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Kosovarisch-serbischer Grenzkonflikt

Erstellt von Benutzername, 26.07.2011, 02:19 Uhr · 1.468 Antworten · 99.105 Aufrufe

  1. #411

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Leorit Beitrag anzeigen
    Rambo ,schweig kurz und dann ueberleg inwiefern das vergleichbar ist.
    okay............

    der selbe sachverhalt: man will seine territoriale integrität und das staatliche gewaltmonopol aufrecht erhalten

  2. #412
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
    14.10.2009
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    Zitat Zitat von IZMIR ÜBÜL Beitrag anzeigen
    okay............

    der selbe sachverhalt: man will seine territoriale integrität und das staatliche gewaltmonopol aufrecht erhalten



    territoriale integrität erhält man nicht aufrecht, in dem man kleine kinder tötet und frauen vergewaltigt.

  3. #413
    Avatar von Vatrena

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    Beiträge
    10.717
    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Immer wieder lustig,immer waren es die anderen,in Bosnien die bösen Moslems die ihren "Gottesstaat" wollten,in Kroatien wollte man vorbeugen damit nicht sowas wie im 2 WK passiert,in Kosovo war es die pöse pöse UCK,alle sind schuld,ausser Engelchen Serbien.
    Dann noch die ganzen Verschwörungen der CIA,FBI,Vatikan und H&M.
    Ihr armen,ihr.
    Oh ja....und weil das alles so Megajohnny war mit der UCK, da haben die guten Amis diese coole Gang erstmal als Terrororganisation eingestuft....
    Und weil in Croatia alles so sonnig war und supi dupi für die pösen Serben, wurden sie in ihrer ersten Verfassung erstmal als Minderheit deklariert von Papa Franjo....der dann übrigens seinen eigenen Krieg in BiH gegen Alija geführt hat....und weil er so ein Spitzen Typ war hat er mit noch grösseren Humanisten Gotovina erstmal über 250 000 Serben vertrieben....wofür er in Haag aktuell verurteilt wurde und Papa Franjo postum noch ne Schelle vom Richter kassiert hat in Haag....aber wenn Den Haag solche Urteile fällt.....ja dann gehts richtig ab in Zagreb und okolina...dann schneidet man sich die Plusadern auf offener Strasse auf und sagt NEIN zur EU...und wenn die EULEX gestern den Weg für Thacis Polizisten nicht freimacht....ja dann, dann will man die Hand die einen füttert nicht mehr im Lande haben....

    und es ist auch wirklich nicht wichtig und spielt sowieso keine Rolle wieviele Serben im 2. WK Opfer faschistischer Gewalt wurden, stimmts? Weil die Zeitrechnung fängt in deinem selbsttverliebten kleinen Gehirn 1990 an....

    Deine Selbstgerechtigkeit und Doppelmoral stinkt bis hier her!

  4. #414
    Avatar von Arbanasi

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    territoriale integrität erhält man nicht aufrecht, in dem man kleine kinder tötet und frauen vergewaltigt.

    Doch doch, Srbija darf das.


    @ Inzestprodukt, besorgt es dir n'Serbe oder wieso so Cedohaft?

  5. #415
    Leo
    Avatar von Leo

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    Zitat Zitat von IZMIR ÜBÜL Beitrag anzeigen
    okay............

    der selbe sachverhalt: man will seine territoriale integrität und das staatliche gewaltmonopol aufrecht erhalten
    Was wollen denn die Menschen heute. warum wollen sie es.
    Was wollten die Menschen damals. warum wollten sie es.

    wie lang und wie wurde sie damals geschuetzt.
    was macht man heute um seine zu schuetzen.

  6. #416

    Registriert seit
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    69
    sehr gut hashim thaci jetzt gefällt er mir wieder
    langsam kommt seine drenicakische seite wieder zum vorschein

  7. #417
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    deine beschissene serbische polizei waren davor alles vergewaltiger und mörder.
    Interview mit Heinz Loquai zum Kosovo
    Informationen zur Deutschen Außenpolitik 26. März 2004


    Kleine Einleitung von uns: Heinz Loquai, ehemaliger Bundeswehrgeneral und langjähriger OSZE-Mitarbeiter kritisiert seit langem die deutsche Balkanpolitik. Er stellt fest: „Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder der deutschen Regierung haben ja zur Rechtfertigung des Nato-Krieges behauptet, man müsse wegen eines Völkermordes an den Kosovo-Albanern militärisch eingreifen. Das war natürlich eine maßlose Übertreibung. Wenn man auf den Irak-Krieg blickt, dann kann man heute sagen, dass die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak für den amerikanischen Präsidenten Bush das waren, was für die deutsche Regierung die so genannte humanitäre Katastrophe war – Übertreibungen, Manipulation der Wahrheit und Lügen, um einen Kriegsanlass zu finden und einen Krieg zu rechtfertigen.“
    Gegeninformationsbüro Berlin

    Heinz Loquai Brigadegeneral a. D.

    Frage: Sie sagen in Ihrem Buch, dass der Krieg im Kosovo hätte vermieden werden können. Worauf gründen Sie diese These?

    Heinz Loquai: Die Chancen für eine friedliche Lösung des Konflikts waren besonders bedeutend im Herbst 1998. Die jugoslawische Führung hatte konkrete Verpflichtungen für politische Verhandlungen mit den Albanern des Kosovo übernommen und einen Rückzug ihrer militärischen und Polizei-Truppen eingeleitet. Sie hatte außerdem akzeptiert, die internationale Kontrolle der Einhaltung des durch die Vereinbarung ausgelösten Prozesses zuzulassen, indem sie die Stationierung von rund 2000 Kontrolleuren der OSZE ("Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa") genehmigte. So existierten solide Grundlagen für eine Feuereinstellung, deren Einhaltung durch eine internationale Organisation überwacht worden wäre. Unter der Hypothese, dass dieser Waffenstillstand gehalten hätte, gab es eine sehr konkrete Chance für eine politische Lösung.

