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Klau der Identität Serbiens verhindert: Kosovos UNESCO Kulturerbe bleibt Serbisch!"

Erstellt von Der_Buchhalter, 02.07.2011, 22:06 Uhr · 157 Antworten · 9.345 Aufrufe

  1. #41
    Mudi
    Wenn Serben bei kosovarisch an albanisch denken
    ist es nur die Wahrheit denn Kosovo gehört uns Albanern.

    Serben, ab und zu lässt euch euer Herz nicht lügen


    Keiner will was euch gehört

  2. #42
    Pejan
    Zitat Zitat von Der_Buchhalter Beitrag anzeigen
    nein ach wo denn es trägt nur den Namen des serbischen König Stefan Uros Decanski III der das Kloster erbauen lies genau so wie die Stadt.
    Alexandria, Tripolis, Damaskus, etc., sind auch keine arabischen Namen und trotzdem sind die Städte seit eh und je arabisch.

  3. #43
    Avatar von Krosovar

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    Kindergarten-benehmen

  4. #44
    Sonny Black
    Benehmen eines Kindergartens

  5. #45

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    3.930
    Zitat Zitat von Azzlack Beitrag anzeigen
    Wenn Serben bei kosovarisch an albanisch denken
    ist es nur die Wahrheit denn Kosovo gehört uns Albanern.

    Serben, ab und zu lässt euch euer Herz nicht lügen


    Keiner will was euch gehört
    Es gibt kein kosovarisch, die Kloster sind serbisch und Kosovo auch.

  6. #46
    Avatar von Viljuška

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    5.284
    Zitat Zitat von CommandoTerrorist Beitrag anzeigen
    Die hälfte der Serben sind urpsrünglich Albaner also JA
    In deiner Traumwelt vielleicht du Slawe.

  7. #47
    Avatar von illyrian_eagle

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    6.793
    Zitat Zitat von Der_Buchhalter Beitrag anzeigen
    Laut UNESCO

    Gracanica, Pristina, Serbia




    Patriarchenkloster, Pec, Serbia




    Bogorodica Ljeviska, Prizren, Serbia




    Visoki Decani, Decani, Serbia








    ps: Ich find das nicht nur richtig peinlich sondern unehrenhaft und eine bodenlose Frechheit wie hier von den KS Albanern versucht wird eine künstliche neue Identität zu sachaffen die nie exestiert hat vor allem wie sie es veruschen indem vor brutalem Geschichtsklau anderer Länder (in dem Fall Serbien) nicht zurück schrecken.
    Wieso auch Decani und Peja sind Tausend Prozent vor serbische Bauten.
    Decanski hat ja den Namen von Decan und nicht anders herum.

    Die andere Kirche kann ruhig als serbisch deklariert werden. Peja und Decan sind als städte wie ihre Klöster älter als die Serbische Nation.

  8. #48

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    9.979
    kinder benehmen wie im garten

  9. #49
    Avatar von illyrian_eagle

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    05.10.2005
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    6.793
    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Die Kirchen und Klöster gehören uns und keinem anderen. Ich hab nix dagegen, wenn Albaner an der Messe in den jeweiligen Klöstern teilhaben wollen, jedoch sollen die Franzosen mit ihren "Rechtsradikalen" im Parlament die Fresse halten. Die sollten erstmal ihr Ausländerproblem lösen bevor die sich international arrangieren, diese verdammten ....
    Bergmann du hast doch auch Kotor, Ulqin, Rizan und was weiss ich und deklarierst die heute als Montenegrinisch.....

  10. #50
    Avatar von Albion

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    4.614
    Zitat Zitat von Der_Buchhalter Beitrag anzeigen
    Gestern wurde beim UNESCO Komite Seitens der albanischen Delegation aus Pristina probiert das UNESCO Erbe Serbiens zu klauen. Bis her sind die 4 UNESCO Bauten im Kosovo als Erbe Serbiens angegeben, überraschend setzte sich unter andern Frankreich dafür ein das dies Erbe unter UNESCO nun als Kosovarisches UNESCO Erbe angesehen werden sollte.

    Für Serbien setzte sich Russland, China, Brasilien, Indien und einige andere Länder ein so das der Identitätsklau verhindert werden konnte. UNESCO wird die Kirchen und Klöster weiterhin als Kulturerbe Serbiens ansehen.

    Die Serbisch-Orthodoxe Kirche hat im Kosovo über 1500 Kulturstätten und Denkmäler.


    02. 07. 2011. 03:29h | Press| foto: Press
    Francuska htela da nam otme svetinje na Kosovu

    Komentara 97 | veličina teksta:+-
    Francuska je u utorak na 35. zasedanju Komiteta Uneska u Parizu bila predvodnik zemalja koje su pokušale Srbiji da otmu svetinje na Kosovu i Metohiji!



    Vesti online / Vesti / Srbija / Francuska htela da nam otme svetinje na Kosovu



    Könnte man fast als Erfolg werten, man muss ja schon Angst haben welcher Terrorakt kommt als nächstes? Sorry so etwas seh ich schön als Terrorakt das wäre als wenn einer sagt die Klagemauer, Moses, David & co sind nicht Isreals Erbe sondern von was weiss ich wen. Peinlich Pristina peinlich.
    serbische erbe`

    du meinst byzantinische erbe!

