BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 70 von 147 ErsteErste ... 206066676869707172737480120 ... LetzteLetzte
Ergebnis 691 bis 700 von 1469

Kosovarisch-serbischer Grenzkonflikt

Erstellt von Benutzername, 26.07.2011, 02:19 Uhr · 1.468 Antworten · 99.185 Aufrufe

  1. #691
    Avatar von Boschwa

    Registriert seit
    17.09.2010
    Beiträge
    908
    Toll, da kommt es mal langsa zu gesprächen und dann kommt das Kosovo mit sowas.
    Außerdem haben die US-Amerikaner eher neutral als negativ reagiert. Mehr ein: "Nächstes mal sagt uns vorher bescheid"

    Und ihr solltet lieber froh sein, dass da unten Truppen sind. Ich denke nicht, dass Serbien zögern würde anzugreifen, wenn sich ein Grund wie dieser bietet. Da wird die UN rechtlich auch nix mehr machen können.

    Ganz ehrlich ... gegen eine intervention wäre ich als Serbe nicht... nur dann unter Humanen umständen ... soweit sowas geht ...

  2. #692
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    hab grad im tv gesehen das serbische extremisten diese grenzanlage angegriffen haben!?

  3. #693
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
    14.10.2009
    Beiträge
    5.604
    Zitat Zitat von Boschwa Beitrag anzeigen
    Toll, da kommt es mal langsa zu gesprächen und dann kommt das Kosovo mit sowas.
    Außerdem haben die US-Amerikaner eher neutral als negativ reagiert. Mehr ein: "Nächstes mal sagt uns vorher bescheid"

    Und ihr solltet lieber froh sein, dass da unten Truppen sind. Ich denke nicht, dass Serbien zögern würde anzugreifen, wenn sich ein Grund wie dieser bietet. Da wird die UN rechtlich auch nix mehr machen können.

    Ganz ehrlich ... gegen eine intervention wäre ich als Serbe nicht... nur dann unter Humanen umständen ... soweit sowas geht ...



    hehehe die UN würde auch nix unternehmen aber dafür würde die nato belgrad wieder ins 19 jahrhundert bomben.^^

  4. #694
    Avatar von Ilir B

    Registriert seit
    15.03.2011
    Beiträge
    1.753
    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    BERISHA ist eifach TOP

  5. #695

    Registriert seit
    29.03.2011
    Beiträge
    35
    wird mal wieder höchste zeit das die nato belgrad in bombenstimmung versetzt

  6. #696
    Avatar von Černozemski

    Registriert seit
    05.09.2009
    Beiträge
    10.269
    Само Напред Срби!

  7. #697
    Avatar von Šumadinko

    Registriert seit
    10.09.2008
    Beiträge
    1.331
    Zitat Zitat von razguli Beitrag anzeigen
    wird mal wieder höchste zeit das die nato belgrad in bombenstimmung versetzt

    Warum schickt ihr nicht eure Spezialeinheit ROSA ?

  8. #698
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Boschwa Beitrag anzeigen
    Toll, da kommt es mal langsa zu gesprächen und dann kommt das Kosovo mit sowas.
    Außerdem haben die US-Amerikaner eher neutral als negativ reagiert. Mehr ein: "Nächstes mal sagt uns vorher bescheid"

    Und ihr solltet lieber froh sein, dass da unten Truppen sind. Ich denke nicht, dass Serbien zögern würde anzugreifen, wenn sich ein Grund wie dieser bietet. Da wird die UN rechtlich auch nix mehr machen können.

    Ganz ehrlich ... gegen eine intervention wäre ich als Serbe nicht... nur dann unter Humanen umständen ... soweit sowas geht ...
    Geh und spiel weiter Traktor fahren auf dem Sandkasten...

    Und komm uns hier nicht mit dein Gesülze ala ihr habt Glück....

  9. #699
    Mudi
    Straßensperren mit Bäumen und KiesSerben wollen Kosovo lahmlegen

    Das höchste Gremium der Vereinten Nationen wird sich nicht sofort mit dem Grenzkonflikt im Kosovo beschäftigen. Ein entsprechender Antrag Serbiens wird vom Sicherheitsrat abgelehnt. Auch bei den Gesprächen vor Ort gibt es keine Lösung. Die Serben im Nordkosovo wollen nun den Landesteil durch Straßensperren lahmlegen.

    Ungeachtet intensiver Verhandlungen zwischen der serbischen Regierung in Belgrad und der internationalen KFOR-Schutztruppe ist eine Lösung des Grenzkonfliktes im Norden Kosovos nicht in Sicht. Die serbische Regierung rief das Parlament für Samstag zu einer Sondersitzung zusammen. Das berichteten Medien in Belgrad.
    Die serbische Minderheit kündigte derweil an, für 24 Stunden den gesamten Verkehr im Norden des Landes mit Straßensperren lahmlegen zu wollen. Die Blockaden aus Baumstämmen und Kies würden gegen Soldaten der internationalen Schutztruppe KFOR "mit den Körpern verteidigt". Die KFOR hatte schon am Vortag gefordert, alle Barrieren zu räumen.


