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Was haben die Albaner gegen Thaci ???

Erstellt von SRB_boy, 11.12.2010, 00:12 Uhr · 92 Antworten · 5.641 Aufrufe

  1. #31
    Dado-NS
    Am Anfang wurde er gefeiert, und jetzt...?

    Aber komisch, ungern haben sie ihn weil er vielleicht schlechte Politik betreibt,
    aber das er ein Verbrecher ist kratzt niemanden.

  2. #32
    Avatar von Arbanasi

    Registriert seit
    14.10.2009
    Beiträge
    6.534
    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    Am Anfang wurde er gefeiert, und jetzt...?

    Aber komisch, ungern haben sie ihn weil er vielleicht schlechte Politik betreibt,
    aber das er ein Verbrecher ist kratzt niemanden.

    Das kannst du, wie alle anderen Serben auch, natürlich Beweisen.
    Ihr geht einem dermaßen auf dem Sack... Alle albanischen Politiker die wegen euren schlechten Lügen vor Gericht waren, kammen auch wieder frei.
    Angefangen bei den Lügen über die Politiker bis hin zu den sehr beliebten serbischen Organen...

  3. #33

    Registriert seit
    25.03.2009
    Beiträge
    1.420
    Thaqi sollte sich lieber seinem Spezialgebiet zuwenden^^


  4. #34
    Dado-NS
    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Das kannst du, wie alle anderen Serben auch, natürlich Beweisen.
    Ihr geht einem dermaßen auf dem Sack... Alle albanischen Politiker die wegen euren schlechten Lügen vor Gericht waren, kammen auch wieder frei.
    Angefangen bei den Lügen über die Politiker bis hin zu den sehr beliebten serbischen Organen...
    Welche denn? Ramush Haradinaj, lol?

    Interessant, denn...

    UÇK-Organisator

    Hashim Thaçi arbeitete in der Schweiz weiter in politischen Exilgruppen, etwa seit 1993 als Führungsmitglied der im Entstehen begriffenen „Befreiungsarmee des Kosovo“, UÇK. Von dort organisierte er den Waffenschmuggel ins Kosovo sowie Finanzierung und Ausbildung der UÇK; dabei bewegte er sich zwischen der Schweiz, Albanien und dem Kosovo. Wegen Überfällen auf jugoslawische Polizeieinheiten und Kasernen in den Jahren 1993 bis 1996 verurteilte ihn 1997 ein Bezirksgericht in Priština/Prishtinë zu zehn Jahren Gefängnis wegen terroristischer Anschläge.
    Während der bewaffneten Auseinandersetzungen 1998 war er unter dem Decknamen Gjarpni (dtsch.:„Schlange“) UÇK-Kommandeur in der Region Mališevo/Malishevë. Aus einer Verletzung in Kampfhandlungen soll seine Narbe auf der rechten Wange stammen. Am 13. August 1998 wurde Thaçi zu einem der politischen Vertretern des Generalstabs der UÇK ernannt, in der Folgezeit faktisch politischer Führer der UÇK. Im Februar 1999 schrieben ihn die Jugoslawen wegen mehrerer terroristischer Anschläge auf die jugoslawischen Polizisten in Glogovac/Gllogovc zur Fahndung aus.
    Von der UÇK in die Politik

