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Umfrageergebnis anzeigen: Kosovo ist Unabängigkeit, freut ihr euch?

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    34 25,37%
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Ergebnis 101 bis 110 von 555

KOSOVO-ALBANER FEIERN UNABÄNGIGKEIT (SAMMELTRHREAD)

Erstellt von Yutaka, 16.02.2008, 13:07 Uhr · 554 Antworten · 37.029 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.086
    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Seit wann der sinneswandel vor einer Stunde hast du noch gesagt, freies Kosovo und jetzt keine Grenzen, das heißt es gibt kein Kosovo.
    na du dummer junge;
    KOSOVA HAT SEINE EIGENE GRENZEN.

    WER KONTROLLIERT DEN DIESE?

    ODER BIST DU EIN EWIG-GESTRIGER DER DIE REALITÄT NICHT SIEHT...

  2. #102
    Avatar von Yutaka

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    4.998
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    na du dummer junge;
    KOSOVA HAT SEINE EIGENE GRENZEN.

    WER KONTROLLIERT DEN DIESE?

    ODER BIST DU EIN EWIG-GESTRIGER DER DIE REALITÄT NICHT SIEHT...
    hey skeni hüt masch wohl kei Party?? muesch morn fit si

  3. #103
    Avatar von tweety

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    784
    Morgen wissen wir es genauer wann es so weit ist
    LANG LEBE DIE REPUBLIKA KOSOVA

  4. #104
    Avatar von skenderbegi

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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von dustindollin Beitrag anzeigen
    du bist mein problem.

    DAS sind natürlich starke argumente
    ?

    es ist nunmal eine tatsache das die albaner aus kosova das akzeptiert haben.

    ansonsten würde man NIE die unterstützung der sicheren 22 eu- und den meisten westlichen-länder haben.!!!

    es ist und muss als kompromiss erachtet werden welcher ein guter ist.

    und die albaner in presheva werden ihre rechte genau so haben als minderheit wie die serben in kosova.

  5. #105

    Registriert seit
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    9.280
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    DAS sind natürlich starke argumente?

    es ist nunmal eine tatsache das die albaner aus kosova das akzeptiert haben.

    ansonsten würde man NIE die unterstützung der sicheren 22 eu- und den meisten westlichen-länder haben.!!!

    es ist und muss als kompromiss erachtet werden welcher ein guter ist.

    und die albaner in presheva werden ihre rechte genau so haben als minderheit wie die serben in kosova.
    ich weiß doch wie scharf du auf ein großalbanien bist!

  6. #106
    Avatar von Yutaka

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    4.998
    "Mein ganzes Leben lang hab ich mir die Unabhängigkeit gewünscht"



    Eine Explosion in Mitrovica und höchste Geheimhaltung vor dem Unabhängigkeitstag: Kurz vor der Erklärung von Premier Thaci verharren die Kosovo-Albaner in gespannter Erwartung. Sie sehen sich am Ziel ihrer Träume - doch die serbische Minderheit hegt tiefes Misstrauen gegen den neuen Staat.


    Pristina - Es pfeift ein eisiger Wind durch die Straßen Pristinas. Der kommt gar nicht gerufen angesichts der Euphorie, mit der viele Kosovo-Albaner innerlich dem Sonntag entgegenfiebern. Denn dann will Premierminister Hashim Thaci die Unabhängigkeit des Kosovo ausrufen. Dann endlich, so das Gefühl vieler Kosovaren, ist Schluss damit, ein Anhängsel des verhassten Serbien zu sein


    Noch hält sich die Begeisterung in Grenzen. Die angesagten "wilden Partys", sie stiegen bisher nur vereinzelt. Die meisten Menschen gehen bei der Eiseskälte nicht auf die Straße. Nur ein paar Unentwegte sind unterwegs. Hardcore-Kosovaren, eingehüllt in die Flagge des Bruderlandes Albanien: schwarzer Adler auf rotem Grund. Viele können es kaum erwarten: "Am liebsten wäre es mir, wenn man die Unabhängigkeit gleich jetzt, in dieser Sekunde verkünden würde. Das habe ich mir mein ganzes Leben lang gewünscht", sagt Alban Rafuna, ein Passant in Pristina.

    Und Sefer Nebih Morina, der sein mit roten Wimpeln verziertes Fahrrad durch die herausgeputzte Fußgängerzone schiebt, hat das Bedürfnis, Amerika zu danken: "Dank sei Bush, weil er uns unterstützt hat." Dann schließt er auch noch die EU und Wesley Clark in seine kurze Lobrede mit ein, den Oberbefehlshaber der Nato während der Luftoffensive gegen Serbien vom 24. März bis zum 10. Juni 1999.

