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Kosovo Armenhaus Europas

Erstellt von Der_Buchhalter, 21.02.2009, 14:22 Uhr · 56 Antworten · 2.684 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Zitat Zitat von valamala Beitrag anzeigen
    Ich habe mehr im Kopf als du denkst..was biSt du eigentlich so ein Neutral-Typ oder der von der ecke kommt und nur scheiße reden kann...

    Was ich zum Thread sagen wollte ist..die Serben lassen ihre provokationen nie bei seite..sie müssen immer negatives zu Kosova sagen..weil sie es nicht glauben können das Kosova ein Unabhängiges Land ist und langsam sich stärkt..

    PS: Wenn du die geschichte von den Albanern wüsstest,dann weist du warum viele einen großen Hass in sich tragen..

    Tut mir leid das ich meistens Neutral bin, sorry bin halt in einer Multikulty familie aufgewachsen und bin meistens tolerant .
    Scheiße Labern aus dem Mund??tut mir leid meine scheiße kommt aus meinem Anus rektalus, wenn sich die evolution bei dir einen spaß erlaubt hat und deine scheiße aus deiner fresse kommt kann ich dafür nichts.

    Bevor du auf diese provozierenden Serben zeigst solltest du erst mal auf dich gucken und zweitens auf deine leute .

    und sag nicht das alle albaner so intolerant sind wie du und irgeneinen möchtegern hass auf die serben hast. weil die meisten Albaner sind nicht so drauf wie du.


    die geschichte Albaniens ? sorry die Interessiert mich so viel ,wie die Vogelkacke auf meinem Autodach.

    gruß

  2. #52
    Bloody
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    unsere Provinz Kosovo ist das Armenhaus auf dem Balkan geworden

    Ein Jahr Kosovo

    Freitod im Armenhaus

    Perspektivlosigkeit treibt viele Kosovaren in die Verzweiflung, eine Serie von Selbstmorden erschüttert das Land. Doch das Land macht auch Fortschritte.
    Von Enver Robelli

    Ein Bauarbeiter in Pristina: Der Staat investiert, neue Arbeitsplätze entstehen kaum.
    Foto: AFP Es geschah am helllichten Tag. Den Passanten und den Besuchern von Kaffeehäusern im Zentrum von Pristina stockte der Atem, als sie mitansehen mussten, wie ein junger Mann vom Balkon eines Hochhauses stürzte. Er war sofort tot. Und er war der 14. Kosovo-Albaner, der in diesem noch jungen Jahr den Freitod wählte.
    Die kosovarischen Medien haben diesem Thema lange keine Aufmerksamkeit geschenkt. Doch mehrere spektakuläre Suizide alarmieren inzwischen die Öffentlichkeit. Vergangene Woche setzte eine junge Frau in einem Dorf im Westen des Kosovo ihrem Leben ein Ende - sie hatte sich mit einem Kopftuch erhängt. Eine andere Frau sprang vom Damm eines Stausees und erlitt schwere Verletzungen.
    Für Psychologen in Pristina ist es klar: Die Menschen begehen Selbstmord, weil sie keine Zukunft mehr sehen. Die Armut und die düsteren Aussichten spielen häufig eine Rolle, wenn Jugendliche im Kosovo den Freitod wählen.


    Die Unabhängigkeit - das haben inzwischen fast alle Bürger des Kosovo erkannt - ist kein Allheilmittel gegen die Misere. Für die Bevölkerung hat sich im Alltag praktisch nichts geändert. Die Arbeitslosigkeit beträgt nach offiziellen Angaben 40 Prozent, in ländlichen Gebieten dürfte sie viel höher liegen. Neue Arbeitsplätze gibt es kaum, die dauerhafte Stromversorgung ist nicht gewährleistet.
    Jedes Jahr strömen in dem 2,1 Millionen Einwohner zählenden Zwergstaat mehr als 30.000 Jugendliche auf den Arbeitsmarkt; fast die Hälfte der Bevölkerung lebt von 1,50 Euro pro Tag.
    Und selbst Studenten und Künstler haben Schwierigkeiten, ein Schengen-Visum zu erhalten. Der unabhängige Kosovo bleibt weiterhin ein isoliertes Armenhaus in Europa.
    Es gibt deshalb wenig zu feiern an diesem Dienstag, wenn sich die Unabhängigkeit zum ersten Mal jährt. Dennoch hat die Regierung 150.000 Euro zur Verfügung gestellt - für Konzerte, Jugendmärsche und für ein Feuerwerk. Dabei soll auch die textlose Nationalhymne gespielt werden.


    Ein Jahr Kosovo - Freitod im Armenhaus - Seite 2 - Politik - sueddeutsche.de





    Selbst unter dem Milosevic Regime war der Zustand nicht so miserabel.



    mann du labberst so viel scheisse

    Im Kosovo geht es deutlich voran, die Wirtschaft ist auch um 5 % gestiegen ! Straßen werden Repariert die Autobahn wird gebaut das große Einkaufscenter in Prishtina ist gerade am bauen und und !

  3. #53
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    [
    Ein Jahr Kosovo

    Freitod im Armenhaus



    Du und der Rest könnt uns die Schuhe putzen.........

