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Kosovarisch-serbischer Grenzkonflikt

Erstellt von Benutzername, 26.07.2011, 02:19 Uhr · 1.468 Antworten · 99.312 Aufrufe

  1. #771
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    UN-Sicherheitsrat lehnt Sondersitzung abFreitag, 29.07.2011, 06:56

    Kosovo: UN-Sicherheitsrat lehnt Sondersitzung ab - Weitere Meldungen - FOCUS Online - Nachrichten


    Belgrads perverses Spiel

    Für das Kosovo ist Belgrad bereit, seine europäische Zukunft zu riskieren
    Die Bilder von brennenden Grenzposten und schwer bewaffneten Nato-Soldaten machen es überdeutlich: Serbien ist Lichtjahre von einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union entfernt. Dabei hatte Brüssel der Regierung von Präsident Tadic noch vor wenigen Tagen ein spätes Reifezeugnis ausgestellt, weil sie den letzten mutmaßlichen Kriegsverbrecher aufgespürt hatte. Bedauernswerterweise kann sich aber selbst Tadic nicht dem perversen Geist entziehen, der in Serbien von jeher die Politik bestimmt. Und so baute die Regierung, während noch die Überstellung des Gesuchten an das UN-Tribunal in Den Haag anlief, an anderer Stelle bereits die nächste Blockade auf. Der von der EU geforderte Dialog zwischen Serben und Albanern kam - wieder einmal - zum Erliegen. Ein Treffen, bei dem nach Monaten endlich überschaubare praktische Fragen geklärt werden sollten, scheiterte an Belgrads zähem Widerwillen, Minimalkompromisse einzugehen. Selbst ein kleiner Zollstempel mit der Aufschrift "Republik Kosovo" geht schon zu weit.

    Solche Schritte aber hat Brüssel zu Voraussetzung gemacht, um Bewerbern den begehrten Status eines Kandidaten für die Mitgliedschaft zu verleihen. Alle Länder des westlichen Balkans müssen regional kooperieren als Beweis dafür, dass der Krieg wirklich Geschichte ist. Die EU wird einen Teufel tun, noch einmal den Fehler zu begehen, ein Land mit ungeklärten (Grenz-)Konflikten in den Klub zu holen - siehe Zypern.
    Serbiens Führung ist das bewusst, und trotzdem stellt sie das Kosovo über alles. Dabei belegen alle Umfragen, dass den meisten Serben dieser unwirtliche Südzipfel mittlerweile herzlich egal ist. Selbst die ärgsten Nationalisten setzen kaum mehr auf diese vermeintliche Wunde in der serbischen Seele. Man kann Staatschef Tadic glauben, dass seine EU-Ambitionen aufrichtig sind. Warum aber ist er dann bereit, die europäische Zukunft seines Landes für das Kosovo aufs Spiel zu setzen?

    Kommentar: Belgrads perverses Spiel - Nachrichten Print - DIE WELT - Debatte - WELT ONLINE

    für serbien ist einiges auf dem spiel betreffend dem eu-beitritt....
    das serbien die stürmung der grenzen organisiert hat in zusammenspiel mit der alten garde der geheimdienste ist ausser frage.

    das lustige ist das serbien droht den dialog zu beenden!!!!
    hallo serbien hat auf internationaler ebene bis heute alle wichtigen "schlachten" verloren.....

  2. #772
    aki

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Danke gut. Stehe heute Abend wieder an der Tür
    Was sagen deine serbischen Kollegen zur Tagespolitik?

  3. #773
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von tamjan Beitrag anzeigen
    Was sagen deine serbischen Kollegen zur Tagespolitik?

    wir unterhalten uns kaum über Politik. Ausserdem ist noch ein Albaner dabei.

  4. #774

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Es wird keine Serben Republik auf kroatischen Boden geben. Das hat Belgrad endlich kapiert.
    Warum auch auf kroatischem Boden?

    Das Blaue da ist nicht kroatisch und wirds auch nach der ethnischen Säuberung nie sein

  5. #775
    Avatar von skorpion

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    3.739
    Na endlich gibt es mal ieder einen Zwischenfall, an dem man die nationale Seele hochziehen kann, Gott sei Dank!


