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Kosovarisch-serbischer Grenzkonflikt

Erstellt von Benutzername, 26.07.2011, 02:19 Uhr · 1.468 Antworten · 99.117 Aufrufe

  1. #1291

    Registriert seit
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    2.418
    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    Das stimmt net ganz , du vergisst die fremdenlegionäre und die ganzen Spezialeinheiten ,die für die nato und mit der UCK zusammen gekämpft hatten ....also so gesehen hatte die nato bodentruppen im einsatz ...

    Bodengefechte an den Grenzposten Morina und Košare

    Die UÇK war durch die VJ aus ihren Stellungen in die Nachbarländer vertrieben worden und plante ab dem 9. April aus Albanien kommend in den Kosovo einzudringen. Kämpfe zwischen der UÇK und der VJ fanden insbesondere an den in unübersichtlichem Bergland gelegenen Grenzposten Morina und Košare im Gebirgsgebiet der Prokletije statt. Die zwischen April und insbesondere im Mai geführten Kämpfe bildeten die schwersten Bodenkämpfe im Kosovo. Die Aktion der UÇK war generalstabsmäßig geplant, gut vorbereitet und von Artillerie-Einheiten französischer Fremdenlegionäre unterstützt.
    Eine zahlenmäßig bedeutende Einheit der Infanterie der UÇK, Schätzungen gehen von ca. 9000 Kämpfern aus, nahmen an den Kämpfen teil, die dadurch ca. maximal 500 Meter in das Territorium des Kosovo eindringen konnten und den Grenzposten Košare (Karaula Košare) (42.323320.2587700) einnahmen. Die NATO unterstützte die UÇK durch Bombardierung der VJ und nahm am 10. und 11. Mai insbesondere Flächenbombardierungen gegen Truppenmassierungen der VJ mit Clusterbomben auf.
    Die Planung der UÇK-Košare-Offensive war eng mit NATO-Stäben abgesprochen und hatten sowohl die logistische als auch taktische Unterstützung der in Albanien stationierten amerikanischen Einheiten sowie der Luftwaffe der NATO. Durch die Eröffnung, dass ein versehentlicher NATO-Angriff auf vermeintlich noch von der VJ gehaltene Positionen bei Košare, hohe Verluste der UÇK verursachte,[43] wurde die Koordinierung der Offensive durch die NATO weitläufig bekannt.[44]
    Die VJ hatte bei den Gefechten ihre schwersten Verluste des Krieges zu beklagen,[45] erlaubte der UÇK aber durch eine fortlaufende Verstärkung, mehrere Gegenoffensiven und schwerste Abwehrgefechte nicht, tiefer über die Grenzlinie in das Kosovo einzudringen. Da die Bergregion nicht mit schwerem Gerät erreichbar war, wurden die Kämpfe überwiegend von der Infanterie geführt. Ein Versuch der VJ, mit Panzern in den dichten Bergwäldern zu operieren, sollte vor allem demoralisierende Wirkung haben, blieb aber militärisch weitgehend wirkungslos.
    Insgesamt wehrte die VJ ein weiteres Vordringen, als über die eigentlichen Grenzposten hinaus, erfolgreich ab und kontrollierte damit bis zum 10. Juni auch das komplette Territorium des Kosovo.
    Kosovokrieg


    gruß



  2. #1292
    Avatar von BOSs

    Registriert seit
    26.01.2009
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    2.322
    Zitat Zitat von TigerS Beitrag anzeigen
    Das stimmt net ganz , du vergisst die fremdenlegionäre und die ganzen Spezialeinheiten ,die für die nato und mit der UCK zusammen gekämpft hatten ....also so gesehen hatte die nato bodentruppen im einsatz ...

    Bodengefechte an den Grenzposten Morina und Košare

    Die UÇK war durch die VJ aus ihren Stellungen in die Nachbarländer vertrieben worden und plante ab dem 9. April aus Albanien kommend in den Kosovo einzudringen. Kämpfe zwischen der UÇK und der VJ fanden insbesondere an den in unübersichtlichem Bergland gelegenen Grenzposten Morina und Košare im Gebirgsgebiet der Prokletije statt. Die zwischen April und insbesondere im Mai geführten Kämpfe bildeten die schwersten Bodenkämpfe im Kosovo. Die Aktion der UÇK war generalstabsmäßig geplant, gut vorbereitet und von Artillerie-Einheiten französischer Fremdenlegionäre unterstützt.
    Eine zahlenmäßig bedeutende Einheit der Infanterie der UÇK, Schätzungen gehen von ca. 9000 Kämpfern aus, nahmen an den Kämpfen teil, die dadurch ca. maximal 500 Meter in das Territorium des Kosovo eindringen konnten und den Grenzposten Košare (Karaula Košare) (42.323320.2587700) einnahmen. Die NATO unterstützte die UÇK durch Bombardierung der VJ und nahm am 10. und 11. Mai insbesondere Flächenbombardierungen gegen Truppenmassierungen der VJ mit Clusterbomben auf.
    Die Planung der UÇK-Košare-Offensive war eng mit NATO-Stäben abgesprochen und hatten sowohl die logistische als auch taktische Unterstützung der in Albanien stationierten amerikanischen Einheiten sowie der Luftwaffe der NATO. Durch die Eröffnung, dass ein versehentlicher NATO-Angriff auf vermeintlich noch von der VJ gehaltene Positionen bei Košare, hohe Verluste der UÇK verursachte,[43] wurde die Koordinierung der Offensive durch die NATO weitläufig bekannt.[44]
    Die VJ hatte bei den Gefechten ihre schwersten Verluste des Krieges zu beklagen,[45] erlaubte der UÇK aber durch eine fortlaufende Verstärkung, mehrere Gegenoffensiven und schwerste Abwehrgefechte nicht, tiefer über die Grenzlinie in das Kosovo einzudringen. Da die Bergregion nicht mit schwerem Gerät erreichbar war, wurden die Kämpfe überwiegend von der Infanterie geführt. Ein Versuch der VJ, mit Panzern in den dichten Bergwäldern zu operieren, sollte vor allem demoralisierende Wirkung haben, blieb aber militärisch weitgehend wirkungslos.
    Insgesamt wehrte die VJ ein weiteres Vordringen, als über die eigentlichen Grenzposten hinaus, erfolgreich ab und kontrollierte damit bis zum 10. Juni auch das komplette Territorium des Kosovo.