    Frage: Aber hat sich die jugoslawische Seite an diese Vereinbarungen gehalten?

    Heinz Loquai: Ja, die Jugoslawen haben sich zuerst daran gehalten. Und dies wurde bestätigt, auch durch die OSZE und die NATO. So konnte zum Beispiel der deutsche Außenminister Joschka Fischer vor dem Bundestag auf der Sitzung vom 13. November 1998 erklären, dass der Rückzug der jugoslawischen Truppen und der paramilitärischen Einheiten in weitem Ausmaß verwirklicht wird. Frage: Warum hat dieser politische Weg dann kein erfolgreiches Ende gefunden? Heinz Loquai: Hauptsächlich aus zwei Gründen: Einerseits hat man es nicht erreicht, die bewaffneten Albaner (d. h. die UCK - die Red.) zu einem friedlichen Kurs zu bewegen. Andererseits war die OSZE nicht imstande, genügend Experten für die Überwachung des Prozesses im Kosovo zu entsenden.
    und er sagt auch dies.....

    Frage: Insgesamt veranlasst Sie Ihre sehr kritische Analyse gegenüber der NATO jedoch nicht, die Verantwortlichkeiten der jugoslawischen Staatsmacht zu minimieren?

    Heinz Loquai: In der Tat. Die jugoslawische Seite hat jahrelang auf eine Unterdrückung der Kosovo-Albaner und nicht auf eine politische Lösung des Konflikts gesetzt. Die jugoslawischen Aktionen gegen die UCK waren von unverhältnismäßiger Gewalttätigkeit. Belgrad trägt einen sehr hohen Teil von Verantwortung. Was ich nur einfach bekräftigen will, ist, dass die politischen Führungen der NATO-Staaten für diesen Krieg ebenfalls eine tragen.
    NATO-Krieg (Friedensratschlag)

  8. #418
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Gegeninformationsbüro Berlin

    Heinz Loquai Brigadegeneral a. D.



    und er sagt auch dies.....



    NATO-Krieg (Friedensratschlag)



    Frage: Insgesamt veranlasst Sie Ihre sehr kritische Analyse gegenüber der NATO jedoch nicht, die Verantwortlichkeiten der jugoslawischen Staatsmacht zu minimieren?

    Heinz Loquai: In der Tat. Die jugoslawische Seite hat jahrelang auf eine Unterdrückung der Kosovo-Albaner und nicht auf eine politische Lösung des Konflikts gesetzt. Die jugoslawischen Aktionen gegen die UCK waren von unverhältnismäßiger Gewalttätigkeit. Belgrad trägt einen sehr hohen Teil von Verantwortung. Was ich nur einfach bekräftigen will, ist, dass die politischen Führungen der NATO-Staaten für diesen Krieg ebenfalls eine tragen.




    sogar deine eigenen quellen sagen es.

  9. #419
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    Frage: Insgesamt veranlasst Sie Ihre sehr kritische Analyse gegenüber der NATO jedoch nicht, die Verantwortlichkeiten der jugoslawischen Staatsmacht zu minimieren?

    Heinz Loquai: In der Tat. Die jugoslawische Seite hat jahrelang auf eine Unterdrückung der Kosovo-Albaner und nicht auf eine politische Lösung des Konflikts gesetzt. Die jugoslawischen Aktionen gegen die UCK waren von unverhältnismäßiger Gewalttätigkeit. Belgrad trägt einen sehr hohen Teil von Verantwortung. Was ich nur einfach bekräftigen will, ist, dass die politischen Führungen der NATO-Staaten für diesen Krieg ebenfalls eine tragen.




    sogar deine eigenen quellen sagen es.
    Und was sagt dir das GOLUM?!

    Die ganzen Aussagen stammen von ein und derselben Person....ich hoffe du hast den Rest gelesen!?

    Zu dumm, wa?!

    Und jetzt hab ich besseres zu tun...

  10. #420

    Registriert seit
    11.07.2011
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    69
    dieses drecksgesindel das seit gestern auf albaner und KFOR schießt sollte man auf der stelle abknallen

    Kosovo-Serben beschießen Kfor-Hubschrauber


    Nach dem Einsatz von Spezialeinheiten der Kosovo-Polizei an zwei Grenzübergängen zu Serbien haben sich die Spannungen in der ehemaligen serbischen Provinz verschärft. Angehörige der serbischen Minderheit im Norden des Kosovo beschossen einen Hubschrauber der Schutztruppe Kfor. Dies teilte der Kfor-Oberbefehlshaber, der deutsche General Erhard Bühler, mit, ohne Einzelheiten zu nennen. Zuvor hatte die Kosovo-Regierung mitgeteilt, die Spezialkräfte seien von den Grenzübergängen wieder zurückgezogen worden. Bei ihrem Einsatz war am Dienstag ein Polizist bei Zusammenstößen mit Angehörigen der serbischen Minderheit tödlich verletzt worden. Hintergrund ist ein Zollstreit zwischen Serbien und dem Kosovo
    Kosovo-Serben beschießen Kfor-Hubschrauber | Nachrichten | Deutsche Welle | 27.07.2011

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  1. 23.05.2012, 22:59
  2. 27.04.2012, 07:54

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