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Heute ist der serbische Vidovdan: Gedenken an die Kosovo Amselfeldschlacht 1389

Erstellt von Der_Buchhalter, 28.06.2011, 09:08 Uhr · 339 Antworten · 23.441 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Freitag, 28. August 2009

    Amselfeld



    Die Albaner und die Schlacht auf dem Amselfeld

    Prof. Stefan Pollo Direktor des Institutes für Geschichte


    Die Schlacht auf dem Amselfeld des Jahres 1389 zwischen der Koalition der Balkanländer Und den osmanischen Besatzern gehört zu den grossen Ereignissen der Vergangenheit, die im Leben der Völker unserer Halbinsel eine Wende markierten. Wir gedenken dieser Schlacht nicht einfach als eines historischen Ereignisses. Die osmanischen Armen errangen dabei zwar den Sieg, und bahnten dadurch den Weg zur Besetzung des ganzen Balkans, wir aber gedenken ihr als einer Schlacht, bei der die Balkanvölker dafür kämpften, ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen, wobei sie unzählige Opfer brachten, als einer Schlacht, die die Balkanvölker zu einer einzigen Front gegen die fremden Eindringlinge vereinigte. Diese Schlacht wurde im Gedächtnis der Generationen, in ihren Liedern und Sagen verankert und verewigt.Die Albaner zeichneten sich in dem heroischen Widerstand gegen die osmanischen Eindringlinge Ende des 14. Jahrhunderts durch Tapferkeit und ihren freiheitsliebenden Geist sowie durch ihre Bereitschaft aus, mit den Nachbarn gegen den gemeinsamen Feind zusammenzuarbeiten.Bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts konsolidierte sich in Albanien die Tendenz, einen zentralisierten Staat aufzubauen, der in den 70er und 80er Jahren unter der Führung von Gjergj Balsha II. den grössten Teil der albanischen Gebiete erfasste, und sich zeitwilig bis nach Prizren und zum Amselfeld erstreckte. Diesen Prozess unterbrach jedoch der osmanische Sturm. Damit begann für die Albaner die lange Periode der Kämpfe für die Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit, welche mehr als 100 Jahre andauerte. Der Überfall der Sultanarmeen gefährdete nicht nur die Albaner, sondern alle Balkanvölker. Und bereits am Anfang ergab sich die Notwendigkeit der Vereinigung der Kräfte, um die Agression zurückschlagen zu können. Die Albaner vereinigten sich mit ihren Nachbarn bei der Schlacht von Marica im Jahr 1371. Ihr folgten andere Schlachten der Albaner mit den osmanischen Türken. Die Niederlagen bekräfgten die Notwendigkeit der Vereinigung. Der erste Sieg der albanischen Verbände von Gjergj Balsha II., die sich mit den serbischen und bosnischen Kräften vereinigt hatten, wurde im Jahr 1387 bei Ploshnik errungen. Diese Siege konsolidierten die Balkankoalition und die Überzeugung, die osmanische Agression durch eine entscheidende Schlacht ihrer vereinigten Kräfte zurückschlagen zu können. Und diese Schlacht fand am 28. Juni 1389 auf dem Amselfeld statt. Die Hauptkräfte, die an dieser Schlacht teilnahmen, waren die des serbischen Fürstentums von Morava mit König Lasar, die des albanischen Fürstentumes von Gjergj Balsha II., "von Jorgji, des Herren des albanischen Shkodra", wie ihn die osmanischen Geschichtsschreiber nannten, ferner die des serbischen Fürstentums von Wuk Brankowitsch, der die albanischen Gebiete von Kosovo besass, und die des Fürstentums von Bosnien unter dem Herren Twartko. Historischen Angaben zufolge nahmen an dieser Schlacht auch die Streitkräfte zweier albanischer Feudalherren teil, nämlich die von Dhimiter Jonima, dessen Besitze zwischen Lezha und Rreshen lagen, und die von Todor Muzaka II., des Herren von Berat und Herrscher der Myzeqe. "Die albanischen Herren", heisst es in der Chronik von Muzaka, "zogen ins Feld vereinigt als Verbündete eines gemeinsamen Krieges". Darüber hinaus, heisst es in den historischen Quellen, gab es auch bulgarische und aromunische Kräfte.Die regulären albanischen Verbände bezogen Stellung an der rechten Frontflanke, wo sich, nicht zufällig, auch die Streitkräfte von Wuk Brankowitsch aufstellten, zu denen auch die KosovoAlbaner gehörten.Der Kampf auf dem Amselfeld war sehr hart, mit hohen Verlusten auf beiden Seiten. Dort starb auch Sultan Murat I., getötet von dem Albaner Milosh Kopiliqi, ebenso wurde der Fürst Lazar, der die Balkankoalition leitete, von den Türken gefangengenommen und aus Rache hingerichtet.Konstantin Jirecek zufolge "konnten nur wenige von den albanischen Feudalherren, die an der Schlacht teilnahmen, ihr Vaterland wiedersehen" .Der Sieg der Osmanen bei der