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Interview mit Thaci: "Nordkosovo ist ein Schandfleck für ganz Europa"

Erstellt von snarfkafak, 27.10.2011, 12:55 Uhr · 89 Antworten · 3.663 Aufrufe

  1. #31
    Albanese
    Zitat Zitat von Piro Beitrag anzeigen
    der gruss ist eine sache, sich aber im nachhinein bei albin einzuschleimmen sit die andere
    Für mich sieht das so aus als würden sie Albin gut kennen

  2. #32
    Avatar von Piro

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    Beiträge
    212
    Zitat Zitat von Aurel Marki Beitrag anzeigen
    Für mich sieht das so aus als würden sie Albin gut kennen
    du siehst was du sehen willst

  3. #33

    Registriert seit
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    Das Problem im Kosovo ist nur mit wirtschaftlichem Aufschwung zu lösen.

    Da die serbische Regierung mit ihrer Sturheit, die ökonomischen Umstände des Kosovo behindert, wäre es wohl besser, man unterstellt die Provinz Kosovo wieder dem serbischen Staatsrecht.

    Aus der Abwägung der beiden wahrscheinlichsten Varianten geht die Wiedereingliederung des Kosovos als vernünftigste Lösung hervor.
    Der andere Weg würde unnötig lange dauern und Energie uneffizient umsetzen.
    Ich alte es nämlich für unwahrscheinlich, dass sich ein Ivestor in das Kosovo traut, solange die politische Situation so unstabil ist.

    Das gilt natürlich nur, wenn sich die liberal-demokratischen Reformen der Demokratischen Partei in Serbien weiter ausbauen. Nur die Wiedereingliederung des Kosovo in ein liberal-demokratisches Serbien ist akzeptabel.

  4. #34
    Avatar von Veles

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    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Das Problem im Kosovo ist nur mit wirtschaftlichem Aufschwung zu lösen.

    Da die serbische Regierung mit ihrer Sturheit, die ökonomischen Umstände des Kosovo behindert, wäre es wohl besser, man unterstellt die Provinz Kosovo wieder dem serbischen Staatsrecht.

    Aus der Abwägung der beiden wahrscheinlichsten Varianten geht die Wiedereingliederung des Kosovos als vernünftigste Lösung hervor.
    Der andere Weg würde unnötig lange dauern und Energie uneffizient umsetzen.
    Ich alte es nämlich für unwahrscheinlich, dass sich ein Ivestor in das Kosovo traut, solange die politische Situation so unstabil ist.

    Das gilt natürlich nur, wenn sich die liberal-demokratischen Reformen der Demokratischen Partei in Serbien weiter ausbauen. Nur die Wiedereingliederung des Kosovo in ein liberal-demokratisches Serbien ist akzeptabel.
    Nein.

  5. #35

    Registriert seit
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    2.572
    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Nein.
    Ich würde mich über eine Erläuterung freuen.

  6. #36
    Avatar von BIG-Eagle

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    2.041
    Zitat von Unabhängiges System
    Das Problem im Kosovo ist nur mit wirtschaftlichem Aufschwung zu lösen.

    Da die serbische Regierung mit ihrer Sturheit, die ökonomischen Umstände des Kosovo behindert, wäre es wohl besser, man unterstellt die Provinz Kosovo wieder dem serbischen Staatsrecht.

    Aus der Abwägung der beiden wahrscheinlichsten Varianten geht die Wiedereingliederung des Kosovos als vernünftigste Lösung hervor.
    Der andere Weg würde unnötig lange dauern und Energie uneffizient umsetzen.
    Ich alte es nämlich für unwahrscheinlich, dass sich ein Ivestor in das Kosovo traut, solange die politische Situation so unstabil ist.

    Das gilt natürlich nur, wenn sich die liberal-demokratischen Reformen der Demokratischen Partei in Serbien weiter ausbauen. Nur die Wiedereingliederung des Kosovo in ein liberal-demokratisches Serbien ist akzeptabel.
    Vollidiot.
    Geh weiter Lego spielen du Kleinkind.

    Denkt echt , Kosovo gliedert sich wieder in Serbien ein , hättest du wohl gern.