    Serbische Teilnehmer des vierstündigen Gesprächs mit dem KFOR-Oberbefehlshaber Erhard Bühler sagten, das Verhandlungsergebnis sei schlecht für Serbien, weil die KFOR sich auf die Seite der Kosovo-Regierung gestellt habe. Die serbische Seite beschuldigt Bühler, einseitig die Positionen der Kosovo-Regierung zu vertreten. Die KFOR bestehe auf dem Einsatz von Zöllnern und Grenzbeamten, die der Kosovo-Regierung treu ergeben sind, berichtete der serbische Unterhändler Borko Stefanovic. "Das ist für uns unannehmbar", sagte er weiter.
    Grenzübergänge werden "Militärzone"

    Der Kosovo-Minister in der serbischen Regierung, Goran Bogdanovic, erklärte, KFOR-Kommandeur Bühler habe versichert, er werde mit seinen Soldaten die Übernahme der zwei umstrittenen Grenzübergänge Jarinje und Brnjak durch regierungstreue Beamte auch gegen den Willen der Serben durchsetzen. Bühler hat die beiden Grenzübergänge nach serbischen Medienberichten zur "Militärzone" erklärt. Auf jede unbefugte Person könne mit scharfer Munition geschossen werden.
    KFOR-Soldaten stellen den zerstörten Übergang Jarinje wieder her.
    (Foto: REUTERS)

    Das Kosovo-Parlament hatte sich im Grenzstreit mit Serbien hinter die Regierung gestellt und verlangt, die serbische Minderheit müsse sich der Zentralregierung in Pristina unterstellen. "Das Parlament unterstützt das Verfassungsrecht der Kosovo-Institutionen, das Grundgesetz und die Gesetze auf dem gesamten Gebiet des Staates durchzusetzen", heißt es in einer Entschließung der Volksvertretung. Es könne nicht sein, dass die serbische Minderheit im Norden des Landes dem Einfluss der Kosovo-Regierung entzogen bleibt, sagten Abgeordnete verschiedener Parteien vor der Abstimmung.
    Die Lage ist nach Ansicht der Vereinten Nationen derzeit zwar ruhig, aber labil. Der Einsatz der KFOR-Soldaten habe die Situation etwas stabilisiert, sagte der für die Blauhelmeinsätze verantwortliche Untergeneralsekretär Alain Le Roy im Sicherheitsrat. Es sei zudem ein gutes Zeichen, dass die politischen Führer beider Seiten zur Zurückhaltung aufgerufen hätten. Dennoch bleibe die Lage brisant.
    Serbien wird nicht angehört

    Das mächtigste UN-Gremium hatte mehrere Stunden über die blutigen Grenzzwischenfälle beraten. Serbien hatte eine Dringlichkeitssitzung mit offener Debatte gefordert, das war aber am Widerstand der westlichen Staaten gescheitert. Ein öffentlicher Streit könne nicht zur Beruhigung am Ort beitragen, hieß es. Gegen das Angebot, eine für Ende August geplante Debatte vorzuziehen, stemmte sich vor allem Serbiens enger Verbündeter Russland. Da Serbiens Außenminister Vuk Jeremic extra angereist sei, müsse umgehend die öffentliche Sitzung stattfinden.
    Jeremic äußerte Unverständnis über die Entscheidung. "Man kann mit dem, was Serbien zu sagen hat, übereinstimmen oder auch nicht - zumindest aber ist es eine Frage der Fairness uns anzuhören", sagte er. Er kündigte an, zur Kosovo-Sitzung des UN-Sicherheitsrats im August nach New York zurückzukehren. Bis dato werde seine Regierung dem Rat eine schriftliche Stellungnahme schicken.
    "Entscheidendes Kriterium für EU-Perspektive"

    Bundesaußenminister Guido Westerwelle und sein britischer Kollege William Hague ermahnten Serbien, im Kosovo-Streit auf Kompromisse und Kooperation zu setzen. "Die Art und Weise, in der Nachbarschaftsfragen gelöst werden, ist ein entscheidendes Kriterium für eine EU-Perspektive", stellten beide Minister in Berlin fest. Serbien erwartet, bis zum Jahresende den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu erhalten.
    Serbische Extremisten hatten den zwischen Serbien und dem Kosovo umstrittenen Grenzübergang Jarinje niedergebrannt. Inzwischen hat die KFOR diesen Übergang sowie den gleichfalls umstrittenen Grenzpunkt Brnjak übernommen. Der zerstörte Grenzübergang werde wieder aufgebaut, teilten die Kosovo-Regierung und die KFOR mit.
    Im Kosovo, das sich 2008 für unabhängig erklärt hatte, kam es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen serbischer Minderheit und albanischer Mehrheit. In der ehemaligen serbischen Provinz mit insgesamt 2,1 Millionen Einwohnern leben heute nur noch etwa 100.000 Serben. Im Norden sind sie jedoch mit weitem Abstand die größte Bevölkerungsgruppe. Hier hat die Kosovo-Regierung nur wenig Einfluss.

  10. #700
    Avatar von Ilir B

    Registriert seit
    15.03.2011
    Beiträge
    1.753
    serben

LinkBacks (?)

  1. 23.05.2012, 22:59
  2. 27.04.2012, 07:54

Ähnliche Themen

  1. Einigung im Kosovo-Grenzkonflikt
    Von Lahutari im Forum Kosovo
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 13.12.2011, 22:54
  2. Serbischer Rap
    Von Likeeeee im Forum Musik
    Antworten: 61
    Letzter Beitrag: 08.08.2010, 01:09
  3. albanisch und kosovarisch...
    Von MIC SOKOLI im Forum Rakija
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 24.09.2009, 02:09
  4. Serbischer Hip-Hop
    Von Fenomen im Forum Rakija
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 16.04.2009, 16:08