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Kosovo-Faschismus - die Schande der Albaner

Erstellt von bumbum, 27.04.2009, 18:39 Uhr · 211 Antworten · 7.784 Aufrufe

  1. #31

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    DAS würde ich nicht so sehen!Es war ein Krieg der schon 1980 seinen Anfang hatte, als die albanischen Stundenten mehr Rechte beanspruchten. Zwar hatten sie von Tito die Rechte bekommen auf albanisch zu studieren und die Ortsnamen ´wurden auch zweisprachig geschrieben aber das war ihnen nicht genug!Es ging einzig und allein um die vollkommene Übernahme Kosovos und da wurde auf allen beiden schmutzige Wäsche gewaschen!Was glaubst du würdet ihr Griechen auch nur ein Teil Griechenlands freiwillig an die Albaner abgeben und das ohne Blutvergießen....bei euch gibts nicht mal Schulen in albanischer Sprache geschweige denn soetwas wie zweisprachige Namensschilder!
    Die Befreiung des Kosovo war die oberste Priorität seit der Besatzung ab 1913.

  2. #32
    Avatar von danijel.danilovic

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Die Befreiung des Kosovo war die oberste Priorität seit der Besatzung ab 1913.
    ich frag mich immer wieder von was für ne besatzung ihr redet

  3. #33

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    Zitat Zitat von danijel.danilovic Beitrag anzeigen
    ich frag mich immer wieder von was für ne besatzung ihr redet
    Der Osmano-Serbischen.

  4. #34
    Avatar von danijel.danilovic

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Der Osmano-Serbischen.

    von wann bis wan hat euch den kosovo gehört?

  5. #35
    Romantika
    Zitat Zitat von bumbum Beitrag anzeigen
    Wir sagen NEIN zu allen Verbrechen! Damit das mal geklärt ist!


    Kommentar /1999
    Faschismus im Kosovo als albanische Schande

    von Veton Surroi*

    Die systematische Einschüchterung der Serbinnen und Serben im Kosovo bringt Schande über die Albanerinnen und Albaner in dieser Provinz und wird weitreichende und lang anhaltende Folgen haben.

    Im Verlauf eines Monats wurde eine alte Frau in ihrem Badezimmer zu Tode geprügelt, ein zweijähriger Junge wurde verletzt und seine Mutter erschossen, zwei Jugendliche wurden mit einem Granatwerfer umgebracht, eine Frau wagt es nicht, öffentlich ihren Namen anzugeben aus Angst dass diejenigen zurückkehren könnten, die versucht haben sie zu vergewaltigen. Alle diese Opfer waren Serbinnen und Serben.
    So traurig es ist, dies sind keine vereinzelten Zwischenfälle. Viele der im Kosovo verbliebenen Serbinnen und Serben haben sich in ihren Häusern eingeschlossen, terrorisiert von dieser Atmosphäre, in der jedes Geräusch beängstigend wirkt und wo jedes Auto, das in der Strasse anhält, das Abholkommando in den Tod sein könnte.
    Dann ist da der Fall des älteren Ehepaars, das nichts mehr zu essen hat und das sich nicht auf die Strasse zum Einkaufen wagt, weil die Eheleute wissen, dass man sie an ihren schlechten Albanischkenntnissen als Serben erkennen wird. Ihre albanischen Nachbarn können ihnen auch keine Lebensmittel geben, denn sie wurden davor gewarnt, "Serben zu füttern". Ich weiss, wie sich die hier verbliebenen Serbinnen und Serben, aber auch die Roma fühlen. Ich weiss es, weil ich selber zusammen mit zwei Millionen Albanerinnen und Albanern noch vor nur drei Monaten selber genau in dieser Lage steckte. Ich kenne ihre Angst. Wir hörten im Radio, dass Belgrad den Militäreinheiten den Befehl gegeben habe, alle und jeden zu töten – auch Frauen, Kinder und Alte. Jedes Auto, das irgendwo anhielt, bedeutete Gefahr. Jedes ungewohnte Geräusch schien unausweichlich den Tod anzukünden. Von unseren serbischen Nachbarn konnten wir kaum Hilfe erwarten.
    Ich muss gestehen: Ich schäme mich. Ich schäme mich zu sehen, dass wir Kosovo-Albaner zum ersten Mal in unserer Geschichte auch zu solch monströsen Taten fähig sind. Ich muss dies laut und ganz klar sagen: Unsere moralischen Werte, wonach Frauen, Kinder und Alte keinen Schaden nehmen sollten, wurden und werden immer noch laufend verletzt.
    Ich kenne natürlich die offensichtliche Entschuldigung, dass wir durch einen barbarischen Krieg hindurch gegangen sind, in dem die Serben verantwortlich sind für die abscheulichsten Verbrechen. Die Intensität der Gewalt hat bei vielen Albanern den Wunsch nach Vergeltung hochkommen lassen. Aber dies ist keine Rechtfertigung.
    Diejenigen Serben, die den Befehlen Belgrads gehorcht haben und Verbrechen gegen die Albanerinnen und Albaner begangen haben, sind längst geflohen. Mit ihnen haben andere Kosovo verlassen, weil sie Vergeltung fürchteten von den Angehörigen der Tausenden von Menschen, die in Massengräbern beigesetzt sind. Die heutige Gewalt, mehr als zwei Monate nach Ankunft der Nato-Truppen, ist mehr als nur eine emotionale Reaktion. Das ist eine organisierte und systematische Einschüchterung aller Serbinnen und Serben aus dem einzigen Grund, dass sie serbisch sind und deshalb als kollektiv schuldig gemacht werden für alles, was im Kosovo geschah.
    Solches Benehmen ist faschistisch. Die Bevölkerung des Kosovo hat sich genau gegen solches Benehmen die letzten zehn Jahre lang gewehrt und dagegen gekämpft - zuerst friedlich und dann mit Waffen.
    Die Behandlung der Kosovo-Serben heute bringt Schande über alle Kosovo-Albaner, nicht nur über diejenigen, die solche Verbrechen begehen. Die Last dieser Schande werden wir gemeinsam tragen müssen. Diese Last entehrt uns und unser eigenes Leiden, das noch vor wenigen Monaten über die Bildschirme in die ganze Welt getragen wurde. Und sie entehrt das Andenken an all die kosovo-albanischen Opfer, diese Frauen, Kinder und Alten, die ermordet wurden einzig und allein wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit.
    Vielleicht wird uns die internationale Gemeinschaft nicht dafür bestrafen, dass wir das multiethnische Zusammenleben im Kosovo nicht verteidigt haben. Schliesslich war auch vor dem Krieg die Zahl der Nicht-Albaner/innen im Kosovo etwa so hoch wie diejenige der Nicht-Slowen/inn/en in Slowenien. Und niemand spricht heute von einem multiethnischen Slowenien. Trotzdem: Aus Opfern der schlimmsten Verfolgungen am Ende dieses Jahrhunderts in Europa wurden wir zu Tätern und haben zugelassen, dass der Faschismus hier sein Gesicht wieder zeigt. Alle, die meinen, die Gewalt werde von alleine enden, wenn nur der letzte Serbe vertrieben ist, lebt mit einer Illusion. Die Gewalt wird sich dann einfach gegen andere Albanerinnen und Albaner richten.