    Im Februar 1999 führte Thaçi zusammen mit dem damaligen UCK-Führer Adem Demaci die Kosovo-albanische Delegation bei den Verhandlungen von Rambouillet. Während der Verhandlungen konnte sich Thaçi gegenüber Demaci (welcher eine sofortige Unabhängigkeit des Kosovo forderte, während Thaçi erstmal nur den serbischen Rückzug aus dem Kosovo forderte) innerhalb der UCK durchsetzen, woraufhin Demaci zurücktrat. Am 2. April ernannte ihn die UÇK zum Ministerpräsidenten einer Übergangsregierung, von dieser Zeit an galt Thaçi als neuer politischer Führer der UÇK. Als solcher unterzeichnete er auch die Erklärung zur Entwaffnung und Demobilisierung der UÇK nach dem Einmarsch der NATO im Kosovo.
    Vom Juni 1999 bis zur Auflösung im Dezember 1999 bezeichnete sich Hashim Thaçi als Chef einer UÇK-geführten Regierung des Kosovo – in Konkurrenz zu einer weiteren kosovarischen und einer jugoslawischen Regierung, die alle drei von der für das Kosovo maßgeblichen UN-Mission UNMIK nicht anerkannt wurden. Im Gegensatz zu den beiden anderen Konkurrenten konnte sich Hashim Thaçi allerdings auf eine breite und weitgehend bewaffnete Anhängerschaft der ehemaligen UÇK stützen; viele UÇK-Anhänger versuchten eigenständige Regionalverwaltungen zu errichten. Von Dezember 1999 an war er Mitglied in dem von der UNMIK eingerichteten provisorischen Verwaltungsrat des Kosovo.
    1999 erfolgte die Gründung der UÇK-Nachfolgepartei Demokratische Partei des Kosovo (PDK) (alb.: Partia Demokratike e Kosovës); seither ist Hashim Thaçi deren Vorsitzender. Bei den ersten Wahlen zum Gesamtparlament des Kosovo am 17. November 2001 erhielt die PDK 25,7 Prozent der Stimmen und 26 Parlamentssitze und übernahm mit Rugovas LDK die Regierung. Nach den Wahlen 2004 (28,9 Prozent und 30 Sitze) geht die PDK als zweitstärkste Partei in die Opposition.
    Bei den kosovarischen Parlamentswahlen 2007 wurde die PDK mit 34 % Wählerstimmen Wahlsieger. Thaçi wurde neuer Ministerpräsident[1].
    Organisierte Kriminalität

    Hashim Thaçi werden immer wieder Verbindungen zur organisierten Kriminalität im Kosovo nachgesagt. Der Balkankorrespondent der New York Times Chris Hedges beschuldigte ihn zusammen mit zwei weiteren Vertrauten, andere UÇK-Führer und politische Opponenten ermordet zu haben.[2]. Auch Bujar Bukoshi, Premier der zunächst pazifistisch orientierten albanischen Exilregierung Ibrahim Rugovas, erklärte, dass Thaçi um seiner Karriere willen „über Leichen gehen würde“.
    In einem Bericht des Bundesnachrichtendienstes, den der Publizist Jürgen Roth in der Schweizer Weltwoche veröffentlichte[3], wird Thaçi als eine der drei Schlüsselfiguren bezeichnet, die im Kosovo als Verbindungsglied von organisierter Kriminalität und Politik funktionieren. Er kontrolliere einen bedeutenden Teil der kriminellen Aktivitäten im Kosovo und sei Auftraggeber eines Profikillers. Während seiner Zeit als UÇK-Führer habe Thaçi einen „Sicherheitsdienst“ kontrolliert, „ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk“. Außerdem habe er nach dem Krieg direkte Kontakte zur organisierten Kriminalität in Tschechien und Albanien unterhalten. Nach BND-Angaben war Thaçi zumindest im Oktober 2003 in umfangreiche Drogen- und Waffengeschäfte verwickelt.
    Bei diesen Berichten handelt es sich um nachrichtendienstliche Erkenntnisse. Gerichtsverwertbare Erkenntnisse der UNO-Polizei wurden nicht bekannt, auch gibt es im Kosovo kein Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren gegen Thaç

    Sogar bei Wikipedia steht was darüber...

  5. #35
    Avatar von Dukagjin

    Registriert seit
    17.12.2008
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    1.776
    Die Leute die gegen Thaci bzw. die PDK sind Vetvendosje-Anhänger die absolut Null Ahnung von Politik haben.
    Die Vetvendosje ist ähnlich wie die NPD, NPD sagt ja auch "DM zurück", "1000€ für alle Mütter" etc. => unrealistische, nicht umsetzbare Ziele.
    Die PDK hat meiner Meinung schon einiges bewegt und erreicht. Jeder Albaner sollte wissen, dass sich der Kosovo nicht innerhalb von 3 Jahren zu einer wirtschaftlichen Weltmacht entwickeln kann.
    Vielleicht wird die Korruption nicht stark genug bekämpft, aber seid mal ehrlich mit der Vetvendosje gibt es nur Probleme, Instablität und Chaos.

