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Heute ist der serbische Vidovdan: Gedenken an die Kosovo Amselfeldschlacht 1389

Erstellt von Der_Buchhalter, 28.06.2011, 09:08 Uhr · 339 Antworten · 23.474 Aufrufe

  1. #281

    Registriert seit
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    286
    Wenn die Nationalisten ihre vergeudete negative Energie für etwas Positives einsetzen würden, wäre der Balkan ein besserer Ort.

    Bis es soweit ist, trauert man der angeblichen Identität und Vergangenheit hinterher.

  2. #282
    Leo
    Avatar von Leo

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Jetzt lügst du aber Kosovo gehörte um 700 zum Byzantischen Reich und im 9 Jh. traten wir durch Byzanz zum Christentum bei unsere erste Kirche wurde auch in Pazar gebaut das nicht mal 5km Luftlinie vom Kosovo liegt. Heutige Albaner haben durch dem sie mit den Besatzern gemeinsame Sache machten eigentlich gesachichtlich gar kein Anspruch auf Kosovo so meine Ansicht. Illyrer wurden mit der Slawenankunft slawisiert so ist es nunmal.

    Kosovo gehörte nie zur albanischen Geschichte und ist mit der serbischen am meisten verwurzelt. Was ist Kosovo den für ein Wort? Was für ein Wort?? Kosovo ist serbisch richtig.
    Spätestens hier muss jeder merken dass du keine Ahnung hast und dein "Wissen" Ceddo-Märchen beziehst.

  3. #283
    Avatar von Krosovar

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Jetzt lügst du aber Kosovo gehörte um 700 zum Byzantischen Reich und im 9 Jh. traten wir durch Byzanz zum Christentum bei unsere erste Kirche wurde auch in Pazar gebaut das nicht mal 5km Luftlinie vom Kosovo liegt. Heutige Albaner haben durch dem sie mit den Besatzern gemeinsame Sache machten eigentlich gesachichtlich gar kein Anspruch auf Kosovo so meine Ansicht. Illyrer wurden mit der Slawenankunft slawisiert so ist es nunmal.

    Kosovo gehörte nie zur albanischen Geschichte und ist mit der serbischen am meisten verwurzelt. Was ist Kosovo den für ein Wort? Was für ein Wort?? Kosovo ist serbisch richtig.
    Ich erlaube mir mal Wikipedia zu zitieren ( da jede andere quelle ja irgendwie labanisch und daher gefälscht sei )

    Verschiedene Stämme der Illyrer bewohnten um 1000 v. Chr. die westliche Hälfte der Balkanhalbinsel vom Norden des heutigen Griechenlands bis nach Pannonien. Die Dardaner, die von manchen Forschern den Illyrern zugerechnet werden, von anderen den Thrakern, siedelten im Gebiet des heutigen Kosovo.
    Vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert wurden die illyrischen Siedlungsgebiete durch das Römische Reich erobert. Seit der Kaiserzeit gehörte das heutige Kosovo zur Provinz Moesia superior. Kaiser Diocletian teilte Ende des 3. Jahrhunderts die Provinzen neu ein. Kosovo und Teile des heutigen Mazedonien bildeten nun die Provinz Dardania in der Diözese Moesia. Die wichtigste römische Ansiedlung auf dem Gebiet des Kosovo war das zur Zeit Kaiser Trajans gegründete Municipium Ulpiana. Seine Ruinen liegen nahe der Stadt Lipjan. Ansonsten war das Gebiet des heutigen Kosovo zu römischer Zeit eine städtearme Landschaft. Archäologisch nachgewiesen sind vor allem spätantike Siedlungen.
    Verschiedene Slawen- und Awarenstämme überfielen im 6./7. Jahrhundert viele antike Städte in Südosteuropa (Landnahme der Slawen auf dem Balkan). Die Plünderungen und Zerstörungen brachten das Verschwinden der Römischen Kultur mit sich. Später siedelten sich vermehrt slawische Stämme an und gründeten einige Städte. Die eingewanderten Slawen mischten sich größtenteils mit der eingeborenen Bevölkerung. Als die slawischen Stämme eingewandert waren, waren viele Landstriche bereits christianisiert; es standen viele Basiliken und Klöster, welche entweder zerstört wurden oder seltener von den Serben (Slawen) übernommen wurden. Der Großteil der Slawen nahm die neue Religion an und eine neue Generation von Christen auf dem Balkan fing an, die Christianisierung voranzutreiben und zu verbreiten.
    Mittelalter [Bearbeiten]