Schlacht auf dem Amselfeld war von katastrophalen Folgen für den Balkan. Mit dem unaufhaltsamen Vorstoss der feindlichen Armeen wurde auch der Unabhängigkeit der feudalen Staaten der Halbinsel ein Ende gesetzt, die nun zu Vasallen des osmanischen Reiches wurden.Die Schlacht auf dem Amselfeld bleibt aber trotzdem ein glänzendes Kapitel in der mittelalterlichen Balkangeschichte. Sie ist ein Beweis für den freiheitsliebenden Geist der Volksmassen der Halbinsel, die schon früher Beweise für ihre Entschlossenheit geliefert hatten, die Aggression zurückzuschlagen und die Unabhängigkeit ihrer Länder zu verteidigen. Dieser kämpferische Geist blieb auch nach der Niederlage unbesiegbar erhalten. Das ruhmreichste Beispiel dafür lieferten die Albaner, die mit ihrem Aufstand der 30er Jahre des 15. Jahrhunderts (Gjon Kastrioti, Gjergj Arianiti, Bep Zenebishi, Nikolle Dukagjini u.a.m) und insbesondere mit dem grossen 25jährigen antiosmanischen Kampf unter der Führung des Nationalhelden Gjergj Kastrioti Skanderbeg (1444146 ihren flammenden Patriotismus ihre grenzenlose Liebe zur Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und die Bereitschaft zeigt, alles in ihren Namen zu opfern.Die Schlacht auf dem Amselfeld blieb ebenso wie die früheren Schlachten von Marica und Ploschnik ein glänzendes Beispiel der Balkanzusammenarbeit in der Geschichte. Vor der gemeinsamen Gefahr gaben die Balkanfürsten, unterstützt von den Volksmassen, ihre Streitigkeiten, Feudalambitionen und ihre partikularistischen Interessen auf, um ihre Kräfte gegen die fremden Eindringlinge zu vereinigen. Wenn die Geschichte, wie man sagt, eine Lehrerin des Lebens ist, ist das die wichtigste Lehre, die aus diesen Ereignissen gezogen werden muss, und gleichzeitig einer der positivisten Aspekte. Genau das meinte Marx, als er schrieb, dass die Osmanen bei der Schlacht auf dem Amselfeld die vereinigten Streitkräfte der Serben, Albaner, Bosnier, Bulgaren und Aromunen schlugen. Diese Schlachten erweisen der Geschichte der Völker der Balkanhalbinsel Ehre. Die Zusammenarbeit der Völker des Balkans sollte auch während der osmanischen Besetzung zum Ausdruck kommen. Ein beeindruckendes Beispiel in dieser Hinsicht ist die Teilnahme von Freiwilligen aus den Balkanländern an den serbischen, griechischen und rumänischen Befreiungsrevolutionen Anfang des 19. Jahrhunderts sowie die Ideen der demokratischen Revolutionen dieser Länder hinsichtlich der Balkansolidarität, im Kampf für die Vertreibung des Osmanischen Reiches der Sultane von der Halbinsel. Doch die serbische, griechische und später auch die bulgarische Monarchie, verfolgten, nachdem sie ihre Macht konsolidiert hatten, eine expansionistische Politik auf Kosten der anderen, und vor allem der Albaner, um grosse Staaten innerhalb der Grenzen ihrer mittelalterlichen Reiche, im Interesse ihrer eigenen Bourgeoisie, wiederzugründen. Diese Politik unterminierte nicht nur die Balkansolidarität, sondern wurde auch zum Hauptgrund der Spaltung und der Kämpfe, die den Balkanvölkern und vor allem dem albanischen Volk unschätzbaren Schaden zufügten. Das albanische Volk, das einen wertvollen Beitrag zum Befreiunsgprozess des Balkans geleistet hatte, erkämpfte seine Freiheit nicht nur als letztes, sondern wurde durch den Beschluss der imperialistischen Mächte bodenmässig sehr stark verstümmeltelt.Die Schlacht auf dem Amselfeld hat als ein historiographischer Fakt die Aufmerksamkeit der Historiker verschiedener Länder innerhalb und ausserhalb unserer Halbinsel auf sich gezogen. Unglücklicherweise fanden aber die expansionistischen Tendenzen, Albanien zu zerstückeln und die albanische Nation von der politischen Balkankarte auszuradieren, ihren Ausdruck auch in der Geschichtsschreibung, in der Publizistik und in der ganzen nationalistischen Propaganda, in denen das albanische Volk als ein Volk ohne Geschichte und Kultur dargestellt wurde, dass es daher nicht verdiente, seinen eigenen Staat zu haben, In diesem Geist sind die historischen Ereignisse des Balkans behandelt worden. Diese niederträchtige Tradition ist heute von der grossserbischen Geschichtsschreibung auch da wiederbelebt worden, wo es um die Schlacht auf dem Amselfeld im Jahvin 1389 geht. Die Idee, die die nationalistische serbische Geschichtsschreibung wie ein schwarzer Faden durchzieht, ist die Leugnung der Teilnahme der Albaner an dieser Schlacht, und insbesondere die Leugnung der Beteiligung der Kosovoalbaner, aus dem einfachen Grund, so die serbische Geschichtsschreibung, weil Kosovo