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Kosovo-Faschismus - die Schande der Albaner

Erstellt von bumbum, 27.04.2009, 18:39 Uhr · 211 Antworten · 7.783 Aufrufe

  1. #121

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    klar haben die sich gewehrt, jeder würde sich wehren.
    die frage kannst du deinen landsleuten stellen.

    Warum schreibst du dann, dass sich die Serben nicht gewehrt haben?

  2. #122

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen


    ca. 6 jahrh. nach chr.

    und heute


  3. #123
    Avatar von Ottoman

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    5.958
    jetzt weiss ich auch warum wir türken den Balkan nicht wollen.

    Hass und Rassismus PUR. Brääääähh

  4. #124
    All Eyez on Me
    Vetonit si zihet bes.

  5. #125

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Wenn eure Kirchen VOR den Slawen/Serben schon da waren eine Frage an dich....WANN wurde das Christentum auf den Balkan verbreitet und WANN siedelten sich die Slawen/Serben auf den Balkan nieder.....Warte auf deine Antwort!
    Durrës (griech. Dyrrachion) gilt als einer der ältesten Bischofssitze der Welt. Nach der kirchlichen Tradition hat der Apostel Paulus das Christentum bis nach Illyrien verbreitet[1] und in Dyrrachion den ersten Bischof eingesetzt. Die Metropoliten von Durrës haben nachweislich an mehreren der ökumenischen Konzilien teilgenommen. Anders als die meisten illyrischen Bistümer ist Dyrrachion in den Stürmen der Völkerwanderung nicht untergangen.
    Albanien: Zwischen Kreuz und Halbmond

    Albanien / Studienreise
    Reise Nr. 28

    Die ausgesprochen alte Geschichte der Skipetaren und Illyrer sowie die bis heute erhaltenen Zeugnisse ihrer überreichen Kultur sind auch Jahre nach der Öffnung der Region für den Tourismus nur wenigen präsent. Vermutlich hat der Apostel Paulus selbst im Raum Durres gewirkt: ”So habe ich von Jerusalem aus in weitem Umkreis bis nach Illyrien überallhin das Evangelium Christi gebracht … Jetzt aber habe ich in diesen Gegenden kein Arbeitsfeld mehr' (Röm 15, 19 und 23). Überall zeugen Denkmäler vom christlichen Glauben.
    Albanien: Zwischen Kreuz und Halbmond Reise

    Paulus von Tarsus (hebräischer Name: Saul; lat.: Saulus; † nach 60, eventuell in Rom) ist nach der Überlieferung des Neuen Testaments (NT) der erste und wichtigste Theologe der Christentumsgeschichte und neben Simon Petrus der erfolgreichste Missionar des Urchristentums.
    Apostel Paulus - Alles zum Thema Apostel Paulus - Definitionen, Videos, Bilder, Links zu Apostel Paulus - von CWAnswers

  6. #126

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    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    Vetonit si zihet bes.
    er kriecht dem westen in den arsch, den serben auch.

    wahrscheinlich erhofft er, einige stimmen der kosovo-serben bei den nächsten wahlen zu bekommen.

    bald sind ja kommunal-wahlen.

  7. #127

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    Beiträge
    127
    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    Vetonit si zihet bes.
    was willst du damit sagen?

  8. #128
    Avatar von sonja1612c

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    02.12.2008
    Beiträge
    1.639

    Was hat jetzt bitteschön DURRES mit dem Kosovo zu tun; außerdem hat DURRES euer Skenderbeg dem Venezianern zum Geschenk gegeben....ließ mal unter Durres nach und natürlich ging dort die Christianisierung schneller voran!Aber ihr könnt doch nicht allen ernstes behaupten, daß die Klöster die unsere Könige gebaut haben EURE sind!

    Kloster Visoki Dečani

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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    Visoki Dečani*UNESCO-Welterbe Staatsgebiet Serbien (Kosovo)TypKulturKriterienii, iii, ivReferenz-Nr.724RegionEuropaGeschichte der EinschreibungEinschreibung2006 (Sitzung 30)* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
    Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

    Visoki Decani



    Grab von Stefan Dečanski



    Stammbaum der Nemanjiden, ca. 1335



    Die Ikonen der Ikonostase stammen aus der Zeit des Zaren Stefan Dušan



    Kreuztragung Christi


    42.54700220.2662357Koordinaten: 42° 32′ 49″ N, 20° 15′ 58″ O Das Kloster Visoki Dečani (kurz Dečani) ist ein mittelalterliches serbisch-orthodoxes Kloster im Kosovo. Angelehnt an den Stil der apulischen Gotik gehört es zu den Spätwerken der Raška-Schule. Es ist Grablage von König Stefan Uroš III. Dečanski und bedeutendes Wallfahrtszentrum. Der Sarg des Königs ist im Hauptschiff vor der Ikonostase. Die Christus Pantokrator geweihte Kirche birgt das einzige aus dem Mittelalter vollständig erhaltene Freskenensemble der Byzantinischen Kunst. Die Kirche wurde in den letzten Lebensjahren von Stephan Dečanski begonnen und von seinem Sohn Stefan Dušan fertiggestellt.
    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]

