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Jagd auf Bosniaken im Kosovo!!!

Erstellt von Spliff, 17.09.2011, 18:30 Uhr · 134 Antworten · 9.858 Aufrufe

  1. #51
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von IbishKajtazi2.0 Beitrag anzeigen
    Das stimmt, auch Albaner sind dabei draufgegangen, aber wer mit dem Feind kolaboriert hat auch nichts anderes zu erwarten.
    Es sind auch ein paar Rentner dabei drauf gegangen, die sich zu alt fühlten, um ihre heimat zu verlassen...

  2. #52
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Zitat Zitat von Spliff Beitrag anzeigen
    Hier ein Bericht von der UNHCR wie Bosniacken im Kosovo von Albanern behandelt werden:

    VEREINTE NATIONEN
    DER HOHE FLÜCHTLINGSKOMMISSAR
    Vertretung in Deutschland
    Wallstrasse 9-13
    10179 Berlin
    Juli 2000

    UNHCR-STELLUNGNAHME ZUR SITUATION DER MUSLIMISCHEN SLAWEN IM KOSOVE

    Der Begriff "muslimische Slawen" soll Im Folgenden für serbo-kroatisch sprechende Anhänger der islamischen Religion verstanden werden. Seit dem Beginn des Bürgerkrieges in Bosnien und Herzegowina bezeichnet sich ein Teil der muslimischen Slawen zunehmend als 'Bosniaken'. Innerhalb der Gemeinschaft der muslimischen Slawen gibt es noch weitere Untergruppen, die nach ihrem Herkunftsgebiet im Kosove als 'Goranci' (aus der Region um Gora) bzw. 'Torbesh' (aus der Region um Prizren) definieren.

    Der Sonderberichterstatter der UN-Menschenrechtskommission zur Situation der Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und der Bundesrepublik Jugoslawien, Jiri Dienstbier, hat in seinem Bericht vom 24. Oktober 1999 an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (A/54/396, S/1999/1000) zur Situation der muslimischen Slawen im Kosovo Folgendes ausgeführt:

    "Der Sonderberichterstatter weist insbesondere auf die Situation der muslimischen Slawen, einschließlich der Bosniaken hin. Diese Gruppe war während des Krieges oftmals gezielten Angriffen oder Belästigungen ausgesetzte da sie als antiserbisch betrachtet wurde und wird nach dem Krieg weiterhin gezielt angegriffen und belästigt. Diese Übergriffe werden oftmals mit der verwendeten Sprache begründet. Muslimische Slawen/Bosniaken sprechen Überwiegend nicht albanisch. Während das Krieges wurde die als das "Bosnien quarter" bekannte Enklave in Mitrovica teilweise zerstört und schwer beschädigt Seit Ende des Krieges wurden in der Umgebung von Pec etwa 10 Bosniaken, meist ältere Personen, von Albanern getötet. Einige der Täter trugen Berichten zufolge UCK-Uniformen. Es wurde ferner berichtet, dass zumindest eine der getöteten Personen zuvor entführt und längere Zeit inhaftiert wurde. Auch aus Prizren und Klina gibt es Berichte über 'verschwundene' Bosniaken."



    In dem UNHCR/OSZE Bericht "Überblick über die Situation ethnischer Minderheiten In Kosovo" vom 3, November 1999 heißt es zur Frage der Situation der muslimischen Slawen u.a.:

    "8. Einer weiteren bedeutenden Minderheit im Stadtzentrum von Pristina, den muslimischen Slawen, drohen Gefahren, wenn sie in der Öffentlichkeit ihre Muttersprache Serbokroatisch sprechen. Muslimische Slawen haben berichtet, dass sie Schwierigkeiten bei Routineaktivitäten wie dem Einkaufen und derzeit keinen Zugang zu Erwerbsarbeit (außer bei internationalen Organisationen) und zum Bildungswesen haben. (viele Jugendliche aus dieser Gruppe verleihen dem Wunsch Ausdruck, das Kosovo zu verlassen, um ihre Schulbildung abschließen zu können.) Obwohl bislang muslimische Slawen das Gebiet von Pristina nicht in größerer Zahl verlassen haben, sollte darauf hingewiesen werden, dass angesichts Ihres fortgesetzten Ausschlusses aus der Kerngesellschaft vielen von ihnen vielleicht keine andere Wahl bleiben wird, als sich eine Lebensgrundlage außerhalb des Kosovo zu suchen."



