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Kosovo ein failed state mitten in europa?

Erstellt von John Wayne, 05.10.2012, 22:53 Uhr · 159 Antworten · 7.448 Aufrufe

  1. #51

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    Naja dafür sind sie im Drogen und Menschenhandel weit vorne

  2. #52
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Das merkst du auch an der Infrastruktur, wie sehr sich Jugoslawien für Kosovo interessiert hat; allein die Hauptrouten waren asphalitert und auf dem Land nur jene Dorfstraßen, wo auch nur Serben gelebt haben. Die Rohstoffe sind allesamt nach Rest-Jugoslawien zur Verarbeitung gegangen, lediglich kleinere Fabriken funktionierten im Kosovo. Das KKW Kosova A und Kosova B hat hauptsächlich für Serbien und Mazedonien produziert. Trepca wurde von Belgrad aus gemanaged, obwohl es die stärkste Industrie Kosovos gestellt hat. Alles zum Wohle Kosovos
    Das einzige KKW in der SFRJ war Krsko in Slowenien.

  3. #53
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Jajaj, geht das Märchen wieder los? Kosovo das Alaska Europas? Wieviel Rohstoffe wurden denn zu SFRJ Zeiten aus dem Kosovo "ausgebeutet" ? Hast du dazu Zahlen?

    Wem gehört das Bergwerk Trepca? UN-Verwaltung sperrt die Arbeiter aus

    Royal Mining AG - Chrom in Albanien und Kosovo

  4. #54
    Avatar von pr!mus

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    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Zu YU-Zeiten hat man soviel Geld ins Kosovo geballert und es hat nix gebracht
    Innerhalb Jugoslawiens war Kosovo die ärmste Region. Ursache dafür war – neben der allgemeinen Rückständigkeit der Region – auch eine verfehlte Wirtschafts- und Strukturpolitik der Ära Tito: im Kosovo wurde überwiegend rohstofferzeugende und wenig weiterverarbeitende Industrie angesiedelt. Zwar wurde Kosovo von anderen jugoslawischen Republiken subventioniert, trotzdem lagen die Investitionen in den sechziger und siebziger Jahren bei etwa 50 % des jugoslawischen Durchschnitts.

    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo
    Das Kosovo hat nicht annähernd von den Investitionstätigkeiten seitens der jugoslawischen Herrschaftsmacht profitiert, wie es bei anderen YU-Staaten der Fall war.

    , die EU, USA und etliche andere Organisationen pumpen scheiß viel Geld ins Kosovo und das einzige, was passiert, ist dass eure Führer sich die Taschen voll machen
    Ein Teil dieser Zahlungen ist sicherlich für den Aufbau und Erweiterung von Infrastruktur und dergleichen gedacht, verschwindet aber in dunkle Kanäle. Das Problem ist die herrschende Politklasse, das stimmt.

    Kosovo ist ein Fail und fertig.
    Du konntest deine Sichtweise immernoch nicht überzeugend darlegen. Viele von dir genannte Punkte lassen sich analog auf andere Ex-YU-Länder übertragen. Und wenn man schon konsequent sein möchte, dann müsste man nicht nur im Falle Kosovo von einem "Failed State" reden.

  5. #55

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    18.328
    umso bitterer das altmetall immer noch exportgut nr. 1 ist

  6. #56
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Ist doch so. Genau wie das britische Köngreich, dass den Tee in den USA kaufte, in England zu Teebeuteln verarbeitete und dann den USA teurer verkaufte. Der Kosovokrieg war sozusagen die albanische Tea Party. Aber jetzt Kurac.