    Zitat Zitat von Bloody Beitrag anzeigen
    Ihr Serben dürft natürlich unsere Produkte boykottieren, aber wir Albaner dürfen das natürlich nicht.. So ein Spiel, spielt ihr mit uns schon seit mehreren Jahrzenten, wenn nicht Jahrhunderten ! Das gucken wir uns nicht mehr länger nur mit !!
    Der Unterschied ist, neben dem Umstand, daß Kosovo zwar Serbien als Staat anerkennt, jedoch nicht umgekehrt, daß es in Serbien praktisch Null Nachfrage nach kosovarischen (albanischen) Produkten gibt, während die serbische Bevölkerung des Kosovo durchaus wie immer schon serbische Waren nachfragt. Die kosovarische Regierung ist mit diesem Embargo schlecht beraten, weil es ihr als Unterdrückung einer ethnischen Minderheit ausgelegt wird.- Was es faktisch ja auch ist, die wirtschaftliche Bedeutung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs dürfte wohl für die Gesamthandelsbilanz kaum darstellbar sein.
    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Du hast es nicht begriffen:

    Der Polizeidirektor wurde in der Befehlskette übersprungen -> Er hat nichts von der Aktion gewusst -> d.h. dass die Spezieleinheit auf direkten Befehls Thacis agiert hat.

    Klingt zwar nicht so krass aber nun kommt der springende Punkt: Gewaltentrennung. Die ist nicht gegeben und so werden sich die Serben aus dem Norden sicher nicht kooperativ zeigen, wenn sie sehen, dass der Polizeiaparat Thaci unterstellt ist.

    Klingelt's?

    Nur als Beispiel: Das ist wie wenn ein REGIERUNGSMITGLIED eine Polizeiaktion anordnet und das wirst Du im westlichen Europa nirgends sehen.
    Es zeugt zwar nicht eben von guter Führung und ist auch nicht gerade ein Indiz für eine funktionierende Verwaltungsstruktur, daß der eigentlich Zuständige übergangen wurde, aber es ist auch in demokratischen Staaten durchaus üblich, daß die Regierung der Polizei Anweisungen gibt, in der Regel in Person des Innenministers. Regierung wie Polizei sind der Exekutive zuzurechnen.
    Zitat Zitat von Ilir B Beitrag anzeigen
    solche VERSAGER diese eulex, soll sich verpissen wenn sie für nichts in der lage ist
    Ich bezweifle, daß das der Gesamtsituation zuträglich wäre...
    Zitat Zitat von McWei Beitrag anzeigen
    Ich stimme dir da mittlerweile fast zu, zwar aus anderen Gründen, aber die Eulex, sowie überhaupt Europa und USA sollten sich da komplett zurückziehen.


    Wird dann bestimmt alles viel, viel besser.
    Das ist natürlich eine Frage der Perspektive. Auf jeden Fall würde es dann in dieser Region wieder serbischer, soviel steht dann wohl fest. Ob der Frieden und die Zivilbevölkerung davon profitieren würden, darf wohl bezweifelt werden und der zarten Annäherung beider Staaten wäre das sicher auch abträglich. Man würde sich zwar vermutlich auch auf gewisse Weise annähern (bis auf Schußdistanz), aber diese Zeiten sollten endgültig vorüber sein.

    Ich wünsche beiden Seiten das nötige Augenmaß zur Deeskalation, die ohne Frage bestehenden Probleme sollten am Tisch geklärt werden.

  6. #776
    Avatar von skenderbegi

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    Kosovo setzt Importverbot an Grenze durch

    Kosovo setzt Importverbot an Grenze durch « DiePresse.com

    es ist wichtig das die "regierung" darauf behaart die getroffenen entscheidungen auch durchzusetzen.....

    einseitige grenz & waren kontrolle durch serbien bezw. deren verhinderung von waren aus kosova müssen gestoppt werden.

    habe immer wieder betont die zeiten wo serbien über kosova bestimmte sind vorbei.
    wer das in serbien immer noch nicht kapiert hat ist auf dem holzweg.