    Die Stunde der Staatswerdung rückt näher, doch der Fahrplan ist bisher noch unkonkret. Thaci werde gegen 10 Uhr eine Rede vor dem Parlament halten, berichten örtliche Zeitungen. Am Nachmittag soll es dann eine Pressekonferenz im Grand-Hotel geben. Und irgendwann dazwischen wolle der Premier die Unabhängigkeit dem Volk im Fernsehen verkünden. Für den Abend ist ab 20 Uhr trotz der Eiseskälte ein Open-Airkonzert geplant, um 22 Uhr soll Thaci unter freiem Himmel die Unabhängigkeit erklären - und ab 24 Uhr soll dann eine Ausgangssperre gelten.


    Explosion in Mitrovica - Hintergründe unklar
    Nichts im Parlament weist bisher auf den historischen Augenblick hin. Das Gebäude ist so gut wie leer, der Plenarsaal für die 120 Abgeordneten geschlossen. Nur ein paar Ordner und Verwaltungsbeamte sind zugange. In einem der Zimmer, die von langen, dunklen Gängen abgehen, sitzt allerdings Bajram Kosumj. Doch auch der frühere Premierminister und heute einer der Oppositionsführer lässt nichts heraus. Nur so viel: "Wir wissen, dass es morgen passieren wird. Die Vorbereitungen sind gemacht. Ich rechne mit einer Rede am Nachmittag."






    Warum alles so geheim? "Ich weiß nicht", sagt Kosumj knapp. Vielleicht aus Sicherheitserwägungen? "Kann ich mir nicht vorstellen." Warum der Politiker dieses Argument so abtut, ist schwer nachzuvollziehen. Denn erst am Donnerstag gab es in der zwischen Albanern und Serben geteilten Stadt Mitrovica, rund eine Autostunde nordwestlich von Pristina gelegen, eine Detonation.



    Bis heute sind die Hintergründe der Tat unklar. Da sich nahe der Explosion ein EU-Gebäude befindet, ist zu vermuten, dass es sich bei der Attacke um einen Warnschuss der Serben gegen die EU handeln könnte. Die Explosion ging glimpflich ab - niemand wurde verletzt, nur zwei Scheiben zerklirrten. Dennoch war ein Großaufgebot der Sicherheitskräfte vor Ort. Polizei-Einheiten unterstützt von Forensikern und Ermittlern der KPS-"Task Force", der schnellen Eingreiftruppe der Kosovo-Polizei, untersuchten den Tatort. Auch Einheiten der Nato (Kfor) waren einbezogen.



    Mit Unruhen im großen Stil rechnet Kosumj nicht, der sagt, er habe während der Milosevic-Zeit für zehn Jahre im Gefängnis gesessen. Es sei möglich, dass es vereinzelt Anschläge gebe. "Doch ich glaube nicht, dass die serbische Regierung ein politisches Interesse daran hat, das Kosovo zu destabilisieren." Auch Gerüchte darüber, dass russische Truppen für eine Intervention bereitstünden, weist er zurück.



    Dennoch: Bis jetzt ist unklar, wie die von Russland unterstützte Regierung in Belgrad reagieren wird. Drohungen gibt es längst: Sollte sich das Kosovo für unabhängig erklären, werde man die Strom- und Wasserversorgung kappen. Vor allem auf das Wasser ist das kleine Land von etwa der halben Größe Hessens angewiesen. Außerdem hat Belgrad angekündigt, alle Bürger derjenigen Staaten auszuweisen, die das Kosovo anerkennen. Die Krisengespräche in Serbien laufen auf Hochtouren, so ist zu vernehmen, für die nächsten Tage ist eine serbische Großdemonstration im serbisch dominierten Nord-Kosovo angekündigt. Man ist gerade dabei, die Politfunktionäre vor Ort zu instruieren.



    Serbische Enklaven: Leben hinter Stacheldraht
    Hochspannung herrscht auch in den serbischen Enklaven im Kosovo. Zum Beispiel in Gracanica. Der 2000-Einwohner-Ort liegt nur etwa zehn Kilometer südöstlich von Pristina. Auf der Fahrt dahin fallen die roten Flaggen mit dem schwarzen Adler an den Häusern auf, oft in trautem Nebeneinander mit der US- und der EU-Flagge. An einem Schulzentrum haben Kinder Aufstellung genommen, ebenfalls mit den roten Fähnchen. Sie üben für einen Auftritt am Sonntag.