    Dein Thread ist so sinnlos wie du selbst es bist....

    Wie sprechen uns nochmal wenn du als Hilfsarbeiter vorbei schaust....
    Und jeremic als nutte die Straße hoch und runter rennt......

  4. #54
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
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    6.793
    Nein aus der Republik Serbien wozu ihre Provinz Kosovo & Metohija gehört dessen Name auf serbische Bedeutung basiert.

    Kosovo (Serbisch) = Amsel daher auch Amselfeld
    Montenegro ist auch Italienisch........

    Du bist albern und deine Provokationen lassen nach....

  5. #55

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Montenegro ist auch Italienisch........

    Du bist albern und deine Provokationen lassen nach....
    Tja wenn Montenegro nur der Name wäre, den die Crno Gorci selber nutzen... Crna Gora mein Freund...

  6. #56
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.086
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    unsere Provinz Kosovo ist das Armenhaus auf dem Balkan geworden

    Ein Jahr Kosovo

    Freitod im Armenhaus

    Perspektivlosigkeit treibt viele Kosovaren in die Verzweiflung, eine Serie von Selbstmorden erschüttert das Land. Doch das Land macht auch Fortschritte.
    Von Enver Robelli

    Ein Bauarbeiter in Pristina: Der Staat investiert, neue Arbeitsplätze entstehen kaum.
    Foto: AFP Es geschah am helllichten Tag. Den Passanten und den Besuchern von Kaffeehäusern im Zentrum von Pristina stockte der Atem, als sie mitansehen mussten, wie ein junger Mann vom Balkon eines Hochhauses stürzte. Er war sofort tot. Und er war der 14. Kosovo-Albaner, der in diesem noch jungen Jahr den Freitod wählte.
    Die kosovarischen Medien haben diesem Thema lange keine Aufmerksamkeit geschenkt. Doch mehrere spektakuläre Suizide alarmieren inzwischen die Öffentlichkeit. Vergangene Woche setzte eine junge Frau in einem Dorf im Westen des Kosovo ihrem Leben ein Ende - sie hatte sich mit einem Kopftuch erhängt. Eine andere Frau sprang vom Damm eines Stausees und erlitt schwere Verletzungen.
    Für Psychologen in Pristina ist es klar: Die Menschen begehen Selbstmord, weil sie keine Zukunft mehr sehen. Die Armut und die düsteren Aussichten spielen häufig eine Rolle, wenn Jugendliche im Kosovo den Freitod wählen.


    Die Unabhängigkeit - das haben inzwischen fast alle Bürger des Kosovo erkannt - ist kein Allheilmittel gegen die Misere. Für die Bevölkerung hat sich im Alltag praktisch nichts geändert. Die Arbeitslosigkeit beträgt nach offiziellen Angaben 40 Prozent, in ländlichen Gebieten dürfte sie viel höher liegen. Neue Arbeitsplätze gibt es kaum, die dauerhafte Stromversorgung ist nicht gewährleistet.
    Jedes Jahr strömen in dem 2,1 Millionen Einwohner zählenden Zwergstaat mehr als 30.000 Jugendliche auf den Arbeitsmarkt; fast die Hälfte der Bevölkerung lebt von 1,50 Euro pro Tag.
    Und selbst Studenten und Künstler haben Schwierigkeiten, ein Schengen-Visum zu erhalten. Der unabhängige Kosovo bleibt weiterhin ein isoliertes Armenhaus in Europa.
    Es gibt deshalb wenig zu feiern an diesem Dienstag, wenn sich die Unabhängigkeit zum ersten Mal jährt. Dennoch hat die Regierung 150.000 Euro zur Verfügung gestellt - für Konzerte, Jugendmärsche und für ein Feuerwerk. Dabei soll auch die textlose Nationalhymne gespielt werden.


    Ein Jahr Kosovo - Freitod im Armenhaus - Seite 2 - Politik - sueddeutsche.de





    Selbst unter dem Milosevic Regime war der Zustand nicht so miserabel.
    was du doch für ein fascho bist!!!

    Doch die Ursachen für die grossen Enttäuschungen in der Bevölkerung liegen nicht an der wirtschaftlichen Misere oder der politischen Situation - denn die waren vor der Unabhängigkeitsverkündung noch viel schlechter - die Ursachen dafür liegen viel mehr an den zu hohen Erwartungen, die sie an diese Unabhängigkeit gesetzt hatten.

    Der steinige Weg des Kosovo

  7. #57
    Avatar von Muslim

    Registriert seit
    07.10.2008
    Beiträge
    1.173
    Die Ursachen liegen im serbischen Staat, der hier den Grossen spielen wollte und dachte über ein fremdes Schicksal entscheiden zu können.
    Dabei haben sie nicht mal ihr eigenes im Griff!

    Haltet weiter noch an Milosevic, so werdet ihr bestimmt weiter kommen…

    Ich weiss, dass es noch immer so kranke Faschos gibt, die jede Gelegenheit ausnutzen, nur um ihre Milo-Regime zu rechtfertigen.
    Echt erbärmlich, was erwarten solche Leute eigentlich noch?!?!

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