  7. #37
    Avatar von Veles

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Das Problem im Kosovo ist nur mit wirtschaftlichem Aufschwung zu lösen.
    Wirtschaft ist nicht das Allheilmittel, zu dem es aufgeblasen wird. Die Probleme des Kosovo sind in erster Linie nicht wirtschaftlicher oder Grenzpolitischer Natur. Das Problem ist, dass es keinen klaren Kurs gibt und deswegen so wage Sachen wie "Sicherstellung der Souverenität" angetrommelt werden anstatt die Kriminalität zu bekämpfen, die Infrastrukturen zu verbessern (nicht nur die profitablen) und noch einiges mehr im SOZIALEN Bereich. Ich freue mich schon auf die nationalistischen Kommentare. Nur zur Info: über Serbien denke ich änlich.

    Da die serbische Regierung mit ihrer Sturheit, die ökonomischen Umstände des Kosovo behindert, wäre es wohl besser, man unterstellt die Provinz Kosovo wieder dem serbischen Staatsrecht.
    Nein.

    1. Ist die Logik des Satzes schon total bläh und

    2. Behindert Serbien nicht so sehr die Wirtschaft des KS, wie es hier alle hochblasen. Es läuft sehr wenig aus dem KS über Serbien und umgekehrt.

    Aus der Abwägung der beiden wahrscheinlichsten Varianten geht die Wiedereingliederung des Kosovos als vernünftigste Lösung hervor.
    Der andere Weg würde unnötig lange dauern und Energie uneffizient umsetzen.
    Schon mal die Leute (ausser den Serben) im Kosovo gefragt, was die davon halten?

    Ich alte es nämlich für unwahrscheinlich, dass sich ein Ivestor in das Kosovo traut, solange die politische Situation so unstabil ist.
    Auch wenn sie wäre, dorthin trauen sich sehr wenige wegen einem Problem, welches ich oben schon angeschnitten habe: Die Kriminalität und dazu noch die Korruption (freue mich wieder auf Nationalisten).

    Das gilt natürlich nur, wenn sich die liberal-demokratischen Reformen der Demokratischen Partei in Serbien weiter ausbauen. Nur die Wiedereingliederung des Kosovo in ein liberal-demokratisches Serbien ist akzeptabel.
    Nein. Wie oben schon gesagt, muss man die betroffenen Leute in diesem Szenario fragen und das sind nicht wenige, die sowas ablehnen. Einem Nebojsa aus Novi Sad kann es doch egal sein, ob Berisha aus Prishtina nun Teil von Serbien ist oder nicht. Genau so sehe ich es aber mit dem Norden des KS (ich freue mich wieder auf Nationalisten).

    Also wieder, in einem Wort als Antwort auf Dein Posting:



    Nein.

  8. #38

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    Aus einer erfolgreichen Wirtschaft folgt die Verbesserung der Soziologie. Nicht umgekehrt.

    Es geht nicht darum, was 'über Serbien läuft'. Es geht um das wirtschaftliche Klima, welches sehr von der Politik beeinflusst wird. Das Investitionsrisiko im Kosovo ist zu hoch.

    Die Leute sind ungebildet. Die wissen nichts, deswegen sollte man sie auch nicht fragen.

    Wie ich oben schon erwähnt habe. Aus einer funktioniernden Wirtschaft folgt eine funktionierende Soziologie. Um es einfach auszudrücken: Wer Arbeit hat, der braucht nicht zu klauen. Durch die Arbeit bekommt er eine finanzielle Sicherheit. Mit finanzieller Sicherheit können sich die Kinder eine gute Bildung erlauben, usw....ich möchte nicht zu sehr konkretiesieren.

    Im Fall, dass es Nebojsa aus Novi Sad egal ist, was mit dem Kosovo passiert, so verwerfe ich natürlich alles bisher geschriebene. Aber es ist ihm wohl nicht egal, deswegen befinden wir uns in einer Sackgasse. Einer muss nachgeben. Viel Platz für Kompromisse gibt es schließlich nicht.

  9. #39
    Avatar von Veles

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    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Aus einer erfolgreichen Wirtschaft folgt die Verbesserung der Soziologie. Nicht umgekehrt.
    Das sind leere Worte, die immer wieder von Wirtschaftlern hochgepusht werden. Schau Dir mal die USA an -> Wirtschaft sehr gut, soziale Leistungen und deren Qualität -> Meh

    Es geht nicht darum, was 'über Serbien läuft'. Es geht um das wirtschaftliche Klima, welches sehr von der Politik beeinflusst wird. Das Investitionsrisiko im Kosovo ist zu hoch.
    Ich weiss nicht, was Serbien gegen die Korruption und die Kriminalität in KS unternehmen soll, wenn es schon selber damit Mühe hat.