    Nach der Völkerwanderung und der Landnahme der Slawen auf den Balkan konnte sich das Byzantinische Reich im 7. Jahrhundert wieder stabilisieren. Obwohl die Balkanhalbinsel nun zum großen Teil von Slawen bewohnt war, herrschten die griechischen Kaiser bis Anfang des 9. Jahrhunderts über das Gebiet des heutigen Kosovo. 814 wurde die Region vom bulgarischen Zarenreich erobert. Nordwestlich des Kosovo begann im 10. Jahrhundert die Entstehung der ältesten serbischen Fürstentümer (Raszien). Im 11. Jahrhundert folgt eine letzte Periode der byzantinischen Herrschaft über Kosovo. In diesem Jahrhundert erwähnt auch ein byzantinischer Autor erstmals die Albaner als siedelndes Volk im heutigen Albanien.
    Serbische Reichsgründung [Bearbeiten]

    Siehe auch: Geschichte Serbiens Um 1200 begründen die Serben unter der Dynastie der Nemanjiden einen mittelalterlichen Staat mit einem serbischen König und einer serbisch-orthodoxen Nationalkirche. Zwischen dem Ende des 12. Jahrhunderts (Eroberung des östlichen Kosovo) und den ersten zwei Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts (spätestens 1216 wurde die Stadt Prizren erobert) wird das Kosovo Teil des serbischen Königreiches der Nemanjiden. Das serbische Reich wird im 13. und 14. Jahrhundert aufgrund der Schwäche des Byzantinischen Reiches zur Hegemonialmacht auf dem Balkan.
    Der erste König Stefan Nemanjić, auch Stephan II. genannt (1196–1227), wird 1217 gekrönt, sein Bruder, der Mönch Sava von Serbien (1169–1236) begründet als erster serbischer Erzbischof (1219–1233) die selbständige (autokephale) Serbisch-orthodoxe Kirche. 1345 lässt sich der serbische König Stefan Uroš IV. Dušan (1331–1355) zum „Zaren der Serben und Rhomäer“ krönen und erhebt so den Anspruch, als Nachfolger des Oströmischen (Byzantinischen) Reiches zu gelten. 1346 wird der serbische Erzbischof zum Patriarchen erhoben. Er nimmt seinen Amtssitz im Dreifaltigkeitskloster in Peć ein. Prizren in der Region Metochien (serb. Metohija, heute albanisch auch als Rrafsh i Dukagjinit bezeichnet) wird in dieser Zeit als Handelsstadt eines der Zentren des mittelalterlichen serbischen Staates. Das Kosovo ist auch die wirtschaftliche Basis dieses Reiches: es ist Kornkammer, Weinanbaugebiet und Weideland; dort werden Eisenerz, Blei, Silber und Gold gefördert.
    Im serbischen Mittelalter lebten bereits Albaner als Minderheit im Kosovo. In vielen serbischen schriftlichen Quellen aus dieser Zeit werden sie als Hirten bezeichnet. Andererseits gab es ebenso eine serbische Minderheit in Nordalbanien, so etwa in der Umgebung von Shkodra.
    Die serbischen Ansprüche werden primär vor dem Hintergrund des Serbischen Reichs des Mittelalters geltend gemacht:
    Kosovo ist im serbischen Selbstverständnis die Geburtsstätte der nationalen Kultur. Das Kloster von Peć war – von 1346 bis 1463 und von 1557 bis zur Aufhebung des Patriarchats durch die Osmanen im Jahre 1766 – Sitz des serbischen Patriarchen. Auch heute noch trägt der Patriarch der Serbischen-Orthodoxen Kirche – obwohl er seit 1920 in Belgrad residiert – den Titel des Erzbischofs von Peć. Charakteristisch ist die enge Verflechtung zwischen serbischer Nationalbewegung und eigener Nationalkirche: Die Kirche selbst versteht sich als Träger nationaler Kultur und Staatlichkeit.
    Eroberung durch die Osmanen [Bearbeiten]