  6. #36
    Avatar von Opoja_Pz

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    683
    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    Am Anfang wurde er gefeiert, und jetzt...?

    Aber komisch, ungern haben sie ihn weil er vielleicht schlechte Politik betreibt,
    aber das er ein Verbrecher ist kratzt niemanden.
    Ihr habt verbrecher wir haben "verbrecher" wird es nicht langsam langweilig verbrecher hier verbrecher da

    Ich weiß nicht von wem er gefeiert wurde wahrscheinlich von seinen anhängern aber nicht von allen albanern das GANZ SICHER NICHT !!

  7. #37
    Fan Noli
    Zitat Zitat von SRB_boy Beitrag anzeigen
    Ich bemerke schon seit längeren das die ALbaner was gegen Thaci haben.
    ABer meine frage ist warum
    Thaqi ist ein Verbrecher und war bei der Mehrheit der Kosovo-Albaner schon immer unbeliebt. Unter anderem weil er politische Gegner hat töten lassen (zumeist Leute aus der Partei von Ibrahim Rugova). Eulex ermittelt wegen 17 Auftragsmorde die sein (bzw. Partei) Geheimdienst Shiku begangen hat. Ich wusste früher auch nicht das die Gerüchte wahr sind, aber es zeigts sich immer mehr das Thaqi ein Krimineller der übelsten Sorte ist. Selbst wenn er irgendwelche Verdienste hat, ändert dies nichts daran.

  8. #38

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    639
    Zitat Zitat von SRB_boy Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ehrnst warum mögt ihr ihn nicht ?
    Weil er nicht hinter dem Volk steht sondern seine eigene meinung hat was in kosova abgehen soll... darum.

  9. #39

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    17.03.2010
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    639
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Thaqi ist ein Verbrecher und war bei der Mehrheit der Kosovo-Albaner schon immer unbeliebt. Unter anderem weil er politische Gegner hat töten lassen (zumeist Leute aus der Partei von Ibrahim Rugova). Eulex ermittelt wegen 17 Auftragsmorde die sein (bzw. Partei) Geheimdienst Shiku begangen hat. Ich wusste früher auch nicht das die Gerüchte wahr sind, aber es zeigts sich immer mehr das Thaqi ein Krimineller der übelsten Sorte ist. Selbst wenn er irgendwelche Verdienste hat, ändert dies nichts daran.
    Hab bis jetzt noch nie gehört/gelesen das von der LDK parteimitglieder ermordet wurden.
    Thaqi wurde von vielen Kosovo-Albanern gemocht, sonst hätten sie ihn nie gewählt.... Man dachte dieser Mann könnte Kosova weiterbringen,, doch dem war nicht so wie wir es uns vorgestellt hatten....
    Er vertritt einfach immer seine eigene Meinung und die der Ausländischen staaten... er is eine marionette der "Ausländer", nix anderes, das is das was mir nicht passt,,, ein Politiker sollte hinter dem Volk stehen....

  10. #40
    Bushido
    Zitat Zitat von Dukagjin Beitrag anzeigen
    Die Leute die gegen Thaci bzw. die PDK sind Vetvendosje-Anhänger die absolut Null Ahnung von Politik haben.
    Die Vetvendosje ist ähnlich wie die NPD, NPD sagt ja auch "DM zurück", "1000€ für alle Mütter" etc. => unrealistische, nicht umsetzbare Ziele.
    Die PDK hat meiner Meinung schon einiges bewegt und erreicht. Jeder Albaner sollte wissen, dass sich der Kosovo nicht innerhalb von 3 Jahren zu einer wirtschaftlichen Weltmacht entwickeln kann.
    Vielleicht wird die Korruption nicht stark genug bekämpft, aber seid mal ehrlich mit der Vetvendosje gibt es nur Probleme, Instablität und Chaos.

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