im 14. Jahrhundert "echter serbischer Boden" ohne Albaner gewesen sei, den aber dann die Albaner Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts mit der Hilfe der osmanische 'Feudalherren als Besatzer besiedelt hätten,Daher ist die Schlacht auf dem Amselfeld für sie nicht eine Schlacht der Balkanvölker, wie sie eine Reihe hervorragender Historiker bezeichnet haben, also eine Schlacht, bei der die Albaner eine wichtige Rolle gespielt haben, sondern eine Schlacht der serbischbosnischen Kräfte. Und diese Auffassung vertreten sie heute noch hartnäckig, da wichtige, vor allem osmanische Quellen ans Tageslicht gekommen sind, die ganz deutlich und unbestreitbar die Präsenz der albanischen Kräfte in dieser Schlacht hervorheben, und sie als die wichtigsten nach den serbischen und bosnischen bezeichnen. Was die grossserbischen Geschichtsschreiber am meisten beunruhigt ist die Präsenz und die Beteiligung der Kosovoalbaner an der Schlacht, die ihre so weit hinausposaunte These über Kosovo als "die Wiege, das Herz und den Geist Serbiens" wiederlegt. Eine Reihe von historischen, hauptsachlich osmanischen Angaben beweist, dass die Albaner von Kosovo zwar nicht, wie die der anderen Gebiete, ihre eigene staatliche Formation hatten, weil sie sich unter der Herrschaft des Fürstentumes von Wuk Brankowitsch befanden, in Kosovo aber bereits im 14. Jahrhundert als eine vorherrschende Bevölkerung präsent waren, die in ihren eigen Gebieten, Städten, Dörfern' als eine sesshafte und Hirtenbevölkarung, als Handwerker, Händler, Kleriker usw. lebten.Auffallend ist die Tatsache, dass das Epos der KosovoAlbaner über diese Schlacht, zwar in den Jahrhunderten zerstückelt und verändert, doch unsere Tage erreicht hat, und auf dem ganzen Territorium des Gebietes verbreitet ist. Im Gegensatz zu dem epischen serbischen Lied, das hauptsächlich dem Fürsten Lasar und den grossen serbischen Adligen gewidmet ist, stellte das albanische Epos in den Mittelpunkt der Erzählung den wahren Helden dieser Schlacht, den Landmann Milosch Kopiliq, der sich opferte und dabei den Sultan tötete. Es erzählt von Wanderungen der albanischen Bevölkerung nach der Schlacht, und, was wichtiger ist, es wird darin die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sie eines Tages, wenn "der Türke besiegt ist", wieder in ihre Heime zurückkehren würden. Die Namen der albanischen Kämpfer der Schlacht auf dem Amselfeld wie Milosch, Musa Arbanasi, Ivan Kosantschitsch tauchen auch in dem slawischen Epos auf.Der 600. Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld hat in Serbien den Anlass zu einer ohrenbetäubenden Kampagne der Presse und der ganzen Massenmedien gegeben, wobei die historische Realität durch das serbische Mythos über Kosovo ersetzt wird, wobei die Falken im Geist der serbischen Ausschliesslichkeit willkürlich vergewaltigt werden. Diese Kampagne hat den Segen der serbischen Kirche, die einst den König Lasar zum "Heilgen" erklärte, und zu dessen Grab man nun Pilgerfahrten organisiert. All dies und die Ultramassenkundgebungen, die geplant sind, schüren in hohem Masse den serbischen Nationalismus und den Hass gegen 'Sie Albaner, was bis zu chauvinistischem Wahnsinn reicht. Der einfache Mensch fragt nun mit Recht, warum wird ein solcher Lärm veranstaltet, wo solch grosse Feierlichkeiten nicht einmal zu anderen, noch grösseren historischen Siegen der serbischen Bevölkerung organisiert werden? Das Paradoxe daran lässt sich daraus erklären, dass die grossserbischen Kreise das bei dieser Schlacht vergösse Blut zum Hauptargument machen, um die einheimische und ausländische Öffentlichkeit von den "historischen" Rechten Serbiens in Kosovo zu überzeugen, und ihre albanienfeindliche Politik zu rechtfertigen, die zur Zeit in diesem Gebiet verfolgt wird.Die sorgfältige Erforschung und die genaue und objektive Interpretation der Angaben über die Schlacht auf dem Amselfeld ist eine Aufgabe der historischen Wissenschaft. Sie wird dabei helfen, nicht nur die Wahrheit aufzuzeigen, sondern auch die nötigen Lehren daraus zu ziehen und sie in den Dienst der Verständigung zwischen den Völkern und ihrer Zusammenarbeit zu stellen. Wir gedenken des 600. Jahrestages der Schlacht auf dem Amselfeld vom Jahr 1389, und ehren diejenigen, die für die Freiheit, Unabhängigkeit und Kultur ihres eigenen Landes kämpften, und wir schätzen die Botschaft der Freundschaft und Zusammenarbeit, die diese Schlacht den Generationen hinte
    Hast du dafür eine Quelle oder kommt aus aus www.albanian-kosova.org?