    Nach seiner größten Machtentfaltung unter Stefan Uroš IV. Dušan zerfiel das serbische Reich schnell in eine Reihe mehr oder weniger miteinander rivalisierender Teilfürstentümer, diese teilten auch das Kosovo. Diese Entwicklung, verbunden mit der Rivalität benachbarter christlicher Staaten, begünstigte die Niederlage der Reste des orthodoxen serbischen Reiches und die Expansion des muslimischen Osmanischen Reiches.
    Nach dem Einfall der Osmanen (1385) kommt es 1389 zur Schlacht auf dem Amselfeld. Die Bedeutung dieser Schlacht für die Realgeschichte ist eher gering (sie endete vermutlich unentschieden), für die serbische Geistesgeschichte jedoch sehr groß: Die Berichte über die Schlacht begründen den im 19. Jahrhundert geprägten serbischen politischen Mythos vom Opfertod bei der Verteidigung der Christenheit und prägen die serbische nationale Identität bis heute. Nach der Schlacht wurden die serbischen Fürsten, die das Kosovo beherrschten, zu osmanischen Vasallen. Mit der Einnahme von Konstantinopel 1453 gingen die Osmanen dazu über, das Kosovo direkt zu regieren. Ab 1455 stand das Kosovo ganz unter osmanischer Herrschaft.
    In der Folge kehren sich die Siedlungsbewegungen der Serben um: Während der Expansion des Serbischen Reiches hatten sie sich von Norden nach Süden ausgebreitet, nun wanderten – bedingt durch die Ausbreitung des Osmanischen Reiches – die Zentren der serbischen Siedlung aus dem Kosovo Richtung Norden.
    So um nochmal zusammenzufassen. Im 12 Jahrhundert eroberten die Serben erst den Kosovo. Und im 14. Jahrhundert eroberten es die Osmanen.
    Streng genommen hätten sogar die Osmanen ( die es ja aber nicht mehr gibt :P) eher ein Recht dazu zu sagen das das Kosov osmanisch sei, als das die Serben sagen es sei serbisch.


    Aber was ich glaube was du nicht realisieren kannst, ist das wenn man über ein gebiet herrscht nehmen wir mal die Russen die über den Kaukasus herrschten, das das nicht lgeich heisst das in dem Gebiet dann merheitlich Russen lebten ! Besonders im Mittelalter war es so das man nicht sagen konnte das in einem Reich nur ein homogenes Volk lebt.
    Völker wurden unterdrückt und beherrscht.
    Deswegen erledigt sich auch der "Anspruch der Osmanen"


    Und jetzt bitte nicht wieder sagen das ich lüge :P

  4. #284
    AyYıldız
    1389


  5. #285

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    03.11.2009
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    13.141
    Zitat Zitat von Albanos Brutalos Beitrag anzeigen
    Mos u bo turk ti...
    Ohne Sinn.

  6. #286
    Avatar von Lahutari

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    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen
    Ich erlaube mir mal Wikipedia zu zitieren ( da jede andere quelle ja irgendwie labanisch und daher gefälscht sei )


    So um nochmal zusammenzufassen. Im 12 Jahrhundert eroberten die Serben erst den Kosovo. Und im 14. Jahrhundert eroberten es die Osmanen.
    Streng genommen hätten sogar die Osmanen ( die es ja aber nicht mehr gibt :P) eher ein Recht dazu zu sagen das das Kosov osmanisch sei, als das die Serben sagen es sei serbisch.


    Aber was ich glaube was du nicht realisieren kannst, ist das wenn man über ein gebiet herrscht nehmen wir mal die Russen die über den Kaukasus herrschten, das das nicht lgeich heisst das in dem Gebiet dann merheitlich Russen lebten ! Besonders im Mittelalter war es so das man nicht sagen konnte das in einem Reich nur ein homogenes Volk lebt.
    Völker wurden unterdrückt und beherrscht.
    Deswegen erledigt sich auch der "Anspruch der Osmanen"


    Und jetzt bitte nicht wieder sagen das ich lüge :P
    selbst bulgarien hat länger über das ganze kosovo geherrscht

  7. #287

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    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen
    Ich erlaube mir mal Wikipedia zu zitieren ( da jede andere quelle ja irgendwie labanisch und daher gefälscht sei )


    So um nochmal zusammenzufassen. Im 12 Jahrhundert eroberten die Serben erst den Kosovo. Und im 14. Jahrhundert eroberten es die Osmanen.
    Streng genommen hätten sogar die Osmanen ( die es ja aber nicht mehr gibt :P) eher ein Recht dazu zu sagen das das Kosov osmanisch sei, als das die Serben sagen es sei serbisch.


