Verlockung groß sei, den BND"öffentlich zu demütigen". In einem Bericht von 2005 hatte der BND Thaci und andere ehemalige Befehlshaber der UCK als Schlüsselfiguren der organisierten Kriminalität im Kosovo beschrieben. Thaci wurde auch als Auftraggeber eines Profikillers bezeichnet.
    Der SZ sagte Thaci, diese Berichte seien "frei erfunden". Unbestritten ist jedoch, dass sich bei kosovo-albanischen Politikern seit Jahren viel Wut aufgestaut hat über die Arbeit des BND in der Region.
    Die Bundesregierung reagierte empört auf die Anschuldigungen. "Die Vorstellung, dass die Bundesregierung in terroristische Anschläge im Ausland verwickelt sein könnte, ist absurd", sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin. "Wir sind gut beraten, wenn wir unsere Phantasie ein bisschen zügeln", bat er. Angaben zu den drei Festgenommenen machte Steg nicht. "Berichte, Vermutungen, Spekulationen", dass es sich bei den drei Männern um Mitarbeiter des BND handele, könne er weder bestätigen noch dementieren.
    "Alles, was mit nachrichtendienstlichen Belangen zu tun hat, ist aus unserer Sicht dem Parlamentarischen Kontrollgremium vorbehalten, das von der Bundesregierung über derartige Fälle informiert wird" , betonte er. Das PKG soll am Donnerstag unterrichtet werden.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/m...n-bnd-1.384335


  8. #128
    Nonqimi
    Zitat Zitat von VoxPopuli Beitrag anzeigen
    Eisenhower, me fal po koke pak budall. Qka ke qellimi yt per me hap kete teme? A prite diskutime ne nivelin te larte a? Kjo teme vetem i ndhimon ktyne mutave me urrejtje fanatike ndaj shqiptareve. Secili shqiptar qe i percjell lajmet pak, ka marre vesh per kete teme, dhe ska pas nevoj hiq me hap ktu.

    Skem nevoj per shkullana dhe grekeve t'zi per propagande, se na veten edhe ma mut e bojna se ata ne.
    ...

  9. #129
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    Das es im Interesse Serbiens ist da glaube ich wie gesagt fest daran weil es der Medienhetze dient unter anderem aber ich vermute auch das sie selber aktiv hinter solchen Gruppiereungen stecken ich habe jetzt keine Beweise dafür aber wie gesagt ist nur eine Vermutung.Ich meine nicht Zeitungsartikel aber bestimmte Internetseiten.

    @Valmir

    ich halte diese nachricht für eine lüge.

    in kosova gibt es keine al-qaida, wahabiten, terroristen, salafisten, fundamentalisten oder extremisten o.ä., sondern wenn überhaupt, dann gibt es praktizierende, firedliche muslime.

    seit einigen monaten kann man beobachten, dass parteien wie "levizja islame bashkohu" (LIZBA) oder die PD, dank solcher menschen wie fuad ramiqi und gezim kelmendi, immer mehr zulauf erhalten...



    ich könnte mir vorstellen, dass die kosovarische politmafia, welche die interessen des serbischen staates verfolgt, deshalb irgendwelche gerüchte in die welt setzt um a) die albaner in angst zu versetzen, b) dem ruf der PD und Levizja "Bashkohu" zu schaden und c) dem westen zu zeigen, dass ein kleines land wie kosovo, das noch nichtmal in der lage ist eine serbische straßenblockade zu entfernen, auch auf terroristenjagd gehen kann.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Valmir Beitrag anzeigen
    Meint ihr dieses Propaganda Video aus einer serbischen Doku,wo albanische Katholiken in Kosovo angeblich gegen die uck sind. Die Serben wollten damit angeblich zeigen albanische Christen die Guten und die muslimischen Albaner die bösen Separatisten. Das christliche Albaner ermordet wurden ist natürlich egal. Man sieht klar und deutlich das Serbien albanische Muslime und Christen aufeinander hetzen wollte. Aber das werden sie niemals schaffen.

    gjakova ist doch die katholische hochburg im kosovo, oder? weißt du wie viele katholiken dort unter den ersten 250 uck-kämpfern waren?





























































    8.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Gjin Vinçesteri Beitrag anzeigen
    Ist so. Vorallem die Tatsache, dass eines der grössten Gräber in Gjakova voll von Katholiken ist, zeigt wie man sich gerne hatte.
    so sieht's aus!

    und damit du es diesen serbo-salafisten jetzt entgültig gibst...

    ...nenn uns mal 10 katholiken, die in uck-uniformen gestorben sind - möglichst zwischen 1998 und 2000.

    ach weißte was, scheiß drauf! nenn uns 5

  10. #130
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
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    15.854
    Hier deine acht UCK-Märtyrer die definitiv katholisch sind und in Gjakova bzw. in den Dörfern Gjakovas, nahe Gjakovas gefallen sind (keine neutrale Vor und Nachnamen wie Flamur Berisha, Morina, Thaci ect. oder Neutrale Vornamen + muslimische Nachnamen, obwohl viele Kath. in Gjakova muslimische Nachnamen wie Hasanaj, Avdyli, Selmani haben ect.)

    Besim M. Bishtazhini 1968 Gjakovë 1999 Gjakovë

    Tomë Rrok Gjokaj 1973 Dashinoc 1999 Gjakovë

    Gaspër Ndue Karaçi 1961 Ujzë 1999 Bishtazhin

    Mark Z. Sopjani 1950 Dobidol 1998 Çifllak

    Pal Mark Paluca 1975 Trepeticë 1999 Piranë

    Zef Rrok Berisha 1980 Dashinoc 1999 Dashinoc

    Nikollë Mhil Dodaj 1966 Dujakë 1999 Koshare

    Nikë Sokol Hajdaraj 1960 Bardhaniq 1999 Dashinoc



    Machen wir mit Princ Mark Avdyli doch gleich 9



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