    In Gracanica dagegen ein völlig anderes Bild: Im Zentrum des Ortes weht die serbische Flagge. Auffallend viele Häuser sind mit schweren Stahlgartenzäunen eingehegt, etliche Zäune sind zusätzlich mit Stacheldraht bestückt. Im Zentrum des Ortes liegt das Kloster von Gracanica. Hier leben 23 serbisch-orthodoxe Nonnen und fünf Mönche. Auch die Mauern des Klosters sind mit Stacheldraht gesichert. Vor dem Eingang steht ein mit Waffen bestückter Jeep der Kfor. Schwedische Soldaten tun hier ihren Dienst.



    Auch die Schweden sehen offiziell keine besondere Gefahr. Pressesprecherin Anna Noren: "Wir haben Alarmstufe Orange" - also mittlere Gefahr auf einer Skala mit den Stufen Grün-Orange-Rot. "Wir haben keinerlei Hinweise dafür, dass Gewalt ausbrechen könnte", sagt Noren. Das gelte auch für das restliche Kosovo. Die Ankündigungen der serbischen Untergrundkämpfer der Zar-Lazar-Guard, man werde mit Tausenden Kämpfern in die bisherige südserbische Provinz eindringen, nimmt sie nicht sonderlich ernst: "Wir haben sie nirgends gesehen."






    Für die Nonnen und Mönche im Kloster ist der morgige Tag alles andere als ein Feiertag. Prior Damjan hält die kosovarischen Politiker, allen voran Premier Thaci, für eine "Gruppe von Kriegsverbrechern", die nur deshalb nicht in serbischen Gefängnissen sitzen, "weil die USA sie schützt". Die Elite im nahen Pristina sei eine mafiöse Bande, die durch den Drogen- und Waffenhandel nach oben gekommen sei. Wie Vater Damjan denken hier viele. Sätze wie "Clinton hat uns bombardiert." "Bush ist verrückt." Und: "Alle Albaner sind Terroristen" - sie gehören hier zum Allgemeingut. Von Milosevic' Ethnischen Säuberungen will hier niemand sprechen.



    Kosovo: "Mein ganzes Leben lang hab ich mir die Unabhängigkeit gewünscht" - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

  7. #107
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von T1TT0L4R0CC4 Beitrag anzeigen
    hey skeni hüt masch wohl kei Party?? muesch morn fit si

    wer weis wer weis.....

    kommen noch 3 frauen mich besuchen.

    dann sehr wahrscheinlich ins labitzke.

    mal schauen was sie zu bieten haben.

    und ja morgen will ich fit sein.

    denke in zürich wird auch gefeiert werden.

    dazu möchte ich den ZÜRICH nun öffentlich einladen mit uns / mir zu feiern.

    wenn es sein muss bringe ihm auch einen serbischen schnapps dazu.

  8. #108
    Avatar von Yutaka

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    wer weis wer weis.....

    kommen noch 3 frauen mich besuchen.

    dann sehr wahrscheinlich ins labitzke.

    mal schauen was sie zu bieten haben.

    und ja morgen will ich fit sein.

    denke in zürich wird auch gefeiert werden.

    dazu möchte ich den ZÜRICH nun öffentlich einladen mit uns / mir zu feiern.

    wenn es sein muss bringe ihm auch einen serbischen schnapps dazu.

    ja aber dann mach bitte hüt nöd allzuviel, mit em kater morn sich nöd so cool....mach liebe en lockere abig


    morgige Tag isch historisch, vorallem für dich und dini Landslüt...da hat en kater vorher kein optimale Isatz

  9. #109

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    Willkommen Kosova

    Ja willkommen in der Voelkerfamilie. Moege Kosova ein gleichberechtigter, demokratischen Spielregeln verpflichteter Staat sein, der seine Kraft darauf konzentriert, die Armut abzubauen, schrittweise unabhaengig vom Tropf der anderen Staaten Europas zu werden, Minderheiten im eigenen Staat integriert und nicht neues Unrecht zulaesst, kriminelle Machenschaften wie Drogenhandel, Frauenhandel, Geldwaesche usw. mit Kraft verfolgt. Vor allem moege dieser Staat auch alle seinen Grenzen zu seinen Nachbarn achten und keine kriminellen Aktivitaeten in diesen, wie hier in Mazedonien, unterstuetzen. Nun haben Sie das alles in der Hand, eine solche Entwicklung einzuschlagen. Es gibt viel zu tun, packen wir es an.

  10. #110
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von dustindollin Beitrag anzeigen
    ich weiß doch wie scharf du auf ein großalbanien bist!

    so ein blödsinn auch.

    wie kommst du übrhaupt dazu mir dies zu unterstellen?


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