    Lage [Bearbeiten]

    Das Kloster liegt oberhalb des Ortes Dečani, 17 km südlich von Peć am Ausgang des Decanski potok im westlichen Prokletije in der Metohija.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Dieses Kloster ist das größte Gebäude des mittelalterlichen Serbien und wurde in den Jahren 13281335 vom Kotoraner Franziskanermönch Fra Vita als Grablege für Stefan Uroš III. Dečanski errichtet. Die Kirche ist eine fünfschiffige Basilika mit einem dreischiffigen Exonarthex. Die hohen Säulen und das in Serbien nur in Dečani verwendete Kreuzgewölbe und die gotischen Fenster verraten einen starken westlichen Einfluss. Am Haupteingang der Kirche sowie im Narthex-Portal und den Säulenkapitellen befinden sich hervorragende Arbeiten der Steinmetzkunst. Darunter die sitzende Figur des Christus Pantokrator, Löwenköpfe der Kapitelle und Löwenskulpturen am Narthex-Portal. Die Fresken, zwischen 1335 und 1350 vollendet, gehören zu den bedeutendsten Beispielen der Palaiologischen Renaissance. Die Bildfülle und behandelten theologischen Szenen bestechen durch die figurenreiche und farblich akzentuierte Darstellung. Bedeutend sind unter anderem die Herrscherporträts sowie der Stammbaum der Nemanjidendynastie. Durch die Heiligsprechung von Stefan Uroš III. Dečanski und die dort zur Zeit von Stefan Lazarević im frühen 15. Jahrhundert vom bedeutenden bulgarischen Schriftsteller Grigorij Camblak (1402–1409 Iguman des Klosters) verfassten Hagiographie des Königs Stefan Dečanski, erlangte es schnell große Bedeutung als Wallfahrtsort.
    Die künstlerische Bedeutung des Klosters ist die komplette Ausgestaltung der Kirche mit Fresken. Aufgrund dieser Bedeutung wurde dem König Stefan Uroš III. Dečanski im Nachhinein der Namenszusatz „Dečanski“ gegeben. Heute ist das Kloster das Zentrum des Kultes um den Heiligen Stefan Uroš III. Dečanski. Sein Sohn König Stefan Uroš IV. Dušan (regierte 1336–1356) hat das Kloster im Namen seines Vaters fertiggestellt.
    Die Kirche ist vollständig mit Fresken ausgeschmückt. Sie sind das besterhaltene Ensemble der Freskomalerei Südosteuropas im Mittelalter. Die Schatzkammer birgt wertvolle Ikonen des 14.16. Jahrhunderts und Werke kirchlichen Kunsthandwerks. Das Grab des Heiligen Stefan Uroš III. Dečanski ist eine wichtige orthodoxe Kultstätte. Der Sarkophag aus geschnitztem Holz steht auf einem Marmorsockel, den Pilger auf dem Boden kriechend umrunden.
    Die Fresken im Inneren der Kirche (1335–1350) knüpfen an byzantinische Vorbilder an (siehe: Serbisch-byzantinischer Stil). Der schmiedeeiserne Leuchter (Choros) ist ein Hauptwerk der Metallverarbeitung der mittelalterlichen Kunst. Links neben der Ikonostase befindet sich der Holz-Sarkophag von Stefan Uroš III. Dečanski.

    Weltkulturerbe [Bearbeiten]

    2004 wurde das Kloster von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

  9. #129

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    127
    oh mein gott!
    liest mal eure gespräche durch!
    ihr seit ja götter die zurück in die zukunft schauen könnt das ihr alles wisst was vor hunderten von jahren geschehen ist!

  10. #130
    Avatar von Furyc

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    18.580
    Also Leute, mal ehrlich.

    Hat irgendjemand von euch mal Bezug genommen auf das Threadthema??? Es ist doch völlig egal welche Ethnie als Erste auf dem Gebiet des heutigen Kosovos den ersten Haufen abgeseilt hat. Es ist völlig wurscht, ehrlich. Wichtig ist, dass dort Menschen wohnen, innerhalb Grenzen, die von Politikern gezogen werden. Lasst doch bitte nicht zu, dass diese Grenzen (die man offensichtlich nach belieben neu ziehen kann) bis in eure Köpfe reichen.

    Und kommt zurück zum Thema !!!

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