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Kosovo: In einem geraubten Land

Erstellt von Ratko, 11.10.2011, 20:54 Uhr · 63 Antworten · 4.166 Aufrufe

  1. #41
    Bendzavid
    Kosovo ist ein junger Staat. Alles braucht seine Zeit und solange da von außen, vor allem von Serbien, blockiert und manipuliert wird was das Zeug hält kann sich das noch sehr lange in die Länge ziehen. Erst muss der Norden ruhe geben, denn das stellt momentan das größte Problem da, wenn man das im Griff hat dann kann man sich anderen Dingen widmen wie zum Beispiel die aktuelle Regierung stürzen mit samt seinen Marionetten und jeden Beamten ein Lebenslanges Berufsverbot erteilen der bei korrupten Handlungen erwischt wird so wie die, welche erst auf die Idee gekommen sind sich durch Geld besondere Leistungen zu erschleichen. Der Text ist scheiße, ganz klar. Kosovo wir hier als Kriminelle Hochburg des Balkans dargestellt obwohl wir denke ich alle wissen das es auch in den anderen Ländern des Balkans kaum besser aussieht was Kriminalität usw. angeht. Bevor sich die ersten wieder auf solch eine Botschaft vor Glück einen runterholen, erst auf die eigene Scheiße schauen.

  2. #42

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    25
    Der ganze Balkan ist (ausser Slowenien) am Arsch. Und die jetzige Situation hat sie sich auch selber zuzuschreiben, egal wegen wem. Die Region war noch nie sonderlich reich, aber anstattat sich dort gegenseitig zu helfen, hatte man sich lieber 10 Jahre bekriegt und die halbe Region zerstört.
    Aber das sind die Menschen. Die Leute dort sind dermassen von ihrem Stolz geblendet, dass sie den wahren Sinn nicht erkennen.

  3. #43

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    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Kosovo ist ein junger Staat. Alles braucht seine Zeit und solange da von außen, vor allem von Serbien, blockiert und manipuliert wird was das Zeug hält kann sich das noch sehr lange in die Länge ziehen. Erst muss der Norden ruhe geben, denn das stellt momentan das größte Problem da, wenn man das im Griff hat dann kann man sich anderen Dingen widmen wie zum Beispiel die aktuelle Regierung stürzen mit samt seinen Marionetten und jeden Beamten ein Lebenslanges Berufsverbot erteilen der bei korrupten Handlungen erwischt wird so wie die, welche erst auf die Idee gekommen sind sich durch Geld besondere Leistungen zu erschleichen. Der Text ist scheiße, ganz klar. Kosovo wir hier als Kriminelle Hochburg des Balkans dargestellt obwohl wir denke ich alle wissen das es auch in den anderen Ländern des Balkans kaum besser aussieht was Kriminalität usw. angeht. Bevor sich die ersten wieder auf solch eine Botschaft vor Glück einen runterholen, erst auf die eigene Scheiße schauen.
    Ja die Kriminalität ist auf dem ganzen Balkan stark verbreitet.
    Djukanovic wurde ohne Ende beschuldigt. Sanader sitzt in Untersuchungshaft.
    Und in Serbien ging es schon seit den 90ern rund.
    Stambolic wurde ermordet, Attentate auf Draskovic, Djindjic wurde ermordet, Milosevics Sohne konnte machen was er wollte, Arkan, Legija, Cume, Siptar... also ohne Ende.

    Ich will gar nichts schön reden.
    Wer Lust hat kann hier ein wenig lesen


    Bei Thaci seh ich aber noch eine andere Dimension wegen der Zusammenarbeit mit den USA, Deutschland und dem Umstand das die Einwohnerzahl im Kosovo relativ klein ist.
    Dann kommt noch der fehlende völkerrechtliche Status und der Konflikt mit Serbien, wo noch kein Ende in Sicht ist. Also bis das Kosovo funktionsfähig ist muss 'ne Menge getan werden. Aber solange Thaci an der Macht ist, bewegt sich da gar nichts.

    Monte Negro hat nochmal die Kurve gekriegt, seit Djukanovics Rücktritt wurde viel umgesetzt. Die EU Beitrittsverhandlungen sollen jetzt beginnen.
    In Serbien hofft man auf den Kandidaten Status.
    Kroatien wird vorraussichtlich im Juni 2013 EU Mitglied.

