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KOSOVAs Zukunft!?

Erstellt von MIC SOKOLI, 30.09.2004, 12:48 Uhr · 134 Antworten · 6.976 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
    19.07.2004
    Beiträge
    1.102
    Meines Wissens war es sogar kanz kurz nach der Befreiung durch die Türken albanisch.

  2. #62

    Registriert seit
    30.08.2004
    Beiträge
    373
    Zitat Zitat von UJKO


    Verstehe dich voll und ganz! Aber die Serben hatten schon immer die beste Propaganda um ihr eigenes Volk verblöden zu lassen...

    Aber, nichts destotrotz seh ich eben alles aus historsichen Gesichtspunkten, und ich erkenne nie einen Kosovarischen eigenen Staat...
    ja aber wenn du mit ein volk so umgehst dann musst du damit rechnen dass es nie wieder mit einem zusammen leben will, und bei uns ist jetzt der punkt erreicht!

    betr. dem historischen gesichtspunkten, für jeden staat war es irgendwann das erste mal dass sie selbstständig wurden, für die einten früher für die anderen später! meiner ansicht nach ist das absolut kein argument für eine nicht unabhängigkeit oder selbstbestimmung!

  3. #63

    Registriert seit
    06.09.2004
    Beiträge
    578
    Zitat Zitat von UJKO
    Wann gehörte Kosovo zu Albanien?

    Kosovo und Vojvodina waren die beiden Autonomen Provinzen in ex-Yu. Das berechtigt die in der Vojvodina lebenden Minderheiten aber auch nicht zu abtrennungsgedanken.

    Wobei es die Serben in der Vojvodina einfacher hatten, und viele Donauschwaben und Kroaten im Laufe der Jahre diskriminiert und Rausgeekelt hatten...

    Kosovo gehört den Türken dort haben wir euch im Amselfeld schlacht euch erdrosselt !

  4. #64

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    Ach du meinst die untedrückung der Serben durch die Albaner?
    Die VerALBANISIERUNG des Kosovos?
    Das eintragen von Kirchen als Moscheen in Katasterämtern?
    Die benachteidigung im Berufsleben aufgrund der Serbischen Nationalität?
    Du meinst die Mordprogrome der Albaner im 2.WK, im Komunistischen Jugoslavien, und jetzt?
    Die Vernichtung der Orthodoxen Kirchen in ganz Jugoslavien während des Krieges um die Serbische vergangenheit zu vertuschen?


    Ko to kaze ko to laze .............................


    Firsst Blei.........................................ihr Affen

  5. #65

    Registriert seit
    14.07.2004
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    5.698
    Zitat Zitat von Stipe
    Meines Wissens war es sogar kanz kurz nach der Befreiung durch die Türken albanisch.


    Die Slawen sind Einwanderer !

    Die Albaner sind als Quasi-Nachfahren der Illyrer und die Wlachen bzw. Aromunen gehören!

    Siehe dazu folgenden Excerpt aus:

    http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EGAB.html

    Aromunen (Eigenbezeichnung: Aramani, Vlachen (Lienau, pg 42):
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Griechenland
    Untergruppe der -> Balkanromanen. Die A. bestehen aus zwei Unterstämmen: den -> Fascheroten (Wanderhirten) und den -> Karagani (Kaufleute, Handwerker, Hirten) (Menschen und Grenzen 2, 1969: 332).

    Ethnisch sind die A. dakische Romanen. "Sie sind Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerungen der nördlichen Balkan-Halbinsel" (Hilekman, in: Europea Ethnica 1968/25: 98ff). Kaiser Diokletian entstammte den Romanisierten des Nordbalkans. Hilekman nimmt an, daß der Nordbalkan romanisch geblieben wäre, wenn nicht turanische Völker (-> Awaren -> Bulgaren) und Slawen eingewandert wären.