    - - - Aktualisiert - - -




    Ja, dann versuchen sie sich über Kosovo lustig zu machen, leben aber selber bis zum Hals im Dreck. Wie du schon gesagt hast, fährt man durch Serbien oder den sonstigen YU Ländern sieht man die Armut. Die haben ja nicht mal die Schäden in Belgrad durch die Natobomben reparieren können
    Ich bin ja durch Belgrad selbst durchgefahren und habe es auch schon bemerkt, die selbe Scheiße in Kroatien, ich dachte die wären schon viel weiter aber sobald du aus Slowenien raus bist, merkst du auch dort, dass es nicht viel besser ist; vom Krieg zerstörte und durchsiebte Häuser, die du nicht mal im Kosovo mehr siehst

    Zitat Zitat von Gushtafar Beitrag anzeigen
    Das einzige KKW in der SFRJ war Krsko in Slowenien.
    Eigentlich meinte ich mit KKW Kohlekraftwerk

  7. #57
    Avatar von Ilir O

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    3.513
    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen
    Siehe John Waynes Beitrag und um Kroatien weiter als Beispiel zu verwenden, wir haben eine funktionierende Infrastruktur, die wir auch mühsam wiederaufbauen mussten und haben in vielen Industriezweigen eine solide Basis, egal ob Endprodukte oder Zuliefererkomponenten, die in die EU gehen.

    Mazedonien hat wirtschaftlich einen guten Ausblick und baut seine Wirtschaft und Industrie seit Jahren konstant und gewinnsteigernd aus und ist darüber hinaus attraktiv für auslädnische Inverstoren aus der EU, USA und Asien geworden.

    Eine funktionierende Infrastruktur und die korruptesten Fachkräfte an Autobahn mauten.
    Weder in Serbien noch in Bosnien wurde von mir Geld verlangt, oder musste mehr Zahlen als mein Vorgänger, nur in Kroatien und Montenegro.

  8. #58
    ELME.
    Zitat Zitat von Oh_Mann Beitrag anzeigen

    Zu YU-Zeiten hat man soviel Geld ins Kosovo geballert und es hat nix gebracht, die EU, USA und etliche andere Organisationen pumpen scheiß viel Geld ins Kosovo und das einzige, was passiert, ist dass eure Führer sich die Taschen voll machen, Kosovo ist ein Fail und fertig.
    klar hat das was gebracht, mit dem geld wurden roboter gekauft, die die arbeit der 80% entlassenen albaner erledigt haben

  9. #59
    Avatar von Rockabilly

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    15.854
    Und jetzt kommt das mit Drogen und Menschenhandel

    1. Gibt es selbst im Westeuropa eingeschleuste Nutten
    2. Die Drogen werden meistens in Afghanistan angebaut, wo die NATO stationiert ist, geht durch Iran, Türkei, GRIECHENLAND (EU), nach MAZEDONIEN, dann Kosovo, danach entweder via Albanien nach ITALIEN (EU) und wird von Westeuropäern konsumiert, oder geht via Kosovo, wo auch NATO Truppen das sagen haben, durch die von SERBEN demolierten Grenzposten, wo keiner mehr steht, durch SERBIEN und sonstige BALKANLÄNDER durch EU Länder wo sie dort auch kosumiert werden. Also Ergo, wenn es die EU Länder nicht schaffen oder selbst von NATO besetzte Gebiete den Drogentraffic zu stoppen, kann man es nicht von Kosovo erwarten. Und komisch, dass die grössten Konsumenten und Freier der Drogen und Nutten sind Westeuropäer oder Westeuropäer im Kosovo/Bosnien. Also würde die es nicht notwendig haben, im Kosovo täglich eine Moldawin zu bumbsen, würden auch keine im Kosovo sein. Euch muss schon klar sein, dass Kosovo einfach der Sündenbock für den teuflichen Lebenstill der Westeuropäer ist? Würden Westeuropäer keien Drogen konsumieren, würde es keinen Traffic geben. Würde es in Westeuropa keine Freier haben, würde es keine Nutten brauchen die eingeschleust werden müssen, weil für den Westeuropäer die heimischen zu teuer sind. Diese verfickte Doppelmoral von Westeuropa

  10. #60
    Avatar von Pasul

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    Beiträge
    278
    Kosovo hat ne failed Diaspora ^^

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