  7. #777
    Avatar von Albion

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  8. #778
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    UN-Sicherheitsrat lehnt Sondersitzung abFreitag, 29.07.2011, 06:56

    Kosovo: UN-Sicherheitsrat lehnt Sondersitzung ab - Weitere Meldungen - FOCUS Online - Nachrichten


    Belgrads perverses Spiel

    Für das Kosovo ist Belgrad bereit, seine europäische Zukunft zu riskieren
    Die Bilder von brennenden Grenzposten und schwer bewaffneten Nato-Soldaten machen es überdeutlich: Serbien ist Lichtjahre von einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union entfernt. Dabei hatte Brüssel der Regierung von Präsident Tadic noch vor wenigen Tagen ein spätes Reifezeugnis ausgestellt, weil sie den letzten mutmaßlichen Kriegsverbrecher aufgespürt hatte. Bedauernswerterweise kann sich aber selbst Tadic nicht dem perversen Geist entziehen, der in Serbien von jeher die Politik bestimmt. Und so baute die Regierung, während noch die Überstellung des Gesuchten an das UN-Tribunal in Den Haag anlief, an anderer Stelle bereits die nächste Blockade auf. Der von der EU geforderte Dialog zwischen Serben und Albanern kam - wieder einmal - zum Erliegen. Ein Treffen, bei dem nach Monaten endlich überschaubare praktische Fragen geklärt werden sollten, scheiterte an Belgrads zähem Widerwillen, Minimalkompromisse einzugehen. Selbst ein kleiner Zollstempel mit der Aufschrift "Republik Kosovo" geht schon zu weit.

    Solche Schritte aber hat Brüssel zu Voraussetzung gemacht, um Bewerbern den begehrten Status eines Kandidaten für die Mitgliedschaft zu verleihen. Alle Länder des westlichen Balkans müssen regional kooperieren als Beweis dafür, dass der Krieg wirklich Geschichte ist. Die EU wird einen Teufel tun, noch einmal den Fehler zu begehen, ein Land mit ungeklärten (Grenz-)Konflikten in den Klub zu holen - siehe Zypern.
    Serbiens Führung ist das bewusst, und trotzdem stellt sie das Kosovo über alles. Dabei belegen alle Umfragen, dass den meisten Serben dieser unwirtliche Südzipfel mittlerweile herzlich egal ist. Selbst die ärgsten Nationalisten setzen kaum mehr auf diese vermeintliche Wunde in der serbischen Seele. Man kann Staatschef Tadic glauben, dass seine EU-Ambitionen aufrichtig sind. Warum aber ist er dann bereit, die europäische Zukunft seines Landes für das Kosovo aufs Spiel zu setzen?

    Kommentar: Belgrads perverses Spiel - Nachrichten Print - DIE WELT - Debatte - WELT ONLINE

    für serbien ist einiges auf dem spiel betreffend dem eu-beitritt....
    das serbien die stürmung der grenzen organisiert hat in zusammenspiel mit der alten garde der geheimdienste ist ausser frage.

    das lustige ist das serbien droht den dialog zu beenden!!!!
    hallo serbien hat auf internationaler ebene bis heute alle wichtigen "schlachten" verloren.....
    Sicherlich stellt es für Beograd kein größeres Problem dar, im serbischen Teil Kosovos Aufstände zu initiieren. Die Frage aber ist, inwieweit es sie auch verhindern kann, wenn die serbische Bevölkerung mit seinen Lebensverhältnissen in einem albanischen Kosovo einfach unzufrieden ist.

    Und natürlich stellt sich auch die Frage nach der Gerechtigkeit immer wieder. Während man in Bosnien nicht zu Unrecht die Vorwürfe erheben kann, daß die RS das Ergebnis "ethnischer Säuberungen" ist, stellt sich die Situation in Kosovo anders dar; die dortige serbische Bevölkerung ist schon seit Generationen dort angestammt. Von der Sachlage her ist die Situation eigentlich identisch mit der der albanischen Kosovaren während der serbischen Kontrolle über das Gebiet. Nur der Zeitraum ist kürzer und dadurch hat sich die Regierung in Priština noch nicht so viel zu Schulden kommen lassen. Wenn da jetzt nicht schnell mal eine brauchbare Lösung erzielt wird, dann fängt der ganze Mist mit umgekehrten Vorzeichen von vorne an.


  9. #779

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    498
    @skenderbegi

    Haetten sie aber auch wesentlich einfacher haben koennen, einfach die Kosovo-serbischen KP Grenzpolizisten durch albanische ersetzen, so wie es jetzt eben ist.

    Das "Durchsetzen" des Embargos wuerden sie aber ohne Eulex und KFOR im Norden gar nicht schaffen, ohne diese waere da jetzt Krieg. Die ROSU Aktion war voll in die Hose gegangen. Von dem Heldentitel hat der tote Polizist jetzt auch nicht viel, Hauptsache Thaci ist einer abgegangen.