    Auch viele Albaner in Kosovo haben eine orthodoxe Geschichte

    Das Christentum verbreitete sich im 4. und 5. Jahrhundert auf dem westlichen Balkan. Die albanischen Gebiete liegen an der Nahtstelle zwischen Ost- und Westrom und damit auch an der Grenze zwischen griechischer und lateinischer Kirche. Der Süden Albaniens und breite Gebiete Kosovas standen unter dem Patriarchat von Konstantinopel, der Norden Albaniens und Teile Kosovos unter dem Einfluss der Päpste in Rom. In den Küstenstädten Durrës und Vlora, die zeitweise zur Republik Venedig gehörten, gab es konkurrierende Kirchenorganisationen der Lateiner und Griechen.

    Nach der osmanischen Eroberung Albaniens und Kosovos kam der Islam als dritte Religion der Albaner hinzu. Die Muslime waren bald die Mehrheit unter den Albanern. Aus Südalbanien wanderten wegen des türkischen Drucks im 15. und 16. Jahrhundert viele Christen nach Süditalien aus. Im Land selbst machte sich aber im 17. Jahrhundert eine Art Renaissance der orthodoxen Kirche, die von den Türken nicht wie die katholische verfolgt wurde, bemerkbar. Viele Kirchenruinen wurden wiederhergestellt. Zuletzt wurde in Albanien die Kathedrale von Berat neu aufgebaut.

    Die orthodoxen Christen auf dem Gebiet des heutigen Kosovo und Albanien waren noch im 19. Jahrhundert eng mit der griechischen Kirche verbunden. Der Klerus war zum großen Teil griechischer Nationalität und im Gegensatz zu den Muslimen und Katholiken gab es unter den Orthodoxen viele Angehörige nationaler Minderheiten, in erster Linie Griechen aber auch Aromunen und Mazedonier. Während die muslimischen und katholi­schen Albaner zeitweise in der albanischen Nationalbewegung - Rilindija (=Wiedergeburt) - zusammenarbeiteten, die 1912 die Unabhängigkeit eines Teils von Albaniens erreichte, machte sich in Kosova der serbische orthodoxe Klerus, nach der grausamen Annektierung des Landes als eine der Hauptstützen des serbischen Staates breit.

    Erste Anfänge einer unabhängigen albanischen Kirchenorganisation entstanden in den USA unter den albanischen Einwanderern, Im Jahr 1908 wurde der spätere Bischof von Korça, Fan Noli ( später progressiver albanischer Präsident) der von Ahmet Zogu mit Unterstützung Serbiens gestürzt wurde, von Platon, dem russisch-orthodoxen Erzbischof von New York, zum Priester geweiht. Im selben Jahr feierte Fan Noli in Boston erstmals die Liturgie in albanischer Sprache. 1919 wurde Noli zum Bischof der Albanisch-Orthodoxen Kirche in Amerika ernannt, die eine eigenständige Diözese unter dem Ökumenischen Patriarchen bildete.

    Nach dem Ersten Weltkrieg bekamen nationalalbanische Ansichten innerhalb der orthodoxen Kirche eine größere Bedeutung. Vorläufig verhinderten aber die Ökumenischen Patriarchen Gregorios VII. und Konstantin VI. die Entstehung einer autokephalen albanisch-orthodoxen Kirche, obwohl sie der albanische Staat anstrebte. In Kosovo wurden alle selbständigen Regungen grausam unterdrückt. 1921 wurden die vier griechischstämmigen Bischöfe aus Albanien verwiesen. Vor allem die griechische Liturgiesprache wurde abgelehnt. 1929 erklärte sich die albanisch-orthodoxe Kirche einseitig für autokephal und ernannte Archi­mandrit Bessarion Juvani zu ihrem Metropoliten. Weitere griechische Priester und der Vertreter des Ökumenischen Patriarchen wurden ausgewiesen, nachdem Konstantinopel alle albanischen Bischöfe für ab­gesetzt erklärt hatte. Erst 1937 kam es zur offiziellen Anerkennung der albanischen Autokephalie durch Patriarch Benjamin. Im selben Jahr wurde ein Priesterseminar in Korça eingerichtet. Ein kurzer Blick in die Geschichte genügt um festzustellen es gab und gibt eine orthodoxe Geschichte bei vielen Albanern. Diese Tatsache darf nicht dazu führen, etwa mit den serbischen Chauvinisten in orthodoxe Konkurrenz zu treten. Die Faktenlage gebietet aber festzuhalten, die Kirchen Baudenkmäler und Klöster gehören allen Einwohnern Kosovos, unabhängig von ihrer Nationalität. Der Besuch der sakralen Einrichtungen,der religöse Ritus, sowie das Glaubensbekenntnis ist allen Bürgern frei und gleich zu gewähren.

    Manastir von decan hier kann man deutschlich sehn es sind albaner in diese bild zu sehn und nicht serben!




    Kosova-Aktuell - Sind die Kirchen und Klster in Kosova serbisch ?


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