BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 14 von 19 ErsteErste ... 4101112131415161718 ... LetzteLetzte
Ergebnis 131 bis 140 von 182

Eine Gruppe von Menschen soll Verbindungen zu Al-Qaida haben

Erstellt von Nonqimi, 12.11.2013, 18:38 Uhr · 181 Antworten · 8.667 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
    25.02.2010
    Beiträge
    9.970
    Also doch die Serben?

  2. #132
    Avatar von Charlie

    Registriert seit
    09.10.2009
    Beiträge
    2.522
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Die Taliban-UCK-Achse

    NATO-Doppelspiel. In Mazedonien zeigt sich, wie Drogen und Terrorismus für eine neue Machtpolitik instrumentalisiert werden.

    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors
    Unter dem Schutz der USA

    "Es ist dieselbe alte Geschichte. Vor 10-20 Jahren bewaffneten wir die schlimmsten Elemente der Mujahedin in Afghanistan - Drogenhändler, Waffenschmuggler, anti-amerikanische Terroristen", sagte der frühere, hochdekorierte Mitarbeiter der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA Michael Levine im Mai 1999. "Später haben wir mit dem Bombenanschlag auf das New Yorker Trade Center [von 1993] dann den Preis dafür zahlen müssen. Wir mußten lernen, daß einige der Täter von uns selbst ausgebildet worden waren. Jetzt machen wir dasselbe mit der UCK, die eng mit allen bekannten Drogenkartellen in Nah- und Fernost kooperiert."
    Fast das gesamte Heroin, das in Europa zirkuliert, kommt über den Balkan. Meist wird es aus in Afghanistan angebautem Opium hergestellt, im NATO-Land Türkei raffiniert und durch die sogenannte "Kosovo-Mafia" verteilt, deren militärischer Ableger die UCK ist, die in Serbien als Befreiungsarmee für Presevo, Medveda und Bujanovac (UCPMB) und in Mazedonien als Nationale Befreiungsarmee (UCK) firmiert.
    Die Anfänge der UCK liegen in den frühen 80er Jahren im Albanien des Diktators Enver Hoxha, der vor allem nach dem Tod des jugoslawischen Präsidenten Tito 1980 die Union aller Albaner forderte - einschließlich Albaniens, des Kosovo, Südserbiens, Nordwestmazedoniens und Nordgriechenlands. Bis zum Friedensabkommen von Dayton 1995 hielt sich die UCK mit geringfügigen Aktivitäten am Leben. Dann wurde sie aktiviert, um die Welle der Unzufriedenheit unter den Kosovaren zu nutzen, die beim Friedensabkommen "außen vor" geblieben waren, nachdem die Provinz 1989 auf Betreiben des aufstrebenden Serbenführers Slobodan Milosevic ihre Autonomie verloren hatte. Die meisten Kosovo-Albaner unterstützten jedoch Ibrahim Rugova, den "Ghandi des Balkan", der Milosevics Vorgehen mit gewaltlosem Widerstand beantwortete.
    Es gelang der UCK aus zwei Gründen, Rugova das Heft aus der Hand zu nehmen: Erstens wegen ihrer uneingeschränkten Unterstützung durch führende Politiker der USA und Großbritanniens, insbesondere durch die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright (die von George Soros und Zbigniew Brzezinski protegiert wurde) und den britischen Premierminister Tony Blair, und zweitens wegen ihrer Unterstützung durch die Kosovo-Mafia.
    Der Luftkrieg der NATO beeinträchtigte die Macht der Kosovo-Mafia nicht - im Gegenteil, sie wuchs dramatisch, sowohl hinsichtlich der kriminellen Aktivitäten als auch ihrer Kontrolle über die Bevölkerung - , weil er jedes Hindernis, sogar die Reste der Drogenbekämpfung, beiseite räumte. Die Bombenangriffe halfen der UCK auch, ihren Herrschaftsbereich nach Serbien und Mazedonien auszuweiten. Unter dem Schutz der NATO wurde die UCK zur uneingeschränkten Herrin des Kosovo, und die Kosovo-Mafia eine - wenn nicht "die" - führende kriminelle Vereinigung der Welt.
    "Der Kosovo wird zum Krebsherd Europas, wie Westeuropa bald feststellen wird", warnte Marko Nikovic, der Vizepräsident der in New York ansässigen Internationalen Vereinigung der Drogenbekämpfungsbeamten, ein Jahr nach der offiziellen Installation der UCK an der Macht im Kosovo nach den Bombenangriffen der NATO. Nikolic schätzte im März 2000, daß die UCK zwischen 4,5 und 5 Tonnen Heroin monatlich umschlägt, mit stark wachsender Tendenz. Die Route von den Taliban-kontrollierten Opiumfeldern in Afghanistan zum westeuropäischen Heroinmarkt wird von den Kosovo-Albanern kontrolliert. "Diese Balkan-Route liefert 80 Prozent des europäischen Heroins... Der US-Regierung ist der Heroinhandel aus dem Kosovo und die UCK-Verbindung wohlbekannt", berichtete der Londoner Guardian am 13. März 2000.
    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors

    Einige Medien zitierten Geheimdienstberichte, wonach der in Afghanistan ansässige Terrorist Bin Laden und seine Organisation al-Qaida die UCK sowohl ausgebildet als auch finanziell unterstützt haben. Wesentlich konkreter wurde Rugova, den die Zeitung Nova Makedonia am 26. September zitierte, in den von der UCK kontrollierten Gebieten des Kosovo gebe es Ausbildungslager der mit Bin Laden verbundenen Terroristen, und zwischen der UCK und Bin Laden bestünden enge Verbindungen.Bin Ladens Organisation sei seit 1994 im Kosovo aktiv, und Bin Laden selbst habe schon 1996 seine Truppen angewiesen, sich auf den Einsatz im Kosovo und in Albanien vorzubereiten. Einer der engsten Mitarbeiter Bin Ladens, der Ägypter Mohamed Zvahiri, habe persönlich die Ausbildung der albanischen Terroristen der UCK überwacht, und die UCK sei nicht nur entschlossen, ihre zerstörerischen Aktionen im Kosovo und in Mazedonien auszuführen, sondern auch auf internationaler Ebene "aktiv" zu werden.
    Am 6. September erklärte Rogova in Rom: "Das einzige, was sie [die UCK] wollen, ist Krieg... Ich kenne ihre Gründe und ihr Handeln. Es sind die Gründe von Söldnern, die keine inneren Werte kennen außer der Entschlossenheit, weiter Krieg zu führen." Rugova fuhr fort: "Der einzige Grund, warum ihre Kommandeure der Entwaffnung zugestimmt haben, ist, daß sie auf diese Weise weniger bösartig erscheinen. Aber die Wahrheit ist, daß die Entwaffnungs-Operation eine ,internationale Bühne' für exzellente Propaganda ist." Die Entwaffnung sei eine wahre "Farce", da die eigentlichen Arsenale der albanischen Terroristen auf diese Weise nicht gefunden und zerstört werden können. Die UCK habe viele Kanäle, über die sie bewaffnet wird. Rugova nannte in diesem Zusammenhang die Türkei, Tschechien, die Slowakei, Montenegro, Albanien, Kroatien, Italien und Deutschland.
    Unter dem Schutz der USA