    ... "21. Jüngst waren insbesondere die muslimischen Slawen in Dragas das Ziel von Attacken. In einem Zeitraum von vier Tagen im Oktober wurden drei Mal Wohnhäuser mit Granate angegriffen. Am 16. Oktober wurde eine Handgranate in den Hof eines von muslimischen Slawen bewohnten Hauses im Zentrum von Dragas geworfen. Das Haus wer gerade wieder aufgebaut worden, nachdem es im Juli 1999 in Brand gesetzt worden war. Am 20. Oktober explodierte eine Bombe im Hof eines von muslimischen Slawen bewohnten Hauses in Dragas. Dabei entstand beträchtlicher Sachschaden; es wurde jedoch niemand verletzt Ebenfalls am 20. Oktober wurde ein 69 Jahre alter muslimischer Slawe in Decane entführt. Am selben Tag wurde ebenfalls eine Handgranate in den Hof eines von muslimischen Slawen bewohnten Hauses im Zentrum von Dragas geworfen. Auch dabei kam es zu Sach- aber nicht zu Personenschaden. Mit den Angriffen werden mutmaßlich zwei Ziele verfolgt: Auf die noch verbliebenen muslimischen Slawen soll Druck ausgeübt werden, die Stadtgemeinde zu verlassen und muslimische Slawen, die das Kosovo während das Konflikts verlassen haben, sollen von der Rückkehr abgehalten werden."


    "28. ... Seit Anfang Oktober haben die Angriffe auf Angehörige der Minderheiten im Gebiet von Pec, insbesondere auf muslimische Slawen und Roma/Aschkali, zugenommen. Berichten zufolge wurden mehrere Personen getötet. Insbesondere aus den Stadtgemeinden Pec und Istok wurde gemeldet, dass eine Reihe von Personen erpresst oder gewaltsam aus ihrer Wohnung vertrieben und viele bedroht und schikaniert wurden. Beispielsweise wurde am 2. Oktober ein muslimischer Slawe erschossen und am 6. Oktober ein weiterer tot aufgefunden."



    Der Anfang Dezember 1999 veröffentlichte umfangreiche Bericht der OSZE "As Seen As Told" gibt in Teil II eine detaillierte, nach Regionen aufgegliederte Übersicht über die Menschenrechtssituation im Kosovo für den Zeitraum Juni bis Oktober 1999. So heißt es beispielsweise über die Situation der muslimischen Slawen im Raum Kosovska Mitrovica / Mitrovice u.a.:

    "Die Einschüchterungen muslimischer Slawen im Gemeindegebiet halten an. Am 16. August berichtete die Familie eines muslimischen Slawen, dass dieser entführt wurde, möglicherweise im Zusammenhang mit seinem Zigarettenhandel...Am 30. Juli wurde Berichten zufolge ein muslimischer Slawe vor der Gendarmerie im Süden der Stadt Kosovska Mitrovica / Mitrovica angegriffen. Es wurde behauptet, dass die UCK "Polizei" Anfang September in Prvi Tunnel / Tuneli i Pare nordöstlich der Stadt Kosovska Mitrovica / Mitrovice muslimische Familien belästigte. ... Personen die nicht albanisch sprechen, berichten weiterhin, dass sie belästigt werden, wenn sie ihre Häuser verlassen. In Kosovska Mitrovica / Mitrovice selbst wurden im September und Oktober mehrere Vorfälle berichtet, wo muslimische Slawen, einschließlich Frauen, belästigt wurden."