    Ob nun paar Albaner dabei waren oder nicht wenn juckt das? Das macht die Schlacht bestimmt nicht zur albanischen Geschichte. Schließlich wurde serbische Boden verteidigt und nicht albanischer daher weiß ich nicht was du bezwecken willst auch wenn paar Albaner mitgekämpft haben? Etwa unsere Geschichte klauen??

    Hinzufügen kann man das nach osmanischen Angaben Ende des 15 Jahrhunderts also 100 Jahre nach der Schlacht 1389 nichteinmal 5% Albaner im Kosovo lebten. Um der Stadt Pec/Peje gab es zu der Zeit 32 serbische Dörfer und 1 muslimisches.

  2. #62

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    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Die Schlacht auf dem Amselfeld war einer der größten Schlachten des Mittelalters, so viele Soldaten haben nur ganz selten in dieser Epoche auf einem Fleckchen zusammengefunden um sich die Schädel einzuschlagen.

    Militärisch gesehen war die Schlacht auf dem Amselfeld ein Patt und keine Niederlage, auch wenn sie bei den Serben als Niederlage angesehen wird. Nach der Schlacht kontrollierten die Osmanen noch nicht die Gebiete Serbiens, aber da die Serben es nicht geschafft hatten die Osmanen wirklich zurückzuschlagen, war mit dem Tag ihr Untergang besiegelt, da das Reich der Osmanen viel größer war und über einen immensen logistischen Rückhalt verfügte.

    Die Geschichte der Schlacht auf dem Amselfeld, ist eine der Hauptkernpunkte der Identifikation des serbischen Volkes und der serbischen Nation. Die Schlacht auf dem Amselfeld ist so etwas wie die Geschichte von Wilhelm Tell, oder die Geschichte der Boston Tea Party und dient damit als geschichtlicher Manifestationspunkt der Geburt eines Volkes.

    Man muß beachten das Serbien vor der Schlacht auf dem Amselfeld nur ein Stamm von vielen Stämmen war, es gab damals keine Nationen. Viele Stämme sind historisch verschwunden, einige haben überlebt. Die Geschichte der Schlacht auf dem Amselfeld und die fast 500 jährige Unterdrückung durch die Osmanen haben erst die serbische Nation wie wir sie heute sehen und kennen geschaffen. Daran gedenken alle Serben in der Welt!!!


    Traurig das du einen Gedenktag mit deinem unqualifizierten Posting in den Dreck ziehst.
    Es geht hier nicht um Großserbien oder dergleichen, es geht um Geschichte und das Gedenken der Entstehung einer Nation und eines Volkes!!!
    Das stimmt schon so die Osmanen mussten sich nach der Schlacht auch erstmal zurückziehen und sammeln. Rest Serbien wurd ja erst 80 Jahre später erobert bei der Schlacht von Smederewvo 40km von Belgrad.