    Das Kosovo ist davon ganz weit entfernt und ich seh das Problem nicht nur im konflikt mit Serbien sondern vor allen dingen bei denen die die Macht im Kosovo haben und die, so wie es ausschaut, nach Willen der USA und Deutschland ruhig an der Macht bleiben sollen. Solang das vor der UNO auf der Kippe steht bleibt Thaci sicherlich an der Macht.

  4. #44
    Avatar von Parker

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    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Kosovo ist ein junger Staat. Alles braucht seine Zeit und solange da von außen, vor allem von Serbien, blockiert und manipuliert wird was das Zeug hält kann sich das noch sehr lange in die Länge ziehen. Erst muss der Norden ruhe geben, denn das stellt momentan das größte Problem da, wenn man das im Griff hat dann kann man sich anderen Dingen widmen wie zum Beispiel die aktuelle Regierung stürzen mit samt seinen Marionetten und jeden Beamten ein Lebenslanges Berufsverbot erteilen der bei korrupten Handlungen erwischt wird so wie die, welche erst auf die Idee gekommen sind sich durch Geld besondere Leistungen zu erschleichen. Der Text ist scheiße, ganz klar. Kosovo wir hier als Kriminelle Hochburg des Balkans dargestellt obwohl wir denke ich alle wissen das es auch in den anderen Ländern des Balkans kaum besser aussieht was Kriminalität usw. angeht. Bevor sich die ersten wieder auf solch eine Botschaft vor Glück einen runterholen, erst auf die eigene Scheiße schauen.
    Müsste man sich vielleicht nicht eher um die aktuelle Regierung und ihre Marionetten kümmern, damit sich das Land schneller vorwärts bewegt? Würde ein politisch stabilieres Land mit einem einigermassen funktionierenden Rechtsstaat nicht eher Unterstützung von Drittstaaten erhalten? Allenfalls auch von solchen, die Kosovo nicht anerkannt haben?

    In der Tat haben alle Balkanländern/Ex-YU-Staaten ein Problem mit organsisierter Kriminalität und Korruption. Aber sind die Verhlätnisse wirklich vergleichbar? Kroatien hat die Immunität des Permiers aufgehoben und ihn verhaftet. In Kosovo auch denkbar?

    Mit welchen Worten stellt der Text Kosovo als DIE kriminelle Hochburg des Balkans dar?

  5. #45
    Avatar von Carl Marks

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    Original von benni1
    Kosovo ist ein junger Staat. Alles braucht seine Zeit und solange da von außen, vor allem von Serbien, blockiert und manipuliert wird was das Zeug hält kann sich das noch sehr lange in die Länge ziehen. Erst muss der Norden ruhe geben, denn das stellt momentan das größte Problem da, wenn man das im Griff hat dann kann man sich anderen Dingen widmen wie zum Beispiel die aktuelle Regierung stürzen mit samt seinen Marionetten und jeden Beamten ein Lebenslanges Berufsverbot erteilen der bei korrupten Handlungen erwischt wird so wie die, welche erst auf die Idee gekommen sind sich durch Geld besondere Leistungen zu erschleichen. Der Text ist scheiße, ganz klar. Kosovo wir hier als Kriminelle Hochburg des Balkans dargestellt obwohl wir denke ich alle wissen das es auch in den anderen Ländern des Balkans kaum besser aussieht was Kriminalität usw. angeht. Bevor sich die ersten wieder auf solch eine Botschaft vor Glück einen runterholen, erst auf die eigene Scheiße schauen.
    Kosovo ist ein junger Staat und gerade als junger Staat sollte man um gutnachbarschaftliche Beziehungen mit eben seinen Nachbarn bemüht sein. Jedoch ist die kriminelle Führungsclique des Kosovo nicht um gute Beziehungen bemüht, sondern heizt extra durch Provokationen und Sticheleien den Konflikt mit den den Serben im Norden und damit mit Serbien weiter an. Dies macht die Clique, um von schwerwiegenden innenpolitischen Problemen abzulenken.