  10. #780
    Avatar von Snežana

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    Grenzstreit zwischen Kosovo und Serbie

    Interessanter Kommentar ausm Spiegel:



    Handstreich in der Grauzone


    Ein Kommentar von Olaf Ihlau








    Auf den Schlachtfeldern des letzten Balkan-Kriegs stecken noch viele Minen - und auch der Konflikt zwischen Serben und Kosovaren kann jederzeit wieder explodieren. Schuld daran ist auch eine historische
    Fehlentscheidung der EU.



    Die blutige Eskalation am serbisch-kosovarischen Grenzposten Jarinje offenbart erneut erschreckend, dass der westliche Balkan auch nach dem Eingreifen der internationalen Gemeinschaft vor zwölf Jahren und der Investition von Milliardensummen seinen inneren Frieden noch lange nicht gefunden hat.


    Auf den Schlachtfeldern des Krieges liegen unentschärfte Minen, immer besteht die Gefahr, dass frisch vernarbte Wunden neu aufbrechen. Dabei ist eher zweitrangig, wer nun die jüngsten Gewalttaten provozierte . Die serbische Minderheit im Norden des Kosovo hat sich nie damit abgefunden, jetzt einem von Albanern beherrschten Staat anzugehören, der einst eine Provinz Serbiens gewesen war und seit Proklamation der Unabhängigkeit mittlerweile von 80 Staaten weltweit anerkannt wird, darunter dem Gros der EU-Mitglieder. Deshalb blieb das nördliche Kosovo mit Billigung der Nato-Schutztruppe Kfor rechtlich bislang auch eine Art Grauzone, in der die Serben ihr Eigenleben gestalteten und die Kontakte zum Mutterland über die nahe Grenze nach Belgrad weidlich pflegten.


    Zank um Zölle löste die jüngste Krise aus


    Das wiederum wollte in Pristina die Regierung von Hashim Thaci, eines zwielichtigen Draufgängers, nicht länger hinnehmen. Der Versuch von Spezialeinheiten der kosovarischen Polizei, die Grenzposten im Handstreich zu besetzen, um dort künftig Zollkontrollen durchzuführen, löste nunmehr die Scharmützel aus.
    Zuvor war in Brüssel der seit März unter EU-Obhut laufende Verhandlungsprozess zwischen Serbien und Kosovo ins Stocken geraten. Belgrad ließ ein Treffen platzen, bei dem es um die Anerkennung kosovarischer Zollstempel gehen sollte. Dies aber, so fürchten die Serben, wäre einer Anerkennung des ungeliebten neuen Staates gleichgekommen.
    Wie auch immer: Auf Dauer wird Serbien sich mit den neuen politischen Realitäten arrangieren müssen. Belgrads Präsident Boris Tadic erwartet, dass nach der Auslieferung der letzten Kriegsverbrecher Ratko Mladic und Goran Hadzic an das Uno-Tribunal in Den Haag die EU nunmehr den Weg frei macht zur Mitgliedschaft Serbiens mit Zuerkennung des Kandidatenstatus im kommenden Dezember. Dazu bedarf es indes vorzeigbarer Fortschritte in gutnachbarschaftlichen Verhältnissen, eben auch zum Kosovo, derzeit dem wichtigsten Terrain einer EU-Mission.


    Brisante Verhandlungen


    Die wirklich schwierige Frage aber, was einmal aus dem Norden des Kosovo wird, dürfte sich erst in den danach beginnenden Beitrittsverhandlungen klären lassen. Und die werden brisant . Denn eine etwaige Gebietsabtretung, wie sie Belgrad vorschwebt, könnte zwischen Bosnien und Mazedonien eine Kettenreaktion auslösen und die Büchse der Pandora wieder aufspringen lassen, in kollektiver Paranoia zu neuen ethnischen Explosionen und Vertreibungen führen. Die zivilisatorische Decke auf der Westhälfte des Balkan bleibt dünn, extremistische Rattenfänger gibt es nach wie vor zuhauf. Es war ein historischer Fehler der Europäischen Union, nach den jugoslawischen Erbfolgekriegen nicht alle Nachfolgeländer des einstigen Vielvölkerstaates in einem Rutsch in die EU zu integrieren.
    Bis zum Beitritt aller bleibt somit der Balkan Europas Achillesferse.



    Grenzstreit zwischen Kosovo und Serbien: Handstreich in der Grauzone - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik






    Was meint ihr?

LinkBacks (?)

  1. 23.05.2012, 22:59
  2. 27.04.2012, 07:54

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