    Albaner:
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Bulgarien, ehem. Jugoslawien, Griechenland, Italien, Türkei, Ukraine.
    Sowohl ethnische Gruppe als auch Bezeichnung für die Staatsbürger Albaniens. In den Albanischen Bergen überlebten hellenisierte und romanisierte Illyrer - die A. [Pounds 1973: 189].
    Dialekte [Voegelin & Voegelin 1977: 14]: a) Arbanasi (Zadar/ehem. Jugoslawien), b) Arbresh (Süditalien), c) Arvanitika (Südgriechenland), d) Ghegisch (Nordalbanien), e) Srem (Syrmia), f) Ship (Kosovo), g) Toskisch (Südalbanien), i) Ukraine (Melitupol), j) Griechisch Albanisch, k) Italo Albanisch (Sizilien), l) Makedonija, m) Mandrica (Bulgarien, Edirne).
    97% der 2 960 000 [Kraas-Schneider 1989] (bzw. 98% von 2,5 Mill) [Grulich/Pulte 1975] Einwohner Albaniens sind A. (-> Tosken im S -> Ghegen im N).
    1690 verlassen etwa 30 000 Serben die Raska auf der Flucht vor türkischen Angriffen und lassen sich in Ungarn nieder. Ihre Heimat wurde dann teilweise von A. besiedelt und ist noch heute Zankapfel zwischen Serben und A. [Pounds 1979: 90] Im ehem. Jugoslawien, hauptsächlich im Kosovo, leben heute 1,3 Mill A. [Grulich/Pulte 1975]. Im Jahre 1953 galt es als ungünstig, A. zu sein, weshalb sich viele jugoslawische A. als -> Türken registrieren ließen [Poulton 1992: 93]. Im Süden Serbiens siedeln A. z.B. in der Gegend von Bujanovac, Medvedja und Presovo [Poulton 1992: 76]. Die -> Malisoren, ein albanischer Stamm, kamen im XVIII Jhd. teilweise in die Gegend von Ulcinj in Montenegro [Mijovic 1977: 51], insgesamt machen die A. 13,4 % der Montenegriner aus [Poulton 1992: 76]. Christliche A., die -> Clementiner, wanderten 1734 nach Syrmien (Hrtovci und Nikinci) ein. Auch in Borgo Erizzo, einem Stadtteil des heutigen Zadar (früher Zara), siedelten A. (-> Arbanasi). [Bihl 1980: 971] In Mazedonien lebt eine größere Anzahl von A., so in den Distrikten Tetovo (113.000, davon 22.000 in der Stadt Tetovo), Gostivar (63.000), Kicevo (23.000) und Debar (10.000). [Poulton 1992: 76]
    Seit dem XIV. Jhd. siedeln A. in Griechenland in den Regionen von Argolis, Megara, Theben, Elis und Attika [Buschan 1929: 142; Grothusen 1980: 381], der Südeuböa, der Insel Salamis, im Epirus und in Athen [Grimes 1984: 316]. Die griechischen A. sind christlich und standen in den Kleftenkämpfen und im griechischen Freiheitskrieg auf Seiten der Griechen. Heute sind die A. Attikas und des Peloponnes längst hellensiert und allerhöchstens zweisprachig [Grothusen 1980: 381/382].
    A. leben in Italien. Die ersten A. kamen 1448 nach Süditalien durch König Alfonso I von Aragón, der dem albanischen Führer Demetrio Reres Ländereien in Kalabrien überließ. Auch später, zur Zeit Skanderbegs und der türkischen Eroberung des Balkans, flüchteten A. nach Italien. Die italienischen A. sprechen einen toskischen Dialekt. 1901 gab es 81 A. Dörfer in Italien und 208 410 Sprecher des A. in den Abruzzen (Villa Badessa, gegr. 1744), Molise (Campomarino, Portocannone, Ururi, Montecilfone, Santa Croce di Magliano), Campania (Greci), Basilicata (Maschito, S. Costantino Albanese, Barile, Castellucio inferiore, Castellucio superiore, Casalnuovo Lucano, Brindisi Montagna), Apulien (Panni, Casalnuovo Monterotaro, Faggiano, Chièuti, Castellucio de Sauri, S. Marzano di S. Giuseppe, Monteparano, S. Giorgio Jonico, Casalvecchio di Puglia, Roccaforzata), Calabria-Cosenza (Frascineto, Lungro, Acquaformosa, Spezzano Albanese, S. Giorgio Albanese, S. Cosma, S. Dmetrio Corona, S. Sofia d'Epiro, Cerzeto, Cervicati, Mongrassano, S. Martino di Finita, S. Benedetto Ullano, Falconara Albanese, Corigliano Calabro, Albidona, Plàtari, Civita, S. Lorenzo Bellizzi, Castroregio, S. Basile, Firmo, S. Catarina Albanese, Rota Greca), Calabria-Catanzaro (Carfizzi, Pailagorio, S. Nicola dell'Alto, Marcedusa, Zagarise, S. Costantino Calabro, Andali, Arietta, Zangarona, Vena, Caraffa di Catanzaro), Sicilia-Catania (Bronte , S. Michele di Ganzaria ) und Sicilia-Palermo (Piana degli Albanesi, S. Cristina Gela , Mezzojuso , Palazzo Adriano (bis 1935), S. Angelo Muxaro ) [Puratti, in: Europa Ethnica, 1964/21: 8f].
    Nach rumänischen Angaben leben 1956 A. in der Dobrudscha [Grulich, Rolf, in: Europa Ethnica, 1989/46: 81]. In Bulgarien lebten 1956 noch 1105 A. im Dorfe Mandrica bei Ivajlovgrad, 95 lebten in einem Dorf des Pirin Gebirges und weitere in Sofia [Grothusen 1990: 486]. Die ca. 5000 bis 10000 A. Bulgariens sind Nachkommen von Händlern an der Handelsroute zwischen Dubrovnik und Varna [Poulton 1992: 117].
    -> Ada Kale -> Albes -> Arbanasi -> Arbresh -> Arnauten -> Arvanitika -> Camharioten -> Ghegen -> Ghegisch -> Griechisch Albanisch -> Italo Albanisch -> Makedonija -> Mandrica -> Ship -> Spates-> Srem -> Torbechen -> Tourbatchéi -> Tosken -> Toskisch -> Tsamides -> Ukrainealbanisch