    In Serbien gibt es viel Korruption und auch sehr viel organisierte Kriminalität und trotzdem ist Serbien aber ein funktionierender Rechtsstaat, in dem man als Fremder oder Einheimischer nicht an jeder Ecke ums sein Leben bangen muß und vor Gericht auch fair Recht gesprochen bekommt. In Serbien ist das Investitionsklima sehr gut und sehr viele ausländische Investoren haben in Serbien investiert und werden es noch weiter tun und gerade für diese Investoren ist Stabilität in gewissem Maße sehr wichtig.

    Im Kosovo ist es eine Tatsache das ein Drittel bis die Hälfte des gesamten Bruttosozialproduktes in der organisierten Kriminalität erwirtschaftet werden. Das ist ein astronomischer Wert, wie es ihn nicht mal in mexikanischen Grenzstädtchen oder Mafdiahochburgen in Süditalien gibt. Schwerpunkte sind Menschenschmuggel, Drogenhandel, Waffenhandel, Schmuggel und Organhandel.

    Das ist jetzt nicht erfunden und der normale Bauer im Kosovo hat mit der Kriminalität genauso wenig am Hut wie du und ich, aber die organisierte Kriminalität ist im Kosovo professionell hochgezogen und umfasst wirklich alle Bereiche der Kriminalität. Eine Clique von wenigen tausenden Männern bestimmen die Geschicke des ganzen Landes, das Kosovo ist so weit von Rechtsstaat und Demokratie entfernt, wie wir alle vom Zentrum der Galaxie.

    Man kann Serbien und Kosovo nicht ansatzweise miteinander vergleichen. In Serbien wird viel geschmuggelt und gewisse Männner haben sich in der Milosevic-Ära bereichert und sich die dicksten Pfründe gesichert. Aber das Kosovo und Serbien spielen in der organisierten Kriminalität in ganz anderen Ligen.

    Du weißt das ich dich schätze benni1 und ganz klar du hast recht damit das Kosovo ein junger Staat ist und diese krininelle Clique kann nicht ewig an der Macht bleiben.
    Dir muß aber auch klar sein, dass die Mafia um Thaci herum die Serben als Ablenkung benutzt um selber an der Macht zu bleiben. Er hat keine Armee und keine militärische Macht, markiert jedoch mit den Amis und der NATO im Rücken den stärksten Mann vom Balkan. Thaci will keine Aussöhnung mit Serbien, er will einen ewig schwelenden Konflikt um eben ewig an der Macht zu bleiben.

    Eigentlich müsste das Kosovo als junger Staat fünf Schritte auf seine neuen Nachbarn zu gehen bevor die Nachbarn auch nur einen Schritt auf das Kosovo zugehen. Anerkennung, sowohl die politische, als auch die moralische Anerkennung als Staat muß man sich verdienen, so wie man sie sich als Individuum verdienen muß!
    Solange die Rechte der Serben nur auf dem Papier existieren und Serben im Kosovo weiterhin gejagt werden und getötet werden, aufgrund der Willkür einiger Mafiosis, solange wird es keine Einigung im Norden geben.

  6. #46
    Avatar von delije1984

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    Zitat Zitat von IbishKajtazi2.0 Beitrag anzeigen
    Dann kannst du selbstverständlich super beurteilen, wie es im Kosovo läuft. -.-
    dafür muss man doch nicht im kosovo gewesen sein um die lage des kosovos zuverstehen....ich war auch noch nie in afrika und ich weiß das dort viele unter hunger leiden...

  7. #47
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Ich kann mir vorstellen, das man lieber von einem aus dem eigenen Volk ausgeraubt wird. Das tut der nationalen Seele wahrscheinlich besser aber letztendlich wird man ausgeraubt.
    Weiß ich nicht ... habe in HR schon zig mal gehört: prije su na krali srbi, sad nas kradu nasi :
    (übers.: früher haben uns die Serben bestohlen, jetzt besteheln uns unsere Leute)

  8. #48
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Im Kosovo ist es eine Tatsache das ein Drittel bis die Hälfte des gesamten Bruttosozialproduktes in der organisierten Kriminalität erwirtschaftet werden. Das ist ein astronomischer Wert, wie es ihn nicht mal in mexikanischen Grenzstädtchen oder Mafdiahochburgen in Süditalien gibt. Schwerpunkte sind Menschenschmuggel, Drogenhandel, Waffenhandel, Schmuggel und Organhandel.