    Es waren aber nicht nur Bin Ladens Leute, die die UCK ausbildeten. Auch die amerikanische Firma Military Professional Resources Inc. (MPRI), ein in Alexandria (Virginia) ansässiges einflußreiches "Privat"-Unternehmen, spielte hier eine Rolle. Im Vorstand von MPRI sitzen einige der höchsten ehemaligen US-Militärs; die Firma ist darauf spezialisiert, ausländische Regierungen und Gruppen wie die UCK zu bewaffnen, auszubilden und zu "beraten".Als mazedonische Einheiten im Sommer 400 UCK-Söldner in der Ortschaft Aracinovo eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen hatten, schritten amerikanische Einheiten ein und sicherten der UCK freies Geleit. Unter den von der NATO evakuierten UCK-Kämpfern seien 17 MPRI-"Berater" gewesen, berichtete das Hamburger Abendblatt am 27. Juni. Die Evakuierten hätten modernste Waffen vor allem amerikanischer Produktion gehabt. Auch etliche Afghansi sollen in Aracinovo auf Seiten der UCK gekämpft haben, berichteten mazedonische Medien.
    Diese Tatsachen wollte man durch das schnelle Eingreifen der amerikanischen Einheiten offenbar vertuschen. Solche Vorwürfe hört man in Washington natürlich nicht gern. So verbat sich der US-Sonderbotschafter für Mazedonien James Pardew Berichte über die Verbindungen zwischen der UCK und Bin Laden, und verlangte sogar von der mazedonischen Regierung, sie solle den mazedonischen Medien in dieser Frage einen Maulkorb verpassen. Statt dem amerikanischen Druck nachzugeben, wurde Pardews skandalöses Verhalten selbst zum Thema der Medienberichte, und als Pardew wenige Tage später dem mazedonischen Ministerpräsident Georgiewski verbieten wollte, Polizeieinheiten in die bisher von der UCK kontrollierten Gebiete zu schicken, warf dieser ihn aus seinem Büro.
    uip/alh


    Es gibt natürlich auch eine BND - UCK Connection




    17. Mai 2010 21:21Mysteriöser Anschlag in PristinaKosovo: Wir haben Beweise gegen den BND

    Die Regierung des Kosovo ist nach SZ-Informationen angeblich im Besitz eines Videobandes, das deutsche Agenten beim Werfen eines Sprengsatzes zeigt. Auch deutsche Sicherheitsbehörden kennen ein Band - Gesichter seien darauf aber nicht zu erkennen.


    Die Regierung des Kosovo hat angeblich Beweise dafür, dass zumindest einer der drei festgenommenen BND-Mitarbeiter am Anschlag auf das Gebäude der Internationalen Verwaltungbehörde in Pristina beteiligt war.
    Aus Regierungskreisen erfuhr die Süddeutsche Zeitung, die Polizei sei im Besitz von Videoaufnahmen, auf denen zu erkennen sei, wie ein BND-Agent am 14. November den Sprengstoff über die Umfassungsmauer des Gebäudes werfe. Deutsche Sicherheitsbehörden kennen zwar ein Videoband, auf dem ein Sprengsatz geworfen wird. Darauf seien aber keine Gesichter zu sehen.
    Nach Angaben aus kosovarischen Justizkreisen sind die drei deutschen Staatsbürger seit längerer Zeit abgehört worden. Der zuständige Staatsanwalt Feti Tunuzliu sagte, es gebe weitere Beweisstücke, die bei der Durchsuchung des von den BND-Leuten bewohnten Hauses in Pristina sichergestellt wurden. Nach SZ-Informationen handelt es sich bei den Festgenommenen um frühere Bundeswehrsoldaten, die mittlerweile für den Bundesnachrichtendienst arbeiten.
    Der kosovarische Regierungschef Hashim Thaci sagte der SZ, die Festgenommenen dürften nicht über dem Gesetz stehen. "Lassen wir die Justiz ihre Arbeit machen." Der frühere politische Führer der sogenannten Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) erklärte, seine Regierung wolle weiterhin "exzellente Beziehungen" zu Deutschland pflegen.
    Berlin habe eine herausragende Rolle bei der "Befreiung des Kosovo vom serbischen Terror" gespielt. "Wir haben kein Interesse daran, dass die Verhaftung dieser Leute politisch ausgeschlachtet wird", so Thaci. Vorwürfe in der deutschen Boulevardpresse, wonach am Wochenende "anti-europäische Kräfte" in der kosovarischen Regierung die Freilassung der drei BND-Mitarbeiter blockiert hätten, wies Thaci zurück. Er und seine Mitarbeiter wollten sich in die Arbeit der Justiz nicht einmischen.
    Demgegenüber berichtete die gewöhnlich gut informierte TageszeitungExpress, die Regierung habe am Wochenende den deutschen Behörden eine Landeerlaubnis für ein "Privatflugzeug" verweigert. Mit der Maschine sollten die drei BND-Männer angeblich nach Deutschland ausgeflogen werden.
    Beobachter in Pristina vermuten, dass nach der Festnahme der Deutschen vor allem bei ehemaligen UCK-Führern die Verlockung groß sei, den BND"öffentlich zu demütigen". In einem Bericht von 2005 hatte der BND Thaci und andere ehemalige Befehlshaber der UCK als Schlüsselfiguren der organisierten Kriminalität im Kosovo beschrieben. Thaci wurde auch als Auftraggeber eines Profikillers bezeichnet.
    Der SZ sagte Thaci, diese Berichte seien "frei erfunden". Unbestritten ist jedoch, dass sich bei kosovo-albanischen Politikern seit Jahren viel Wut aufgestaut hat über die Arbeit des BND in der Region.
    Die Bundesregierung reagierte empört auf die Anschuldigungen. "Die Vorstellung, dass die Bundesregierung in terroristische Anschläge im Ausland verwickelt sein könnte, ist absurd", sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin. "Wir sind gut beraten, wenn wir unsere Phantasie ein bisschen zügeln", bat er. Angaben zu den drei Festgenommenen machte Steg nicht. "Berichte, Vermutungen, Spekulationen", dass es sich bei den drei Männern um Mitarbeiter des BND handele, könne er weder bestätigen noch dementieren.
    "Alles, was mit nachrichtendienstlichen Belangen zu tun hat, ist aus unserer Sicht dem Parlamentarischen Kontrollgremium vorbehalten, das von der Bundesregierung über derartige Fälle informiert wird" , betonte er. Das PKG soll am Donnerstag unterrichtet werden.