    ---------------------------------------------------------------------------------

    D.h. also, das die Wlachen vor den Slawen in den Süden geflohen sind, also auch ins südliche Balkan.

    Dann seid Ihr Slawen gekommen.
    Also waren die Wlachen bzw. Aromunen und Albaner sowieso vor den Slawen schon da!

  6. #66

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    Zitat Zitat von Memedo

    Kosovo gehört den Türken dort haben wir euch im Amselfeld schlacht euch erdrosselt !
    Ihr Kosovotürken seid Kosovaren aufgrund geographischer und staatsrechtlicher Gegebenheiten und teilt daher den Anspruch auf Kosovo mit den anderen in Kosovo lebenden Völkern!
    Finde Dich damit gefälligst ab!

  7. #67

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    Ihr Albaner seid die nachfahren der Illyrer wie die Deutschen den 2.WK gewonnen haben.
    Die einzigen die historisch, Geschichtlich, Kulturellen und Nationalen Anspruch aufs Kosovo haben sind die SERBEN.

    Pozdrav
    Serbian_Prophet, made by Banat!

  8. #68

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    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Ihr Albaner seid die nachfahren der Illyrer wie die Deutschen den 2.WK gewonnen haben.
    Die einzigen die historisch, Geschichtlich, Kulturellen und Nationalen Anspruch aufs Kosovo haben sind die SERBEN.

    Pozdrav
    Serbian_Prophet, made by Banat!
    Falsch Prohet,

    mir geht es ganz und gar nicht darum, zu beweisen, dass Albaner, wie Du es schreibst, "die eigentlichen Herren Kosovos" sind.

    Das waren, sind sie nicht und werden es auch nie sein!

    Mir ging es lediglich darum zu beweisen, dass die Albaner im Verhältnis zu den slawischen Einwanderern autochtone Bewohner sind und das ist mir mit einer objektiv-neutralen Quelle auch gelungen!

  9. #69

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    Der alte Albanesi!

  10. #70

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    Zitat Zitat von Stipe
    Der alte Albanesi!
    Nicht so wie du denkst!

    Serben , Albaner , Bosnijaken sollen das nächste Gedenken der Amselfeldschlacht zusammenfeiern !

    Schließlich sind die Albaner als autochtone Bewohner und haben ein Anrecht auf ihrer Heimat Kosovo!

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