    Hätte Serbien mehr Soldaten gehabt oder hätte uns Österreich/Ungarn geholfen hätte es vielleicht gar keine Niederlage gegeben wer weiss das schon. Wir wurden da von der katholischen Welt in Stich gelassen.

  3. #63

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Das stimmt schon so die Osmanen mussten sich nach der Schlacht auch erstmal zurückziehen und sammeln. Rest Serbien wurd ja erst 80 Jahre später erobert bei der Schlacht von Smederewvo 40km von Belgrad.

    Hätte Serbien mehr Soldaten gehabt oder hätte uns Österreich/Ungarn geholfen hätte es vielleicht gar keine Niederlage gegeben wer weiss das schon. Wir wurden da von der katholischen Welt in Stich gelassen.
    hätte würde , ihr seit aber wahre helden , hätte würde

  4. #64

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    Nur Idioten hier im Forum.

    Die einen die das viel zu enthusiastisch nehmen und die anderen die so tun, als ob sie nicht verstehen, was es da zu feiern gibt und sich darüber lustig machen.

    Es ist einfach ein historischer Tag, an den man den Widerstand gegen die Türkeneinfälle feiert, da muss man nicht mit Draza Kostümen auftauchen und irgendwelche Cedo Lieder singen, sondern kann als normaler zivilisierter und moderner Bürger dies respektieren und seinen symbolischen Beistand zeigen.

    Und falls sich einige fragen, warum eine Niederlage einen solche Zeremonie verdient, dann weise ich diese daraufhin, dass es hier nicht nur um Widerstand geht, sondern Widerstand bis zum tot. Man ist lieber gestorben, als sich dem Feind zu unterwerfen.

    Das ist die Moral der Geschichte

  5. #65
    Avatar von Dissention

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    Da kommnt man vom Urlaub zurück und sieht hier mal wieder wie inkompetent die Mods sind, Hauptsache Serbenbashing ist erlaubt, wenn es zu viel wird kommt ein böses "Du, Du, DU" ... lol Fury -.-

    Wie auch immer, die Serben feiern keinen Sieg am Vidovdan, sie feiern die Geburt des serbischen Bewusstseins und erinnern an den Verrat in den eigenen Reihen - diese Schlacht hat die Serben bis heute geprägt, Murat zu köpfen und gleichzeitig das "Himmlische Volk" zu werden, dadurch sind Serben nicht zum Islam übergetreten etc.

    Ich gratuliere allen die es feiern, die heute Slava haben und möchte Josip in Namen aller Faschos dieser Welt verurteilen

  6. #66

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    hätte würde , ihr seit aber wahre helden , hätte würde
    Helden waren es allemal sie sind für ihr Serbien gefallen das Heutige Kosovo Amselfeld.

    Gruss

  7. #67

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Helden waren es allemal sie sind für ihr Serbien gefallen das Heutige Kosovo Amselfeld.

    Gruss
    ich habe gelesen das bei dieser schlacht eure führer die flucht ergriffen hatte, aber später erwischt wurden und geköpft.. ist das wahr?

  8. #68

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Da kommnt man vom Urlaub zurück und sieht hier mal wieder wie inkompetent die Mods sind, Hauptsache Serbenbashing ist erlaubt, wenn es zu viel wird kommt ein böses "Du, Du, DU" ... lol Fury -.-

    Wie auch immer, die Serben feiern keinen Sieg am Vidovdan, sie feiern die Geburt des serbischen Bewusstseins und erinnern an den Verrat in den eigenen Reihen - diese Schlacht hat die Serben bis heute geprägt, Murat zu köpfen und gleichzeitig das "Himmlische Volk" zu werden, dadurch sind Serben nicht zum Islam übergetreten etc.

    Ich gratuliere allen die es feiern, die heute Slava haben und möchte Josip in Namen aller Faschos dieser Welt verurteilen
    500 jahrelang haben die osmannen euch gefickt von allen seiten, und du redest von serbischen auferstehung und bewusstseins?

  9. #69
    Avatar von DZEKO

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    Heute ist mir einfach nur heiss...

  10. #70
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Hinzufügen kann man das nach osmanischen Angaben Ende des 15 Jahrhunderts also 100 Jahre nach der Schlacht 1389 nichteinmal 5% Albaner im Kosovo lebten. Um der Stadt Pec/Peje gab es zu der Zeit 32 serbische Dörfer und 1 muslimisches.
    echt? nur ein muslimisches dorf in ganz peje? das wundert mich jetzt aber..und willst du auch wissen warum? -weil es zu der zeit eigentlich garkeine oder kaum muslimische albaner dort gab.
    serbische dörfer bitte nicht mit albanisch-katholischen dörfern verwechseln.

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