    Haben wir wirklich dafür gekämpft?

    * Veton Surroi war als unabhängiger Teilnehmer Mitglied der Delegation bei den Verhandlungen von Rambouillet und Paris. Er ist Herausgeber der kosovo-albanischen Tageszeitung KOHA DITORE, wo dieser Kommentar ursprünglich erschien. Zur Verfügung gestellt und übersetzt wurde er von der Medienhilfe Ex-Jugoslawien, die verschiedene unabhängige Medienprojekte im ganzen ehemaligen Jugoslawien unterstützt.

    Kommentar Veton Surroi

    Diese menschen die sollche Taten begehen sollten eingesperrt werden, und nie wieder raus gelassen werden.!
    Unglaublich

  6. #36

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    Zitat Zitat von danijel.danilovic Beitrag anzeigen
    von wann bis wan hat euch den kosovo gehört?
    Anfang Menschheit - bis heute.

    In diesen Bergen, entwickelten sich Affen zu Illyrer.

  7. #37
    Avatar von danijel.danilovic

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Anfang Menschheit - bis heute.

    In diesen Bergen, entwickelten sich Affen zu Illyrer.

    alles klar

    also nie !!!

  8. #38
    Avatar von danijel.danilovic

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Anfang Menschheit - bis heute.

    In diesen Bergen, entwickelten sich Affen zu Illyrer.
    jetzt waren sogar affen albaner es wird immer lustiger

    deine worte!!!

  9. #39

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    Zitat Zitat von Ilona Beitrag anzeigen
    Diese menschen die sollche Taten begehen sollten eingesperrt werden, und nie wieder raus gelassen werden.!
    Unglaublich
    Langsam.

    Veton Surroi ist bekennder Antialbaner. Wäre Serbien demokratisch - wäre Kosovo nach seinen Augen ein Teil Serbiens.

  10. #40
    Romantika
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Langsam.

    Veton Surroi ist bekennder Antialbaner. Wäre Serbien demokratisch - wäre Kosovo nach seinen Augen ein Teil Serbiens.
    Es ist doch scheiß egal was dieser Veton Surroi ist, hier geht es um Menschen leben, Wenn alle nach rache schreien, dann ist man kein stück besser wie die Menschen die, die schlimmsten taten beganen haben.
    Denn diese Menschen die leid zu ertragen haben, sollten aus dem Grund niemanden leid antun.
    Es sind andere die im Krieg nicht dabei waren, die nach Rache schreien, und die Hass in den leuten wecken, einfach nur weil die jenigen bescheuert sind, und sie nicht wissen was krieg ist!..

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