    Mysteriöser Anschlag in Pristina - Kosovo: Wir haben Beweise gegen den BND - Politik - Süddeutsche.de

    Na wer jetzt? Die USA oder Osama Bin Laden? Oder waren es doch die Sayajins?

    Das erfahren wir in der nächsten Folge, VON DRAGON BALL Z!

  3. #133

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    833
    gjakova ist doch die katholische hochburg im kosovo, oder? weißt du wie viele katholiken dort unter den ersten 250 uck-kämpfern waren?
    Nuk e di aber dieses Video zeigte doch nur das die Serben Zwietracht zwischen Katholiken und Muslimen säen wollten.

  4. #134

    Registriert seit
    10.03.2013
    Beiträge
    676

  5. #135

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    833
    ich könnte mir vorstellen, dass die kosovarische politmafia, welche die interessen des serbischen staates verfolgt, deshalb irgendwelche gerüchte in die welt setzt um a) die albaner in angst zu versetzen, b) dem ruf der PD und Levizja "Bashkohu" zu schaden und c) dem westen zu zeigen, dass ein kleines land wie kosovo, das noch nichtmal in der lage ist eine serbische straßenblockade zu entfernen, auch auf terroristenjagd gehen kann.
    Ja sehe ich auch ungefähr so, man hetzt im Kosovo gegen praktizierende Muslime wie in keinem anderen Land in Europa und verdächtigt Menschen grundlos wenn es aber darum geht serbische Terroristen im Norden die jede 2. woche einen Anschlag verüben aufzuhalten, ziehen sie den Schwanz ein.

  6. #136
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    ich bin der meinung, unser lebensretter und bester freund ( USA ), sollte drohnenangriffe im kosovo starten um die serbo-salafisten aus ihren verstecken zu bomben. ja ok, es würde wahrscheinlich auch opfer unter der albanischen zivilbevölkerung geben, aber das risiko müssen wir eingehen, bevor diese leute atifete jahjaga ein haar krümmen oder den besten demokratiebringer der welt ( USA ) beleidigen.

    wer ironie findet, darf sie behalten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Gjin Vinçesteri Beitrag anzeigen
    Hier deine acht UCK-Märtyrer die definitiv katholisch sind und in Gjakova bzw. in den Dörfern Gjakovas, nahe Gjakovas gefallen sind (keine neutrale Vor und Nachnamen wie Flamur Berisha, Morina, Thaci ect. oder Neutrale Vornamen + muslimische Nachnamen, obwohl viele Kath. in Gjakova muslimische Nachnamen wie Hasanaj, Avdyli, Selmani haben ect.)