    Das ist jetzt nicht erfunden und der normale Bauer im Kosovo hat mit der Kriminalität genauso wenig am Hut wie du und ich, aber die organisierte Kriminalität ist im Kosovo professionell hochgezogen und umfasst wirklich alle Bereiche der Kriminalität. Eine Clique von wenigen tausenden Männern bestimmen die Geschicke des ganzen Landes, das Kosovo ist so weit von Rechtsstaat und Demokratie entfernt, wie wir alle vom Zentrum der Galaxie.

    Man kann Serbien und Kosovo nicht ansatzweise miteinander vergleichen. In Serbien wird viel geschmuggelt und gewisse Männner haben sich in der Milosevic-Ära bereichert und sich die dicksten Pfründe gesichert. Aber das Kosovo und Serbien spielen in der organisierten Kriminalität in ganz anderen Ligen.
    harter Tobak, gibt es dazu auch Quellnachweise?

  9. #49
    Avatar von Carl Marks

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    Auszug aus der wiki Kosovo
    Organisierte Kriminalität [Bearbeiten]

    Nach Angaben des US–amerikanischen Außenministeriums ist der Kosovo mit den angrenzenden Regionen eine der wichtigsten europäischen Drogentransitrouten für Heroin aus Afghanistan nach West-Europa.[55] Im Kosovo liegt dabei ein regionales Zentrum für den Drogenschmuggel auf der Balkanhalbinsel.[56] Dabei war schon beim Aufbau der UCK in den 1990ern eine Verbindung der Finanzierung aus dem Rauschgiftmilieu vordergründig.[57][58][59][60] Insbesondere nahm der Drogenhandel in der unkontrollierbaren Situation nach dem Kosovokrieg stark zu.[61] Bis zu 40 % des in Europa verkauften Heroins kam nach dem Krieg nach Angaben von Interpol aus dem Kosovo.[62][63] Dabei wurden die Notwendigkeit einer Eindämmung der Ausmaße des Drogenhandels im Kosovo nach dem Bericht Carla Del Pontes für die europäische Kommission als Hauptproblemfeld in der weiteren europäischen Kosovo-Politik anerkannt,[64] die auch im Rahmen der Mission Eulex eine wichtige Rolle einnimmt.[65] Dennoch konnte die für die Grenzkontrollen zuständige Eulex mit den zur Zeit vorhandenen Mitteln keine wirksame Zollüberwachung der administrativen Grenze durchführen, was unter anderem auf die Rechtlosigkeit in einzelnen Landesteilen sowie die Untätigkeit der einheimischen Justiz zurückzuführen ist.[66]
    Durch die Schwäche der Justizbehörden ist die Verfolgung der ausgreifenden organisierten Kriminalität nicht einzudämmen.[67] Nach Angaben der UNMIK machte der Drogenhandel 2008 15–20 % der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes aus.[68] Dabei entspricht der tatsächliche Wirtschaftsumsatz der Organisierten Kriminalität des durch enorme internationale Geldverschiebungen künstlich hoch gehaltenen Bruttosozialprodukts deutlich über 1/4 des gegenwärtigen Bruttosozialproduktes, was in etwa 1,5 Mio. Euro pro Tag (550 Mio. Euro pro Jahr) hinausläuft.[69] Insbesondere wurde dem Premier des Landes Ramush Haradinaj eine Verbindung zum Drogenhandel vorgeworfen,[70][71] was in der in Clans getrennten sozialen Nachkriegsgesellschaft im Kosovo und den in Machtkämpfen verfeindeten Gruppierungen, die mittlerweile teils in mafiös organisierten Strukturen einbezogen sind, zu sozialen Unsicherheit der kosovarischen Bevölkerung beiträgt.[72]
    Da die bestimmenden Glieder der Regierung allgemein eine Nähe zur organisierten Kriminalität pflegen,[73] bilden mafiöse Strukturen die Grundlage der Führungsbereiche in der politischen Landschaft.[74][75] Nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes (BND)[76] betreiben die kosovarischen Spitzenpolitiker Thaci, Halili und Haradinaj eng verflochtene Netzwerke organisierter Kriminalität die Politik und Wirtschaft tief durchdringen.[77] So konnte erst auf Druck der EU ein Antikorruptionsgesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche verabschiedet werden.[78] Als Ergebnis der sozialen Transformationsprozesse und der politische Umgestaltung seit dem Kosovokrieg, sowie mit der Tolerierung der Machtstrukturen durch die internationale Gemeinschaft hat sich damit eine „Gangsterbandenkultur“, die den restlichen Teil der Gesellschaft in Geiselhaft hält, durchsetzen können.[79]
    Auf die Verbindung der Organisierten Kriminalität zu den Staatsstrukturen deuteten auch die Vorkommnisse in der sogenannten BND-Affäre hin,[80] in deren Folge ein hochrangiger BND-Mitarbeiter vom Kosovo als …einem Land, in dem organisierte Kriminalität die Staatsform ist… sprach.[81][82] Durch diese Etablierung der organisierten Kriminalität im politischen Umfeld im Kosovo die in den Bereichen Drogenschmuggel, Menschenhandel und Geldwäsche führende Akteure der mafiösen Organisationen in Europa stellen,[83] mittlerweile stammen 80 Prozent des nach Westeuropa geschmuggelten Heroins aus dem Kosovo, ist diese Gruppierung eine ernstzunehmende Bedrohung für die EU.[84] Eine im Auftrage des Deutschen Verteidigungsministeriums gemachte vertrauliche Studie zur Sicherheitsthematik im westlichen Balkan beim Berliner Institut für Europäische Politik kritisierte dabei die den europäischen Bemühungen kontraproduktiv entgegengestellten Methoden der US-Amerikaner, die in Einzelfällen hochrangige Kriminelle unter Schutz stellten, sowie die Ermittlungsbemühungen europäischer Justizorgane behinderten.[85] Nach älteren Angaben der UNMIK betrieben organisierte kriminelle Albanergruppen daneben 104 Bordelle im Kosovo, in denen Zwangsprostitution, Frauenhandel, Geldwäsche und Menschenschleusung Problemfelder der organisierten Kriminalität und deren Verflechtung mit den internationalen Organisationen vor Ort stellen.[86]
    Kosovo