    Aber was ich glaube was du nicht realisieren kannst, ist das wenn man über ein gebiet herrscht nehmen wir mal die Russen die über den Kaukasus herrschten, das das nicht lgeich heisst das in dem Gebiet dann merheitlich Russen lebten ! Besonders im Mittelalter war es so das man nicht sagen konnte das in einem Reich nur ein homogenes Volk lebt.
    Völker wurden unterdrückt und beherrscht.
    Deswegen erledigt sich auch der "Anspruch der Osmanen"


    Und jetzt bitte nicht wieder sagen das ich lüge :P
    Was heisst hier eroberten?? Serben lebten im Kosovo schon viel länger es gehört erst seit dem 12 Jahrundert zum Unabhäniggen serbischen Staat weil Serben davor Teil von Byzanz waren. Bulgaren eroberten das Gebiet als sie ihr Großbulgharisches Reich hatten wie wir unter Dusan doch da lebten auch schon Serben im Kosovo.

    Fakt bleibt nichts hat Kosovo so sehr geprägt wie die serbsche Geschichte Kosovo ist ja serbisch übersetzt Amselfeld Kosovo ist das Herz der serbischen Geschichte und nicht der albanischen noch der bulgarischen. Albanien hat keine Geschichte im Kosovo abgesehen von den osmanischen Albanern die kamen erst nach den Serben.

  8. #288
    Avatar von Krosovar

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Was heisst hier eroberten?? Serben lebten im Kosovo schon viel länger es gehört erst seit dem 12 Jahrundert zum Unabhäniggen serbischen Staat weil Serben davor Teil von Byzanz waren. Bulgaren eroberten das Gebiet als sie ihr Großbulgharisches Reich hatten wie wir unter Dusan doch da lebten auch schon Serben im Kosovo.

    Fakt bleibt nichts hat Kosovo so sehr geprägt wie die serbsche Geschichte Kosovo ist ja serbisch übersetzt Amselfeld Kosovo ist das Herz der serbischen Geschichte und nicht der albanischen noch der bulgarischen. Albanien hat keine Geschichte im Kosovo abgesehen von den osmanischen Albanern die kamen erst nach den Serben.
    Hast du überhaupt das zitat gelesen?
    Ich denke nicht.
    Deine antwort ist praktisch die gleiche auf die ich schon geantwortet habe.
    Eine Diskussion mit dir = fail

  9. #289
    Remzudin
    ab dem Zeitpunkt der verlorenen Schlacht beim Amselfeld,begann man in Serbien nach einer Alternative zu suchen,den Feind ohne Waffen zu schlagen.

    Das war die Geburtsstunde der Magie

  10. #290
    Avatar von TheAlbull

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    26.07.2009
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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Was heisst hier eroberten?? Serben lebten im Kosovo schon viel länger es gehört erst seit dem 12 Jahrundert zum Unabhäniggen serbischen Staat weil Serben davor Teil von Byzanz waren. Bulgaren eroberten das Gebiet als sie ihr Großbulgharisches Reich hatten wie wir unter Dusan doch da lebten auch schon Serben im Kosovo.

    Fakt bleibt nichts hat Kosovo so sehr geprägt wie die serbsche Geschichte Kosovo ist ja serbisch übersetzt Amselfeld Kosovo ist das Herz der serbischen Geschichte und nicht der albanischen noch der bulgarischen. Albanien hat keine Geschichte im Kosovo abgesehen von den osmanischen Albanern die kamen erst nach den Serben.






    Albanisch:

    Kos = Joghurt
    Vo = Ei


    Türkisch:

    ...gibts auch ne Übersetzung



    ...

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