    Die VJ hatte im Konflikt 514 Tote, bei NATO-Luftangriffen starben 164, in Gefechten mit der UCK 291 und durch Unglücksfälle ohne Kampfeinwirkung 59 Soldaten. Dazu kommen noch Opfer unter den Einheiten des MUP (Polizei) sowie Freischärler und zivile Opfer. Die NATO hatte nach offiziellen Darstellungen keine Opfer. Informationen legen aber nahe, dass bei verdeckten Operationen durch Delta Forces und weiteren Spezialeinheiten, die während des Krieges im Kosovo operierten (so die britische SAS)[103], und insbesondere bei den schweren und mehrere Wochen dauernden Gefechten am Grenzposten Košare, auch Soldaten aus Spezialeinheiten des westlichen Bündnisses umgekommen sind
    Kosovokrieg




    gruß
    Es gab keine Spezialeinheiten der Nato die an der Seite UCK kämpften und schon gar keine Franzosen die mit Panzern rumballern. Höchstens vielleicht ein paar Söldner bei der UCK. Die bei den Serben aber zahlreich waren, mit Russen, Griechen... ect.
    Von der Nato gab es höchstens Luftangriffe, mehr auch nicht.

  3. #1293

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    Origunalshqiptar.............


    Spast

  4. #1294

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    Zitat Zitat von PravoslavacRS Beitrag anzeigen
    Origunalshqiptar.............


    Spast
    Begründe deine Aussagen. Denn nur ein ungebildeter Mensch macht eine Aussage ohne Begrüdung. An was zweifelst du. Komm gibs auf.

    HIER schau --->IT'S OVER

    Mitrovica auch bald GAME OVER.

  5. #1295
    Avatar von VardarSkopje

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    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Es gab keine Spezialeinheiten der Nato die an der Seite UCK kämpften und schon gar keine Franzosen die mit Panzern rumballern. Höchstens vielleicht ein paar Söldner bei der UCK. Die bei den Serben aber zahlreich waren, mit Russen, Griechen... ect.
    Von der Nato gab es höchstens Luftangriffe, mehr auch nicht.
    Alles Propaganda, die Serben wussten garnicht wie ihnen geschah als die UCK mit ihrer Esel-Kavallerie einmaschierte und jeden einzelnen niedermetzelte...die Nato war nur anwesend um zu verhindern das diese vor Macht strotzende UCK-Truppe nicht den ganzen Balkan erobert.

  6. #1296

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    Zitat Zitat von VardarSkopje Beitrag anzeigen
    Alles Propaganda, die Serben wussten garnicht wie ihnen geschah als die UCK mit ihrer Esel-Kavallerie einmaschierte und jeden einzelnen niedermetzelte...die Nato war nur anwesend um zu verhindern das diese vor Macht strotzende UCK-Truppe nicht den ganzen Balkan erobert.


    Sind die grenzen jetzt übernommen worden ? Sie sind ja mit dem hubschrauber hingeflogen.

  7. #1297

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    Zitat Zitat von originalshqiptar Beitrag anzeigen
    Begründe deine Aussagen. Denn nur ein ungebildeter Mensch macht eine Aussage ohne Begrüdung. An was zweifelst du. Komm gibs auf.

    HIER schau --->IT'S OVER

    Mitrovica auch bald GAME OVER.
    Werden wir noch sehen. Eure Mutter USA isf in der Krise, die werden ganz genüsslich Chinas Eier lutsche, und falls dann doch Bomben auf Zivilisten fallen, wie früher, wird die Welt nichtmehr zusehen.

  8. #1298

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    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Wenn du einbisschen Ahnung von diesem Krieg hättest, wüsstest das die Nato von Anfang an keine Infanterie in den Kosovo senden wollte.
    Aber du bist jawohl zu blöd dafür oder einfach mit serbischer propganda vollgestopft.


    Wenn der Albaner nicht weiter weiß,dann tut er das,was er am liebsten kann: Beleidigen ,zu mehr hat´s in der Schule nicht gereicht.

    Die NATO hatte es offiziell nicht vor,aber hätte die UCK den Kampf um Kosare für sich entschieden,dann wären die NATO-Truppen natürlich über diesen Weg in´s Kosovo einmarschiert,oder denkst du etwa,sie hätten sich diese Chance entgehen lassen??
    Pfosten!!!

  9. #1299
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von PravoslavacRS Beitrag anzeigen
    Werden wir noch sehen. Eure Mutter USA isf in der Krise, die werden ganz genüsslich Chinas Eier lutsche, und falls dann doch Bomben auf Zivilisten fallen, wie früher, wird die Welt nichtmehr zusehen.
    Ne, die Welt wird mitmachen, siehe Libyen

  10. #1300

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    Zitat Zitat von originalshqiptar Beitrag anzeigen


    Sind die grenzen jetzt übernommen worden ? Sie sind ja mit dem hubschrauber hingeflogen.
    Heute abend.

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