    Wie man hier lesen kann ist das BSP des Kosovo durch Geldtransaktionen künstlich extrem hoch, berechnet man dies und andere Felder der organisierten Kriminalität ein, so kommt man zum Schluß das etwa ein Drittel bis die Hälfte des realen BSP in der organisierten Kriminalität erwirtschaftet werden!!!

    Hier ein wikileaks-Dokument zu der organisierten Kriminalität, die fest in der Hand dreier Clans ist. Bei den Clans handelt es sich um kosovoalbanische Clans!!! In Serbien und Montenegro gibt es auch organisierte Krimninalität, aber die "Key-Player" leben im Kosovo und sind Kosovoalbaner!!!

    http://wlstorage.net/file/bnd-kosovo-feb-2005.pdf

    Hier noch ein bischen was zum Lesen ^^

    http://stopthedrugwar.org/chronicle/...lowest_illicit

    http://www.guardian.co.uk/world/2000/mar/13/balkans

    http://www.ag-friedensforschung.de/r.../kosovo37.html

    Ich halte nichts sonderlich von t-online News, aber der Artikel ist nicht so schlecht. Vorallem die Tatsache das deutsche Polizisten auch in Deutschland bedroht werden macht die Arbeit der Strafverfolgung der EULEX etwas schwieriger!!!

    http://nachrichten.t-online.de/organ...15710478/index

  10. #50
    Bendzavid
    Wie gesagt ich bin absolut dafür das sich die Regierung im Kosovo wechselt bzw. das man viele Politiker einsperrt. Das Land braucht fähige Leute an der Spitze. Ich denke erst wenn man innenpolitisch alles oder einen Großteil zumindest geklärt hat, kann man sich um gute außenpolitische Beziehungen bemühen. Ich habe eigentlich erwartet das es schneller vorwärts geht, dadurch das die EU, UNO und die USA dort vertreten sind aber Kosovo muss wohl den selben Weg wie die anderen Ex-YU Länder beschreiten.

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