    Besim M. Bishtazhini 1968 Gjakovë 1999 Gjakovë

    Tomë Rrok Gjokaj 1973 Dashinoc 1999 Gjakovë

    Gaspër Ndue Karaçi 1961 Ujzë 1999 Bishtazhin

    Mark Z. Sopjani 1950 Dobidol 1998 Çifllak

    Pal Mark Paluca 1975 Trepeticë 1999 Piranë

    Zef Rrok Berisha 1980 Dashinoc 1999 Dashinoc

    Nikollë Mhil Dodaj 1966 Dujakë 1999 Koshare

    Nikë Sokol Hajdaraj 1960 Bardhaniq 1999 Dashinoc



    Machen wir mit Princ Mark Avdyli doch gleich 9




    hallelujah

  7. #137
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
    25.02.2010
    Beiträge
    9.970
    Zitat Zitat von Valmir Beitrag anzeigen
    Ja sehe ich auch ungefähr so, man hetzt im Kosovo gegen praktizierende Muslime wie in keinem anderen Land in Europa und verdächtigt Menschen grundlos wenn es aber darum geht serbische Terroristen im Norden die jede 2. woche einen Anschlag verüben aufzuhalten, ziehen sie den Schwanz ein.
    Also sind die Serben im Norden die Taliban die im Süden den Anschlag verübt haben? ^^

  8. #138
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    Zitat Zitat von Valmir Beitrag anzeigen
    Nuk e di aber dieses Video zeigte doch nur das die Serben Zwietracht zwischen Katholiken und Muslimen säen wollten.
    wurden leute wie anton kcira, die muslimische kriegsopfer als hunde beschimpft haben, auch von serben gezwungen das zu sagen?

    kann es vllt sein, dass es unter den katholiken auch hardliner gibt, die praktizierende muslime als arbeitsloses gesindel bezeichnen?

  9. #139

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    833
    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Also sind die Serben im Norden die Taliban die im Süden den Anschlag verübt haben? ^^
    Wo habe ich jetzt das gesagt diese Gruppe hat garkeine Anschläge verübt und sie wollten das auch garnicht wie es sich rausgestellt hat. Die serbischen Terroristen verüben aber häufig Anschläge und keiner tut was.

    - - - Aktualisiert - - -

    wurden leute wie anton kcira, die muslimische kriegsopfer als hunde beschimpft haben, auch von serben gezwungen das zu sagen?
    Habe ich nicht behauptet.

  10. #140
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
    25.02.2010
    Beiträge
    9.970
    Zitat Zitat von Valmir Beitrag anzeigen
    Wo habe ich jetzt das gesagt diese Gruppe hat garkeine Anschläge verübt und sie wollten das auch garnicht wie es sich rausgestellt hat. Die serbischen Terroristen verüben aber häufig Anschläge und keiner tut was.

    - - - Aktualisiert - - -


    Habe ich nicht behauptet.
    Ich versuche nur deinen geistesgestörten Gedankengängen zu folgen, das ist alles. Ihr habt im Kosovo ein Problem mit radikalen Islamisten und du hast seit deinem ersten Beitrag nichts besseres zu tun als irgendwie den Spagat zu Serben oder Serbien zu schlagen - soll ich dich da ernst nehmen? Wenn in Serbien so langbärte Anschläge verüben würden, würde ich bestimmt nicht die Presevo-Albaner beschuldigen.

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 19.04.2011, 01:18
  2. Eine Gruppe bewaffneter Machos
    Von ooops im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 60
    Letzter Beitrag: 28.02.2011, 21:08
  3. schlaue menschen haben katzen
    Von phαηtom im Forum Rakija
    Antworten: 85
    Letzter Beitrag: 09.02.2010, 19:42
  4. Bozkurt eine Türkische Faschisten Gruppe.
    Von Memedo im Forum Politik
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 27.08.2005, 11:00