    ... Der gewalttätigste Vorfall war der Mord an einer vierköpfigen Torbesh-Familie in deren Haus in Prizren in den frühen Morgenstunden des 12. Januar 2000. Die polizeilichen Ermittlungen dauern noch an, und es gibt noch keine genauen Informationen über das mögliche Motiv dieses Verbrechens. Die gesamte Gemeinschaft der muslimischen Slawen wer von diesem Verbrechen schockiert, und es gab Befürchtungen, dass es auf Grund dieses Vorfalls zu Binnenflüchtlingen kommen könnte. Es ist schwer einzuschätzen, in welchem Ausmaß es schon zu Wanderungsbewegungen gekommen ist. Unbestätigten Berichten zufolge brachen am 14. Januar 2000 zwei Busse nach Bosnien auf, und UNHCR in der ehemaligen Bundesrepublik Jugoslawien berichtete, dass binnenvertriebene muslimische Slawen In dieser Zeit bei ihnen um Hilfe nachsuchten. Die Betroffenen hatten angegeben, Kosovo kürzlich wegen zunehmender Übergriffe verlassen zu haben. Das Verbrechen wurde von Angehörigen verschiedenster politischer und ethnischer Gruppierungen einhellig verurteilt. Die Gemeinschaft der muslimischen Slawen organisierte am 12. Januar 2000 eine friedliche Versammlung, um auf die schwierige Sicherheitslage diese( Volksgruppe aufmerksam zu machen. Der Unterricht der bosniakischen Schulkinder wurde für drei Tage ausgesetzt, um die Opfer zu betrauern. Zu der Beerdigung ein l5 Januar 2000 in Jablanica kam eine beträchtliche Anzahl Kosovo-Albaner, die von einem derart sinnlosen Verbrechen ebenso schockiert waren. Zur gleichen Zeit sprachen einige Kosovo-Albaner aus der Region von einer Mauer des Schweigens, die um Fälle dieser Art gebildet werde und über ihre Frustration. nicht offen für die Verteidigung von Minderheitengruppen eintreten zu können.

    ... Am 4. November 1999 wurde ein älteres Ehepaar In der Nacht von maskierten Männern geschlagen. Der Ehemann verstarb später im Krankenhaus. Im November und Anfang Dezember 1999 gab es eine Reihe von Vorfällen, bei denen bosniakische Familien nachts von Kosovo-Albanern aufgesucht wurden, die angeblich nach Waffen suchten (teilweise gaben diese an, Mitglieder der UCK zu sein). Tatsächlich stahlen sie jedoch Geld und Schmuck und schlugen oftmals die Bewohner. Bei einem Vorfall am 2. Dezember 1999 wurde das Opfer, ein bosniakische Lehrer, geschlagen und bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert, wo er mehrere Tage bleiben musste. Es gibt Anzeichen dafür dass diese Vorfälle nur Teil einer Welle gewöhnlicher Kriminalität waren. Die muslimischen Slawen wurden möglicherweise deshalb als Opfer ausgesucht, da bekannt war, dass sie über Güter verfügten, die es sich zu stehlen lohnte und da sie als leichteres Angriffsziel gelten, als die albanische Mehrheitsbevölkerung. Einige Bosniaken gaben an, dass sie die Gemeinde gerne verlassen würden, wenn es Ihnen gelänge ihren Besitz zu verkaufen.

    ... Auch im neuesten UNHCR/OSZE Bericht "Update an the Situation of Ethnic Minorities In Kosovo" vom 31. Mai 2000 wird unter anderem unter den Randnummem 12, 24, 27, 29 über die Situation der muslimischen Slawen berichtet. Eine Kopie des Berichts liegt in der englischen Originalversion bei.

    UNHCR Berlin, Juli 2000

    Link (PDF)

    (Bilder stammen vom Spiegel: Link; die Bilder zeigt wie ein Bosniacke vom Albanischen Mob in Prishtina im Jahre 2000 fast gelyncht wurde)

    So behandelt ihr also die Bosniaken im Kosovo?
    Hoffentlich wird Kosovo wieder an Serbien angegliedert!!!
    Jahrgang 2000

  3. #53
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Spliff Beitrag anzeigen
    Das ist ein scherz oder?
    ???? Ich dachte, der Thread wäre von dir, und du wüßtest, was du da postest?

  4. #54
    Avatar von IbishKajtazi

    Registriert seit
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    3.420
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Es sind auch ein paar Rentner dabei drauf gegangen, die sich zu alt fühlten, um ihre heimat zu verlassen...
    Is nich wahr...

  5. #55
    Avatar von Grobar

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    9.644
    ...gespielte ueberaschung...

  6. #56
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von IbishKajtazi2.0 Beitrag anzeigen
    Is nich wahr...
    Ja, nur ein paar. zu Tode gefoltert werden tut trotzdem weh. Mich wunderts manchmal garnicht, wenn die Serben im Kosovo sich so aufführen- Angst kann Menschen halt auch aggressiv machen, und ihr vermittelt ja manchmal, das jeder tote Serbe im Kosovo zwangsläufig Kriegsverbrecher gewesen sein muß.