    Die Leute sind ungebildet. Die wissen nichts, deswegen sollte man sie auch nicht fragen.
    Sieht mir nach einer elitistischen Ansicht aus...

    Wie ich oben schon erwähnt habe. Aus einer funktioniernden Wirtschaft folgt eine funktionierende Soziologie. Um es einfach auszudrücken: Wer Arbeit hat, der braucht nicht zu klauen. Durch die Arbeit bekommt er eine finanzielle Sicherheit. Mit finanzieller Sicherheit können sich die Kinder eine gute Bildung erlauben, usw....ich möchte nicht zu sehr konkretiesieren.
    Und wieder dieser Lehrspruch. Es ist nicht die Wirtschaft, die den Impuls für gute Gesellschaften abliefert, sondern ein faires GRUNDGERÜST, auf dem dann alles wachsen kann.

    Im Fall, dass es Nebojsa aus Novi Sad egal ist, was mit dem Kosovo passiert, so verwerfe ich natürlich alles bisher geschriebene. Aber es ist ihm wohl nicht egal, deswegen befinden wir uns in einer Sackgasse. Einer muss nachgeben. Viel Platz für Kompromisse gibt es schließlich nicht.
    Die meisten regen sich nicht wegen dieser Sache auf, sondern über das Prinzip. Der Wille zum reden ist von kosovarischer Seite nicht da und damit meine ich nicht Sachen wie "KS ist Teil Serbiens" sondern schlichtweg die Tatsache, dass Thaci die technischen Gespräche unterminiert hat, als er die Nacht und Nebelaktion der Rosu vom Zaun getreten hat. Muss man denn alles hinnehmen? Das ist das Ding, was die meisten aufregt.

  10. #40

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    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Das sind leere Worte, die immer wieder von Wirtschaftlern hochgepusht werden. Schau Dir mal die USA an -> Wirtschaft sehr gut, soziale Leistungen und deren Qualität -> Meh



    Ich weiss nicht, was Serbien gegen die Korruption und die Kriminalität in KS unternehmen soll, wenn es schon selber damit Mühe hat.



    Sieht mir nach einer elitistischen Ansicht aus...



    Und wieder dieser Lehrspruch. Es ist nicht die Wirtschaft, die den Impuls für gute Gesellschaften abliefert, sondern ein faires GRUNDGERÜST, auf dem dann alles wachsen kann.



    Die meisten regen sich nicht wegen dieser Sache auf, sondern über das Prinzip. Der Wille zum reden ist von kosovarischer Seite nicht da und damit meine ich nicht Sachen wie "KS ist Teil Serbiens" sondern schlichtweg die Tatsache, dass Thaci die technischen Gespräche unterminiert hat, als er die Nacht und Nebelaktion der Rosu vom Zaun getreten hat. Muss man denn alles hinnehmen? Das ist das Ding, was die meisten aufregt.
    Ich habe das Gefühl, wir gleiten vom Thema davon. Die mangelnden Sozialleistungen sind ein Produkt der amerikanischen Ideologie.
    Für Sozialleitungen müssen 'alle' mit machen. Das entgegnet aber dem amerikanischen Freiheitsgedanken.
    Ich weiß nicht so Recht, ob dieses Thema in unsere Diskussion hineinpasst.

    Es geht mir nicht um die Kriminalität. Was sowohl Serbien als auch Kosovo brauchen ist Stabilität. Das ist die Quelle meiner Argumentation.
    Nur mit Sicherheit und Stabilität ist wirtschaftliches Treiben möglich.
    Und ist die Wirtschaft erstmal im Gange, so erübrigen sich die restlichen Probleme von selbst.

    Aber hier stehen wir ja im Konflikt, weil Sie meinen, die Innere Politik kommt vor dem wirtschaftlichen Aufschwung. Da sind wir uns uneinig. Wir sollten vielleicht erstmal dieses Problem ausdiskutieren.

    Zum 'Elitismus': Ja ist es. Das Gehirn ist nur durch Bildung in der Lage, auch abstrakt zu denken. Ein ungebildeter Mensch wird den Gedankengang eines Akademikers niemanls nachvollziehen können. Deswegen sollte man ihn auch nicht fragen. Letztendlich will auch der Ungebildete nicht weiter als ein glückliches Leben. Die Akademiker haben somit eine Verantwortung gegenüber dem Ungebildeten.

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