  7. #57
    Avatar von IbishKajtazi

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    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ja, nur ein paar. zu Tode gefoltert werden tut trotzdem weh. Mich wunderts manchmal garnicht, wenn die Serben im Kosovo sich so aufführen- Angst kann Menschen halt auch aggressiv machen, und ihr vermittelt ja manchmal, das jeder tote Serbe im Kosovo zwangsläufig Kriegsverbrecher gewesen sein muß.

    Stimmt nicht, auch Unschuldige fanden den Tod, war aber hier nicht das Thema.

  8. #58
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von IbishKajtazi2.0 Beitrag anzeigen
    Stimmt nicht, auch Unschuldige fanden den Tod, war aber hier nicht das Thema.
    Äh- doch, weil es zu den geposteten Fotos paßt, wie gesagt- nach der uhrzeit fragen und fast gelyncht werden. Spliff- google die Story selber, du hast das Zeug gepostet.

  9. #59
    Avatar von Spliff

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    2.579
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Äh- doch, weil es zu den geposteten Fotos paßt, wie gesagt- nach der uhrzeit fragen und fast gelyncht werden. Spliff- google die Story selber, du hast das Zeug gepostet.
    Könnte nichts finden, hab aber was anderes gefunden

    Albanci otjerali hodžu i Bošnjake iz džamije u Skopju

    Postao/la Poduzetnik dana 18/05/2008 16:59
    Incident u džamiji Hatundžik u Skoplju

    [img]


    SKOPLJE - Brojne policijske snage u petak poslije podne su intervenisale da bi spriječile veći incident u džamiji Hatundžik u skopskom naselju Čair. Situacija se usijala otkako je grupa vjernika Albanaca prekinula molitvu i na silu iz džamije otjerala imama, Bošnjaka po nacionalnosti, te na njegovo mjesto dovela drugog - Albanca.

    Nakon incidenta, zajedno sa imamom, svi vjernici Bošnjaci napustili su džamiju, tvrdeći da ih je na silu otjerala Demokratska partija Albanaca (DPA). Molitva je kasnije nastavljena sa novim imamom i u prisustvu poglavara Islamske vjerske zajednice reisu-l-uleme hadži Arifa-efendi Eminija i čelnika DPA.

    “Žao mi je što je jedna politička partija došla na molitvu i donijela nam stotine policajaca da nas istjeraju iz džamije. Pa, svi smo mi braća muslimani. Ne znam čemu ovo nasilje. Istjerali su hodžu i nas vjernike. Ovo je sramota za našu vjeru“, izjavio je jedan od vjernika Bošnjaka.

    Kada su tenzije prestale, molitvu je nastavio novi imam - Albanac. Za to vrijeme, pripadnici specijalnih policijskih snaga Alfe ostali su ispred džamije. Unutra, u prvom redu pored poglavara IVZ sjedili su Ruždi Matoši i Refet Elmazi, visoki funkcioneri DPA. Slučajno ili ne, baš tada su izabrali tu džamiju iz koje je pola sata ranije otjeran imam Bošnjak, koji je nekoliko prethodnih mjeseci služio u džamiji Hatundžik.

    Poglavar IVZ-a zna da su na njega ljuti vjernici Bošnjaci, ali je on, ipak, iskoristio svoje pravo da naznači novog imama.

    “Ja sam protiv incidenata, međutim ovo je džamija Islamske zajednice i ona je mjesto za sve vjernike. Ja ima legitimno pravo da odlučim koji imam u kojoj džamiji će služiti. To sam i učinio. Ova džamija će ostati otvorena za sve muslimane“, izjavio je hadži Arif-efendi Emini.

    Sastav poglavara IVZ-a podržavaju vjernici Albanci. Oni su se molili zajedno sa čelnicima Demokratske partije Albanaca, koji vele da su sasvim slučajno odabrali baš tu džamiju.

    Iz rivalske Demokratske unije za integraciju (DUI) optužuju DPA da su njihovi čelnici namjerno izabrali džamiju u naselju Čair gdje DUI ima najviše pristalica.[/img]


    Moje jedino pitanje je i volio bih ako ima Albanaca na ovom forumu da mi odgovore : Zašto mrzite Bošnjake ? niđe veze,

  10. #60
    Schmetterling*
    Wunderbarer Hetzthread

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